TESLA MOTORS WKN: A1CX3T ISIN: US88160R1014 Kürzel: TL0 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 371.923
i
immerneuling, 09.01.2025 7:28 Uhr
1

Lass alle Tesla überholen trotzdem bleibt Tesla Premium marke der rest interessiert nicht auch wenns euch nicht gefällt.

Tesla=Premium??? Hast Du überhaupt schon mal in einem Tesla gesessen oder bist gar gefahren?
C
Cüno67, 09.01.2025 7:06 Uhr
0
Lass alle Tesla überholen trotzdem bleibt Tesla Premium marke der rest interessiert nicht auch wenns euch nicht gefällt.
Gdrive77
Gdrive77, 09.01.2025 6:25 Uhr
0
Denke an die deutsche europäische Mutti und kauft deutsche Autos !! .Ein schönes neues Jahr!.
A
Aktienfreund65, 09.01.2025 0:44 Uhr
0
Einfach nur lächerlich, dein Artikel. 🤣🤣🤣 Kannst du googeln ☝️😉 Welches Level autonomes Fahren hat Tesla? Tesla hat unter dem Druck US-amerikanischer Behörden dem sogenannten Full Self-Driving (FSD) den Zusatz Supervised (überwacht) hinzugefügt. Es handelt sich also um ein assistiertes System nach Level 2 05.11.2024
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Aktienfreund65, 09.01.2025 0:37 Uhr
0

BMW's Kommentare zu FSD in einem jetzt gelöschten Post auf X (ehemals Twitter) Tesla's FSD v13.2 sehr beeindruckend! 👇👇👇 BMW hat kein eigenes "Full Self-Driving" (FSD) System wie Tesla, aber sie arbeiten an verschiedenen Stufen der automatisierten Fahrtechnologie. Hier sind einige wichtige Punkte dazu: BMW's Automatisierte Fahrassistenzsysteme: BMW Personal Pilot: BMW hat Level 3 automatisierte Fahrassistenzsysteme entwickelt, die als BMW Personal Pilot bekannt sind. Diese Systeme ermöglichen es dem Fahrer, UNTER BESTIMMTE BEDINGUNGEN 😂😂😂 die Hände vom Lenkrad zu nehmen und die Augen von der Straße zu wenden, aber der Fahrer muss jederzeit bereit sein, die Kontrolle über das Fahrzeug zurückzuerlangen. Dieses System wurde in Deutschland für die neue BMW 7 Series zugelassen und erlaubt hochautomatisiertes Fahren bei Geschwindigkeiten bis zu 60 ( Sechzig🫣)km/h (37 mph) in STAUS 😂. BMW Highway Assistant: Dies ist ein Level 2 System, das in Kombination mit dem Personal Pilot in der BMW 7 Series angeboten wird. Es ermöglicht teilweise automatisiertes Fahren bei Geschwindigkeiten bis zu 130 km/h (81 mph) auf Autobahnen, wobei der Fahrer dennoch aufmerksam bleiben und bei Bedarf eingreifen muss. Vergleich mit Tesla's FSD: Technologie und Entwicklung: Tesla's FSD ist eine umfassendere und ambitioniertere Vision für autonomes Fahren, die auf Level 4 und letztendlich Level 5 zielt, was die Fähigkeit beinhaltet, in allen Fahrbedingungen ohne menschliches Eingreifen zu fahren. BMW's Ansatz ist momentan konservativer und fokussiert sich auf die sichere Implementierung von Level 3 Technologien, während sie weiterhin an höheren Stufen arbeiten. BMW's Kommentare zu Tesla's FSD: Es gab eine bemerkenswerte Interaktion, als BMW in einem jetzt gelöschten Post auf X (ehemals Twitter) Tesla's FSD v13.2 als =sehr beeindruckend! bezeichnete, was Spekulationen über mögliche zukünftige Kooperationen oder das Interesse von BMW an Tesla's Technologie hervorrief. Zukunftspläne: BMW plant weiterhin, seine Fahrassistenzsysteme zu verbessern und zu erweitern, mit dem Ziel, höhere Autonomielevel zu erreichen, aber es gibt keine konkreten Ankündigungen für ein System, das mit Tesla's FSD in Bezug auf Autonomiestufe vergleichbar wäre. BMW's Fokus liegt auf der schrittweisen Entwicklung und der Einführung von Technologien, die sowohl sicher als auch für den Kunden nützlich sind. Zusammengefasst ist BMW auf dem Weg, hochautomatisierte und teilweise automatisierte Fahrassistenzsysteme zu entwickeln, aber sie sind noch nicht auf dem gleichen Level wie Tesla's FSD in Bezug auf die Autonomiestufe und die Ausrollung.

Tolle Quelle : X jetzt gelöschten Post 🙈🤣🤣 Danke, sagt alles. Wem gehört X?? Eine Firma, die weiter ist. Google-Schwester Waymo: Autonomes Fahren auf Level 4 im Robotaxi Qualität bei Tesla.( Bestimmt wieder Propaganda) 🫣 😱🤣🤣🤣 TÜV: Tesla Model 3 fällt am häufigsten durch – letzter Platz unter allen Autos Das Tesla Model 3 ist das Auto, das am häufigsten beim TÜV durchfällt. Obwohl die überprüften Autos erst drei Jahre alt sind. Ein Desaster für den E-Auto-Pionier. Update: Tesla sagt nichts.
OderWat
OderWat, 09.01.2025 0:27 Uhr
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BMW's Kommentare zu FSD in einem jetzt gelöschten Post auf X (ehemals Twitter) Tesla's FSD v13.2 sehr beeindruckend! 👇👇👇 BMW hat kein eigenes "Full Self-Driving" (FSD) System wie Tesla, aber sie arbeiten an verschiedenen Stufen der automatisierten Fahrtechnologie. Hier sind einige wichtige Punkte dazu: BMW's Automatisierte Fahrassistenzsysteme: BMW Personal Pilot: BMW hat Level 3 automatisierte Fahrassistenzsysteme entwickelt, die als BMW Personal Pilot bekannt sind. Diese Systeme ermöglichen es dem Fahrer, UNTER BESTIMMTE BEDINGUNGEN 😂😂😂 die Hände vom Lenkrad zu nehmen und die Augen von der Straße zu wenden, aber der Fahrer muss jederzeit bereit sein, die Kontrolle über das Fahrzeug zurückzuerlangen. Dieses System wurde in Deutschland für die neue BMW 7 Series zugelassen und erlaubt hochautomatisiertes Fahren bei Geschwindigkeiten bis zu 60 ( Sechzig🫣)km/h (37 mph) in STAUS 😂. BMW Highway Assistant: Dies ist ein Level 2 System, das in Kombination mit dem Personal Pilot in der BMW 7 Series angeboten wird. Es ermöglicht teilweise automatisiertes Fahren bei Geschwindigkeiten bis zu 130 km/h (81 mph) auf Autobahnen, wobei der Fahrer dennoch aufmerksam bleiben und bei Bedarf eingreifen muss. Vergleich mit Tesla's FSD: Technologie und Entwicklung: Tesla's FSD ist eine umfassendere und ambitioniertere Vision für autonomes Fahren, die auf Level 4 und letztendlich Level 5 zielt, was die Fähigkeit beinhaltet, in allen Fahrbedingungen ohne menschliches Eingreifen zu fahren. BMW's Ansatz ist momentan konservativer und fokussiert sich auf die sichere Implementierung von Level 3 Technologien, während sie weiterhin an höheren Stufen arbeiten. BMW's Kommentare zu Tesla's FSD: Es gab eine bemerkenswerte Interaktion, als BMW in einem jetzt gelöschten Post auf X (ehemals Twitter) Tesla's FSD v13.2 als =sehr beeindruckend! bezeichnete, was Spekulationen über mögliche zukünftige Kooperationen oder das Interesse von BMW an Tesla's Technologie hervorrief. Zukunftspläne: BMW plant weiterhin, seine Fahrassistenzsysteme zu verbessern und zu erweitern, mit dem Ziel, höhere Autonomielevel zu erreichen, aber es gibt keine konkreten Ankündigungen für ein System, das mit Tesla's FSD in Bezug auf Autonomiestufe vergleichbar wäre. BMW's Fokus liegt auf der schrittweisen Entwicklung und der Einführung von Technologien, die sowohl sicher als auch für den Kunden nützlich sind. Zusammengefasst ist BMW auf dem Weg, hochautomatisierte und teilweise automatisierte Fahrassistenzsysteme zu entwickeln, aber sie sind noch nicht auf dem gleichen Level wie Tesla's FSD in Bezug auf die Autonomiestufe und die Ausrollung.
A
Aktienfreund65, 09.01.2025 0:21 Uhr
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Gründe: Harte Konkurrenz durch Tesla und die Chinesen https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/nissan-honda-fussion-100.html

Jetzt hast du es verstanden, die Chinesen spielen mit. 😉 Alleine Tesla wäre der Grund, ist wirklich lächerlich. Die Chinesen werden auch Tesla überholen!/ haben schon Tesla überholt! ☝️
OderWat
OderWat, 09.01.2025 0:10 Uhr
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Aber bestimmt nicht wegen Tesla. 🤦🏻‍♂️🤣🤣🤣 Das hat ganz andere Gründe.

Gründe: Harte Konkurrenz durch Tesla und die Chinesen https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/nissan-honda-fussion-100.html
OderWat
OderWat, 09.01.2025 0:07 Uhr
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Aber bestimmt nicht wegen Tesla. 🤦🏻‍♂️🤣🤣🤣 Das hat ganz andere Gründe.

https://www.deraktionaer.de/artikel/mobilitaet-oel-energie/machtlos-gegen-tesla-honda-und-nissan-pruefen-fusion-20372027.html
A
Aktienfreund65, 09.01.2025 0:06 Uhr
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Propagandamüll und die letzten Atemzüge. BMW ist am Rande des Abgrundes und wird sich mit Mercedes oder anderen zusammen tun müssen um Überleben zu können. Du wirst dich an meine Worte erinnern. Kannst noch so viel Smileys machen. Gebe denen 5 max 10 Jahre, dann ist Ende Gelände. Genau wie Honda mit Nissan und eventuell Mitsubishi. Sonst keine Überlebenschance. https://www.focus.de/auto/news/honda-nissan-mitsubishi-warum-diese-drei-japanische-autobauer-wirklich-fusionieren-muessen_id_260596610.html

Aber bestimmt nicht wegen Tesla. 🤦🏻‍♂️🤣🤣🤣 Das hat ganz andere Gründe.
OderWat
OderWat, 09.01.2025 0:03 Uhr
1
Keine Ahnung warum du so Realitätsfern bist 🫣 https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/bmw-gewinn-bricht-um-fast-84-prozent-ein/
OderWat
OderWat, 09.01.2025 0:02 Uhr
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Nur für dich. 😉

👇👇👇 https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/bmw-gewinn-bricht-um-fast-84-prozent-ein/
OderWat
OderWat, 08.01.2025 23:57 Uhr
0

🤣🤣🤣🤣 Tesla Autopilot: Nur noch unteres Mittelmaß Früher Vorreiter Die Ambitionen für autonomes Fahren seitens Tesla sind groß, ebenso die Ankündigungen. Im Jahr 2015 ließ Tesla-Chef Elon Musk verlauten, dass das autonome Fahren bei Tesla nur noch drei Jahre entfernt sei, im Netz geisterten bereits Bilder von Teslas Model 3 ohne Lenkrad. Wohl in keinem anderen Punkt lag Elon Musk so daneben wie in diesem. Im Jahr 2018 startete zwar das sogenannte „Full Self Driving“, für das heute im Konfigurator 7.500 € Aufpreis veranschlagt wird, dennoch bringt es zumindest für europäische Kunden bis heute kaum einen Mehrwert. Wer hier vor sieben Jahren sein Kreuzchen im Konfigurator gemacht hat, hat bis heute so gut wie gar nichts davon. Europa bleibt auf der Strecke Global betrachtet muss erwähnt werden, dass es durchaus Teslas mit funktionierendem Full Self Driving (FSD) gibt. Bereits seit einigen Jahren erhalten exklusiv in den USA mehr und mehr Kunden die passende Software, die ihren Tesla praktisch überall ohne Eingriffe des Fahrers lang fahren lässt. Der Fahrer muss zwar weiterhin jederzeit hinter dem Steuer sitzen und eingreifen können, dennoch sind die Fähigkeiten des Systems durchaus beeindruckend. So können Teslas mit FSD auch an unübersichtlichen Kreuzungen von selbst abbiegen, sich auf Autobahnen korrekt einordnen und praktisch über jede erdenkliche Straße navigieren. Doch wo bleibt dieses System für europäische Kunden? Während Tesla hart daran arbeitet, die FSD-Software für Kunden in Amerika zu verbessern, tritt der europäische Autopilot seit Jahren auf der Stelle. So ist beispielsweise immer noch keine funktionierende Schildererkennung an Bord. Es kommt vor, dass das Model X auf freien Autobahnen plötzlich eine Bremsung auf 40 km/h durchführen will – gleichermaßen illegal wie lebensgefährlich. Bei den Schildern, die erkannt werden, wird das Tempo nicht automatisch angepasst. An eine vorausschauende Bremsung, sodass der Straßenverkehrsordnung entsprechend am Schild das korrekte Tempo auf dem Tacho steht, ist nicht zu denken. Hier gibt es keine zwei Meinungen: Wer als europäischer Kunde heute ein Fahrzeug mit einem guten autonomen System haben möchte, der geht nicht zu Tesla, sondern zu BMW oder Volkswagen.

Propagandamüll und die letzten Atemzüge. BMW ist am Rande des Abgrundes und wird sich mit Mercedes oder anderen zusammen tun müssen um Überleben zu können. Du wirst dich an meine Worte erinnern. Kannst noch so viel Smileys machen. Gebe denen 5 max 10 Jahre, dann ist Ende Gelände. Genau wie Honda mit Nissan und eventuell Mitsubishi. Sonst keine Überlebenschance. https://www.focus.de/auto/news/honda-nissan-mitsubishi-warum-diese-drei-japanische-autobauer-wirklich-fusionieren-muessen_id_260596610.html
A
Aktienfreund65, 08.01.2025 23:53 Uhr
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BMW Müll, das weist du selber, solltest das Ding schon mal gefahren haben. Genau so geschönter Kram wie die Verkaufzahlen ohne praktischen Mehrwert und Null zu vergleichen mit FSD. Flasche Champagner das BMW FSD Lizenzen kauft, kaufen wird. Die haben sich längst peinlich verplappert.

Nur für dich. 😉
A
Aktienfreund65, 08.01.2025 23:51 Uhr
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BMW Müll, das weist du selber, solltest das Ding schon mal gefahren haben. Genau so geschönter Kram wie die Verkaufzahlen ohne praktischen Mehrwert und Null zu vergleichen mit FSD. Flasche Champagner das BMW FSD Lizenzen kauft, kaufen wird. Die haben sich längst peinlich verplappert.

🤣🤣🤣🤣 Tesla Autopilot: Nur noch unteres Mittelmaß Früher Vorreiter Die Ambitionen für autonomes Fahren seitens Tesla sind groß, ebenso die Ankündigungen. Im Jahr 2015 ließ Tesla-Chef Elon Musk verlauten, dass das autonome Fahren bei Tesla nur noch drei Jahre entfernt sei, im Netz geisterten bereits Bilder von Teslas Model 3 ohne Lenkrad. Wohl in keinem anderen Punkt lag Elon Musk so daneben wie in diesem. Im Jahr 2018 startete zwar das sogenannte „Full Self Driving“, für das heute im Konfigurator 7.500 € Aufpreis veranschlagt wird, dennoch bringt es zumindest für europäische Kunden bis heute kaum einen Mehrwert. Wer hier vor sieben Jahren sein Kreuzchen im Konfigurator gemacht hat, hat bis heute so gut wie gar nichts davon. Europa bleibt auf der Strecke Global betrachtet muss erwähnt werden, dass es durchaus Teslas mit funktionierendem Full Self Driving (FSD) gibt. Bereits seit einigen Jahren erhalten exklusiv in den USA mehr und mehr Kunden die passende Software, die ihren Tesla praktisch überall ohne Eingriffe des Fahrers lang fahren lässt. Der Fahrer muss zwar weiterhin jederzeit hinter dem Steuer sitzen und eingreifen können, dennoch sind die Fähigkeiten des Systems durchaus beeindruckend. So können Teslas mit FSD auch an unübersichtlichen Kreuzungen von selbst abbiegen, sich auf Autobahnen korrekt einordnen und praktisch über jede erdenkliche Straße navigieren. Doch wo bleibt dieses System für europäische Kunden? Während Tesla hart daran arbeitet, die FSD-Software für Kunden in Amerika zu verbessern, tritt der europäische Autopilot seit Jahren auf der Stelle. So ist beispielsweise immer noch keine funktionierende Schildererkennung an Bord. Es kommt vor, dass das Model X auf freien Autobahnen plötzlich eine Bremsung auf 40 km/h durchführen will – gleichermaßen illegal wie lebensgefährlich. Bei den Schildern, die erkannt werden, wird das Tempo nicht automatisch angepasst. An eine vorausschauende Bremsung, sodass der Straßenverkehrsordnung entsprechend am Schild das korrekte Tempo auf dem Tacho steht, ist nicht zu denken. Hier gibt es keine zwei Meinungen: Wer als europäischer Kunde heute ein Fahrzeug mit einem guten autonomen System haben möchte, der geht nicht zu Tesla, sondern zu BMW oder Volkswagen.
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