TESLA MOTORS WKN: A1CX3T ISIN: US88160R1014 Kürzel: TL0 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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19. September 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 371.923
OderWat
OderWat, 09.01.2025 0:02 Uhr
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Nur für dich. 😉

👇👇👇 https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/bmw-gewinn-bricht-um-fast-84-prozent-ein/
OderWat
OderWat, 08.01.2025 23:57 Uhr
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🤣🤣🤣🤣 Tesla Autopilot: Nur noch unteres Mittelmaß Früher Vorreiter Die Ambitionen für autonomes Fahren seitens Tesla sind groß, ebenso die Ankündigungen. Im Jahr 2015 ließ Tesla-Chef Elon Musk verlauten, dass das autonome Fahren bei Tesla nur noch drei Jahre entfernt sei, im Netz geisterten bereits Bilder von Teslas Model 3 ohne Lenkrad. Wohl in keinem anderen Punkt lag Elon Musk so daneben wie in diesem. Im Jahr 2018 startete zwar das sogenannte „Full Self Driving“, für das heute im Konfigurator 7.500 € Aufpreis veranschlagt wird, dennoch bringt es zumindest für europäische Kunden bis heute kaum einen Mehrwert. Wer hier vor sieben Jahren sein Kreuzchen im Konfigurator gemacht hat, hat bis heute so gut wie gar nichts davon. Europa bleibt auf der Strecke Global betrachtet muss erwähnt werden, dass es durchaus Teslas mit funktionierendem Full Self Driving (FSD) gibt. Bereits seit einigen Jahren erhalten exklusiv in den USA mehr und mehr Kunden die passende Software, die ihren Tesla praktisch überall ohne Eingriffe des Fahrers lang fahren lässt. Der Fahrer muss zwar weiterhin jederzeit hinter dem Steuer sitzen und eingreifen können, dennoch sind die Fähigkeiten des Systems durchaus beeindruckend. So können Teslas mit FSD auch an unübersichtlichen Kreuzungen von selbst abbiegen, sich auf Autobahnen korrekt einordnen und praktisch über jede erdenkliche Straße navigieren. Doch wo bleibt dieses System für europäische Kunden? Während Tesla hart daran arbeitet, die FSD-Software für Kunden in Amerika zu verbessern, tritt der europäische Autopilot seit Jahren auf der Stelle. So ist beispielsweise immer noch keine funktionierende Schildererkennung an Bord. Es kommt vor, dass das Model X auf freien Autobahnen plötzlich eine Bremsung auf 40 km/h durchführen will – gleichermaßen illegal wie lebensgefährlich. Bei den Schildern, die erkannt werden, wird das Tempo nicht automatisch angepasst. An eine vorausschauende Bremsung, sodass der Straßenverkehrsordnung entsprechend am Schild das korrekte Tempo auf dem Tacho steht, ist nicht zu denken. Hier gibt es keine zwei Meinungen: Wer als europäischer Kunde heute ein Fahrzeug mit einem guten autonomen System haben möchte, der geht nicht zu Tesla, sondern zu BMW oder Volkswagen.

Propagandamüll und die letzten Atemzüge. BMW ist am Rande des Abgrundes und wird sich mit Mercedes oder anderen zusammen tun müssen um Überleben zu können. Du wirst dich an meine Worte erinnern. Kannst noch so viel Smileys machen. Gebe denen 5 max 10 Jahre, dann ist Ende Gelände. Genau wie Honda mit Nissan und eventuell Mitsubishi. Sonst keine Überlebenschance. https://www.focus.de/auto/news/honda-nissan-mitsubishi-warum-diese-drei-japanische-autobauer-wirklich-fusionieren-muessen_id_260596610.html
A
Aktienfreund65, 08.01.2025 23:53 Uhr
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BMW Müll, das weist du selber, solltest das Ding schon mal gefahren haben. Genau so geschönter Kram wie die Verkaufzahlen ohne praktischen Mehrwert und Null zu vergleichen mit FSD. Flasche Champagner das BMW FSD Lizenzen kauft, kaufen wird. Die haben sich längst peinlich verplappert.

Nur für dich. 😉
A
Aktienfreund65, 08.01.2025 23:51 Uhr
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BMW Müll, das weist du selber, solltest das Ding schon mal gefahren haben. Genau so geschönter Kram wie die Verkaufzahlen ohne praktischen Mehrwert und Null zu vergleichen mit FSD. Flasche Champagner das BMW FSD Lizenzen kauft, kaufen wird. Die haben sich längst peinlich verplappert.

🤣🤣🤣🤣 Tesla Autopilot: Nur noch unteres Mittelmaß Früher Vorreiter Die Ambitionen für autonomes Fahren seitens Tesla sind groß, ebenso die Ankündigungen. Im Jahr 2015 ließ Tesla-Chef Elon Musk verlauten, dass das autonome Fahren bei Tesla nur noch drei Jahre entfernt sei, im Netz geisterten bereits Bilder von Teslas Model 3 ohne Lenkrad. Wohl in keinem anderen Punkt lag Elon Musk so daneben wie in diesem. Im Jahr 2018 startete zwar das sogenannte „Full Self Driving“, für das heute im Konfigurator 7.500 € Aufpreis veranschlagt wird, dennoch bringt es zumindest für europäische Kunden bis heute kaum einen Mehrwert. Wer hier vor sieben Jahren sein Kreuzchen im Konfigurator gemacht hat, hat bis heute so gut wie gar nichts davon. Europa bleibt auf der Strecke Global betrachtet muss erwähnt werden, dass es durchaus Teslas mit funktionierendem Full Self Driving (FSD) gibt. Bereits seit einigen Jahren erhalten exklusiv in den USA mehr und mehr Kunden die passende Software, die ihren Tesla praktisch überall ohne Eingriffe des Fahrers lang fahren lässt. Der Fahrer muss zwar weiterhin jederzeit hinter dem Steuer sitzen und eingreifen können, dennoch sind die Fähigkeiten des Systems durchaus beeindruckend. So können Teslas mit FSD auch an unübersichtlichen Kreuzungen von selbst abbiegen, sich auf Autobahnen korrekt einordnen und praktisch über jede erdenkliche Straße navigieren. Doch wo bleibt dieses System für europäische Kunden? Während Tesla hart daran arbeitet, die FSD-Software für Kunden in Amerika zu verbessern, tritt der europäische Autopilot seit Jahren auf der Stelle. So ist beispielsweise immer noch keine funktionierende Schildererkennung an Bord. Es kommt vor, dass das Model X auf freien Autobahnen plötzlich eine Bremsung auf 40 km/h durchführen will – gleichermaßen illegal wie lebensgefährlich. Bei den Schildern, die erkannt werden, wird das Tempo nicht automatisch angepasst. An eine vorausschauende Bremsung, sodass der Straßenverkehrsordnung entsprechend am Schild das korrekte Tempo auf dem Tacho steht, ist nicht zu denken. Hier gibt es keine zwei Meinungen: Wer als europäischer Kunde heute ein Fahrzeug mit einem guten autonomen System haben möchte, der geht nicht zu Tesla, sondern zu BMW oder Volkswagen.
OderWat
OderWat, 08.01.2025 23:48 Uhr
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Übrigens: BMW fährt auf Level 3 Tesla Level 2 😱

BMW Müll, das weist du selber, solltest das Ding schon mal gefahren haben. Genau so geschönter Kram wie die Verkaufzahlen ohne praktischen Mehrwert und Null zu vergleichen mit FSD. Flasche Champagner das BMW FSD Lizenzen kauft, kaufen wird. Die haben sich längst peinlich verplappert.
A
Aktienfreund65, 08.01.2025 23:48 Uhr
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Lerne, das ist ein altes Geschäft der Betrug in Deutschland du Grün.sch.nabel https://www.spiegel.de/auto/aktuell/verkaufsstrategien-warum-die-autobranche-die-statistik-aufhuebscht-a-565578.html

🤣🤣🤣
A
Aktienfreund65, 08.01.2025 23:45 Uhr
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der Unterschied, die von Tesla sind tatsächlich verkauft. Autohandel in Deutschland verstanden?

Übrigens: BMW fährt auf Level 3 Tesla Level 2 😱
OderWat
OderWat, 08.01.2025 23:44 Uhr
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OderWat, du bist wirklich gut🤣🤣🤣 Der Name sagt alles. Warte mal die Bilanzzahlen ab, mit den tollen Rabatten.☝️ In Deutschland 6000€ Rabatt gewährt und trotzdem nichts gerissen. 😉

Lerne, das ist ein altes Geschäft der Betrug in Deutschland du Grün.sch.nabel https://www.spiegel.de/auto/aktuell/verkaufsstrategien-warum-die-autobranche-die-statistik-aufhuebscht-a-565578.html
A
Aktienfreund65, 08.01.2025 23:42 Uhr
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der Unterschied, die von Tesla sind tatsächlich verkauft. Autohandel in Deutschland verstanden?

OderWat, du bist wirklich gut🤣🤣🤣 Der Name sagt alles. Warte mal die Bilanzzahlen ab, mit den tollen Rabatten.☝️ In Deutschland 6000€ Rabatt gewährt und trotzdem nichts gerissen. 😉
OderWat
OderWat, 08.01.2025 23:36 Uhr
1

Die passende Meldung dazu. Deutschland 2024: BMW schlägt Tesla beim Elektro-Absatz! Dass der Automarkt Deutschland seine Besonderheiten hat, ist ein offenes Geheimnis. BMW ist nun das Kunststück gelungen, auf dem Heimatmarkt sogar die Elektro-Pioniere von Tesla beim Elektro-Absatz zu übertrumpfen: Laut Kraftfahrtbundesamt summieren sich die Neuzulassungen der Battery Electric Vehicle (BEV) von BMW auf 42.066 Einheiten und liegen damit nicht nur klar vor den eigentlichen Hauptrivalen Audi (21.831) und Mercedes (33.991), sondern auch vor den 37.574 Einheiten von Tesla.

der Unterschied, die von Tesla sind tatsächlich verkauft. Autohandel in Deutschland verstanden?
A
Aktienfreund65, 08.01.2025 23:36 Uhr
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Du hast es nicht verstanden, es geht ums Geld. Elektroautos, insbesondere Teslas werden günstiger sein als Verbrenner. Tesla ist jetzt schon profitabler als jeder Großserienverbrennerhersteller der 20 führenden Hersteller je Auto. Insbesondere die Unterschicht und die untere Mittelschicht wird sich für ein Tesla entscheiden auf Grund der Kosten, spätestens wenn es die anderen vom Markt gekickt hat als Robotaxi um von Punkt A nach B zu kommen.

🤣🤣🤣🤣🤣
A
Aktienfreund65, 08.01.2025 23:34 Uhr
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Die passende Meldung dazu. Deutschland 2024: BMW schlägt Tesla beim Elektro-Absatz! Dass der Automarkt Deutschland seine Besonderheiten hat, ist ein offenes Geheimnis. BMW ist nun das Kunststück gelungen, auf dem Heimatmarkt sogar die Elektro-Pioniere von Tesla beim Elektro-Absatz zu übertrumpfen: Laut Kraftfahrtbundesamt summieren sich die Neuzulassungen der Battery Electric Vehicle (BEV) von BMW auf 42.066 Einheiten und liegen damit nicht nur klar vor den eigentlichen Hauptrivalen Audi (21.831) und Mercedes (33.991), sondern auch vor den 37.574 Einheiten von Tesla.
OderWat
OderWat, 08.01.2025 23:32 Uhr
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Es geht hier um ein bestimmtes von sicherlich mehreren verschiedenen Wähler-Milieus von Trump - den klassischen Redneck bzw Südstaaten-Hinterwäldlern: niedrige Bildungsschicht, konservativ eingestellt, empfänglich für schlichte populistische Botschaften, unterkomlexes Weltbild mit vereinfachten Schwarz-Weiß Schemata, fahren 8 Zylinder Pickups, es muss laut, rau und derbe sein, denn damit unterstreicht man seine Männlichkeit, schlafen mit Schrotflinte unterm Bett, darüber hängt die Südstaatenflagge, glauben daran, dass der Klimawandel eine böse vom "deep state" initiierte Verschwörung ist, während sie selber jedes Geschwurbel an Verschwörungstheorien glauben. Für dieses Klientel gilt die Gleichung: E-Autos = Klimaschutz = Klimawandel = Lüge der Links-liberalen. Ist ungefähr analog zu den AfD wählenden Hinterwäldlern aus Sachsen und Thüringen. Die halten fest an Verbrennern fest, denn Verbrenner = Gestern, und wie wir alle ganz ganz gewiss wissen, war früher ja sowieso alles besser. Die würden sich daher aus ideologischen Gründen niemals ein E-Auto kaufen. Aus genau diesem Grund ist die paradoxe Symbiose aus Trump und Musk ja auch so unglaublich spannend! @sauerkrautbeaut bitte bestätigen!

Du hast es nicht verstanden, es geht ums Geld. Elektroautos, insbesondere Teslas werden günstiger sein als Verbrenner. Tesla ist jetzt schon profitabler als jeder Großserienverbrennerhersteller der 20 führenden Hersteller je Auto. Insbesondere die Unterschicht und die untere Mittelschicht wird sich für ein Tesla entscheiden auf Grund der Kosten, spätestens wenn es die anderen vom Markt gekickt hat als Robotaxi um von Punkt A nach B zu kommen.
A
Aktienfreund65, 08.01.2025 23:27 Uhr
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https://www.deraktionaer.de/artikel/mobilitaet-oel-energie/tesla-analyst-das-am-meisten-unterbewertete-ki-unternehmen-20372563.html

Siehe oben! Da steht der ganze Bericht 😉🤣🤣 Inklusive Fazit. Nicht nur mit der reißerischen Überschrift glänzen wollen. Mal etwas anderes: Tesla Autopilot: Nur noch unteres Mittelmaß Früher Vorreiter Die Ambitionen für autonomes Fahren seitens Tesla sind groß, ebenso die Ankündigungen. Im Jahr 2015 ließ Tesla-Chef Elon Musk verlauten, dass das autonome Fahren bei Tesla nur noch drei Jahre entfernt sei, im Netz geisterten bereits Bilder von Teslas Model 3 ohne Lenkrad. Wohl in keinem anderen Punkt lag Elon Musk so daneben wie in diesem. Im Jahr 2018 startete zwar das sogenannte „Full Self Driving“, für das heute im Konfigurator 7.500 € Aufpreis veranschlagt wird, dennoch bringt es zumindest für europäische Kunden bis heute kaum einen Mehrwert. Wer hier vor sieben Jahren sein Kreuzchen im Konfigurator gemacht hat, hat bis heute so gut wie gar nichts davon. Europa bleibt auf der Strecke Global betrachtet muss erwähnt werden, dass es durchaus Teslas mit funktionierendem Full Self Driving (FSD) gibt. Bereits seit einigen Jahren erhalten exklusiv in den USA mehr und mehr Kunden die passende Software, die ihren Tesla praktisch überall ohne Eingriffe des Fahrers lang fahren lässt. Der Fahrer muss zwar weiterhin jederzeit hinter dem Steuer sitzen und eingreifen können, dennoch sind die Fähigkeiten des Systems durchaus beeindruckend. So können Teslas mit FSD auch an unübersichtlichen Kreuzungen von selbst abbiegen, sich auf Autobahnen korrekt einordnen und praktisch über jede erdenkliche Straße navigieren. Doch wo bleibt dieses System für europäische Kunden? Während Tesla hart daran arbeitet, die FSD-Software für Kunden in Amerika zu verbessern, tritt der europäische Autopilot seit Jahren auf der Stelle. So ist beispielsweise immer noch keine funktionierende Schildererkennung an Bord. Es kommt vor, dass das Model X auf freien Autobahnen plötzlich eine Bremsung auf 40 km/h durchführen will – gleichermaßen illegal wie lebensgefährlich. Bei den Schildern, die erkannt werden, wird das Tempo nicht automatisch angepasst. An eine vorausschauende Bremsung, sodass der Straßenverkehrsordnung entsprechend am Schild das korrekte Tempo auf dem Tacho steht, ist nicht zu denken. Hier gibt es keine zwei Meinungen: Wer als europäischer Kunde heute ein Fahrzeug mit einem guten autonomen System haben möchte, der geht nicht zu Tesla, sondern zu BMW oder Volkswagen.
B
Broker_089, 08.01.2025 23:14 Uhr
0
https://www.deraktionaer.de/artikel/mobilitaet-oel-energie/tesla-analyst-das-am-meisten-unterbewertete-ki-unternehmen-20372563.html
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