VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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18. April 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 40.482
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Groot95, 30.07.2025 15:18 Uhr
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Darauf gibt es nur eine Antwort,alle Grüne an die Ostfront 💙💙

Wird ohne E-Panzer nicht funktionieren
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Maria1a, 30.07.2025 15:13 Uhr
0

Das grüne Pack will Wohnungskonzerne enteignen. Tangiert das Vonovia?

Darauf gibt es nur eine Antwort,alle Grüne an die Ostfront 💙💙
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Groot95, 30.07.2025 12:14 Uhr
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https://stock3.com/news/ezb-warnt-vor-zu-niedriger-inflation-durch-handelsstreit-china-usa-16553927
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Revelation, 30.07.2025 12:06 Uhr
1

Das grüne Pack will Wohnungskonzerne enteignen. Tangiert das Vonovia?

Die haben in DE nichts mehr zu melden und hoffen durch Krawallschlagzeilen nicht in der Versenkung zu verschwinden.
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redfox1, 30.07.2025 11:54 Uhr
0
Das grüne Pack will Wohnungskonzerne enteignen. Tangiert das Vonovia?
G
Gast-756492800, 30.07.2025 11:32 Uhr
2

ich werde einfach nicht schlau draus. es gibt doch keinen Grund mehr warum Vonovia da unten rumtummeln muss. Zoll Thema ist durch, Sondervermögen ist durch. Es kann doch nicht nur an den 10 Y liegen bei 2,7%

Nicht nervös werden. Das Geschäftsmodell ist intakt und die Restrukturierung verläuft planmäßig. Wir sind bei 30 mehrfach abgeprallt, da kommt es schon mal zu Gewinnmitnahmen. Dieser Kurs lädt eher zum Aufstocken ein.
G
Groot95, 30.07.2025 11:28 Uhr
1

Wie gesagt: Short. Aber einmal müssen sie eindecken.

Short trau ich mich bei Vonovia nicht mehr :D Hab mir da schon paar mal die Finger Verbrannt, weil ich dachte Short mitnehmen und dann günstiger Einsteigen.
t
todi1, 30.07.2025 11:23 Uhr
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ich werde einfach nicht schlau draus. es gibt doch keinen Grund mehr warum Vonovia da unten rumtummeln muss. Zoll Thema ist durch, Sondervermögen ist durch. Es kann doch nicht nur an den 10 Y liegen bei 2,7%

Wie gesagt: Short. Aber einmal müssen sie eindecken.
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Groot95, 30.07.2025 11:20 Uhr
1
ich werde einfach nicht schlau draus. es gibt doch keinen Grund mehr warum Vonovia da unten rumtummeln muss. Zoll Thema ist durch, Sondervermögen ist durch. Es kann doch nicht nur an den 10 Y liegen bei 2,7%
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Luigi3000, 30.07.2025 11:11 Uhr
1
Anleihe 2,6920 + 0,04% irrelevant hier wird geshortet um billig zu kaufen mein Eindruck bei grösseren Rücksetzern wird aufgestockt😎😎
h
hugoli, 30.07.2025 11:10 Uhr
0

und die 10 Jährigen Renditen steigen wieder. Müssten die nicht eigentlich fallen bei dem BIP ?

Die Nachfrage ist anscheinend nicht sehr hoch.
G
Groot95, 30.07.2025 10:58 Uhr
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und die 10 Jährigen Renditen steigen wieder. Müssten die nicht eigentlich fallen bei dem BIP ?
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todi1, 30.07.2025 10:51 Uhr
1
Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal geschrumpft. Das Bruttoinlandsprodukt sank von April bis Juni um 0,1 Prozent zum Vorquartal, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch zu seiner ersten Schätzung mitteilte. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Ökonomen hatten ein Minus in dieser Höhe erwartet. In den ersten drei Monaten des Jahres hatte es noch zu einem Wachstum von revidiert 0,3 (bisher: 0,4) Prozent gereicht. Im Frühjahr sanken die Investitionen in Ausrüstungen und Bauten. "Die privaten und staatlichen Konsumausgaben stiegen
G
Groot95, 30.07.2025 9:53 Uhr
0
kann es hier nicht endlich mal wieder Richtung 30 laufen?
t
todi1, 29.07.2025 20:23 Uhr
1
Immobilienpreisentwicklung: Wohnungsmarkt Mieten und Kaufpreise ziehen auch im zweiten Quartal an https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/...an/100144708.html Die Dynamik am Wohnungsmarkt hat sich zwar etwas abgeschwächt – von Entspannung kann aber keine Rede sein. Diese Städten verzeichnen besonders kräftige Zuwächse. Berlin. Der Anstieg von Mieten und Kaufpreisen für Wohnimmobilien in Deutschland hat sich einer Studie zufolge im zweiten Quartal fortgesetzt. Von April bis Juni legten die Wohnungsmieten um durchschnittlich 3,8 Prozent zum Vorjahreszeitraum zu, wie aus der Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hervorgeht. Diese liegt der Nachrichtenagentur Reuters vorab vor. Verglichen mit den ersten drei Monaten des Jahres gab es einen Anstieg von 0,8 Prozent. „Damit bleibt der Mietmarkt angespannt, auch wenn die Dynamik etwas nachgelassen hat“, lautet das Fazit der Forscher um IW-Immobilienexperte Michael Voigtländer. „Noch vor einem Jahr lagen die Jahreszuwächse bei über fünf Prozent.“ Teurer geworden ist es auch für Käufer. Eigentumswohnungen kosteten 2,0 Prozent mehr als im Frühjahr 2024. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern lag das Plus bei 3,0 Prozent. Verglichen mit dem ersten Quartal ging es um 1,9 bzw. 1,2 Prozent nach oben. „Damit festigt sich der Trend einer vorsichtigen Preiserholung, nachdem der Markt in den Vorjahren unter dem Druck gestiegener Zinsen und wirtschaftlicher Unsicherheiten gelitten hatte“, so das IW. Die aktuelle Entwicklung deutet darauf hin, dass Angebot und Nachfrage allmählich wieder zusammenfänden. „Eine wichtige Rolle spielen dabei stabile Bauzinsen und die wachsende Zahl von Haushalten, die angesichts stabilisierter Preise den Schritt ins Eigentum wagen“, so die Forscher. Gleichzeitig zeigten sich immer mehr Anzeichen dafür, dass sich der Markt auf einen stabileren Kurs zubewege. Zwar agierten Käufer noch immer preissensibel. „Doch die weiter steigenden Einkommen, die leicht verbesserten Finanzierungsbedingungen und die langsam aufhellende Stimmung am Markt eröffnen Chancen, dass sich regional differenzierte, aber insgesamt stabilisierende Entwicklungen verfestigen“, hieß es dazu. Die Kaufpreise für Wohnimmobilien stiegen im Jahresvergleich in den zehn größten Städten. Den stärksten Zuwachs verzeichnete Essen mit 7,2 Prozent, gefolgt von Düsseldorf (+3,5) und München (+2,5). Auch in Köln (+2,1 Prozent), Hamburg (+1,5) und Leipzig (+1,1) ging es spürbar nach oben. In Frankfurt (+0,7 Prozent), Berlin (+0,9) und Dortmund (+1,3) fällt das Wachstum verhaltener aus. Stuttgart bildet mit plus 0,6 Prozent das Schlusslicht. „Diese Werte bestätigen eine übergreifende Stabilisierung der Wohnungsmärkte in den Metropolen“, betonte das IW. Von einem einheitlichen Aufschwung könne allerdings nicht gesprochen werden. „Die Preisdynamik unterscheidet sich weiterhin deutlich nach Standort.“ Auch bei den Angebotsmieten ging es in den zehn größten deutschen Städten im Jahresvergleich weiter nach oben. Besonders kräftige Zuwächse verzeichnen Düsseldorf (+6,3 Prozent), Frankfurt (+6,2%) und Essen (+6,1). Deutlich steigen die Mieten auch in Leipzig (+4,6 Prozent), Dortmund und München (jeweils +4,2) sowie Hamburg und Köln (jeweils +4,0). Vergleichsweise verhalten fällt die Entwicklung in Stuttgart (+2,2 Prozent) aus, während Berlin mit plus 0,6 Prozent nach vorheriger starker Dynamik aktuell kaum zugelegt habe. „Insgesamt zeigen die Zahlen einen weiterhin angespannten Mietmarkt“, lautet das Fazit des IW. „Vor allem in den wirtschaftlich attraktiven Städten bestehen Angebotsengpässe fort, sodass sich die Preisdynamik vielerorts lediglich temporär verlangsamt – nicht aber auflöst.“
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