TESLA MOTORS WKN: A1CX3T ISIN: US88160R1014 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kulturkampf bei Tesla Deutschland: Musk tobt wegen Krankenstand Die hohen Krankheitszahlen in der Gigafactory in Berlin bringen Tesla-Chef Elon Musk auf die Palme. Doch während er die Schuld eher bei den Mitarbeitern sieht, kritisieren Arbeitnehmer die schlechten Arbeitsbedingungen. Elon Musk ist bekannt für seine hohen Anforderungen an seine Mitarbeiter. Nach der Übernahme der Mikro-Bloggingdienstes Twitter reduzierte er die Anzahl der Mitarbeiter drastisch. Auch in den Tesla-Werken erwartet er von jedem Vollgas. In der Gigafactory in Deutschland hingegen kämpft Musk gegen den hohen Krankenstand an. Gleichzeitig hat die IG Metall Probleme mit den vorherrschenden Arbeitsbedingungen und den fehlenden Tarifverträgen. Wie die Onlineausgabe des Wall Street Journals berichtet, sei die Lage zwischen der Gewerkschaft und Tesla angespannt. Musk hält nichts von Gewerkschaften Im August 2024 lag der Krankenstand im Tesla-Werk in Grünheide bei 17 Prozent. Im September waren weiterhin elf Prozent der Belegschaft im Krankenstand. Das entspricht teilweise dem Dreifachen des deutschen und branchenspezifischen Durchschnitts. Freitags und montags fehlten die Mitarbeiter am häufigsten. Damals führte Tesla sogar einige Hausbesuche durch, um zu prüfen, ob die Arbeitnehmer tatsächlich krank sind. Die IG Metall sieht den hohen Krankenstand aber vor allem durch die teils schwierigen Arbeitsbedingungen verschuldet. In einer Umfrage vom Oktober gaben 83 Prozent der Mitarbeiter an, sich oft oder sehr oft überarbeitet zu fühlen. Um die Arbeitszeiten und Bezahlungen zu verbessern, könnten Tarifverträge helfen. Bislang konnte die Gewerkschaft dabei jedoch noch keine Erfolge verzeichnen. Tesla ist der einzige Autobauer in Deutschland ohne entsprechende Verträge. Das liegt möglicherweise auch daran, dass Musk von Gewerkschaften und Betriebsräten nicht viel hält. https://efahrer.chip.de/news/kulturkampf-bei-tesla-deutschland-musk-tobt-wegen-krankenstand_1025289
Da über Short-Finanzderivate Produkte, also Finanzprodukte, erschaffen werden, die weder einen materiellen noch immateriellen Gegenwert haben, sondern lediglich über Kapital, also über Geld, gedeckt sind. Es wird also ein Wert in die Bilanz des Derivate-Emittenten gebucht, wodurch sich seine Aktiva erhöhen (=der Emittent wird reicher), und er dadurch seine eigene Kapitalmenge (leichter) erhöhen kann (bspw indem er Kredite aufnimmt bei den Zentralbanken). Kurzum: Short-Finanzderivate setzen darauf, dass selbst bei schrumpfender Wirtschaft den Emittenten ermöglicht wird, Werte zu erschaffen (also das Short Finanzderivat) und dadurch die Geldmenge innerhalb einer Volkswirtschaft zu erhöhen. Mehr Geld bei gleichzeitig schrumpfender Wirtschaft = Inflation. Da ich selber aber keine Volkswirtschaftlerin noch Finanzexpertin bin und das nur meine eigenen Gedanken zu dem Thema sind, lasse ich mich gerne korrigieren.
@OderWat das sieht Toyota wahrscheinlich etwas anders. Die halten nicht nur den 1., sondern auch den 3., 8. und 10. Platz. https://de.nachrichten.yahoo.com/neues-ranking-meistverkaufte-autos-welt-102625381.html#:~:text=Der%20Corolla%20von%20Toyota%20ist,Ende%20September%20weltweit%20809.492%20mal.
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