VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Kürzel: VNNVF Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 40.473
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mokachino, 17.12.2025 9:20 Uhr
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Ich vermute wir sehen noch die 22
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mokachino, 17.12.2025 9:19 Uhr
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Erst wenn man wieder value Aktien Hypt, weil doch nicht so schnell eine Siedlung auf dem Mars entstehen kann, geht es hier massiv aufwärts
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Groot95, 17.12.2025 9:18 Uhr
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Die „Drückerkolonne“ ist noch am Werk 🤣

wird zeit die aus dem weg zu räumen
meineBörse72
meineBörse72, 17.12.2025 9:18 Uhr
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Post wurde gelöscht.

Das wird die EZB übernehmen.
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mokachino, 17.12.2025 9:17 Uhr
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Ich glaube wir sehen noch die 22
meineBörse72
meineBörse72, 17.12.2025 9:16 Uhr
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also den Rücksetzer versehe ich jetzt auch nicht. Die Rendtien fallen auch gerade stark. und mit der Enteignungsthematik müssten wir doch eigentlich einen ordentlichen Satz nach oben machen

Die „Drückerkolonne“ ist noch am Werk 🤣
G
Groot95, 17.12.2025 9:08 Uhr
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also den Rücksetzer versehe ich jetzt auch nicht. Die Rendtien fallen auch gerade stark. und mit der Enteignungsthematik müssten wir doch eigentlich einen ordentlichen Satz nach oben machen
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todi1, 17.12.2025 9:05 Uhr
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Danke todi1 für den Link und die Texte. Bin mal gespannt wie sich das auswirkt!

Ein Gefahr (Enteignung) weniger.
BTR
BTR, 17.12.2025 8:52 Uhr
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Das ifo Institut hat seine Wachstumsprognose nach unten korrigiert. Für 2026 erwartet es ein Wachstum von 0,8%. Auch für dieses Jahr rechnet das Institut nur noch mit 0,1% Wachstum. „Die deutsche Wirtschaft passt sich dem Strukturwandel durch Innovationen und neue Geschäftsmodelle nur langsam und kostspielig an“, sagt ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser. „Zusätzlich werden Unternehmen und Neugründungen im Besonderen durch bürokratische Hürden und eine veraltete Infrastruktur behindert.“ Gegenüber der Herbstprognose reduziert das ifo Institut seine Prognose für 2025 um 0,1 Prozentpunkte, für 2026 und 2027 um jeweils 0,5 Prozentpunkte. Für 2027 liegt die Wachstumsprognose nun bei 1,1%. Die US-Zollpolitik belastet die deutsche Exportwirtschaft nach wie vor spürbar. Laut ifo Prognose dämpfen die höheren US-Zölle das Wachstum 2025 um 0,3 Prozentpunkte und 2026 um 0,6 Prozentpunkte. „Die Unsicherheit durch die Zölle bleibt hoch, auch wenn die akuten Konflikte zwischen den USA und der EU entschärft wurden“, so Wollmershäuser. Die Weltwirtschaft wächst zwar in den Jahren 2025 bis 2027 moderat um durchschnittlich 2,5% pro Jahr, doch die deutsche Industrie profitiert davon nicht und verliert weiter an Wettbewerbsfähigkeit. Die geplanten staatlichen Investitionen aus den Sondervermögen Infrastruktur und Verteidigung sowie weitere Entlastungen für Unternehmen und Verbraucher wirken nur verzögert. Für 2026 wird ein Wachstumseffekt von 0,3 Prozentpunkten und für 2027 von 0,7 Prozentpunkten erwartet. „Die Maßnahmen der Bundesregierung helfen kurzfristig, aber sie reichen nicht aus, um langfristig die Produktionskapazitäten der deutschen Wirtschaft auszuweiten“, warnt Wollmershäuser. Daher revidiert das ifo Institut das Produktionspotenzial deutlich nach unten: Für 2027 liegt es 0,7 Prozentpunkte niedriger als noch im Herbst prognostiziert. „Die deutsche Wirtschaft verliert an Dynamik, weil das Arbeitskräftepotenzial, die Unternehmensinvestitionen und das Produktivitätswachstum zurückgehen“, erklärt Wollmershäuser. „Ohne strukturelle Reformen droht eine weitere Erosion des Wirtschaftsstandorts. Es sind Maßnahmen erforderlich, die das Arbeitsangebot über zusätzliche Anreize zur Ausweitung der Arbeitszeit oder der Teilhabe am Arbeitsmarkt stärken bzw. die Produktivität über eine durchgreifende Digitalisierung und Vereinfachung des Staatswesens steigern.“ Laut ifo Prognose steigt die Arbeitslosigkeit 2025 um 161.000 Personen auf 6,3%, bevor sie 2026 stagniert und 2027 leicht auf 5,9% sinkt. Die Inflation bleibt knapp über der 2-Prozent-Marke (2025: 2,2%, 2026: 2,2%, 2027: 2,3 %). Energiepreise sinken weiter, während Dienstleistungspreise und Lohnkosten die Kerninflation über 2% halten.

Deutsche Wirtschaft ist nicht mehr zu retten ☝️noch ca. 10 Jahre bis die Schuldenaufnahme möglich ist und danach wird der ganz starke Absturz überall sichtbar sein. Wir brauchen sehr schmerzhaften Reformen mit Kettensäge, nur das hilft, sonst nichts ☝️
meineBörse72
meineBörse72, 17.12.2025 8:36 Uhr
1
Danke todi1 für den Link und die Texte. Bin mal gespannt wie sich das auswirkt!
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todi1, 17.12.2025 8:15 Uhr
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Das ifo Institut hat seine Wachstumsprognose nach unten korrigiert. Für 2026 erwartet es ein Wachstum von 0,8%. Auch für dieses Jahr rechnet das Institut nur noch mit 0,1% Wachstum. „Die deutsche Wirtschaft passt sich dem Strukturwandel durch Innovationen und neue Geschäftsmodelle nur langsam und kostspielig an“, sagt ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser. „Zusätzlich werden Unternehmen und Neugründungen im Besonderen durch bürokratische Hürden und eine veraltete Infrastruktur behindert.“ Gegenüber der Herbstprognose reduziert das ifo Institut seine Prognose für 2025 um 0,1 Prozentpunkte, für 2026 und 2027 um jeweils 0,5 Prozentpunkte. Für 2027 liegt die Wachstumsprognose nun bei 1,1%. Die US-Zollpolitik belastet die deutsche Exportwirtschaft nach wie vor spürbar. Laut ifo Prognose dämpfen die höheren US-Zölle das Wachstum 2025 um 0,3 Prozentpunkte und 2026 um 0,6 Prozentpunkte. „Die Unsicherheit durch die Zölle bleibt hoch, auch wenn die akuten Konflikte zwischen den USA und der EU entschärft wurden“, so Wollmershäuser. Die Weltwirtschaft wächst zwar in den Jahren 2025 bis 2027 moderat um durchschnittlich 2,5% pro Jahr, doch die deutsche Industrie profitiert davon nicht und verliert weiter an Wettbewerbsfähigkeit. Die geplanten staatlichen Investitionen aus den Sondervermögen Infrastruktur und Verteidigung sowie weitere Entlastungen für Unternehmen und Verbraucher wirken nur verzögert. Für 2026 wird ein Wachstumseffekt von 0,3 Prozentpunkten und für 2027 von 0,7 Prozentpunkten erwartet. „Die Maßnahmen der Bundesregierung helfen kurzfristig, aber sie reichen nicht aus, um langfristig die Produktionskapazitäten der deutschen Wirtschaft auszuweiten“, warnt Wollmershäuser. Daher revidiert das ifo Institut das Produktionspotenzial deutlich nach unten: Für 2027 liegt es 0,7 Prozentpunkte niedriger als noch im Herbst prognostiziert. „Die deutsche Wirtschaft verliert an Dynamik, weil das Arbeitskräftepotenzial, die Unternehmensinvestitionen und das Produktivitätswachstum zurückgehen“, erklärt Wollmershäuser. „Ohne strukturelle Reformen droht eine weitere Erosion des Wirtschaftsstandorts. Es sind Maßnahmen erforderlich, die das Arbeitsangebot über zusätzliche Anreize zur Ausweitung der Arbeitszeit oder der Teilhabe am Arbeitsmarkt stärken bzw. die Produktivität über eine durchgreifende Digitalisierung und Vereinfachung des Staatswesens steigern.“ Laut ifo Prognose steigt die Arbeitslosigkeit 2025 um 161.000 Personen auf 6,3%, bevor sie 2026 stagniert und 2027 leicht auf 5,9% sinkt. Die Inflation bleibt knapp über der 2-Prozent-Marke (2025: 2,2%, 2026: 2,2%, 2027: 2,3 %). Energiepreise sinken weiter, während Dienstleistungspreise und Lohnkosten die Kerninflation über 2% halten.
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todi1, 17.12.2025 8:13 Uhr
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Die Stimmung unter den Unternehmen in Deutschland hat sich verschlechtert. Der ifo Geschäftsklimaindex sank im November auf 88,1 Punkte, nach 88,4 Punkten im Oktober. Dies war auf pessimistischere Erwartungen zurückzuführen. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Lage hingegen etwas besser. Die deutsche Wirtschaft zweifelt an einer baldigen Erholung. Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Index gefallen. Insbesondere die Erwartungen bekamen einen deutlichen Dämpfer. Die Unternehmen blicken skeptischer auf die kommenden Monate. Der Auftragsbestand war leicht rückläufig. Mit den laufenden Geschäften waren sie hingegen etwas zufriedener. Im Dienstleistungssektor hat sich das Klima erneut aufgehellt. Die Dienstleister beurteilten die aktuelle Lage etwas besser. Die Aussichten trübten sich jedoch leicht ein. Einen merklichen Rückschlag gab es im Bereich Transport und Logistik. Im Tourismus hellte sich die Stimmung hingegen deutlich auf. Im Handel hat das Geschäftsklima nachgegeben. Die Unternehmen bewerteten ihre aktuelle Lage etwas schlechter. Auch ihre Erwartungen rutschten nach unten. Insbesondere der Einzelhandel zeigte sich zu Beginn des Weihnachtsgeschäfts enttäuscht. Auch im Bauhauptgewerbe verzeichnete der Index einen Rückgang. Während die aktuelle Lage einen klaren Aufwärtstrend zeigt, fielen die Erwartungen erneut pessimistischer aus. Die schwache Nachfrage bleibt ein bestimmender Engpass.
t
todi1, 17.12.2025 8:12 Uhr
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Die Stimmung im Wohnungsbau hat sich im November etwas aufgehellt. Der ifo Geschäftsklimaindex stieg von -22,8 auf -21,0 Punkte. Die Unternehmen schätzten ihre Lage besser ein. Ihre Erwartungen für die kommenden Monate bleiben jedoch verhalten. „Die Unternehmen im Wohnungsbau sind aktuell zwar weniger pessimistisch“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo Umfragen. „Die Zukunftsaussichten bleiben jedoch unverändert schwach.“ Die Unternehmen im Wohnungsbau leiden weiter unter Auftragsmangel. Der Anteil der Firmen mit zu wenig Aufträgen stieg deutlich von 44,4 auf 47,0%. Selbst bereits geplante Projekte werden öfter verworfen: Der Anteil der Baufirmen, die von Stornierungen berichteten, kletterte von 8,0 auf 11,0%. Das ist der höchste Wert seit Oktober 2024. „Viele Bauprojekte werden aufgeschoben oder ganz abgesagt“, so Wohlrabe. „Das zeigt, wie instabil die Lage im Wohnungsbau weiterhin ist – eine echte Erholung ist weiterhin nicht in Sicht.“
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todi1, 17.12.2025 8:09 Uhr
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Ausblick: Keine großen Kursbewegungen erwarten Händler am Mittwoch an Europas Börsen. Der DAX dürfte weiter den Bereich bei knapp über 24.000 Punkten verteidigen. Nach einem kurzen Durchbruchsversuch am Vortag hatte sich der deutsche Markt davon wieder nach oben absetzen können. Wahrscheinlich sei nun ein reines Abwarten vor der EZB-Sitzung am Donnerstag. Klare Vorgaben aus den USA und Asien gibt es nicht, der große Verkaufsdruck bei KI-Aktien scheint erst einmal ausgelaufen zu sein. Im Fokus stehen vor allem Indikatoren für Zinspolitik: Mit Spannung gewartet wird auf die Verbraucherpreise in der Eurozone für November am Vormittag. Sollten sie bei 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr bestätigt werden und gleichzeitig auch der Ifo-Index schwach ausfallen, dürfte dies als Chance auf weitere Zinssenkungen im ersten Quartal gedeutet werden. Auch die Inflation in Großbritannien steht im Blick.
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todi1, 17.12.2025 8:08 Uhr
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Großbritannien: Die Verbraucherpreise sind im November zum Vormonat um 0,2 % gesunken. Erwartet wurde eine unveränderte Entwicklung von 0,0 %. vor 5 Min Kurznachricht Großbritannien: Die Verbraucherpreise sind im November zum Vorjahr um 3,2% gestiegen. Erwartet wurde ein Anstieg um 3,5 %.
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