Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien User: Ruuudi

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+2,90 % +33,20
20:46:52 Uhr, Tradegate
Kommentare 15.976
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Wildharry, 20. Aug 16:47 Uhr
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Kann man die ernst nehmen? https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/value-chancen-rheinmetall-vorne-dabei-diese-drei-europa-aktien-halten-experten-fuer-unterbewertet-00-15889824
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Ruuudi, 20. Aug 17:36 Uhr
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Irgendwie habe ich das Gefühl dass sich einige(s) gegen RHM verschworen hat. Wundert mich aber gar nicht bei der Neidgesellschaft Deutschland wo einem Erfolg nicht gegönnt wird. Politik, Analysten, Wirtschaftsblätter etc. versuchen uns in den Schwitzkasten zu nehmen. Nächster Meilenstein wird Arminius werden, das sehe ich noch längst nicht als gesichert an. Unser "Glück" könnte allerdings sein dass NKDS mit ihm Boot sitzt und man denen genau wie TKMS den Umsatz ja gönnt. Könnte KNDS das Arminius Projekt eigentlich ohne RHM stemmen?

Nein, Arminius läuft über Artec - ein JV Rheinmetall/KNDS. Rheinmetall hat 64% daran.
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Ruuudi, 20. Aug 17:41 Uhr
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https://www.capital.de/wirtschaft-politik/rheinmetall--bundeswehr-klagt-ueber-zwei-ruestungsprojekte--38125790.html Was sagen wir denn dazu??

Wird das alte Thema schon wieder aufgewärmt? Da gibt es unterschiedliche Auffassungen drüber. Du BW hatte immer wieder Sonderlocken …. Sollte man mal recherchieren,
W
Wildharry, 20. Aug 17:57 Uhr
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Nein, Arminius läuft über Artec - ein JV Rheinmetall/KNDS. Rheinmetall hat 64% daran.

Dass Arminius über Artec läuft ist mir bewusst. Die Verträge mit Artec sind aber noch nicht unterschrieben und deswegen meine Frage wenn man Artec und damit hauptsächlich auch RHM außen vorlässt und den Vertrag mit KNDS abschließt ob KNDS das technisch alleine gestemmt bekommt. Ich weiß, ist etwas weit hergeholt aber ich traue der deutschen Politik wenn es um Verteidigung und RHM geht seit dem F126 Stop nicht mehr über den Weg.
W
Wildharry, 20. Aug 18:53 Uhr
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Aha, aus dem WO Forum "Rheinmetall weist Kritik zurück Rheinmetall erklärte auf Anfrage der dpa, bei der Skyranger-30-Systemen ""wird die Serienauslieferung insgesamt nur fünf Monate später abgeschlossen sein als ursprunglich geplant". Grund se eine vom Kunden gewünschte Anpassung des Boxer-Fahrmoduls auf einen modernisierten künftigen Standard, so ein Rheinmetall-Sprecher Die vollständige Auslieferung der Serie finde planmäßig in den Jahren 2027 und 2028 statt. Er erklärte: "Weitere Verzögerungen sind nicht zu erwarten." Rheinmetall habe im Jahr 2025 ein erstes Serienfahrzeug des Schweren Waffenträgers Infanterie an die Bundeswehr übergeben. Der Rheinmetall-Sprecher sagte: "Bis Ende 2026 planen wir die Auslieferung von 24 weiteren Fahrzeugen an die Truppe. Einen vertraglichen Verzug von elf Monaten können wir nicht bestätigen. Quelle: dpa AFX"
W
Wildharry, 20. Aug 15:17 Uhr
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Das wird noch spannend werden, mittlerweile reden wir scheinbar nicht nur von unterschiedlichen Standpunkten bzgl. Lieferterminen, sondern auch bei Qualität und Kompetenz... Sollte sich das bewahrheiten, wird es schwer werden bei den weiteren Großprojekten. Versteh die Problematik auch nicht ganz, Skyranger ist doch eigentlich ein funktionierendes System, wieso wird hier die Leistungsfähigkeit infrage gestellt???

Irgendwie habe ich das Gefühl dass sich einige(s) gegen RHM verschworen hat. Wundert mich aber gar nicht bei der Neidgesellschaft Deutschland wo einem Erfolg nicht gegönnt wird. Politik, Analysten, Wirtschaftsblätter etc. versuchen uns in den Schwitzkasten zu nehmen. Nächster Meilenstein wird Arminius werden, das sehe ich noch längst nicht als gesichert an. Unser "Glück" könnte allerdings sein dass NKDS mit ihm Boot sitzt und man denen genau wie TKMS den Umsatz ja gönnt. Könnte KNDS das Arminius Projekt eigentlich ohne RHM stemmen?
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Ruuudi, 20. Aug 14:44 Uhr
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Aber er geht doch auch von 80,5 Mrd. Auftragsbestand aus, Wieso unterstellt er dann, dass aus den darin bereits bestehenden Rahmenverträgen keine weiteren Abrufe in den nächsten 2,5 Jahren mehr erfolgen?? Theoretisch vielleicht möglich, aber das ist doch kein realistisches Szenario.

Schrieb ich ja sinngemäß auch genauso … Provokation als Aufmerksamkeitsheische …
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Yezebel666, 20. Aug 13:11 Uhr
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Nein, er sagt, die 90% sind fix. Die 10% nicht. Er rechnet nur mit dem fixen AB. Lies nochmal nach.

Aber er geht doch auch von 80,5 Mrd. Auftragsbestand aus, Wieso unterstellt er dann, dass aus den darin bereits bestehenden Rahmenverträgen keine weiteren Abrufe in den nächsten 2,5 Jahren mehr erfolgen?? Theoretisch vielleicht möglich, aber das ist doch kein realistisches Szenario.
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Yezebel666, 20. Aug 13:02 Uhr
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Das wird noch spannend werden, mittlerweile reden wir scheinbar nicht nur von unterschiedlichen Standpunkten bzgl. Lieferterminen, sondern auch bei Qualität und Kompetenz... Sollte sich das bewahrheiten, wird es schwer werden bei den weiteren Großprojekten. Versteh die Problematik auch nicht ganz, Skyranger ist doch eigentlich ein funktionierendes System, wieso wird hier die Leistungsfähigkeit infrage gestellt???
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Yezebel666, 20. Aug 12:57 Uhr
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https://www.capital.de/wirtschaft-politik/rheinmetall--bundeswehr-klagt-ueber-zwei-ruestungsprojekte--38125790.html Was sagen wir denn dazu??
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Ruuudi, 20. Aug 12:57 Uhr
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Nein, er sagt, die 90% sind fix. Die 10% nicht. Er rechnet nur mit dem fixen AB. Lies nochmal nach.
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Yezebel666, 20. Aug 12:55 Uhr
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… hatte ich auch einen kurzen Moment gedacht … aber 33,6 x90%=30,24. hat er aus der Grafik S. 15 abgeleitet - vermutlich mit dem Lineal gemessen.😉

Aber die 10 % hat er dann ja komplett aussen vor gelassen.
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Ruuudi, 20. Aug 12:52 Uhr
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So langsam verstehe ich den Rechenweg, aber die daraus abgeleitete Schlussfolgerung macht für mich keinen Sinn. Q2-Präsentation s.15 Rahmen oben rechts: Dort steht die erwartete Umwandlung des Backlogs in Umsätze: 33,6 Mrd. In den nächsten 2,5 Jahren und 47,9 in den Jahren danach... Von den 33,6 ( bei mwb nur 30,2) zieht man die 9 Mrd. Geplante Umsätze für H2 ab und dann noch die Schätzung Umsatz 21 Mrd für 2027. Bleiben 3,6 Mrd (mwb 2,4) für 28 gesamt. Mal abgesehen von den "kleineren" Differenzen wäre also die Ausgangslage von mwb geklärt. Mwb nimmt aufgrund der o.a. Basis scheinbar an, dass der weiter bestehende AB von 46,9 definitiv erst frühestens ab 2029 in Umsatz gewandelt wird. Um das Umsatzziel für 2028 (habe dazu keine Quelle?)zu erreichen müsste RHM also entsprechend neue Aufträge generieren und zügig ausgeführen, um umsatzwirksam zu werden. Das hält mwb für sehr ambitioniert. Soweit so gut/schlecht. Was spricht dagegen? Ruuudi hat da ja schon so einige Punkte genannt: Die Kapazitätsausweitungen bei RHM könnten dazu führen, dass Ausführungen von den 46,9 Mrd doch bereits in 28 umsatzwirksam werden. Der Produktionsaufbau inkl. Lieferketten sollen ja auch dazu führen, dass neue Aufträge zügiger als bisher abgewickelt werden. Papperger hat hierzu im Call ja auch etwas zu bestehenden und künftigen Auslastungsgrenzen an den Fertigungsstrecken gesagt. Für mich ist das der wichtigste Punkt, natürlich wird auch das Backlog weiter wachsen, aber letztlich steht zur Zeit bei allen Analysen die Frage der Umsetzung im Vordergrund. In meinen Augen hat RHM da einen klaren Plan und auch den Fokus drauf. H1 26 hat gezeigt, dass es funktioniert, wichtig wird sein, dass auch H2 erfolgreich wird. Das schafft Vertrauen und die Zweifel werden deutlich weniger.

Ich bin im Urlaub zu faul zu recherchieren … aber die Umsätze 2027-2032 stammen vermutlich aus dem individuellen Excel-Modell zum Terminal Value/DCF. Mit einem Account kannst du dir das zumindest als PDF runterladen. Sind ca. 26 Seiten mit Tabellen und Grafiken. Das wird bei anderen ähnlich gestaltet sein. Allerdings verwenden wir eigene Prämissen und kommen daher zu anderen Ergebnissen.
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Ruuudi, 20. Aug 12:46 Uhr
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So langsam verstehe ich den Rechenweg, aber die daraus abgeleitete Schlussfolgerung macht für mich keinen Sinn. Q2-Präsentation s.15 Rahmen oben rechts: Dort steht die erwartete Umwandlung des Backlogs in Umsätze: 33,6 Mrd. In den nächsten 2,5 Jahren und 47,9 in den Jahren danach... Von den 33,6 ( bei mwb nur 30,2) zieht man die 9 Mrd. Geplante Umsätze für H2 ab und dann noch die Schätzung Umsatz 21 Mrd für 2027. Bleiben 3,6 Mrd (mwb 2,4) für 28 gesamt. Mal abgesehen von den "kleineren" Differenzen wäre also die Ausgangslage von mwb geklärt. Mwb nimmt aufgrund der o.a. Basis scheinbar an, dass der weiter bestehende AB von 46,9 definitiv erst frühestens ab 2029 in Umsatz gewandelt wird. Um das Umsatzziel für 2028 (habe dazu keine Quelle?)zu erreichen müsste RHM also entsprechend neue Aufträge generieren und zügig ausgeführen, um umsatzwirksam zu werden. Das hält mwb für sehr ambitioniert. Soweit so gut/schlecht. Was spricht dagegen? Ruuudi hat da ja schon so einige Punkte genannt: Die Kapazitätsausweitungen bei RHM könnten dazu führen, dass Ausführungen von den 46,9 Mrd doch bereits in 28 umsatzwirksam werden. Der Produktionsaufbau inkl. Lieferketten sollen ja auch dazu führen, dass neue Aufträge zügiger als bisher abgewickelt werden. Papperger hat hierzu im Call ja auch etwas zu bestehenden und künftigen Auslastungsgrenzen an den Fertigungsstrecken gesagt. Für mich ist das der wichtigste Punkt, natürlich wird auch das Backlog weiter wachsen, aber letztlich steht zur Zeit bei allen Analysen die Frage der Umsetzung im Vordergrund. In meinen Augen hat RHM da einen klaren Plan und auch den Fokus drauf. H1 26 hat gezeigt, dass es funktioniert, wichtig wird sein, dass auch H2 erfolgreich wird. Das schafft Vertrauen und die Zweifel werden deutlich weniger.

… hatte ich auch einen kurzen Moment gedacht … aber 33,6 x90%=30,24. hat er aus der Grafik S. 15 abgeleitet - vermutlich mit dem Lineal gemessen.😉
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Yezebel666, 20. Aug 10:02 Uhr
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Die mutige, aber provokante Logik dahinter erschließt sich nur anhand der Q2-Präsentation. Dort S. 14/15 und 20. Der zitierte AB in der These mwb verharrt auf dem Level H1 auf S. 20. Kapazitätserweiterungen (S. 21) werden ausgeblendet. Zu Recht? Sicher nicht. Die „Hypothese“ dahinter kann also nur sein: Rheinmetall macht morgen „dicht“ und arbeitet nur noch den AB ab ? Das ohnehin niedrige Kursziel wird unterdessen nicht angepasst … Man sollte es als das sehen, was es ist: eine provokante Hypothese, die durch die Realität vermutlich in Kürze ad absurdum geführt wird. Zu den Durchlaufzeiten: Die Investorpresentation August 2026 ist abrufbar. Die ist auch Grundlage des nächsten CMD im November. Neben weiteren nützlichen Infis dort S. 17 ist segmentweise die geplante Book-to-bill-time erkennbar. Grüße aus 🇹🇭👋

So langsam verstehe ich den Rechenweg, aber die daraus abgeleitete Schlussfolgerung macht für mich keinen Sinn. Q2-Präsentation s.15 Rahmen oben rechts: Dort steht die erwartete Umwandlung des Backlogs in Umsätze: 33,6 Mrd. In den nächsten 2,5 Jahren und 47,9 in den Jahren danach... Von den 33,6 ( bei mwb nur 30,2) zieht man die 9 Mrd. Geplante Umsätze für H2 ab und dann noch die Schätzung Umsatz 21 Mrd für 2027. Bleiben 3,6 Mrd (mwb 2,4) für 28 gesamt. Mal abgesehen von den "kleineren" Differenzen wäre also die Ausgangslage von mwb geklärt. Mwb nimmt aufgrund der o.a. Basis scheinbar an, dass der weiter bestehende AB von 46,9 definitiv erst frühestens ab 2029 in Umsatz gewandelt wird. Um das Umsatzziel für 2028 (habe dazu keine Quelle?)zu erreichen müsste RHM also entsprechend neue Aufträge generieren und zügig ausgeführen, um umsatzwirksam zu werden. Das hält mwb für sehr ambitioniert. Soweit so gut/schlecht. Was spricht dagegen? Ruuudi hat da ja schon so einige Punkte genannt: Die Kapazitätsausweitungen bei RHM könnten dazu führen, dass Ausführungen von den 46,9 Mrd doch bereits in 28 umsatzwirksam werden. Der Produktionsaufbau inkl. Lieferketten sollen ja auch dazu führen, dass neue Aufträge zügiger als bisher abgewickelt werden. Papperger hat hierzu im Call ja auch etwas zu bestehenden und künftigen Auslastungsgrenzen an den Fertigungsstrecken gesagt. Für mich ist das der wichtigste Punkt, natürlich wird auch das Backlog weiter wachsen, aber letztlich steht zur Zeit bei allen Analysen die Frage der Umsetzung im Vordergrund. In meinen Augen hat RHM da einen klaren Plan und auch den Fokus drauf. H1 26 hat gezeigt, dass es funktioniert, wichtig wird sein, dass auch H2 erfolgreich wird. Das schafft Vertrauen und die Zweifel werden deutlich weniger.
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Ruuudi, 20. Aug 8:38 Uhr
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Gestern hat JPMorgan/David Perry der Renkaktie Übernahmepotential nachgesagt. Bisher hat der Markt auf „Sherry.Perry“ mit 🥱 reagiert. Vor 2 Jahren hab ich das auch noch für nicht unmöglich gehalten (KNDS, Rheinmetall). Heute nicht mehr.
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