MS BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Kürzel: 22UA Forum: Aktien User: Thekla

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20:52:03 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 260.737
Marley16
Marley16, 22. Mär 9:40 Uhr
4
Guten Morgen allerseits 🍀 Wünsche euch allen einen angenehmen und erholsamen Sonntag
Marley16
Marley16, 22. Mär 9:25 Uhr
0
@audima Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! 🎉 Ich wünsche dir viel Gesundheit und alles Gute.
Onko60
Onko60, 22. Mär 9:12 Uhr
2
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag @audima.🥳🎂🍾
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 22. Mär 9:00 Uhr
1
alles Gute Audima! 🍻
Kempti2000
Kempti2000, 22. Mär 8:51 Uhr
0
Guten Morgen und alles Gute zum Geburtstag @audima
Gelassenheit98
Gelassenheit98, 22. Mär 8:30 Uhr
2
Happy Birthday @audima 🍾🥂🍀 und ganz viel Gesundheit 🌱 lass dich schön feiern 🎉
audima
audima, 22. Mär 8:28 Uhr
4

Guten Morgen, wer meint, es gäbe Sonntags keine Meldungen, der irrt sich. Der Geburtstag eines der ersten Fahrgäste auf der MS steht auf dem Programm: @audima💐 herzlichen Glückwunsch, Gesundheit, Glück und Erfolg 🎖mit der Aktie, von der du immer noch ,,kein Stück'' hergibst.😉 Feier schön 🎊🎉🍰🎂 auf dein Wohl🥂🍾 Schönen Sonntag euch allen 👋👩🏼‍✈️⛴️

Guten Morgen liebe Thekla, vielen Dank für deine Glückwünsche. Mein Plan ist ja, bei Zulassung nochmal aufzustocken. Mal schauen, was die Zukunft bringt. 😇 Schönen sonnigen Sonntag nach Berlin.
Thekla
Thekla, 22. Mär 7:15 Uhr
4
Guten Morgen, wer meint, es gäbe Sonntags keine Meldungen, der irrt sich. Der Geburtstag eines der ersten Fahrgäste auf der MS steht auf dem Programm: @audima💐 herzlichen Glückwunsch, Gesundheit, Glück und Erfolg 🎖mit der Aktie, von der du immer noch ,,kein Stück'' hergibst.😉 Feier schön 🎊🎉🍰🎂 auf dein Wohl🥂🍾 Schönen Sonntag euch allen 👋👩🏼‍✈️⛴️
A
Aluminiumjoker, 21. Mär 21:22 Uhr
0
Ich persönlich denke das dies alles Themen für den oder die nächsten CEO/s sind. Wie es stets die Hoffnung ist No lazy, No crazy. Ich persönlich wüsste nicht wer wo abgeworben werden könnte oder sollte um Biontech aufs nächste Level zu bringen. Der/Die müssten bereits so etwas schon mal gemacht haben oder enorm vernetzt sein. Gibt es alles und bestimmt auch gute in der zweiten Reihe aber bekannterweise ist die Pharmawelt kleiner als man denkt. Wir werden sehen wer präsentiert wird und dann schauen wir mal. Ich bin allerdings nicht zwingend überzeugt das nach Amerika geguckt werden sollte. Meist nur Schaumschläger und weniger Macher. Aber vielleicht ist dies die nächste Strategie, eine richtige Story und das blaue vom Himmel. Das gefällt der Börse und den Anlegern.
Thekla
Thekla, 21. Mär 18:13 Uhr
5
Ich stehe gerade auf dem Drahtseil zwischen Machbarem und Wünschenswertem: Den Fragenkatalog von @Artikel14 finde ich inhaltlich wirklich stark und durchdacht – da steckt viel Fachwissen und Engagement drin 👍 Ich fürchte nur, dass wir damit für eine Hauptversammlung teilweise ein Niveau erreichen, bei dem die Fragen so kaum beantwortet werden können und vielleicht auch gar nicht beantwortet werden wollen/sollen. Viele der angesprochenen Punkte (DCF, Erfolgswahrscheinlichkeiten, interne Annahmen etc.) liegen im strategischen bzw. wettbewerbssensiblen Bereich. Da wird der Vorstand verständlicherweise eher allgemein bleiben müssen. Und vielleicht sollten wir auch im Blick behalten: Wir sitzen hier mit sehr unterschiedlichen Kenntnisständen zusammen, aber am Ende wollen wir alle dasselbe : Orientierung und nachvollziehbare Antworten. Wenn Fragen zu technisch werden, besteht die Gefahr, dass sie am Ende ins Leere laufen. Ich würde deshalb versuchen, die Kernpunkte etwas einfacher und „HV-tauglicher“ zu formulieren . Also so, dass sie eine realistische Chance auf konkrete Antworten haben. Zum Beispiel eher in die Richtung: 🔹️Welche Meilensteine sieht BioNTech selbst als entscheidend für die nächsten 1 bis 2 Jahre? 🔹️Nach welchen Kriterien werden Projekte priorisiert? 🔹️Wie will das Unternehmen die Pipeline für Investoren besser nachvollziehbar machen? 🔹️Wo sieht das Management aktuell die größten Missverständnisse am Markt? Das nimmt mMn nichts von der Qualität der ursprünglichen Gedanken, es bringt sie eher in eine Form, die auch Wirkung entfalten kann. Also: Fragen nicht zu sehr aus dem Maschinenraum 😉 Nur gut, dass heute Ruhetag ist: da dürfen die Beiträge auch mal etwas länger ausfallen😇
keepcooler
keepcooler, 21. Mär 16:37 Uhr
0
"Die Biontech-Gründer suchen Medikamente, die sich im Körper selbst vervielfältigen" Details zum Ausstieg der Biontech-Gründer zeigen, dass sich die Trennung für beide Seiten lohnen könnte. (Payartikel)
keepcooler
keepcooler, 21. Mär 16:37 Uhr
1
https://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/ugur-sahin-und-oezlem-tuereci-die-hintergruende-zumausstieg-der-biontech-gruender/100209612.html
Artikel14
Artikel14, 21. Mär 13:42 Uhr
1

Wann erkennt und bewertet der Kapitalmarkt den Wert der breiten BioNTech-Pipeline? Danke. Das ist eine zweite sehr wichtige Frage. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Szenarien, in denen der Markt diesen Wert erkennt. In den meisten Szenarien haben wir wenig bis keinen Einfluss, jedoch haben wir in ein paar Szenarien selbst Potenzial. Nur ein Beispiel: Wenn eine Vielzahl von ADR-Aktionären getrennt und/oder gemeinsam anlässlich der HV am 15. Mai 2026 BioNTech im Rahmen der ADR-Fragen anfragt, die Kapitalmarktkommunikation weiter zu verbessern? Wenn nicht nur primär die Influencer-Analysten der Investmentbanken adressiert werden? Diese sind oft/meist Zertifikat-Verkäufer, SL-Fischer, Short-Dienstleister und haben daher überwiegend Short-Interesse. Sondern institutionelle Investoren wie Kapitalanlagegesellschaften (Biotech-Fonds, Healthcare-Fonds, Versicherungen, Rentenfonds, auch Universal-Fonds, Family Offices) sowie Retail-/Publikumsbanken und auch die Wirtschaftspresse wären deutlich bessere Adressaten. Über 70% der notwendigen Informationen stellt BioNTech sowieso bereits bereit, um den Wert der Pipeline-Projekte mit Methoden aus der Wirtschaftsprüfung zu berechnen. Wir kennen bereits das Spektrum der Krebsindikationen, die Anzahl der potenziellen Patienten und auch grob die bisherigen Preise (und Margen/Gewinne) für Krebsbehandlungen am Markt. Aber es reicht nicht, 70% der Strecke zu laufen, um das Rennen zu gewinnen. BioNTech sollte die Pipeline als zusätzliche Perspektive so darstellen, dass potenziell jeder Investor seine eigene Bewertung der Pipeline-Projekte via DCF (inflationsbereinigte, risikoadjustierte Gewinnreihen) rechnen kann. Jeder kann zusätzlich noch eigene Parameter und Annahmen verwenden. Aber die Basisdaten muss BioNTech weitgehend bereitstellen. Dazu gehört auch eine risikoadjustierte Einschätzung der Erfolgswahrscheinlichkeiten. Und man sollte „surfen“ können durch das ganze Spektrum dieser Onkologie-Pipeline. Man könnte überall starten: bei der Krebsindikation, beim Pipeline-Projekt, beim Wirkstoff, der Wirkstoffklasse, bei den Studiendaten, bei der Pressemitteilung, den Studiendesigns und den Abstracts der Onkologie-Vorträge. So könnte man mit medizinischer Sicht durch dieses Onkologie-Netz surfen, auch strategisch/unternehmerisch, aber eben auch als interessierter Investor, der die Risiken und Chancen herausfinden und berechnen will. Wenn BioNTech hier nur ein wenig mehr investiert, bekommt Prof. Sahin mehr Geld für seine neue Forschung, BioNTech bekommt günstigere Konditionen beim nächsten Unternehmenseinkauf per Aktien-Deal, der zugehörige Kapitalmarkt bis hin zum Kleininvestor würde profitieren. BioNTech ist etwas komplexer als der Verkauf von Zuckerwasser (Coca-Cola), Munition oder Elektro-SUVs, aber wahrscheinlich auch wichtiger für die Menschheit. In den letzten Jahren hat sich übrigens gezeigt, dass BioNTech auch bei ADRs unsere Fragen und Themen jährlich anlässlich der HV durchaus bis auf Vorstandsebene wahrnimmt und auch qualifiziert schriftlich beantwortet. Wollen wir nur zusehen und weiter abwarten oder BioNTech helfen, die Informationslücke in der Kapitalmarktkommunikation zu erkennen und zu schließen? Was wäre im Interesse der institutionellen Anleger, der Kleinanleger, der Markttransparenz und von BioNTech selbst? Lieber weiter abwarten auf ein anderes Szenario?

User Frostschaden (Danke) beispielsweise schreibt dazu heute als Entwurf 10 wichtige Fragen an den CEO: Unten sind 10 präzise, investorenorientierte Fragen, die sowohl institutionelle als auch anspruchsvolle Privatanleger adressieren und echten Informationsgewinn erzeugen: 1. Pipeline-Transparenz & Bewertbarkeit Plant BioNTech, die Onkologie-Pipeline künftig in einer Form darzustellen, die eine indikationsspezifische DCF-Bewertung (inkl. Umsatzpotenziale, Margenannahmen und Zeitachsen) für Investoren systematisch ermöglicht? 2. Erfolgswahrscheinlichkeiten (PoS) Warum veröffentlicht BioNTech keine indikations- und phasenspezifischen Erfolgswahrscheinlichkeiten (Probability of Success), wie sie in der Branche und im Venture-/PE-Umfeld üblich sind? 3. Kommerzielle Annahmen Welche internen Annahmen verwendet BioNTech hinsichtlich Preisniveaus, Marktdurchdringung und Wettbewerbssituation in den jeweiligen Onkologie-Indikationen? 4. Priorisierung innerhalb der Pipeline Nach welchen klar quantifizierbaren Kriterien priorisiert BioNTech seine Pipeline-Projekte (z. B. rNPV, medizinischer Bedarf, Time-to-Market, strategische Plattformrelevanz)? 5. Kapitalallokation Wie wird die Kapitalallokation zwischen früher Forschung, klinischer Entwicklung und potenziellen M&A-Aktivitäten quantitativ gesteuert und bewertet? 6. Kommunikationsstrategie Kapitalmarkt Plant BioNTech, die Kapitalmarktkommunikation stärker auf langfristige institutionelle Investoren (z. B. Healthcare-Fonds, Versicherungen) auszurichten statt primär auf Sell-Side-Analysten? 7. Datenzugänglichkeit & „Pipeline-Navigation“ Gibt es Überlegungen, eine interaktive Plattform bereitzustellen, die es Investoren ermöglicht, die Pipeline entlang von Indikationen, Wirkstoffen, Studiendaten und wirtschaftlichen Parametern zu analysieren? 8. Vergleichbarkeit mit Peers Warum verzichtet BioNTech bislang auf eine systematische Benchmark-Darstellung seiner Pipeline im Vergleich zu anderen Onkologieunternehmen (z. B. hinsichtlich adressierbarer Märkte oder klinischer Fortschritte)? 9. Triggerpunkte für Neubewertung Welche konkreten operativen oder klinischen Meilensteine sieht der Vorstand selbst als potenzielle Trigger für eine signifikante Neubewertung der Pipeline durch den Kapitalmarkt? 10. Eigenes Wertverständnis des Managements Wie hoch schätzt das Management den risikoadjustierten Gesamtwert der eigenen Onkologie-Pipeline intern ein, und wie groß ist aus Sicht des Vorstands aktuell die Diskrepanz zur Marktbewertung? Diese Fragen zielen nicht auf Storytelling, sondern auf: Modellierbarkeit, Risikotransparenz, Kapitalallokationslogik und Investortargeting.
Thekla
Thekla, 21. Mär 10:59 Uhr
3
@Artikel14 wirklich spannend, deine Denkanssätze 👍 Vor allem der Gedanke, dass BioNTech die Pipeline für Investoren noch transparenter und „rechenbarer“ machen könnte. Das Thema ist ja unser Dauerbrenner. Gleichzeitig wird uns dadurch auch bewusst: Das geht schon ziemlich tief in die Bewertungssystematik (DCF etc.) und das ist nicht für jeden von uns Alltag. Viele sind hier, um Entwicklungen zu verstehen, Nachrichten zu lesen, einzuordnen und langfristig zu begleiten, nicht unbedingt, um selbst komplexe Bewertungsmodelle zu bauen. Deshalb ein Gedanke von mir: 🔹️Wer Lust und entsprechendes Know-how hat, kann sich gern intensiver einbringen 🔹️ Und wir versuchen, wichtige Zwischenergebnisse immer mal wieder „übersetzt“ zusammenzufassen So haben wir beides: Tiefe für die, die einsteigen wollen und Überblick für alle anderen. Denn am Ende ist es doch so: Nicht jeder an Bord muss im Maschinenraum stehen. wichtig ist, dass wir gemeinsam Kurs halten ⛴️ Ich finde den Ansatz auf jeden Fall spannend und bin gespannt, was wir daraus gemeinsam machen. Am 15.Mai ist Jahreshauptversammlung
Artikel14
Artikel14, 21. Mär 10:15 Uhr
3

Guten Morgen, die Frage ist doch, egal was dabei rauskommt: Wann erkennt der Markt diesen Wert und vor allem schafft Biontech es vor 2030 steigende Gewinne zu generieren und dem Markt das bislang noch fehlende Vertrauen zu geben?

Wann erkennt und bewertet der Kapitalmarkt den Wert der breiten BioNTech-Pipeline? Danke. Das ist eine zweite sehr wichtige Frage. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Szenarien, in denen der Markt diesen Wert erkennt. In den meisten Szenarien haben wir wenig bis keinen Einfluss, jedoch haben wir in ein paar Szenarien selbst Potenzial. Nur ein Beispiel: Wenn eine Vielzahl von ADR-Aktionären getrennt und/oder gemeinsam anlässlich der HV am 15. Mai 2026 BioNTech im Rahmen der ADR-Fragen anfragt, die Kapitalmarktkommunikation weiter zu verbessern? Wenn nicht nur primär die Influencer-Analysten der Investmentbanken adressiert werden? Diese sind oft/meist Zertifikat-Verkäufer, SL-Fischer, Short-Dienstleister und haben daher überwiegend Short-Interesse. Sondern institutionelle Investoren wie Kapitalanlagegesellschaften (Biotech-Fonds, Healthcare-Fonds, Versicherungen, Rentenfonds, auch Universal-Fonds, Family Offices) sowie Retail-/Publikumsbanken und auch die Wirtschaftspresse wären deutlich bessere Adressaten. Über 70% der notwendigen Informationen stellt BioNTech sowieso bereits bereit, um den Wert der Pipeline-Projekte mit Methoden aus der Wirtschaftsprüfung zu berechnen. Wir kennen bereits das Spektrum der Krebsindikationen, die Anzahl der potenziellen Patienten und auch grob die bisherigen Preise (und Margen/Gewinne) für Krebsbehandlungen am Markt. Aber es reicht nicht, 70% der Strecke zu laufen, um das Rennen zu gewinnen. BioNTech sollte die Pipeline als zusätzliche Perspektive so darstellen, dass potenziell jeder Investor seine eigene Bewertung der Pipeline-Projekte via DCF (inflationsbereinigte, risikoadjustierte Gewinnreihen) rechnen kann. Jeder kann zusätzlich noch eigene Parameter und Annahmen verwenden. Aber die Basisdaten muss BioNTech weitgehend bereitstellen. Dazu gehört auch eine risikoadjustierte Einschätzung der Erfolgswahrscheinlichkeiten. Und man sollte „surfen“ können durch das ganze Spektrum dieser Onkologie-Pipeline. Man könnte überall starten: bei der Krebsindikation, beim Pipeline-Projekt, beim Wirkstoff, der Wirkstoffklasse, bei den Studiendaten, bei der Pressemitteilung, den Studiendesigns und den Abstracts der Onkologie-Vorträge. So könnte man mit medizinischer Sicht durch dieses Onkologie-Netz surfen, auch strategisch/unternehmerisch, aber eben auch als interessierter Investor, der die Risiken und Chancen herausfinden und berechnen will. Wenn BioNTech hier nur ein wenig mehr investiert, bekommt Prof. Sahin mehr Geld für seine neue Forschung, BioNTech bekommt günstigere Konditionen beim nächsten Unternehmenseinkauf per Aktien-Deal, der zugehörige Kapitalmarkt bis hin zum Kleininvestor würde profitieren. BioNTech ist etwas komplexer als der Verkauf von Zuckerwasser (Coca-Cola), Munition oder Elektro-SUVs, aber wahrscheinlich auch wichtiger für die Menschheit. In den letzten Jahren hat sich übrigens gezeigt, dass BioNTech auch bei ADRs unsere Fragen und Themen jährlich anlässlich der HV durchaus bis auf Vorstandsebene wahrnimmt und auch qualifiziert schriftlich beantwortet. Wollen wir nur zusehen und weiter abwarten oder BioNTech helfen, die Informationslücke in der Kapitalmarktkommunikation zu erkennen und zu schließen? Was wäre im Interesse der institutionellen Anleger, der Kleinanleger, der Markttransparenz und von BioNTech selbst? Lieber weiter abwarten auf ein anderes Szenario?
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