VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 40.469
S
SchlumpfXXL, 17.12.2025 9:41 Uhr
0

Das wird die EZB übernehmen.

Immo-Aktien sind noch mehr als der breite Markt zinssensibel, dafür punkten sie, wenn die Wachstumserwartungen schwaecheln
zinnwolfgang
zinnwolfgang, 17.12.2025 9:38 Uhr
0
Moin, sind noch Leerverkäufer im Markt ? Ich kann nichts finden
EsGehtVoran
EsGehtVoran, 17.12.2025 9:33 Uhr
0
Analysten sehen Potenzial – Markt bleibt skeptisch Während mehrere Analysten der Aktie weiterhin erhebliches Aufwärtspotenzial zutrauen, spiegelt sich dieser Optimismus bislang nicht im Kurs wider. Die Diskrepanz zwischen Einschätzungen und Marktentwicklung ist deutlich. Solange das Zinsumfeld angespannt bleibt, dürfte es für Vonovia schwierig bleiben, an der Börse Vertrauen zurückzugewinnen. Der Fokus der Anleger liegt klar auf der Geldpolitik – nicht auf den operativen Fortschritten des Unternehmens. Quelle: BörsenNEWS.de 🤔
Basiii
Basiii, 17.12.2025 9:29 Uhr
3

Ein Gefahr (Enteignung) weniger.

Die hätte es auch nie gegeben weil das unsere Verfassung (gottseidank) nicht hergibt. Wo kommen wir da hin. Das würde zu massiver Verunsicherung führen wenn das Eigentumrecht nicht mehr gilt. Dann kannst den Laden zusperren.
m
mokachino, 17.12.2025 9:20 Uhr
0
Ich vermute wir sehen noch die 22
m
mokachino, 17.12.2025 9:19 Uhr
0
Erst wenn man wieder value Aktien Hypt, weil doch nicht so schnell eine Siedlung auf dem Mars entstehen kann, geht es hier massiv aufwärts
G
Groot95, 17.12.2025 9:18 Uhr
0

Die „Drückerkolonne“ ist noch am Werk 🤣

wird zeit die aus dem weg zu räumen
meineBörse72
meineBörse72, 17.12.2025 9:18 Uhr
0

Post wurde gelöscht.

Das wird die EZB übernehmen.
m
mokachino, 17.12.2025 9:17 Uhr
0
Ich glaube wir sehen noch die 22
meineBörse72
meineBörse72, 17.12.2025 9:16 Uhr
0

also den Rücksetzer versehe ich jetzt auch nicht. Die Rendtien fallen auch gerade stark. und mit der Enteignungsthematik müssten wir doch eigentlich einen ordentlichen Satz nach oben machen

Die „Drückerkolonne“ ist noch am Werk 🤣
G
Groot95, 17.12.2025 9:08 Uhr
0
also den Rücksetzer versehe ich jetzt auch nicht. Die Rendtien fallen auch gerade stark. und mit der Enteignungsthematik müssten wir doch eigentlich einen ordentlichen Satz nach oben machen
t
todi1, 17.12.2025 9:05 Uhr
2

Danke todi1 für den Link und die Texte. Bin mal gespannt wie sich das auswirkt!

Ein Gefahr (Enteignung) weniger.
BTR
BTR, 17.12.2025 8:52 Uhr
0

Das ifo Institut hat seine Wachstumsprognose nach unten korrigiert. Für 2026 erwartet es ein Wachstum von 0,8%. Auch für dieses Jahr rechnet das Institut nur noch mit 0,1% Wachstum. „Die deutsche Wirtschaft passt sich dem Strukturwandel durch Innovationen und neue Geschäftsmodelle nur langsam und kostspielig an“, sagt ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser. „Zusätzlich werden Unternehmen und Neugründungen im Besonderen durch bürokratische Hürden und eine veraltete Infrastruktur behindert.“ Gegenüber der Herbstprognose reduziert das ifo Institut seine Prognose für 2025 um 0,1 Prozentpunkte, für 2026 und 2027 um jeweils 0,5 Prozentpunkte. Für 2027 liegt die Wachstumsprognose nun bei 1,1%. Die US-Zollpolitik belastet die deutsche Exportwirtschaft nach wie vor spürbar. Laut ifo Prognose dämpfen die höheren US-Zölle das Wachstum 2025 um 0,3 Prozentpunkte und 2026 um 0,6 Prozentpunkte. „Die Unsicherheit durch die Zölle bleibt hoch, auch wenn die akuten Konflikte zwischen den USA und der EU entschärft wurden“, so Wollmershäuser. Die Weltwirtschaft wächst zwar in den Jahren 2025 bis 2027 moderat um durchschnittlich 2,5% pro Jahr, doch die deutsche Industrie profitiert davon nicht und verliert weiter an Wettbewerbsfähigkeit. Die geplanten staatlichen Investitionen aus den Sondervermögen Infrastruktur und Verteidigung sowie weitere Entlastungen für Unternehmen und Verbraucher wirken nur verzögert. Für 2026 wird ein Wachstumseffekt von 0,3 Prozentpunkten und für 2027 von 0,7 Prozentpunkten erwartet. „Die Maßnahmen der Bundesregierung helfen kurzfristig, aber sie reichen nicht aus, um langfristig die Produktionskapazitäten der deutschen Wirtschaft auszuweiten“, warnt Wollmershäuser. Daher revidiert das ifo Institut das Produktionspotenzial deutlich nach unten: Für 2027 liegt es 0,7 Prozentpunkte niedriger als noch im Herbst prognostiziert. „Die deutsche Wirtschaft verliert an Dynamik, weil das Arbeitskräftepotenzial, die Unternehmensinvestitionen und das Produktivitätswachstum zurückgehen“, erklärt Wollmershäuser. „Ohne strukturelle Reformen droht eine weitere Erosion des Wirtschaftsstandorts. Es sind Maßnahmen erforderlich, die das Arbeitsangebot über zusätzliche Anreize zur Ausweitung der Arbeitszeit oder der Teilhabe am Arbeitsmarkt stärken bzw. die Produktivität über eine durchgreifende Digitalisierung und Vereinfachung des Staatswesens steigern.“ Laut ifo Prognose steigt die Arbeitslosigkeit 2025 um 161.000 Personen auf 6,3%, bevor sie 2026 stagniert und 2027 leicht auf 5,9% sinkt. Die Inflation bleibt knapp über der 2-Prozent-Marke (2025: 2,2%, 2026: 2,2%, 2027: 2,3 %). Energiepreise sinken weiter, während Dienstleistungspreise und Lohnkosten die Kerninflation über 2% halten.

Deutsche Wirtschaft ist nicht mehr zu retten ☝️noch ca. 10 Jahre bis die Schuldenaufnahme möglich ist und danach wird der ganz starke Absturz überall sichtbar sein. Wir brauchen sehr schmerzhaften Reformen mit Kettensäge, nur das hilft, sonst nichts ☝️
meineBörse72
meineBörse72, 17.12.2025 8:36 Uhr
1
Danke todi1 für den Link und die Texte. Bin mal gespannt wie sich das auswirkt!
t
todi1, 17.12.2025 8:15 Uhr
1
Das ifo Institut hat seine Wachstumsprognose nach unten korrigiert. Für 2026 erwartet es ein Wachstum von 0,8%. Auch für dieses Jahr rechnet das Institut nur noch mit 0,1% Wachstum. „Die deutsche Wirtschaft passt sich dem Strukturwandel durch Innovationen und neue Geschäftsmodelle nur langsam und kostspielig an“, sagt ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser. „Zusätzlich werden Unternehmen und Neugründungen im Besonderen durch bürokratische Hürden und eine veraltete Infrastruktur behindert.“ Gegenüber der Herbstprognose reduziert das ifo Institut seine Prognose für 2025 um 0,1 Prozentpunkte, für 2026 und 2027 um jeweils 0,5 Prozentpunkte. Für 2027 liegt die Wachstumsprognose nun bei 1,1%. Die US-Zollpolitik belastet die deutsche Exportwirtschaft nach wie vor spürbar. Laut ifo Prognose dämpfen die höheren US-Zölle das Wachstum 2025 um 0,3 Prozentpunkte und 2026 um 0,6 Prozentpunkte. „Die Unsicherheit durch die Zölle bleibt hoch, auch wenn die akuten Konflikte zwischen den USA und der EU entschärft wurden“, so Wollmershäuser. Die Weltwirtschaft wächst zwar in den Jahren 2025 bis 2027 moderat um durchschnittlich 2,5% pro Jahr, doch die deutsche Industrie profitiert davon nicht und verliert weiter an Wettbewerbsfähigkeit. Die geplanten staatlichen Investitionen aus den Sondervermögen Infrastruktur und Verteidigung sowie weitere Entlastungen für Unternehmen und Verbraucher wirken nur verzögert. Für 2026 wird ein Wachstumseffekt von 0,3 Prozentpunkten und für 2027 von 0,7 Prozentpunkten erwartet. „Die Maßnahmen der Bundesregierung helfen kurzfristig, aber sie reichen nicht aus, um langfristig die Produktionskapazitäten der deutschen Wirtschaft auszuweiten“, warnt Wollmershäuser. Daher revidiert das ifo Institut das Produktionspotenzial deutlich nach unten: Für 2027 liegt es 0,7 Prozentpunkte niedriger als noch im Herbst prognostiziert. „Die deutsche Wirtschaft verliert an Dynamik, weil das Arbeitskräftepotenzial, die Unternehmensinvestitionen und das Produktivitätswachstum zurückgehen“, erklärt Wollmershäuser. „Ohne strukturelle Reformen droht eine weitere Erosion des Wirtschaftsstandorts. Es sind Maßnahmen erforderlich, die das Arbeitsangebot über zusätzliche Anreize zur Ausweitung der Arbeitszeit oder der Teilhabe am Arbeitsmarkt stärken bzw. die Produktivität über eine durchgreifende Digitalisierung und Vereinfachung des Staatswesens steigern.“ Laut ifo Prognose steigt die Arbeitslosigkeit 2025 um 161.000 Personen auf 6,3%, bevor sie 2026 stagniert und 2027 leicht auf 5,9% sinkt. Die Inflation bleibt knapp über der 2-Prozent-Marke (2025: 2,2%, 2026: 2,2%, 2027: 2,3 %). Energiepreise sinken weiter, während Dienstleistungspreise und Lohnkosten die Kerninflation über 2% halten.
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