NVIDIA WKN: 918422 ISIN: US67066G1040 Kürzel: NVDA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 298.696
Tudi
Tudi, Mittwoch 20:38 Uhr
1

Der "Volatility Crash" (IV-Crush): Was passiert mit den Optionen? Da NVIDIA eine starke Bewegung von über 7 % vollzieht, wird das Schicksal der Optionsscheine und Zertifikate heute Abend zweigeteilt: Weit aus dem Geld liegende Calls (Strikes > 245 USD): Hier schlägt der IV-Crush gnadenlos zu. Da die implizite Volatilität von fast 90 % schlagartig in sich zusammenbricht, verlieren extrem spekulative Calls massiv an Wert, obwohl die Aktie steigt. Der Kursgewinn der Aktie reicht nicht aus, um den herben Bewertungsverlust durch die sinkende Volatilität auszugleichen. Im Geld oder nah am Geld liegende Calls (Strikes 215 – 230 USD): Diese Derivate explodieren im Wert. Der starke Kurssprung hebelt den inneren Wert der Optionen so massiv nach oben, dass der Volatilitätsverlust komplett überspielt wird. Puts: Erleiden durch die Kombination aus falscher Richtung und implodierender Volatilität einen Totalverlust nahe 95 % bis 100 %.

Richtig, nicht das verhältnis von call zu Put sagt was aus sondern wo sie stehen, wie nah am kurs, Laufzeiten, striktes, Volumen, ist es hedging?, Open Interest wie weit OTM? Und selbst wenn du alles weißt sind es immer noch nur Optionen und damit ein Bruchteil vom Markt. Nur ein Puzzleteil vom Gesamtbild.
benstreetbob
benstreetbob, Mittwoch 20:37 Uhr
1
Drücke euch die Daumen für später.👍
Tudi
Tudi, Mittwoch 20:33 Uhr
0

Hier ist der historische Rückblick auf die vergangenen drei Quartale, der zeigt, wie unberechenbar die Reaktion am Folgetag trotz starker Zahlen sein kann: 1. Das letzte Quartal (Februar 2026) – Der klassische Rücksetzer Die Zahlen: NVIDIA übertraf sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn die Schätzungen der Wall Street deutlich und lieferte einen starken Ausblick für das Gesamtjahr. Die Marktreaktion: Die Aktie fiel am Folgetag um -3,8 %. Der Grund: Die Zahlen lagen zwar über dem Konsens, trafen aber exakt die extrem hohen Flüsterschätzungen (Whisper Numbers) der Hedgefonds. Da es keine positiven Überraschungen mehr gab, setzten sofort Gewinnmitnahmen ein („Sell the Fact“). 2. Das vorletzte Quartal (November 2025) – Das zähe Durchatmen Die Zahlen: Der Umsatz stieg im Jahresvergleich erneut dreistellig, und das Unternehmen hob die Prognosen für die Blackwell-Auslieferungen leicht an. Die Marktreaktion: Die Aktie bewegte sich mit -0,5 % nahezu seitwärts. Der Grund: Sorgen über kurzfristige Lieferketten-Engpässe bei den Server-Architekturen überschatteten das Rekordergebnis. Die implizite Volatilität brach ein, wodurch die meisten kurzlaufenden Calls wertlos verfielen. 3. Das Quartal davor (August 2025) – Der Befreiungsschlag Die Zahlen: Ein phänomenaler Dreifach-Beat: Umsatz, Marge und Ausblick lagen meilenweit über den kühnsten Erwartungen der Analysten. Die Marktreaktion: Die Aktie schoss am Folgetag um +9,4 % nach oben. Der Grund: Hier passierte das oben beschriebene „Sieg-Szenario“. Die Zahlen waren so hoch, dass die Market Maker gezwungen waren, Millionen von Aktien zur Absicherung der verkauften Calls zurückzukaufen, was den Kurs explosionsartig antrieb. 💡 Fazit für heute Abend In zwei von drei Fällen verlor die Aktie am Tag nach den Zahlen an Wert – selbst bei operativ hervorragenden Ergebnissen. Das unterstreicht noch einmal, wie gefährlich es ist, sich blind auf die 3:1-Call-Übermacht zu verlassen.

Hättest vollständigkeitshalber den Mai 25 nehmen können. Da stieg es zu den earnings und am darauffolgenden Tag. Bis Trump was feines zu rezibroken Zöllen postete woraufhin der Markt fiel.
alphazonvidia
alphazonvidia, Mittwoch 20:31 Uhr
0
Der "Volatility Crash" (IV-Crush): Was passiert mit den Optionen? Da NVIDIA eine starke Bewegung von über 7 % vollzieht, wird das Schicksal der Optionsscheine und Zertifikate heute Abend zweigeteilt: Weit aus dem Geld liegende Calls (Strikes > 245 USD): Hier schlägt der IV-Crush gnadenlos zu. Da die implizite Volatilität von fast 90 % schlagartig in sich zusammenbricht, verlieren extrem spekulative Calls massiv an Wert, obwohl die Aktie steigt. Der Kursgewinn der Aktie reicht nicht aus, um den herben Bewertungsverlust durch die sinkende Volatilität auszugleichen. Im Geld oder nah am Geld liegende Calls (Strikes 215 – 230 USD): Diese Derivate explodieren im Wert. Der starke Kurssprung hebelt den inneren Wert der Optionen so massiv nach oben, dass der Volatilitätsverlust komplett überspielt wird. Puts: Erleiden durch die Kombination aus falscher Richtung und implodierender Volatilität einen Totalverlust nahe 95 % bis 100 %.
M
Master123, Mittwoch 20:29 Uhr
0
Deswegen ja Shorts kaufen, da sprudelt der Gewinn heut
OstholsteinerJung
OstholsteinerJung, Mittwoch 20:26 Uhr
1

Lt. UMRAGE 32 für Long 8 für short. Also muss es hoch gehen 😂

Und daher wird es erstmal fallen, damit die ganzen Long Zertis gekillt werden. Und wieder haben die Banken einfach Geld verdient.
Tudi
Tudi, Mittwoch 20:21 Uhr
1
VR steht im Focus und der Ausblick. Bei der Marge wird es keine überaschungen geben. Vom Umsatzwachstum geht der Markt von immer weniger aus. Weswegen ja eben die Bewertung sinkt. Gleichzeitig nimmt allgemein das Volumen ab und sogar die Erwartungen zu den earnings. Denn der expected move wird ebenfalls über die Quartale immer kleiner. Es wird praktisch immer einfacher den expected move zu schlagen bzw. immer wahrscheinlicher. Und somit das Gap offen zu halten. Am ende ist es aber wurscht. Letzten Endes ist es nur für gambler interessant und für die ist es halt 50/50. Und die Hälfte von denen die hier heute große Töne spucken wird eben verlieren.
E
Erstnachdenken, Mittwoch 20:16 Uhr
0
Long 🤣
alphazonvidia
alphazonvidia, Mittwoch 20:15 Uhr
2
Hier ist der historische Rückblick auf die vergangenen drei Quartale, der zeigt, wie unberechenbar die Reaktion am Folgetag trotz starker Zahlen sein kann: 1. Das letzte Quartal (Februar 2026) – Der klassische Rücksetzer Die Zahlen: NVIDIA übertraf sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn die Schätzungen der Wall Street deutlich und lieferte einen starken Ausblick für das Gesamtjahr. Die Marktreaktion: Die Aktie fiel am Folgetag um -3,8 %. Der Grund: Die Zahlen lagen zwar über dem Konsens, trafen aber exakt die extrem hohen Flüsterschätzungen (Whisper Numbers) der Hedgefonds. Da es keine positiven Überraschungen mehr gab, setzten sofort Gewinnmitnahmen ein („Sell the Fact“). 2. Das vorletzte Quartal (November 2025) – Das zähe Durchatmen Die Zahlen: Der Umsatz stieg im Jahresvergleich erneut dreistellig, und das Unternehmen hob die Prognosen für die Blackwell-Auslieferungen leicht an. Die Marktreaktion: Die Aktie bewegte sich mit -0,5 % nahezu seitwärts. Der Grund: Sorgen über kurzfristige Lieferketten-Engpässe bei den Server-Architekturen überschatteten das Rekordergebnis. Die implizite Volatilität brach ein, wodurch die meisten kurzlaufenden Calls wertlos verfielen. 3. Das Quartal davor (August 2025) – Der Befreiungsschlag Die Zahlen: Ein phänomenaler Dreifach-Beat: Umsatz, Marge und Ausblick lagen meilenweit über den kühnsten Erwartungen der Analysten. Die Marktreaktion: Die Aktie schoss am Folgetag um +9,4 % nach oben. Der Grund: Hier passierte das oben beschriebene „Sieg-Szenario“. Die Zahlen waren so hoch, dass die Market Maker gezwungen waren, Millionen von Aktien zur Absicherung der verkauften Calls zurückzukaufen, was den Kurs explosionsartig antrieb. 💡 Fazit für heute Abend In zwei von drei Fällen verlor die Aktie am Tag nach den Zahlen an Wert – selbst bei operativ hervorragenden Ergebnissen. Das unterstreicht noch einmal, wie gefährlich es ist, sich blind auf die 3:1-Call-Übermacht zu verlassen.
E
Erstnachdenken, Mittwoch 20:15 Uhr
0
So Leute… bin rein. 40k Hebel 8, DE000FE5FEB6
alphazonvidia
alphazonvidia, Mittwoch 20:12 Uhr
0
Die qualitativen „Sprengstoff“-Themen auf dem Call Zahlen allein reichen nicht; das Management muss im Analysten-Call zwei kritische Punkte fehlerfrei moderieren: Die Bruttomarge (Gross Margin): Sie wird als sauberster Indikator für NVIDIAs Preismacht gesehen. Der Konsens liegt bei 74,5 %. Bleibt sie bei 75 % oder höher, signalisiert das dem Markt, dass die Produktion der neuen Blackwell-Chips hochprofitabel anläuft. Fällt sie unter 73 %, droht ein Abverkauf. Der Blackwell-Fahrplan & China: Anleger fordern das klare Statement, dass die Blackwell-Lieferketten voll auf Kurs sind. Zudem wird spannend, wie Huang die jüngsten politischen Signale und die Freigabe des H200-Chips für ausgewählte chinesische Firmen kommentiert – ein unerwartetes Wiederaufleben des China-Geschäfts wäre der ultimative Treibstoff über die 237-USD-Marke hinaus
Ma.k
Ma.k, Mittwoch 20:12 Uhr
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Ich trage schon meine NVIDIA-grüne Börsenunterhose 🩲 👍

Dann Pack dir da mal lieber ne Einlage rein , man weiß nicht was die zahlen so bringen 😁
S
SMar, Mittwoch 20:12 Uhr
0
Wieder einmal (sehr wahrscheinlich) Fake-News zum angeblich baldigen Iran-Deal - das lässt den Ölpreis abstürzen, die Kapitalmarkt-Zinsen fallen, und Aktienmärkte steigen. Also alles, was Trump gut gebrauchen kann - aber es sind wieder einmal anonyme Quellen aus Pakistan, die bisher immer falsch lagen. Aber die Märkte spielen die Fake News trotz des bisherig katastrophalen Track Records dieser dubiosen Quellen - wahrscheinlich ist es lediglich pure Markt-Maipulation. Das alles passiert im Vorfeld der Nvidia-Zahlen - die Erwartungen an Nvidia sind extrem hoch, während China zunehmend die Tür für Nvidia schließt
alphazonvidia
alphazonvidia, Mittwoch 20:10 Uhr
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Was der Markt tatsächlich einpreist Wenn man das unbereinigte Volumen ignoriert und stattdessen auf den Preis der Optionen blickt, zeigt sich ein realistischeres Bild: Der Optionsmarkt preist für morgen eine erwartete Kursbewegung von ca. 6,1 % bis 6,5 % in egal welche Richtung ein. Bei einem Kurs von ca. 220 USD entspricht das einer Schwankung von rund 13 bis 14 USD. Dies entspricht einer Verschiebung des Marktwertes von gigantischen 350 Milliarden USD an nur einem Tag. Fazit: Lass dich von der 3:1-Übermacht der Calls nicht blenden. Sie zeigt, dass die Masse eine Aufwärtsbewegung handelt, schafft aber gleichzeitig das Risiko eines brutalen Rückschlags, falls die Zahlen „nur gut“ statt „völlig überragend“ ausfallen
alphazonvidia
alphazonvidia, Mittwoch 20:08 Uhr
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Die konkreten Auswirkungen auf den Markt heute Abend von calls und puts Dieses Ungleichgewicht löst über die Market Maker (die Banken, die die Optionen verkaufen und absichern müssen) direkte Marktmechanismen aus: Der Volatilitäts-Crash („IV Crush“) Die implizite Volatilität (IV) für die am Freitag auslaufenden Optionen liegt bei extrem hohen 85 %. Sobald die Zahlen heute nach US-Börsenschluss veröffentlicht werden, fällt die Unsicherheit schlagartig weg. Die IV bricht ein. [1] Die Auswirkung: Da viel mehr Geld in Calls als in Puts steckt, verbrennt bei einem Seitwärtslauf oder einer nur moderaten Bewegung weit mehr Call-Prämie. Ein Call-Käufer verliert selbst bei leicht steigenden Kursen Geld, weil der Wertverlust der Option durch die sinkende Volatilität den Kursgewinn auffrisst
D
DummeAktie, Mittwoch 20:07 Uhr
1
Ich trage schon meine NVIDIA-grüne Börsenunterhose 🩲 👍
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