TESLA MOTORS WKN: A1CX3T ISIN: US88160R1014 Kürzel: TSLA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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wie gesagt, was soll denn der ganze Aufwand und die Verschwendung von Energieressourcen? Es geht mir prinzipiell darum, "wertvollen" Wasserstoff NICHT für Mobilität zu verschwenden. Warum willst du das nicht verstehen? Oder bist du so überzeugt davon, weil du bereits ein Wasserstoffauto fährst? Eher nicht, weil dies immer noch mit erheblichen Problemen im Unterhalt und Bedienbarkeit, Tankstellenverfügbarkeit mit sich bringt. Nimm dir bitte mal die Zeit für den objektiven Bericht von Chris (Carmaniac), der den schönen Toyota Mirai 2 auf Herz und Nieren und Alltagstauglichkeit geprüft hat. Danke. https://youtu.be/_e6oIUYjVUE
Nein, wir müssen künftig versuchen, unseren eigenen Bedarf in Deutschland zu produzieren. Wenn die Nachbarschaft sich zusamnenschließt und den Strom des Windrades vermarkten darf und davon finanziell profitiert und nebenbei seinen eigenen Strom produziert, wirst du sehen, dass die Ablehnung erheblich sinkt. Es geht in erster Linie darum, die Akzeptanz zu stärken und zu fördern. Wenn man eine solche Offensive starten würde, finden sich bestimmt viele Nachbarschaften, die sich beteiligen würden. Ein modernes Windrad produziert im Mittel 5MW Strom, mit dem man 3700 Haushalte bei 3500kWh versorgen kann. Überschuss sollte dabei in Redox- Flow oder andere Batterietechnik gespeichert werden, um bei Windstille oder in der Nacht bereitstellen zu können. Erst darüber hinaus kann Wasserstoff für die Industrie produziert werden. Wir haben auch genug Fläche in Deutschland für Solarparks, um uns selbst zu versorgen. Wenn die Flächen der aktuellen Tagebaugebiet für Solarenergie genutzt würden, reichte dies schon aus. Der Mix macht es und nicht das ständige Zweifeln, "wir können unseren Strom nicht selber produzieren". Doch können wir, aber wir müssen lernen, ihn effizient zu nutzen und nicht für Unsinn zu verschwenden, wie wir es zuvor gemacht haben und immer noch versucht wird. Das geschieht eben nur aus rein wirtschaftlichen Interessen, und nicht damit es dem Individuum in der Gesellschaft besser geht.
Wikipedia: „chemische Bindung, bei der der Wasserstoff durch eine chemische Reaktion in einen anderen Stoff überführt wird, der z. B. drucklos und bei Raumtemperatur gelagert und transportiert werden kann („Chemisch gebundener Wasserstoff“). Bei der Ausspeicherung erfolgt dann die Umkehrreaktion. Beispiele sind Hydrierung organischer Substanzen oder Bildung von Alkoholen mit CO.“ Man hat bereits Lösungen mit Ammoniak oder alkohol und arbeitet daran. Man braucht dafür weder Kühlung noch Druck.
Ja da bin ich bei Dir. Ich befürchte nur wir können unseren aktuellen Bedarf kaum selbst decken. Auch die Windrad Diskussion ist sehr heikel, keiner will sie vor der Haustüre haben. Mein persönlicher Umweltbeitrag ist weniger Autofahren (7.000 km Jahresschnitt), Radfahren (4.000 km Jahresschnitt), Niedrigenergiehaus mit Solaranlage und PV auf dem Dach, Vermeidung von Verpackungsmaterial (40% unserer Lebensmittel kaufen wir beim Bauern oder auf dem Markt, unverpackt). PS „fremde“ Abhängigkeit bin ich ganz bei Dir. Ich sehe nur einen EU Partner als weniger kritisch als Russland oder China.
Es ist schon kurios, wie du permanent fadenscheinige Ausreden findest. Alles gut, du bist nicht für Tesla PKW, dann kauf dir künftig halt einen anderen Stromer. Hauptsache weg vom Verbrenner. Lass dich nicht vom Marketing der Verbrennerlobby blenden, so wie es auch die Porsche (bald VW-) Blume propagiert, E-Fools und Wasserstoff für PKW ist umweltschädlicher als Strom zu laden. Dazu benötigt die Herstellung der Treibstoffe erheblich mehr Strom als diesen direkt zu vertanken. Treibstoffe aufwändig herzustellen, nur um sie anschließend zu verbrennen ist 19xx, wir sind mittlerweile schlauer geworden. Das Verbrennen von Treibstoff setzt CO2 und Nox frei, welches für unsere Umwelt nachweislich für 1000e Tote durch Hitzewellen und Hochwasser geführt hat. Wir müssen jetzt was gegen weiteren hohen CO2 Ausstoß tun, um diesen zu verringern. Wir müssen jetzt etwas für das künftige Leben auf der Erde tun, damit unsere Kinder und Enkelkinder und deren Kinder hier auch noch leben können. Wir machen unsere Lebensgrundlage selber kaputt, das ist anscheinend bei vielen immer noch nicht angekommen. Geh mal in dich und schreib nicht immer irgendeinen Kleinkram, warum du dich nicht mit E-Mobilität befassen willst, sondern überdenke mal kritisch deine Ansicht generell dazu. Wir haben bereits jetzt ein Umweltproblem, weil in den letzten 20 Jahre aus den verschiedensten Gründen (vor allem fehlte politischer Wille) viel zu wenig in den Ausbau erneuerbarer Energien gesteckt wurde. Dies ist KEINE Ideologie sondern Fakt. Jeder ist aufgerufen, seinen Beitrag freiwillig zu leisten. Dafür muss man aber auch die Erkenntnis haben, dass es nicht mehr ein "weiter so" wie bisher geben kann. Ich hoffe, dies wird weiter transportiert und regt den ein oder anderen zum intensiveren Nachdenken an. Es geht hier um unsere Lebensgrundlage, der Erde ist es egal, ob wir die letzen fossilen (seit Millionen von Jahren gespeichete Sonnenenergie) verbrennen und innerhalb von 350 Jahren freisetzen. Wenn wir in ein paar hundert Jahren oder weniger nicht mehr auf der Erde leben können, wird sich die Natur wieder die Lebensräume zurückerobern und von uns nichts mehr übrig sein Ein im Vergleich zum Alter der Erde ein sehr kurzes Intemezzo einer "intelligenten Spezies"...
Nein, wir müssen mehr erneuerbaren Energien bei uns erzeugen und das Geld bei den heimischen mittelständischen Versorgern IM Land lassen. Wir brauchen keine weitere neue Abhängig von anderen Ländern, sondern müssen den Ausbau bei UNS in Windkraft, Solar, Wasserkraft und Geothermie erheblich ausbauen und uns Gedanken über Soeicherkraftwerke machen UND umsetzen! Die Speicher (z.B. Redox-Flow) lassen sich dann bei Bedarf auf Knopfdruck zuschalten und müssen nicht erst "hochgefahren" werden. Wir brauchen dann auch keine Atomkraftwerke, die bei künftig weniger vorhandenem Wasser in den Flüssen im Sommer sehr wahrscheinlich auch nicht richtig gekühlt werden und abgeschaltet werden müssen. Lasst das Geld, welches wir für Energie bezahlen müssen, im eigenen Land. So können wir selbst am Besten davon profitieren und steigern den Wohlstand OHNE fremde Abhängigkeiten. Ich weiß nicht, wo du das Problem siehst, dies umzusetzen, wir müssen es für UNS tun. Andere Länder oder Lieferanten freuen sich, wenn wir denen unser Geld geben, anstelle dass wir das Geld bei uns lassen und der Staat und dadurch wir alle profitieren.
1. Soll jetzt die komplette nördliche Hemisphäre in den Süden marschieren und jeweils ihre Anlagen aufstellen? ▶️ machen diese Länder selbst = Einnahmequelle und Arbeitsplätze Wie gut sind wir den gefahren mit der Abhängigkeit Südlicher Länder bei der Energieversorgung? ▶️ man macht sich ja nicht von EINEM Land abhängig sondern bezieht weltweit 2. wie transportieren wir den H2/E-Fuel? Tanker? Piplines?LKW? ▶️ Pipeline. Für Strom brauchst Du Stromtrassen und Milliarden von km von Kabeln, wo unterwegs Energie verloren geht E-Fuels sind genau so Umwelt schädlich wie Rohöl. ▶️ kommt auf‘s Herstellungsverfahren an aber da kenne ich mich in der Tat nicht aus 3. Der Betrieb der Tankstellen benötigt auch einiges an Energie (700bar Druckbetankung, macht man nicht mit ner Luftpumpe) auch die Lagerung wird immer in Drucktanks erfolgen. ▶️ es gibt längst Verfahren H2 zu verflüssigen und tankbar wie Benzin zu machen. Das löst auch die Pipelinefrage.
Die Effizienzfrage wird zukünfig schlicht und einfach von der Umweltfrage und auch der Verfügbarkeit überlagert. 2/3 der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Wasser kostet nix, man muss es nur abschöpfen und nicht z.Bsp. danach bohren. Das Wasser wird am Ende der Natur zurückgegeben, also nicht verbraucht. Und hergestellt wird H2 mit Sonnenenergie, ebenfalls unbegrenzt vorhanden und for free
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