Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Forum: Aktien User: Ruuudi
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Ah ok, das sind echt viele neue und aussagekräftige Informationen auf einmal. War mir gar nicht so bewusst. Da muss man die gesamte Situation neu bewerten. Auf der Grundlage sieht es natürlich wirklich sehr schlecht aus für die F126. Schade, hätte was werden können. Danke dir.
Ich habe mal KI bemüht aber bitte ohne Gewähr. "bastian ernst – Beschaffungs-News: Ein bedeutender Beschaffungsauftrag für die neuen Kampfeskortten der Deutschen Marine steht kurz vor dem Abschluss. Das Bundesministerium der Verteidigung verfolgt eine zweigleisige Beschaffungsstrategie, um die gravierenden Verzögerungen bei seinem Vorzeigeprojekt – dem Fregattenprogramm F126 – rasch auszugleichen; ein Schritt, der öffentlich von Bastian Ernst, dem verteidigungspolitischen Experten der CDU und Berichterstatter für die Marine, unterstützt wird. Reservistenverband +1 Die Interimsbeschaffung der MEKO A-200 Der Deal: Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat einen Vorvertrag im Wert von 50 Millionen Euro mit ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) gebilligt, um Fertigungskapazitäten und Rohstoffe für mindestens drei Fregatten der Klasse MEKO A-200 zu sichern. Die Kosten: Die Kosten für jede MEKO-Fregatte werden auf rund 1 Milliarde Euro geschätzt; damit stellen sie eine deutlich kostengünstigere Alternative zu den massiven Schiffen der Klasse F126 dar. Der Zeitplan: TKMS hat sich verpflichtet, die erste modulare MEKO-Fregatte bis zum 1. Dezember 2029 auszuliefern – konkret, um die Anforderungen der NATO an die U-Boot-Jagd (Anti-Submarine Warfare) fristgerecht zu erfüllen. Table.Briefings +6 Die Überarbeitung der F126 & strukturelle Veränderungen in der Industrie Die Krise: Das ursprüngliche, milliardenschwere Projekt F126 (Fregatten der Klasse „Niedersachsen“) geriet unter der Führung der niederländischen Werft Damen Naval massiv in Verzug – verursacht durch kritische Probleme beim IT-Design und bei den Softwareschnittstellen. Die Übernahme durch Rheinmetall: Rheinmetall hat kürzlich die Übernahme der deutschen Werft NVL abgeschlossen und strebt nun einen Auftrag im Wert von 12 Milliarden Euro an, um die Rolle des Generalunternehmers für das F126-Programm zu übernehmen. Politische Abstimmung: Rheinmetall Maritime Systems hat Berlin darum gebeten, die strengen Zertifizierungsverfahren zu beschleunigen und anzupassen, um die Auslieferung des ersten F126-Schiffes bis zur zweiten Jahreshälfte 2031 gewährleisten zu können. Bastian Ernst unterstützte diese Forderung offiziell mit dem Argument, dies würde gleiche Wettbewerbsbedingungen schaffen und dem F126-Projekt dieselben beschleunigten Rahmenbedingungen gewähren wie der MEKO-Alternative von TKMS."
Ich habe mal KI bemüht aber bitte ohne Gewähr. "bastian ernst – Beschaffungs-News: Ein bedeutender Beschaffungsauftrag für die neuen Kampfeskortten der Deutschen Marine steht kurz vor dem Abschluss. Das Bundesministerium der Verteidigung verfolgt eine zweigleisige Beschaffungsstrategie, um die gravierenden Verzögerungen bei seinem Vorzeigeprojekt – dem Fregattenprogramm F126 – rasch auszugleichen; ein Schritt, der öffentlich von Bastian Ernst, dem verteidigungspolitischen Experten der CDU und Berichterstatter für die Marine, unterstützt wird. Reservistenverband +1 Die Interimsbeschaffung der MEKO A-200 Der Deal: Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat einen Vorvertrag im Wert von 50 Millionen Euro mit ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) gebilligt, um Fertigungskapazitäten und Rohstoffe für mindestens drei Fregatten der Klasse MEKO A-200 zu sichern. Die Kosten: Die Kosten für jede MEKO-Fregatte werden auf rund 1 Milliarde Euro geschätzt; damit stellen sie eine deutlich kostengünstigere Alternative zu den massiven Schiffen der Klasse F126 dar. Der Zeitplan: TKMS hat sich verpflichtet, die erste modulare MEKO-Fregatte bis zum 1. Dezember 2029 auszuliefern – konkret, um die Anforderungen der NATO an die U-Boot-Jagd (Anti-Submarine Warfare) fristgerecht zu erfüllen. Table.Briefings +6 Die Überarbeitung der F126 & strukturelle Veränderungen in der Industrie Die Krise: Das ursprüngliche, milliardenschwere Projekt F126 (Fregatten der Klasse „Niedersachsen“) geriet unter der Führung der niederländischen Werft Damen Naval massiv in Verzug – verursacht durch kritische Probleme beim IT-Design und bei den Softwareschnittstellen. Die Übernahme durch Rheinmetall: Rheinmetall hat kürzlich die Übernahme der deutschen Werft NVL abgeschlossen und strebt nun einen Auftrag im Wert von 12 Milliarden Euro an, um die Rolle des Generalunternehmers für das F126-Programm zu übernehmen. Politische Abstimmung: Rheinmetall Maritime Systems hat Berlin darum gebeten, die strengen Zertifizierungsverfahren zu beschleunigen und anzupassen, um die Auslieferung des ersten F126-Schiffes bis zur zweiten Jahreshälfte 2031 gewährleisten zu können. Bastian Ernst unterstützte diese Forderung offiziell mit dem Argument, dies würde gleiche Wettbewerbsbedingungen schaffen und dem F126-Projekt dieselben beschleunigten Rahmenbedingungen gewähren wie der MEKO-Alternative von TKMS."
Ich denke man muss hier differenzieren zwischen seinen Äußerungen unter der Leitung von Damen und von Rheinmetall. Er ist nicht gegen die F126 unter Rheinmetall, sondern befürwortet sie sogar. Trotzdem möchte er halt einen Plan B haben. "Bastian Ernst, Mitglied im Verteidigungsausschuss und Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Marine, begrüßt die Planungen von Rheinmetall Naval zur beschleunigten Ablieferung der F126. Jetzt müsse auch das BAAINBw dazu beitragen, dass die Zulassung der Schiffe schnell erfolge, sagt Ernst. Sollten die MEKO-Fregatten bereits 2029 zulaufen, erfülle die Bundesrepublik die Forderungen der NATO, so der Politiker" https://www.hartpunkt.de/f126-rheinmetall-will-2028-typschiff-in-die-endausruestung-geben/ Hier gibt es ein Interview vom 17.05. von ihm, quasi nach den ganzen Änderungen und dem Angebot von Rheinmetall. Liegt leider hinter einer Paywall, wäre aber mal interessant zu wissen, was er da sagt. https://www.haz.de/der-norden/marine-experte-der-cdu-deal-um-neue-fregatten-fuer-bundeswehr-steht-kurz-bevor-TMIO2P7FFVBWRHZENKCG2FODIU.html
Das ist richtig aber Ernst scheint ja wie von Yezebel geschrieben immer noch nicht von seiner Meinung abgerückt zu sein, entweder Projekt beerdigen oder von einem deutschen Hersteller fortführen. Und jetzt hat er ja mit Rheinmetall was ja 2025 nicht mit von der Partie war einen Joker in der Hand. An seiner Stelle würde ich den ziehen zumal das Thema Wahlbezirk ja auch eine Rolle spielen sollte.
Zu der damaligen Zeit, war die Ausgangslage eine ganz andere. Bitte nicht verwechseln dabei.... Damals war Rheinmetall noch nicht im Gespräch als neuer Generalunternehmer. Interessant ist das Argument von Herrn Ernst zwecks der Aufträge für die Werften in seinem Wahlbezirk...also reden wir vom Abbruch des Projektes F126 oder den Abzug von Damen als Generalunternehmer? In der jetzigen Situation sollte Herr Ernst doch froh sein, wenn Aufträge in seinen Wahlbezirk kommen würden....
Dann wäre der Jahresumsatz von bisher geplanten 14-14,5 Mrd. doch höher wenn man von 2 Mrd. im 1. Quartal und 3,5 Mrd. im 2. Quartal ausgeht oder habe ich da einen Denkfehler drin. Lass uns mal rechnen, Q1 knapp 2 Mrd. , Q2 etwa 3,5 Mrd. (denke das ist realistisch). Macht für 1 Drittel Umsatz in der 1. Jahreshälfte 5,5 Mrd. Wenn man aber 2/3 Umsatz in der 2. Jahreshälfte plant müsste der Gesamtumsatz 2026 ja etwas über 16 Mrd. liegen.
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