VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

23,98 EUR
-0,31 % -0,08
18. April 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 40.475
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Hallodri01, 21. Mär 16:45 Uhr
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Betrifft zwar LEG Immobilien, Vonovia ist jedoch noch wesentlich niedriger zum NAV bewertet - und beide sind unterbewertet: https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/chance-bei-deutscher-immobilienaktie-niedrige-bewertung-schreit-nach-einem-einstieg-20397111.html Und Vonovia hat einen Abstand zum NAV jetzt von ca 52% VS LEG mehr als 40 Prozent unter dem Buchwert...

Weiss nicht auf welchen Zahlen deine Berechnung des ABschlags beruht, aber LEG liegt bei 55€ AKtie und 137€ NTA, damit sind die klar niedriger bewertet.
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Luigi3000, 21. Mär 16:57 Uhr
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Weiss nicht auf welchen Zahlen deine Berechnung des ABschlags beruht, aber LEG liegt bei 55€ AKtie und 137€ NTA, damit sind die klar niedriger bewertet.

Hatte u. a. Börse online so geschrieben. However beide werden dann mit über 50% unter NAV gehandelt... Dass die laufenden Verkäufe von Wohnungen zum oder über Buchwert erfolgt sind, ist ein klares Signal, dass die Bilanz­ansätze der Liegenschaften stimmen. Gleichwohl handelt die Aktie mehr als 40 Prozent unter dem Buchwert der Liegenschaften. Neben der guten Rendite hat sie also auch einiges Aufholpotenzial.
meineBörse72
meineBörse72, 22. Mär 7:30 Uhr
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WELT: Der Immobilienmarkt war lange schwach. Wie hat sich das auf Ihr Geschäft ausgewirkt? Vogelsang: Wir haben den Rückgang deutlich gemerkt – bei unserem Marktanteil ist das logisch. 2025 ist das Neugeschäft aber klar angestiegen, absolut und prozentual, auch wenn es vom niedrigen Niveau kommt. Wir glauben, dass der Markt weiter anzieht, bei Wohnobjekten schneller als bei gewerblichen. Die Preise für private Immobilien steigen wieder, die Zinsen stabilisieren sich auf einem günstigen Niveau und die Mieten ziehen deutlich an. https://www.welt.de/regionales/hamburg/article69bc094ed381df0163a5adab/finanzen-gold-war-immer-eine-sinnvolle-beimischung-besonders-in-zeiten-negativer-zinsen.html
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todi1, 22. Mär 12:45 Uhr
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10 Jahre Bund vs Brent Öl https://invst.ly/1g9rjk
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Lautrader, 22. Mär 13:09 Uhr
2
Vonovia finde ich aktuell sehr interessant, auch technisch gesehen. Laut der EW sollten wir hier aktuell übergeordnet in einer 2 sein und diese auch in den nächsten Wochen abschließen. Sollten noch ungefähr 5% nach unten machen, dann wäre die C sauber technisch abgeschlossen. Maximal könnten wir noch auf das 0618er fibbo fallen was hier 19€ wären. Langfristig sehe ich Kurse von 53€.
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Luigi3000, 21. Mär 15:08 Uhr
3
Betrifft zwar LEG Immobilien, Vonovia ist jedoch noch wesentlich niedriger zum NAV bewertet - und beide sind unterbewertet: https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/chance-bei-deutscher-immobilienaktie-niedrige-bewertung-schreit-nach-einem-einstieg-20397111.html Und Vonovia hat einen Abstand zum NAV jetzt von ca 52% VS LEG mehr als 40 Prozent unter dem Buchwert...
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Luigi3000, 21. Mär 13:33 Uhr
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Man darf trotzdem nicht unterschätzen, wie viele Leute das Regime unterstützen. Sonst wäre es schon längst weg.

Das sagt Gemini die können gegen die Waffen etc. nicht viel machen leider.... Die Unterstützung für das Regime im Iran ist innerhalb der eigenen Bevölkerung auf einen sehr geringen Kern geschrumpft, während die Mehrheit einen Regimewechsel befürwortet. Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse zur aktuellen Lage (Stand Anfang 2026): Massive Ablehnung: Umfragen und Berichte deuten darauf hin, dass rund 70 % bis 90 % der Iranerinnen und Iraner die Fortsetzung der Islamischen Republik ablehnen. Protestwelle: Während der Proteste ab 2022 bezeichneten sich 60 % der Befragten als Befürworter eines Regimewechsels als Voraussetzung für echten Wandel. Der Ruf nach dem Ende der Theokratie wurde im Laufe der Zeit lauter und hat weite Teile der Bevölkerung erfasst. Stütze des Regimes: Das Regime stützt sich vor allem auf die Revolutionsgarde (IRGC) und die Basidsch-Miliz, die die Gesellschaft überwachen und Proteste unterdrücken. Rückhalt im Alltag: Es gibt kaum noch Menschen in der normalen Bevölkerung, die das Regime laut Berichten aktiv unterstützen. Todesopfer & Verhaftungen: Seit Beginn der Proteste sind Tausende Menschen ums Leben gekommen, und zehntausende wurden festgenommen, was die Brutalität der Unterdrückung verdeutlicht.
meineBörse72
meineBörse72, 21. Mär 13:12 Uhr
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https://www.eqs-news.com/de/news/stimmrechtsanteile/dws-investment-gmbh-frankfurt-am-main-germany/e6c1861e-84da-4d87-8e7b-7b8541dad191_en
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Luigi3000, 21. Mär 13:00 Uhr
1
KI Ja, nach aktuellen Daten (Stand März 2026) würde Vonovia auch bei einem Marktzins von 4 % operativ weiterhin Gewinne erwirtschaften. Das Unternehmen hat sich in den letzten zwei Jahren erfolgreich gegen das Hochzinsumfeld gewappnet. Finanzielle Stabilität und Puffer Operative Profitabilität: Für das Geschäftsjahr 2026 prognostiziert Vonovia ein bereinigtes EBITDA (operatives Ergebnis) von 2,95 bis 3,05 Mrd. € und ein bereinigtes EBT (Ergebnis vor Steuern) von 1,9 bis 2,0 Mrd. €. Diese Zahlen zeigen, dass die Mieteinnahmen die Zinskosten bei weitem decken. Zinsdeckungsgrad (ICR): Der Interest Coverage Ratio (ICR) liegt aktuell bei 3,8x (Stand Ende 2025). Das bedeutet, das operative Ergebnis ist fast viermal so hoch wie die Zinslast. Selbst wenn sich die Zinskosten verdoppeln würden, bliebe das Unternehmen profitabel. Niedrige Durchschnittszinsen: Obwohl neue Anleihen bei 4 % oder mehr liegen könnten, betragen die durchschnittlichen Fremdkapitalkosten von Vonovia für 2026 voraussichtlich nur ca. 2,5 %. Das liegt daran, dass ein Großteil der Schulden langfristig und zu niedrigen Festzinsen (teils unter 2 %) finanziert ist. Schuldenabbau: Um die Zinslast langfristig stabil zu halten, verfolgt Vonovia eine strikte Deleveraging-Strategie. Bis Ende 2028 soll der Verschuldungsgrad (LTV) auf ca. 40 % sinken (aktuell 45,4 %). Hierfür werden weiterhin Immobilienpakete im Milliardenwert verkauft. Mietwachstum: Das Unternehmen kompensiert höhere Kosten durch ein organisches Mietwachstum von zuletzt 4,1 % (2025), getrieben durch Modernisierungen und Marktindexierungen.
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Abwickler, 21. Mär 12:30 Uhr
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Rückhalt so kann man es auch nennen. Sobald einer seine Meinung äußert werden die Mensche abgeschlachtet, gefoltert. Von deren Mittelalterlichen islam-Garden. Vonvovia hat schon längst einen ordentlichen Zinspuffer einkalkuliert. Und mehr werden die Zinsen nicht steigen. Der Kurs ist absolut lächerlich. Eine Zinserhöhung senkt die Energiepreise 0. Im Gegenteil die Wirtschaft geht noch weiter den Bach runter. Und das weiß die EZB und Schulden-Merz. AKW (Sprenugung) hin oder her - die Energie würden wir jetzt dringend benötigen. Vonovia verkauft weiter im mittleren einstelligen Milliardenbereich. Und baut Schulden ab. Service Dienstleistung wird forciert und bringt in der Zukunft gute Rendite. Anstatt Vonovia und Co zu blockieren, sollten Fördermittel her. So wird die Wohnungsnot immer schlimmer. Bautechnik und Kostenoptimierung Serielles Bauen: Vonovia setzt auf serielles und modulares Bauen, um durch Standardisierung und Vorfertigung von Bauteilen die Baukosten zu senken und die Kaltmieten bezahlbar zu halten. Serielle Sanierung: Bei Modernisierungen im Bestand wird auf serielle Verfahren (z.B. vorgefertigte Fassadenelemente) gesetzt, um Energieeffizienz zu steigern und Kosten zu optimieren. Eigenregie bei Photovoltaik: Vonovia bestückt in Eigenregie bis 2030 rund 17.000 Dächer mit Photovoltaikanlagen, um die Energieversorgung zu modernisieren. Bestand statt Neubau: Angesichts der Kostenexplosion konzentriert sich das Unternehmen eher auf den Kauf, die Modernisierung und die Bewirtschaftung des bestehenden Wohnraums als auf teuren Neubau.

Man darf trotzdem nicht unterschätzen, wie viele Leute das Regime unterstützen. Sonst wäre es schon längst weg.
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Luigi3000, 21. Mär 12:27 Uhr
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Das Regime hat Rückhalt, genau wie in Russland.

Rückhalt so kann man es auch nennen. Sobald einer seine Meinung äußert werden die Mensche abgeschlachtet, gefoltert. Von deren Mittelalterlichen islam-Garden. Vonvovia hat schon längst einen ordentlichen Zinspuffer einkalkuliert. Und mehr werden die Zinsen nicht steigen. Der Kurs ist absolut lächerlich. Eine Zinserhöhung senkt die Energiepreise 0. Im Gegenteil die Wirtschaft geht noch weiter den Bach runter. Und das weiß die EZB und Schulden-Merz. AKW (Sprenugung) hin oder her - die Energie würden wir jetzt dringend benötigen. Vonovia verkauft weiter im mittleren einstelligen Milliardenbereich. Und baut Schulden ab. Service Dienstleistung wird forciert und bringt in der Zukunft gute Rendite. Anstatt Vonovia und Co zu blockieren, sollten Fördermittel her. So wird die Wohnungsnot immer schlimmer. Bautechnik und Kostenoptimierung Serielles Bauen: Vonovia setzt auf serielles und modulares Bauen, um durch Standardisierung und Vorfertigung von Bauteilen die Baukosten zu senken und die Kaltmieten bezahlbar zu halten. Serielle Sanierung: Bei Modernisierungen im Bestand wird auf serielle Verfahren (z.B. vorgefertigte Fassadenelemente) gesetzt, um Energieeffizienz zu steigern und Kosten zu optimieren. Eigenregie bei Photovoltaik: Vonovia bestückt in Eigenregie bis 2030 rund 17.000 Dächer mit Photovoltaikanlagen, um die Energieversorgung zu modernisieren. Bestand statt Neubau: Angesichts der Kostenexplosion konzentriert sich das Unternehmen eher auf den Kauf, die Modernisierung und die Bewirtschaftung des bestehenden Wohnraums als auf teuren Neubau.
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Abwickler, 21. Mär 10:38 Uhr
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Hängt alles an den Zinsen. Darauf hat nur die Weltlage Einfluss.
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todi1, 21. Mär 8:59 Uhr
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NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Vonovia nach den veröffentlichten Jahreszahlen von 36 auf 34,50 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Overweight" belassen. Wegen der aktuell vorhandenen Unsicherheit senkte Neil Green in einer am Freitag vorliegenden Studie seine Annahmen zum Kapitalwachstum. Außerdem passte er seine Erwartungen an die Fremdkapitalkosten an. Es habe in den Resultaten positive Aspekte gegeben, doch derzeit stehe das konjunkturelle Gesamtbild im Fokus./tih/nas Veröffentlichung der Original-Studie: 20.03.2026 / 19:15 / GMT
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Abwickler, 21. Mär 8:01 Uhr
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Das Regime hat Rückhalt, genau wie in Russland.
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Alfredo_, 21. Mär 4:05 Uhr
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Das ein kleines Land wie der Iran alles lahm legt. Solidarität hin oder hier wenn unsere Wirtschaft komplett kollabiert kann man auch keinem mehr helfen

Naja...eins ist jetzt klar..iran ist kein kleines Land und hat eines der größten waffen-arsenale + energie-abbaugebiete der welt und setzt das ein - gegen jeden, ob beteiligt oder unbeteiligt. Zusätzlich kontrollieren Sie 20 % des int. Schiffsverkehrs. Hoch-explosives Land-Regierung. Da muss sich was ändern.
E
Earthman, 21. Mär 0:52 Uhr
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Auch diese Meldung dürfte die Stimmung aufhellen: „USA erwägen vorübergehend für 30 Tage die Aufhebung von Sanktionen gegen iranische Öllieferungen.“
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