NEL ASA WKN: A0B733 ISIN: NO0010081235 Kürzel: D7G Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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7. Mai 2026, 22:59 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 311.863
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Simon72Graf, 19.06.2023 15:05 Uhr
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Warum steigt es nicht mal?
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CMoney, 19.06.2023 13:57 Uhr
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Norwegen soll beim Wasserstoff eine führende Rolle übernehmen NHO und LO befürworten in einem gemeinsamen Vorschlag für eine norwegische Wasserstoffstrategie eine aggressive Investition in Wasserstoff. Es erfordert zu Beginn strenge Prioritäten und große Investitionen, mit großen Marktchancen für die Unternehmen und einem erheblichen Klimaeffekt in einigen Jahren. Lesen Sie hier die Wasserstoffstrategie von LO und NHO. - Wir empfehlen dies, weil es von uns verlangt wird, die Emissionen zu reduzieren, und weil Norwegen die besten Voraussetzungen dafür hat, sagt Ole Erik Almlid, CEO von NHO. - Wir haben uns auf eine Strategie geeinigt, die sowohl Emissionen reduzieren als auch Arbeitsplätze schaffen wird. Es wird einen großen Markt für die norwegische Wasserstoffproduktion und norwegische Ausrüstungslieferanten geben, und Europa braucht norwegische Lösungen, sagt LO-Chefin Peggy Hessen Følsvik. Wasserstoff ist ein Energieträger, der den Endverbrauch fossiler Energie in schwer zu elektrifizierenden Sektoren wie Industrie, Schifffahrt und Verkehr ersetzen kann. Eine verstärkte Produktion und Nutzung von erneuerbarem und CO2-armem Wasserstoff kann sowohl zur Erreichung der Klimaziele beitragen als auch grüne Arbeitsplätze schaffen. NHO und LO glauben, dass Norwegen Folgendes anstreben sollte: bis 2030 in Norwegen mindestens 250.000 Tonnen erneuerbaren und kohlenstoffarmen Wasserstoff zu produzieren und zu nutzen dass die norwegischen Wasserstoffexporte in den 2030er Jahren 10 Prozent des Wasserstoffbedarfs der EU ausmachen, schätzungsweise 2 Millionen Tonnen Wasserstoff pro Jahr, was 10 Prozent der norwegischen Erdgasexporte entspricht dass norwegische Lieferanten einen Marktanteil von bis zu 5 Prozent am globalen Gesamtmarkt für Wasserstoffausrüstung und bis zu 25 Prozent des EU-internen Bedarfs an Elektrolyseuren haben sollten Um erfolgreich zu sein, glauben LO und NHO an eine starke öffentlich-private Partnerschaft. Die Behörden sollten: Stimulieren Sie die Nachfrage durch Beschaffungsauflagen, CO2-Steuer, Förderprogramm und mehr zügig wettbewerbsbasierte Vereinbarungen mit Differenzverträgen (Contracts for Difference, CfD) für Wasserstoff einführen Kapitalinstrumente entwickeln, die Investitionen in wasserstoffbasierte Lösungen auslösen Sicherstellung der notwendigen Infrastruktur wie Wasserstoffleitungen, CO2-Speicher, Exportterminals und Abfüllinfrastruktur bewerten, wie Investitionen in die Elektrolyseurproduktion in Norwegen ausgelöst werden können Die Folgen der globalen Erwärmung werden vielerorts auf der Welt in Form von Dürren und Extremwetterereignissen sichtbar. Im Einklang mit den Klimazielen müssen dringend Maßnahmen ergriffen werden, um die Emissionen zu senken und die Erwärmung zu begrenzen. - Wir verfügen über die weltbesten Fachkräfte und Zulieferindustrie. Wir müssen groß denken, schnell loslegen und das tun, was am effizientesten ist. Doch die notwendigen Investitionen sind nicht kostenlos. Es bestehe Bedarf an Unterstützung in einer frühen Phase, sagt der LO-Chef. - Norwegen verfügt über gute Voraussetzungen und kann durch die Produktion von erneuerbarem und kohlenstoffarmem Wasserstoff, Nutzungslösungen und Lieferungen von Wasserstoffausrüstung zur Entwicklung eines internationalen Wasserstoffmarktes beitragen. Wasserstoff kann auch in Norwegen Tausende hochproduktiver Arbeitsplätze schaffen, sagt Ole Erik Almlid, CEO von NHO LO und NHO haben zusammen mit einer Reihe von Unternehmen und Organisationen aus verschiedenen Teilen der Wasserstoff-Wertschöpfungskette einen gemeinsamen Vorschlag für eine norwegische Wasserstoffstrategie ausgearbeitet.
M
Maikel113, 19.06.2023 13:39 Uhr
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"In den kommenden Jahren sollen bis zu 500 Mio EUR von mAN Eenrgy Solutions in die Tochter H-TEC SYSTEMS investiert werden. Und das mit dem erklärten Ziel, den Wasserstoffspezialisten so schnell wie möglich zu einem Großserienhersteller für PEM-Elektrolyseure zu entwickeln." ...und das womöglich so ganz ohne KE... Also sehen VW/MAN wohl positive Aussichten für H2 in der Zukunft, immerhin. Quelle: https://www.nebenwerte-magazin.com/volkswagen-se-mischt-wasserstoffmarkt-auf-man-energy-solutions-wettet-bis-zu-500-mio-eur-auf-wasserstoff-zukuenftiger-marktfuehrer-fuer-pem-elektrolyseure/

Und Siemens baut in Berlin auch gerade ganz groß! Genau wie in Hamburg, hier wird auch gerade in GW- Produktion investiert. Und was wohl in China so gebaut wird?
D
Dobi65, 19.06.2023 13:18 Uhr
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"In den kommenden Jahren sollen bis zu 500 Mio EUR von mAN Eenrgy Solutions in die Tochter H-TEC SYSTEMS investiert werden. Und das mit dem erklärten Ziel, den Wasserstoffspezialisten so schnell wie möglich zu einem Großserienhersteller für PEM-Elektrolyseure zu entwickeln." ...und das womöglich so ganz ohne KE... Also sehen VW/MAN wohl positive Aussichten für H2 in der Zukunft, immerhin. Quelle: https://www.nebenwerte-magazin.com/volkswagen-se-mischt-wasserstoffmarkt-auf-man-energy-solutions-wettet-bis-zu-500-mio-eur-auf-wasserstoff-zukuenftiger-marktfuehrer-fuer-pem-elektrolyseure/
Börsenrolli
Börsenrolli, 19.06.2023 11:27 Uhr
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Gut das ich gewinn mitgenommen habe

👏.....😎🍷Gewinne sichern, Verluste begrenzen..☝️🤠......das schrieb ich schon vor vielen vielen Monaten nachdem es vom ATH bei 3,41 nur noch bergab mit dem NEL ASA AKTIENKURS ging 👍🏼😎 Bist du mit der Stoplossstrategie raus oder nach Bauchgefühl ?
C
CMoney, 19.06.2023 10:59 Uhr
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Deutschland und Kolumbien wollen künftig bei der Produktion von grünem Wasserstoff eng zusammenarbeiten und eine Klima- und Energiepartnerschaft eingehen. "Wir werden den überwiegenden Teil der gigantischen Energiemenge, die wir gasförmig brauchen, importieren müssen", so Bundeskanzler Olaf Scholz am Freitag in Berlin in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem kolumbianischen Präsidenten Gustavo Petro. Dafür brauche Deutschland große Partner in der Welt. "Kolumbien soll einer dieser Partner sein." Grüner Wasserstoff wird durch die Elektrolyse von Wasser mit aus erneuerbaren Energien erzeugtem Strom hergestellt und ist somit CO2-frei. Petro betonte, Südamerika habe hierfür ein enormes Potenzial. "Und eines der Länder, die die meisten Kapazitäten in Südamerika haben, ist Kolumbien." Man wolle dieses Vorhaben gemeinsam in Angriff nehmen. Scholz und Petro teilten mit, dass dazu eine Arbeitsgruppe beider Energieministerien eingesetzt werde. Der kolumbianische Präsident dankte dem Kanzler für die langjährige Unterstützung Deutschlands beim Friedensprozess in seinem Land. Die Zahl der Tötungsdelikte in Kolumbien sei zwar erheblich gesunken, sagte Petro. Aber es sei noch ein Weg zurückzulegen. "Es geht darum, eine Ära der Gewalt zu verlassen und zu einer Ära des Friedens überzugehen. Dafür brauchen wir den Willen und auch Unterstützung." Scholz sagte, der Friedensprozess sei zwar noch lange nicht am Ziel, aber auf gutem Weg. "Auf unsere Hilfe kann auch in Zukunft gezählt werden." Elektrolyse-Hersteller im Blick Kolumbien hat gute Voraussetzungen, um grünen Wasserstoff zu produzieren. Wichtig für die Herstellung des Energieträgers sind die Elektrolyseure. Unter anderem fertigen Nel und Plug Power solche Geräte. Die beiden Unternehmen könnten unter Umständen perspektivisch von der Zusammenarbeit der beiden Länder profitieren.
Z
Zwieback1, 19.06.2023 10:48 Uhr
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Gut das ich gewinn mitgenommen habe
C
CMoney, 19.06.2023 10:38 Uhr
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Und schwupps ist die Nel Asa Euphorie der letzten Tage hinfortgewischt...... 👎↘️↘️👻😁

so werden wenigstens die zittrigen Hände aus dem Markt gespühlt.....
Börsenrolli
Börsenrolli, 19.06.2023 10:28 Uhr
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Und schwupps ist die Nel Asa Euphorie der letzten Tage hinfortgewischt...... 👎↘️↘️👻😁
M
Maikel113, 19.06.2023 9:37 Uhr
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Tja, wenn keine Aufträge reinkommen, bekommt Nel den Hintern nicht hoch. Und wenn, hält der Kurs auch nicht. Ab 2024 1GW, ist halt nicht ernst zu nehmen.... . Und in Amiland dauert es auch noch 10 Jahre bis was läuft.
M
Mare2100, 19.06.2023 7:57 Uhr
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Das hat nix aber gar nix mit CO2 Neutralität zu tun!
M
Mare2100, 19.06.2023 7:54 Uhr
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Guten Morgen! https://www.derstandard.de/story/3000000175025/man-chef-wir-sehen-dass-wasserstoff-viel-zu-teuer-ist "Wenn Wasserstoff benutzt wird, muss er grün sein. Und wir sehen heute, dass Wasserstoff viel zu teuer ist, nahezu das Vier- bis Fünffache dessen kostet, was für unsere Kunden interessant wäre, es zum Einsatz zu bringen. Daher wird Wasserstoff in Europa nur in einem kleinen Segment, etwa bei Spezialtransporten, zum Einsatz kommen."

Da enttäuscht mich dann der MAN Chef schon schwer! Habt ihr schon mal "Der wahre Preis des Elektroautos" geschaut? Das nennt Vlaskamp CO2 neutral, bei uns alles grün und die da drüben (Südamerika) ersticken im Dreck, den wir verursacht haben!
VanCarrier
VanCarrier, 19.06.2023 7:50 Uhr
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Löschen geht aber schneller.👮‍♂️☝️

Oha...bestimmt Verstoß gegen die ANB.. ..ich habe Angst.
F
Fritzles, 19.06.2023 7:42 Uhr
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Guten Morgen! https://www.derstandard.de/story/3000000175025/man-chef-wir-sehen-dass-wasserstoff-viel-zu-teuer-ist "Wenn Wasserstoff benutzt wird, muss er grün sein. Und wir sehen heute, dass Wasserstoff viel zu teuer ist, nahezu das Vier- bis Fünffache dessen kostet, was für unsere Kunden interessant wäre, es zum Einsatz zu bringen. Daher wird Wasserstoff in Europa nur in einem kleinen Segment, etwa bei Spezialtransporten, zum Einsatz kommen."

Auch guten Morgen. Das der Wasserstoff in der Verkehrsbranche ein kleines Stiefkind ist und auch noch eine Weile bleiben wird ist interessierten und Informierten Wasserstoff Anlegern längst bekannt. Zuerst werden wohl die großen Industrien und Schiffe im Transport Wesen den vorhandenen Wasserstoff bekommen. Solange der Wasserstoff noch ein Engpass Produkt ist wird er nicht für die breite Mehrheit zugänglich und wohl auch zu teuer sein. Meine Meinung.
F
Fritzles, 19.06.2023 7:33 Uhr
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Ein **** einer. Er braucht ca. 15 Min um den Account zu wechseln und SEINEN Monolog (Selbstgespräch) zu führen.

Löschen geht aber schneller.👮‍♂️☝️
VanCarrier
VanCarrier, 19.06.2023 7:27 Uhr
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Ein **** einer. Er braucht ca. 15 Min um den Account zu wechseln und SEINEN Monolog (Selbstgespräch) zu führen.
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