VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 40.836
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 21. Apr 14:13 Uhr
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Die Aktie ist inzwischen ein dauerhafter Lowperformer
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Groot95, 21. Apr 17:38 Uhr
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das war ja wieder mal einfach unnötig
Golje
Golje, 21. Apr 18:11 Uhr
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Also mal grob 5% hat Pech, da will ich ja gar ned rumreden. Aber für Mindestlohn brauch ich nicht in einer Stadt leben in der das Leben 10-20% teurer ist. Oder ich muss dann 50h arbeiten, oder Fortbilden Also logisch mit Mindestlohn bleibt dir nicht viel aber dann Arsch hoch und weiter. Da nehme ich jetzt mal die unteren 5% aus sonst wird man gleich gesteinigt.

Es sind wesentlich mehr die am Ende des Monats Kitt vom Fenster essen. Es gibt leider noch immer viele Leute, die nicht auf Knien ins Versorgungsamt rutschen wollen. Aber unsere Regierung reicht ja immer gerne einem Ertrinkenden ein Glas Wasser. Aber auf Vonovia zurück zu kommen, da habe ich auch schon übles über den Zustand der Wohnungen gelesen. Es ist also relativ was für eine Wohneinheit 4,1 Prozent Mieterhöhung bekommt.
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redfox1, 21. Apr 18:40 Uhr
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Die Aktie ist inzwischen ein dauerhafter Lowperformer

Sie passt sich der Bundesregierung an.
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Groot95, 21. Apr 21:14 Uhr
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komisch das sich hier gerade nichts tut. Dax Steig wti und Renditen fallen wieder nur Vonovia bleibt stehen
Bert1989
Bert1989, 21. Apr 13:52 Uhr
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Ja, gebe dir da auch Recht. Es gibt aber auch Arbeiter die Geringverdiener sind oder waren. Da bleibt meist nicht viel zum sparen übrig. Mein Bestreben war immer eine Eigentumswohnung. Es wurde ein kleines Haus. Damals waren die noch erschwinglich. Manche sind halt dann auf Mieten angewiesen. NK und Miete frißt da 2 Drittel bei den meisten auf. 🍀wer fürs Alter vorsorgen konnte.

Also mal grob 5% hat Pech, da will ich ja gar ned rumreden. Aber für Mindestlohn brauch ich nicht in einer Stadt leben in der das Leben 10-20% teurer ist. Oder ich muss dann 50h arbeiten, oder Fortbilden Also logisch mit Mindestlohn bleibt dir nicht viel aber dann Arsch hoch und weiter. Da nehme ich jetzt mal die unteren 5% aus sonst wird man gleich gesteinigt.
Golje
Golje, 21. Apr 13:06 Uhr
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Allgemein sehr pauschal, vonovia verlangt meist unter 10€ der qm. Klar die Wohnungen sind jetzt nicht hochwertig aber es geht ja mal rein ums Mieten. Zudem frag ich mich immer woher das Recht auf mieten in einer Großstadt kommt? Wenn man innerhalb des Arbeitslebens wenig bis nix gespart hat muss halt im Alter abstriche machen.

Ja, gebe dir da auch Recht. Es gibt aber auch Arbeiter die Geringverdiener sind oder waren. Da bleibt meist nicht viel zum sparen übrig. Mein Bestreben war immer eine Eigentumswohnung. Es wurde ein kleines Haus. Damals waren die noch erschwinglich. Manche sind halt dann auf Mieten angewiesen. NK und Miete frißt da 2 Drittel bei den meisten auf. 🍀wer fürs Alter vorsorgen konnte.
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Groot95, 21. Apr 12:39 Uhr
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Dafür das die Renditen und wti fallen, verhält sich vonovia ziemlich schlecht
Bert1989
Bert1989, 21. Apr 12:05 Uhr
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Vonovia betreibt aktuell eine riskante „Rosinenpickerei rückwärts“: Um Schulden zu tilgen, werden nicht die Problemimmobilien verkauft, sondern die Bestlagen. Da der Markt für schwache Standorte stagniert, landet das wertvolle Tafelsilber im Schaufenster. Das senkt zwar kurzfristig die Schuldenlast, schwächt aber langfristig die Qualität des Portfolios. Wer heute seine lukrativsten Bestände verscherbelt, rettet zwar die Bilanz, verliert aber das Rückgrat für künftige Erträge. Am Ende bleibt ein Bestand zurück, der zwar kleiner, aber qualitativ deutlich schlechter ist. Ich hätte mir vonseiten Vonovias ehrlichere Zugeständnisse gewünscht, wie etwa: „Wir haben ein Problem“ oder „Wir müssen die Dividende halbieren“. Stattdessen wird alles schöngeredet und als Erfolg verkauft, ganz wie bei unseren Politikern.

Hast du dazu eine Quelle? Sehe jetzt nicht wirklich die großen Qualitativen Unterschiede.
Bert1989
Bert1989, 21. Apr 9:59 Uhr
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Und wer kann die Mieten noch bezahlen. Ein Rentner kaum noch. 4,1% Erhöhung ist ordentlich.

Allgemein sehr pauschal, vonovia verlangt meist unter 10€ der qm. Klar die Wohnungen sind jetzt nicht hochwertig aber es geht ja mal rein ums Mieten. Zudem frag ich mich immer woher das Recht auf mieten in einer Großstadt kommt? Wenn man innerhalb des Arbeitslebens wenig bis nix gespart hat muss halt im Alter abstriche machen.
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Tuxxos, 21. Apr 9:43 Uhr
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Und wer kann die Mieten noch bezahlen. Ein Rentner kaum noch. 4,1% Erhöhung ist ordentlich.

Hum? Das ist doch noch unter der Rentenanpassung von 4,24%
Golje
Golje, 21. Apr 8:53 Uhr
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Immobilienbestand Bewertung: Im Jahr 2025 verkaufte Vonovia 2.333 Wohneinheiten mit einem Aufschlag von 31,8 % auf die aktuellen Bewertungen, was das erhebliche Potenzial des Verkaufs von Wohnungen an Privatanleger unterstreicht. Schulden: Vonovia soll jährlich 4mrd Schulden refinanzieren. Jetzt finanziert 8 Jährige Anleihen mit 4,3% Zinssatz mehr als die Fremdkapitalkosten von Vonovia in Höhe von 2,1 %. 4000x(0,043-0,021)=88m mehr Zinskosten. Vonovia steigert die Mieten jährlich 4,1%. 4900x0,041=200,9m mehr Mieteinnahmen. 200-88=112m plus bleibt bei Vonovia. So einfach und nicht überkomplizieren.

Und wer kann die Mieten noch bezahlen. Ein Rentner kaum noch. 4,1% Erhöhung ist ordentlich.
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ITKlaus20, 21. Apr 8:35 Uhr
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Vonovia betreibt aktuell eine riskante „Rosinenpickerei rückwärts“: Um Schulden zu tilgen, werden nicht die Problemimmobilien verkauft, sondern die Bestlagen. Da der Markt für schwache Standorte stagniert, landet das wertvolle Tafelsilber im Schaufenster. Das senkt zwar kurzfristig die Schuldenlast, schwächt aber langfristig die Qualität des Portfolios. Wer heute seine lukrativsten Bestände verscherbelt, rettet zwar die Bilanz, verliert aber das Rückgrat für künftige Erträge. Am Ende bleibt ein Bestand zurück, der zwar kleiner, aber qualitativ deutlich schlechter ist. Ich hätte mir vonseiten Vonovias ehrlichere Zugeständnisse gewünscht, wie etwa: „Wir haben ein Problem“ oder „Wir müssen die Dividende halbieren“. Stattdessen wird alles schöngeredet und als Erfolg verkauft, ganz wie bei unseren Politikern.

Wie kommst du denn da drauf!? Schau dir doch mal die Objekte an, die da zum Verkauf stehen 😉
P
Pauperis, 21. Apr 8:18 Uhr
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Vonovia betreibt aktuell eine riskante „Rosinenpickerei rückwärts“: Um Schulden zu tilgen, werden nicht die Problemimmobilien verkauft, sondern die Bestlagen. Da der Markt für schwache Standorte stagniert, landet das wertvolle Tafelsilber im Schaufenster. Das senkt zwar kurzfristig die Schuldenlast, schwächt aber langfristig die Qualität des Portfolios. Wer heute seine lukrativsten Bestände verscherbelt, rettet zwar die Bilanz, verliert aber das Rückgrat für künftige Erträge. Am Ende bleibt ein Bestand zurück, der zwar kleiner, aber qualitativ deutlich schlechter ist. Ich hätte mir vonseiten Vonovias ehrlichere Zugeständnisse gewünscht, wie etwa: „Wir haben ein Problem“ oder „Wir müssen die Dividende halbieren“. Stattdessen wird alles schöngeredet und als Erfolg verkauft, ganz wie bei unseren Politikern.
Bert1989
Bert1989, 21. Apr 6:31 Uhr
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Den Immobilienmarkt als ganzes würde ich mit Ausnahme der top 3-4 Städte meiden, aber Berlin sollte auf Jahrzehnte ein sicheres Pflaster sein
Bert1989
Bert1989, 21. Apr 6:21 Uhr
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Das Problem ist, dass Vonovia rund 40 Milliarden Euro Schulden hat, von denen ein Teil in naher Zukunft refinanziert werden muss , allerdings zu deutlich höheren Zinsen als in den Jahren der Niedrigzinspolitik. Besonders kritisch sehe ich, dass Vonovia den eigenen Immobilienbestand selbst bewertet, anstatt ihn konsequent von unabhängigen externen Gutachtern prüfen zu lassen. Das schafft Spielraum für zu optimistische Annahmen. Gleichzeitig basiert ein Teil der Strategie offenbar auf der Hoffnung, dass die Zinsen wieder sinken. Dafür gibt es aktuell jedoch wenig belastbare Anzeichen, im Gegenteil,. Bei anhaltender Inflation oder weiteren globalen wirtschaftlichen Unsicherheiten könnten die Zinsen sogar weiter steigen. Wenn Vonovia also gezwungen ist, neue Schulden zu deutlich höheren Zinsen aufzunehmen, während gleichzeitig die Immobilienpreise unter Druck geraten, entsteht ein gefährlicher Kreislauf: Sinkende Bewertungen schwächen die Bilanz, was zu einer Herabstufung der Kreditwürdigkeit führen kann – und das wiederum verteuert die Finanzierung zusätzlich.

Das Problem ist die Einschätzung des Marktes den eingetragenen Immobilien Wert nicht heben zu können. Der Zinssatz kann erstmal egal sein wenn man keine neuen Schulden aufnehmen muss da Geld durch den Verkauf zur Verfügung stet. Der Nav (inklusive Schulden liegt bei 46€ pro Aktie und aktuell haben wir 24€. Aus rein wirtschaftlicher Sicht sollte man Immobilien verkaufen wenn es der Markt hergibt
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