TESLA MOTORS WKN: A1CX3T ISIN: US88160R1014 Kürzel: TSLA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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20. Mai 2026, 23:00 Uhr,
Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Tesla
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Kommentare 371.185
Huntigo,
21.04.2025 14:14 Uhr
0
Ich glaube eure Sicht aufs ganze ist nicht die richtige. Es gibt ja einen Grund weswegen sich die Designs und die Modelle nicht mehr groß ändern. Oder auch nicht mehr wirklich viel zum Thema Batterie passiert. Es ist einfach nicht mehr Teslas Augenmerk
A
Aktienfreund65,
21.04.2025 14:07 Uhr
1
Sargnagel für Tesla steht in den Startlöchern: E-SUV kostet keine 27.000 Euro
Teslas kämpft mit seinen Absatzzahlen in China – und jetzt bringt Xpeng den neuen G6 in die Autohäuser. Die Modellpflege besticht nicht nur durch ein modernes Design und mehr Effizienz, sondern auch mit einem unschlagbaren Preis.
Im Vergleich zum Dezember gingen im Januar die Auslieferung der in China hergestellten Modelle Model 3 und Model Y um rund ein Drittel zurück. Dabei ist China für Tesla einer der wichtigsten Märkte, besonders im Hinblick auf die aktuell schlechten Absatzzahlen in Europa. Der Verkaufsdruck dürfte für das US-amerikanische Unternehmen nun allerdings noch weiter steigen. Denn wie das Branchenmagazin Cnevpost berichtet, bringt Xpeng Anfang März die aktualisierte Version des G6 auf den Markt.
Xpeng setzt Tesla mit neuem G6 unter Druck
Immer wieder kursierten in den letzten Wochen Nachrichten, dass Tesla in China Tausende von Vorbestellungen für das Model Y hätte. Ein Blick auf die Lieferzeiten zeigt jedoch etwas anderes. Für das reguläre Model Y warten chinesische Kunden derzeit zwei bis vier Wochen. Bei der Long-Range-Version liegt die Lieferzeit bei rund sechs Wochen. Die Nachfrage nach dem Facelift-Modell des Model Y scheint also nicht komplett ausgebucht zu sein.
Gleichzeitig geht Xpeng mit dem neuen G6 auf den Markt. Erst am 28. Februar stellte das Unternehmen die aktualisierte Version des E-Autos vor. Schon ab dem 10. März soll das Modell dann verfügbar sein. Die ursprüngliche Version ist bereits seit Juni 2023 auf dem Markt. Das Facelift kommt mit insgesamt 81 Neuerungen. Dazu gehört etwa ein neues LED-Lichtband, das sich über die gesamte Front zieht, und ein kleiner Spoiler am Heck. Im Vergleich zu der ursprünglichen Version ist das Facelift mit einer Länge von 4,76 Metern etwas länger. Im Innenraum erwartet die Fahrer ein größeres Display, ein schwebendes Infotainment-System und elektronische Türöffner. Im Hinblick auf den Motor bleibt Xpeng bei einer Einzelmotor-Konfiguration mit 218 kW (296 PS). Zudem verspricht Xpeng eine bessere Ladegeschwindigkeit und Effizienz. Das Vorgängermodell hat eine Reichweite von 435 Kilometern.
Für Tesla dürfte die Einführung des neuen G6 zusätzlichen Druck bedeuten. Denn bereits das erste Modell von Xpeng sorgte vor rund zwei Jahren dafür, dass die Nachfrage stieg und sich die Zahlen des Unternehmens erholen konnten. Hinzu kommt, dass es das E-Auto bereits ab umgerechnet 26.300 Euro gibt. Das Facelift des Tesla Y hingegen startet in China bei umgerechnet 34.500 Euro.
https://www.chip.de/news/Teslas-Sargnagel-steht-in-den-Startloechern-Mittelklasse-SUV-kostet-unter-27.000-Euro_185823653.html
JohnStuartMill,
21.04.2025 13:59 Uhr
0
Tesla Fanboy, Trump-Apologet, Putin-Versteher, AfD-Leuchte und jemand, der unter Meinungsfreiheit versteht, dass man endlich wieder auf X den Holocaust leugnen darf, während man für die Verwendung des Begriffs "Cis-Frau" einen Penalty/Ban bekommt. Ein Heuchl3r sondergleichen eben 🤷🏼♀️ Hat hier immer auf AfD-Vollhorst-Niveau ordentlich für Musk getrommelt 🦍
Der tut seiner Lieblingspartei sicher keinen Gefallen 😂
Für manche ihrer Anhänger kann vermutlich selbst die A X X nichts
Finance_Franziska,
21.04.2025 13:57 Uhr
0
Zurzeit die prominentsten Fragen:
When will FSD unsupervised be available for personal use on personally-owned cars?
Robotaxi still on track for this year?
Did Tesla experience any meaningful changes in order inflow rate in Q1 relating to all of the rumors of “brand damage”?
Regarding the Tesla Optimus pilot line, could you confirm if it is currently operational? If so, what is the current production rate of Optimus bots per week? Additionally, how might the recent tariffs impact the scalability of this production line moving forward?
Did Tesla experience any meaningful changes in order inflow rate in Q1 relating to all of the rumors of “brand damage”?
Finance_Franziska,
21.04.2025 13:54 Uhr
0
https://app.saytechnologies.com/tesla-2025-q1?sort=num_upvotes
Hier findet ihr übrigens die für den Earnings-Call eingereichten Fragen an Musk + Board (Vorstand).
Finance_Franziska,
21.04.2025 13:49 Uhr
1
Tesla Fanboy, Trump-Apologet, Putin-Versteher, AfD-Leuchte und jemand, der unter Meinungsfreiheit versteht, dass man endlich wieder auf X den Holocaust leugnen darf, während man für die Verwendung des Begriffs "Cis-Frau" einen Penalty/Ban bekommt.
Ein Heuchl3r sondergleichen eben 🤷🏼♀️ Hat hier immer auf AfD-Vollhorst-Niveau ordentlich für Musk getrommelt 🦍
D
Finance_Franziska,
21.04.2025 13:27 Uhr
0
Schon -4% im Pre-Market.
Nur noch -96%-Punkte mehr, und wir sind endlich auf 0$
🐻😍🤭
Finance_Franziska,
21.04.2025 13:09 Uhr
0
Tesla hat Optimismus, aber keinen Optimus 🤷🏼♀️
A
Aktienfreund65,
21.04.2025 13:01 Uhr
0
“Ich meine, die ehrliche Antwort ist, dass wir die Hardware-3-Computer derjenigen aufrüsten müssen, die das FSD gekauft haben, und das ist die ehrliche Antwort. Das wird schmerzhaft und schwierig sein, aber wir werden es hinbekommen. Jetzt bin ich irgendwie froh, dass nicht so viele Leute das FSD-Paket gekauft haben.” – Elon Musk, CEO von Tesla
Die genauen Zahlen, wie viele FSD-Käufe es gegeben hat, die davon betroffen sind, sind nicht öffentlich. Tesla habe jedoch, so Electrek, bis Ende 2022 allein 400.000 FSD-Nutzer:innen in Nordamerika gehabt. In anderen Ländern könne man von geringeren Zahlen ausgehen, schätzungsweise weiteren 100.000 HW3-Teslas mit dem FSD-Paket weltweit. Damit liegt der Nachrüstungsbedarf von Tesla bei mindestens einer halben Million.
Entschädigungen in Milliardenhöhe denkbar
Außerdem ist es möglich, dass Tesla nicht nur den Besitzer:innen mit FSD-Paket Rechnung tragen muss, sondern auch allen anderen. Das Unternehmen hatte ja ursprünglich allen, die seit 2016 einen Tesla gekauft haben, die Option für FSD versprochen. Was auf gut 4 Millionen Fahrzeuge zutreffen würde.
Diese vorausschauenden Formulierungen im Bezug auf HW3 seien zwar im letzten Jahr auf der Website von Tesla verändert worden, jedoch gibt es bereits einen Präzedenzfall, der hohe Entschädigungszahlungen wahrscheinlich macht. Im Jahr 2022 wurde richterlich entschieden, dass Tesla ein Hardware-Paket kostenlos aufrüsten muss, damit diese Person Teslas FSD ohne zusätzliche Kosten nutzen kann. Bereits vor Musks öffentlichem Eingeständnis gab es mehrere Klagen gegen Tesla wegen der Behauptungen über selbstfahrende Autos.
Dass also alle Besitzer:innen von Tesla-Elektroautos mit HW3 Anspruch auf Entschädigung haben könnten, liegt im Wesentlichen an der falschen Werbung des Unternehmens. Nicht alle seit 2016 produzierten Elektroautos von Tesla haben eben eine ausreichende Hardware für das FSD, wie es eigentlich versprochen wurde.
Ob Tesla schließlich tatsächlich nachrüsten wird oder eher auf Entschädigungen setzt, bleibt abzuwarten. In jedem Fall wird dem Unternehmen sein Optimismus jedoch ziemlich zu Buche schlagen. Bei Entschädigungen schätzt Electrek mit mehreren Milliarden Dollar. Außerdem sinkt, nachdem Versprechen bei der Hardware-Ausstattung wiederholt nicht eingehalten werden konnten, das Vertrauen in künftige Technologie, insbesondere das aktuelle HW4-System.
https://www.elektroauto-news.net/news/tesla-hw3-nachruestungen-entschaedigungen
A
Aktienfreund65,
21.04.2025 13:01 Uhr
0
Tesla: HW3-Nachrüstungen oder Entschädigungen in Milliardenhöhe
Tesla könnte seine Hardware-Systeme für automatisiertes Fahren in ungefähr 4 Millionen bereits verkauften Elektroautos ersetzen oder deren Besitzer:innen entschädigen müssen, da die Technologie hinter den Versprechungen des Unternehmens zurückbleibt. Die Kosten für die Haftung könnten Electrek zufolge mehrere Milliarden Dollar betragen
Bereits seit Jahren ist Tesla-CEO Elon Musk für seine optimistischen Vorhersagen in der Entwicklung seiner Produkte bekannt. Manchmal stellen sich diese Aussichten allerdings als etwas zu optimistisch heraus. So behauptete Tesla im Jahr 2016, dass all seine fortan produzierten Fahrzeuge über die gesamte Hardware verfügen werden, die für das Full Self-Driving (FSD) nötig sind.
Was genau das FSD umfasst, hat sich über die Jahre verändert. Die finale Idee war jedoch immer, dass die Elektroautos von Tesla letztendlich mit einem Software-Update zu autonomen Robotaxis nach SAE-Level 4 oder 5 werden können, wenn die Software weit genug entwickelt ist. Damit könnten die Tesla-Elektroautos schließlich vollautonom ohne Person am Steuer fahren. Derzeit ist das Fahrassistenzsystem von Tesla, der sogenannte Autopilot, erst im Level 2 angekommen und somit noch weit vom wirklich autonomen Fahren entfernt.
HW3 bleibt hinter Versprechungen zurück
Damit die Elektroautos von Tesla in der Lage sind, das autonome Fahren mit späteren Software-Updates auch in die Tat umzusetzen, wurden sie vorab bereits mit entsprechenden, weit entwickelten Hardware-Systemen ausgestattet. So zumindest die Theorie.
In der Praxis hat sich jedoch wiederholt herausgestellt, dass die Behauptungen von Tesla nicht stimmen. Die Hardware-Systeme bestehend aus Sensorik und Computer sind nicht in der Lage, die versprochenen Aufgaben zu erfüllen.
Seit 2017 hat Tesla das System Hardware 2.5 (HW2.5) verbaut, was mit Kameras, einem nach vorne gerichteten Radar sowie Ultraschallsensoren verbunden war. Darauf folgte das System HW3, zu dem HW2.5 kostenlos nachgerüstet werden konnte, weil sich herausgestellt hat, dass der HW2.5-Computer doch nicht leistungsfähig genug für das FSD war.
Seit 2023 stellt Tesla nun seine Neufahrzeuge auf das leistungsfähigere HW4-System um. Das Unternehmen hielt jedoch daran fest, dass HW3 weiterhin technisch in der Lage sein würde, die Robotaxi-Pläne umzusetzen. Im Januar 2025 musste Musk schließlich zugeben, dass die HW3-Computer nicht leistungsfähig genug sind, um autonomes Fahren zu ermöglichen.
Nachrüstungen bei FSD-Kund:innen
Mit den HW3-Systemen sind laut Electrek weltweit etwa 4 Millionen Teslas ausgestattet. In allen Modellen, die zwischen 2019 und 2022 gebaut wurden, war diese Technologie standardmäßig. Besitzer:innen dieser Elektroautos, die das FSD-Paket gekauft haben und entsprechend mit den Aussichten des Unternehmens gerechnet haben dürften, können nun mit Nachrüstungen oder Entschädigungen rechnen.
A
Aktienfreund65,
21.04.2025 12:46 Uhr
0
Nio, XPeng-Lieferant Hesai Group Kündigt LiDAR Der Nächsten Generation Für Autonomes Fahren Der Stufe 3 An
Hesai-Gruppe Kündigte an, ein LiDAR-System der nächsten Generation für autonomes Fahren der Stufe 3 einzuführen.
Was passiert ist: Laut Reuters teilte der CEO der Hesai Group, David Li, am Montag mit, dass das Unternehmen sein aktualisiertes LiDAR-System im Jahr 2026 einführen wird.
Nach der Ankündigung wurden keine weiteren Details oder technischen Spezifikationen bekannt gegeben. Zu den Kunden von Hesai gehören mehrere EV-Unternehmen wie Nio Inc.
, XPeng Inc.
, Sowie Aurora Innovation
Und das chinesische Unternehmen für autonome Fahrzeuge Pony AI
Waymo gehört zu den größten Akteuren im Segment.
Tesla hatte kürzlich die Entwicklung seiner autonomen Fahrtechnologie über einen Beitrag auf der Social-Media-Plattform X bekannt gegeben und ein Model 3 und einen Cybertuck mit Full-Self Driving (FSD) gezeigt.
Tesla-CEO Elon Musk sagte auch in einem Beitrag auf X voraus, dass ein Tesla-Fahrzeug "dieses Jahr" in der Lage sein würde, von selbst zu den Häusern der Menschen zu fahren. Es ist jedoch erwähnenswert, dass Musks Unternehmen immer noch ein kamerabasiertes System für seinen FSD verwendet, im Gegensatz zu Waymo, das sich stattdessen für ein LiDAR-System entscheidet.
Li sagt, dass das neue System autonom fahrende Autos die „doppelte“ Erfassungsentfernung seines aktuellen meistverkauften Modells, des AT128, bieten wird.
https://www.benzinga.com/tech/25/04/44892165/nio-xpeng-supplier-hesai-group-announces-next-gen-lidar-for-level-3-autonomous-driving
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