TESLA MOTORS WKN: A1CX3T ISIN: US88160R1014 Kürzel: TSLA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Genau. Und eben deshalb werden einige die alten, teuren Möhren erstmal fahren. Ist ja heute auch so. Viele teure Fette alte Spritfresser werden von der sog. Unterschicht gefahren. "Maximal 20.000 Euro soll ein E-Auto kosten Diejenigen, die sich vorstellen könnten, ein E-Auto zu kaufen, würden im Mittel maximal 20.000 Euro ausgeben. Für diesen Preis gibt es derzeit kein neues Elektro-Modell auf dem Markt - abgesehen von einzelnen Kleinstwagen für den Stadtbereich, die aber wenig mit einem gängigen Pkw zu tun haben. Zwar würden zwei Drittel auch einen gebrauchtes Fahrzeug kaufen. Generell sind E-Autos aber viel zu teuer, finden viele in der #NDRfragt-Community: "Die Preise sind zu hoch und es gibt zu wenig Kleinwagen. Das Thema spielt nur im hochpreisigen Segment eine Rolle. Diese Käufergruppe kauft so etwas eher fürs Image. Die kleinen Leute profitieren nicht davon." #NDRfragt-Teilnehmerin Sarah (42) aus Niedersachsen https://www.ndr.de/ndrfragt/Umfrage-Mehrheit-wuerde-kein-E-Auto-kaufen,ergebnisse1210.html Aber das regelt sich auf Dauer (2040?) sicherlich.
Genau diese Lücke zwischen 20.000 und 30.000 € Neuwagen bzw. 5 -20.000 € Gebrauchtwagen gilt es zu füllen. Neben der Ladeinfrastruktur. Sonst fährt ein nicht unerheblicher Teil nach 2035 Verbrenner, bis diese endgültig auseinanderfallen. Aber die Lücke um 20.000 wird ja stückweise gefüllt. Z.B. durch BYD und evtl. auch Modell 2. Zudem werden die Preise, wie bei allen neuen Produkten, sicherlich stückweise fallen. https://www.ndr.de/ndrfragt/Umfrage-Mehrheit-wuerde-kein-E-Auto-kaufen,ergebnisse1210.html
Genau. Und eben deshalb werden einige die alten, teuren Möhren erstmal fahren. Ist ja heute auch so. Viele teure Fette alte Spritfresser werden von der sog. Unterschicht gefahren. "Maximal 20.000 Euro soll ein E-Auto kosten Diejenigen, die sich vorstellen könnten, ein E-Auto zu kaufen, würden im Mittel maximal 20.000 Euro ausgeben. Für diesen Preis gibt es derzeit kein neues Elektro-Modell auf dem Markt - abgesehen von einzelnen Kleinstwagen für den Stadtbereich, die aber wenig mit einem gängigen Pkw zu tun haben. Zwar würden zwei Drittel auch einen gebrauchtes Fahrzeug kaufen. Generell sind E-Autos aber viel zu teuer, finden viele in der #NDRfragt-Community: "Die Preise sind zu hoch und es gibt zu wenig Kleinwagen. Das Thema spielt nur im hochpreisigen Segment eine Rolle. Diese Käufergruppe kauft so etwas eher fürs Image. Die kleinen Leute profitieren nicht davon." #NDRfragt-Teilnehmerin Sarah (42) aus Niedersachsen https://www.ndr.de/ndrfragt/Umfrage-Mehrheit-wuerde-kein-E-Auto-kaufen,ergebnisse1210.html Aber das regelt sich auf Dauer (2040?) sicherlich.
Es wird nach meiner vorsichtigen Schätzung kein EV in absehbarer Zeit für unter 5T€ erhältlich sein. Der Restwert wird wegen des höherwertigen Batterypacks noch lange Zeit definitiv über 5T€ sein. Es ist auch wahrscheinlich, dass nach 2035 hinaus noch viele Jahre Verbrenner auf unseren Straßen fahren. Der Sprit und die Gesamtkosten werden auf Dauer erheblich höher sein als die Anschaffung eines teureren gebrauchten EVs. Vorteil beim EV sind die erheblich geringeren Kosten in der Unterhaltung und der Verschleißteile. Und der Zustand des Batterypacks lässt sich transparent auslesen. Damit kommt hier von zumindest keine Überraschung für den Käufer.
Genau diese Lücke zwischen 20.000 und 30.000 € Neuwagen bzw. 5 -20.000 € Gebrauchtwagen gilt es zu füllen. Neben der Ladeinfrastruktur. Sonst fährt ein nicht unerheblicher Teil nach 2035 Verbrenner, bis diese endgültig auseinanderfallen. Aber die Lücke um 20.000 wird ja stückweise gefüllt. Z.B. durch BYD und evtl. auch Modell 2. Zudem werden die Preise, wie bei allen neuen Produkten, sicherlich stückweise fallen. https://www.ndr.de/ndrfragt/Umfrage-Mehrheit-wuerde-kein-E-Auto-kaufen,ergebnisse1210.html
Soso, dann schau dir doch den Durchschnittspreis für einen Neuwagen in Deutschland an. Diese sind in den letzten Jahren gestiegen. Ja, weil die dt. Autohersteller seit einigen Jahren kaum noch Kleinwagen herstellen, weil mit ihnen weniger zu verdienen ist. Und der VW E-up als Kleinstwagen wurde z.B. von 22T über 24T auf nun 30T€ im Preis erhöht...
Ich weiß ja nicht, in welchen Bezügen ihr lebt, aber 40.000 Euro ist kein akzeptabler Preis für den Normalverbraucher, weshalb ja offenbar auch 70 % dieser Autos Dienstwagen sind. https://www.ecowoman.de/freizeit/mobilitaet/wer-ist-typischer-kaeufer-von-elektroautos-1529
Ich weiß ja nicht, in welchen Bezügen ihr lebt, aber 40.000 Euro ist kein akzeptabler Preis für den Normalverbraucher, weshalb ja offenbar auch 70 % dieser Autos Dienstwagen sind. https://www.ecowoman.de/freizeit/mobilitaet/wer-ist-typischer-kaeufer-von-elektroautos-1529
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