Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien User: Ruuudi

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Kommentare 13.905
R
Ruuudi, 11. Mai 15:36 Uhr
1

Danke für die Aufnahme hier in die Gruppe. Wenn ich etwas zum Gelingen der Diskussion hier beitragen kann werde ich das tun. Ansonsten lese ich weiter mit, sehr informativ.

Servus Harry ! 👋
W
Wildharry, 11. Mai 13:44 Uhr
3
Danke für die Aufnahme hier in die Gruppe. Wenn ich etwas zum Gelingen der Diskussion hier beitragen kann werde ich das tun. Ansonsten lese ich weiter mit, sehr informativ.
R
Ruuudi, 11. Mai 13:32 Uhr
0

Ja, da hast du vollkommen recht. Die Technik wird sich weiterentwickeln, keine Frage. Es ist ein schwieriges Thema, finde ich persönlich, gerade bezogen auf die Frage, wo die Reise hingehen wird und wie profitabel das Thema Deep Strike werden könnte. Meines Wissens nach hat im Moment in Europa nur die Royal Navy Tomahawks auf ihren U-Booten, die Niederlande wollen welche und der Stand in Deutschland ist bekannt. Die Frage, die ich mir nun stelle: Welches Ziel verfolgt man mit den eigenen Deepstrike Flugkörpern? 1. Szenario: Es ist eine eigene Alternative zur geplanten Stationierung von Tomahawks in Deutschland und dient der erweiterten Abschreckung. Quasi nur eine kleine Anzahl. Reicht diese Menge aus, um das Luftverteidigungssystem des Gegners bereits zu überfordern? Ist es primär nur ein symbolisches Zeichen (wir wären in der Lage), aber wie viele würden am Ende bei der geringen Menge realistisch durchkommen? Daher wären es wahrscheinlich nur wenige Flugkörper und das Thema somit nur bedingt profitabel? 2. Szenario: Eine europäische Lösung, eine flächendeckende Stationierung in ganz Europa, um im Fall der Fälle mit Masse zu versuchen das gegnerische Luftverteidigungssystem zu überfordern? Siehe Iron Dome... das wäre natürlich sehr profitabel, wenn Rheinmetall dort der Vorreiter wäre. Jetzt kommt aber das Thema Kosten und die Bereitschaft der einzelnen Länder. Eines der Hauptargumente der Gegner für die Stationierung der Tomahawks in Deutschland ist, dass Deutschland wahrscheinlich im Fall der Fälle den Erstschlag erhalten würde, mit dem Ziel des Gegners genau diese weitreichenden Flugkörper zu zerstören. Also benötigt man auch eine starke Luftverteidigung. Es bringt ja nichts, wenn man ein großes Arsenal an Deepstrike Vorräten hat, sie aber nicht verteidigen kann. Daher kommt die Spirale der Kosten mit dazu. Zeigt man dem Gegner, dass man in der Lage wäre, macht man sich zum potenziellen Ziel, das muss wiederum verteidigt werden. Sind nun alle Nutzer/Käufer bereit, die zusätzlichen Kosten zu tragen? Im Fall einer europäischen Lösung, quasi ein Iron Dome oder den Sky shield der flächendeckend für die Luftverteidigung Europas gerade entwickelt wird, könnten sich viele europäische Länder dann für die Waffen entscheiden, weil sie wissen, dass sie geschützt sind und man eine gemeinsame europäische Strategie für den Einsatz dieser Waffen entwickelt. Dann denke ich, dass dies sehr profitabel für Rheinmetall werden könnte.

Sehr gut und überlegt dargestellt. 👍 Als isolierte, deutsch Lösung sehe ich das auch nicht, eher als Lösung der „Nordländer“ und Kern-EU. Wenn Rheinmetall dort in eine Pole-Position gelangen würde wäre das prima - dort sehe ich auch deren Ziel. Die zahlreichen Artikel bei hartpunkt zum Thema Deep Strike zeigen ja, das dort schon einiges überlegt und vermutlich im Gange ist.
Y
Yezebel666, 11. Mai 13:31 Uhr
2
Nico Lange, Direktor vom Institut für Risikoanalyse und internationale Sicherheit (IRIS), hat bei Lanz am 5.Mai dazu interessante Aussagen gemacht: Er ist der Meinung, dass es innerhalb weniger Monate möglich ist eine europäische Lösung zu entwickeln die besser und kostengünstiger als Tomahawks ist. Er sieht hier dann auch die Chance in größeren Stückzahlen zu produzieren und dadurch die Möglichkeit die gegnerische Luftüberwachung zu überfordern. Schwerpunkt der Produktion könnte in Deutschland erfolgen und er "wüsste, dass einige bereits gute Ideen hätten, wie man das angehen könnte".
R
Ruuudi, 11. Mai 13:25 Uhr
0

Es war mal ein gemütliches Wohnzimmer….lang ist es her

Jetzt ist’s ein Laufhaus für die schnelle Nummer …
R
Ruuudi, 11. Mai 13:23 Uhr
0

Ohweh…….hauptforum ist sammeltopf der entwichenen…🙈🙈🙈🙈🙈🙈

Du könntest ruhig mal ein paar News bringen … 😂
Kira30
Kira30, 11. Mai 13:17 Uhr
1
Ich gehe sehr stark von einer eigenständigen europäischen Lösung aus, nachdem man geopolitisch sieht, wer sich auf wen und wie man sich gegenseitig verlassen kann. Wir erleben aktuell einen geopolitischen (Super) Gau… auch wirtschaftlich betrachtet. Dazu nun Drohung Armenien….. und ich gehe davon aus, dass es jemand sehr spezielles gibt, der sich über leere US Lager freut und dann kommt dort ein schwelender Konflikt. Ukraine wird dies Jahr nicht Enden…Iran wird sich auch noch das Jahr ziehen….
Robirobsen
Robirobsen, 11. Mai 13:00 Uhr
0
Kern meiner Aussage ist, dass ich der Meinung bin, dass wir erstmal eine gute und europäische Luftverteidigung brauchen. Der sky shield ist gut, aber auch hier stellen sich Frankreich und Italien quer...ist das installiert, könnten sich viele Länder für die deepstrike Waffen entscheiden, was wiederum dann sehr profitabel sein könnte.
Robirobsen
Robirobsen, 11. Mai 12:57 Uhr
0

Das JV mit Destinus, das nun bekannt wurde, ist für Rheinmetall der Einstieg in ein neues, aber verwandtes Thema. Das Thema Reichweite wäre lediglich dann relevant, wenn es bei der Produktion bekannter Systeme bliebe. M.E. ist aber mit dem Einstieg in den Komplex Deep Strike die gemeinsame Entwicklung weiterer ( dann reichweitengesteigerter) land-, luft - und seegestützter Systeme zu erkennen. Rheinmetall hat i.Zshg.m. dem JV mit LM (Rocket Motors) ja bereits vergangenes Jahr erkennen lassen, welche Kompetenzen man dort aufzubauen beabsichtigt. Und jetzt auch noch den Bogen zu „Steakth“ und „Hyperschall“ schlagen … https://www.hartpunkt.de/deep-precision-strike-london-und-berlin-planen-gemeinsame-familie-von-stealth-marschflugkoerpern-und-hyperschallwaffen/

Ja, da hast du vollkommen recht. Die Technik wird sich weiterentwickeln, keine Frage. Es ist ein schwieriges Thema, finde ich persönlich, gerade bezogen auf die Frage, wo die Reise hingehen wird und wie profitabel das Thema Deep Strike werden könnte. Meines Wissens nach hat im Moment in Europa nur die Royal Navy Tomahawks auf ihren U-Booten, die Niederlande wollen welche und der Stand in Deutschland ist bekannt. Die Frage, die ich mir nun stelle: Welches Ziel verfolgt man mit den eigenen Deepstrike Flugkörpern? 1. Szenario: Es ist eine eigene Alternative zur geplanten Stationierung von Tomahawks in Deutschland und dient der erweiterten Abschreckung. Quasi nur eine kleine Anzahl. Reicht diese Menge aus, um das Luftverteidigungssystem des Gegners bereits zu überfordern? Ist es primär nur ein symbolisches Zeichen (wir wären in der Lage), aber wie viele würden am Ende bei der geringen Menge realistisch durchkommen? Daher wären es wahrscheinlich nur wenige Flugkörper und das Thema somit nur bedingt profitabel? 2. Szenario: Eine europäische Lösung, eine flächendeckende Stationierung in ganz Europa, um im Fall der Fälle mit Masse zu versuchen das gegnerische Luftverteidigungssystem zu überfordern? Siehe Iron Dome... das wäre natürlich sehr profitabel, wenn Rheinmetall dort der Vorreiter wäre. Jetzt kommt aber das Thema Kosten und die Bereitschaft der einzelnen Länder. Eines der Hauptargumente der Gegner für die Stationierung der Tomahawks in Deutschland ist, dass Deutschland wahrscheinlich im Fall der Fälle den Erstschlag erhalten würde, mit dem Ziel des Gegners genau diese weitreichenden Flugkörper zu zerstören. Also benötigt man auch eine starke Luftverteidigung. Es bringt ja nichts, wenn man ein großes Arsenal an Deepstrike Vorräten hat, sie aber nicht verteidigen kann. Daher kommt die Spirale der Kosten mit dazu. Zeigt man dem Gegner, dass man in der Lage wäre, macht man sich zum potenziellen Ziel, das muss wiederum verteidigt werden. Sind nun alle Nutzer/Käufer bereit, die zusätzlichen Kosten zu tragen? Im Fall einer europäischen Lösung, quasi ein Iron Dome oder den Sky shield der flächendeckend für die Luftverteidigung Europas gerade entwickelt wird, könnten sich viele europäische Länder dann für die Waffen entscheiden, weil sie wissen, dass sie geschützt sind und man eine gemeinsame europäische Strategie für den Einsatz dieser Waffen entwickelt. Dann denke ich, dass dies sehr profitabel für Rheinmetall werden könnte.
Kira30
Kira30, 11. Mai 12:53 Uhr
0

Das Hauptforum war noch nie eine Quelle der Freude. . . .🥴

Es war mal ein gemütliches Wohnzimmer….lang ist es her
S
Salmo, 11. Mai 12:45 Uhr
0

Ohweh…….hauptforum ist sammeltopf der entwichenen…🙈🙈🙈🙈🙈🙈

Das Hauptforum war noch nie eine Quelle der Freude. . . .🥴
S
Salmo, 11. Mai 12:41 Uhr
1

Hat sich einer der Aktionäre zur Teilnahme an der morgigen HV entschieden?

Kann leider nicht teilnehmen, Fraport hat ebenfalls HV 😉 Wäre erfreulich, wenn Teilnehmer hier anschließend das Wichtigste posten . .
Kira30
Kira30, 11. Mai 12:40 Uhr
2
Ohweh…….hauptforum ist sammeltopf der entwichenen…🙈🙈🙈🙈🙈🙈
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Ruuudi, 11. Mai 12:01 Uhr
2
Rheinmetall und Telekom wollen Drohnen-Schutzschild entwickeln https://www.rheinmetall.com/de/media/news-watch/news/2026/05/2026-05-11-rheinmetall-und-telekom-kooperieren-bei-drohnenabwehr-im-zivilen-bereich
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Yezebel666, 11. Mai 11:32 Uhr
4
Als Aktionär bin ich mehr daran interessiert, wie er dem negativen Kursverlauf entgegen treten möchte. Denn aktuell ist ja eindeutig zu sehen, dass der Markt den bereits geschilderten Perspektiven eher skeptisch gegenüber steht, auch losgelöst von den Analysten, denn letztlich haben ja nur mwb und JpMorgan die Ziele reduziert, der Rest bleibt ja positiv. Es werden viele strategische Projekte angestoßen, aber das bringt ja kurzfristig keinen bilanziellen Mehrwert. Hierfür wären wirklich entsprechende Abschlüsse und auch Kundenanzahlungen erforderlich. Wir sind jetzt Mitte Mai und damit Mitte des 2.Quartals, da muß noch so einiges kommen, damit es ein herausragendes wird. F126 als Beispiel genannt ist, gemäß der Präsentation im CC, mit 12 Mrd. der herausragende Treiber, aber ob der kommt? Ich bin unverändert bei RHM, was die Zukunft angeht, positiv gestimmt, beim Kurs bin ich mir aber langsam nicht mehr sicher. Ich war jetzt 2 -3 mal versucht bei 1700 auszusteigen, habe aber dann doch gehalten, auch wegen der steuerlichen Komponente, denn ich möchte langfristig bei RHM investiert bleiben. Aber wir kommen jetzt in die Kursregionen wo es dann doch Sinn ergeben hätte... Wenn das 2. Quartal wieder nicht den Markt zufriedenstellt, wird es ganz eng. Hohe (vielleicht zu hohe) Markterwartungen sind das eine, aber dauerhaft Erwartungen zu verfehlen führt dann auch zu Anpassungen bei Analysten und damit letztlich auch zu einem Kursverfall der Aktie. Die Frage stellt sich, was realistisch ist. Diese utopischen Kursziele von manchen Richtung 3000 Euro in 2026 habe ich stets für Humbug gehalten, die Aktie eher zwischen 2200 und 2500 gesehen, gerade auch unter dem Aspekt Arminius, F126 und Munitionsbeschaffung. Die 2 Grossprojekte verzögern sich aber ständig erneut... Muss man also tatsächlich für 2026 zufrieden sein, wenn die Aktie am Ende bei 1500 landet?
R
Ruuudi, 11. Mai 11:13 Uhr
0
Ich versteh nur nicht, dass der Ulrich immer seine Frau vorschickt … https://ir.rheinmetall.com/de/news/dr-jutta-roosen-grillo/4aa6b961-211b-44eb-b1f3-99772e34d0fb
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