VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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18. April 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 40.474
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todi1, 5. Feb 7:58 Uhr
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Der Preisanstieg auf dem deutschen Immobilienmarkt verlangsamt sich laut dem Greix-Kaufpreisindex, wobei die Preise für Eigentumswohnungen im vierten Quartal 2025 leicht sinken und die für Einfamilienhäuser nur minimal steigen. Mehrfamilienhäuser verzeichnen hingegen einen deutlichen Preisanstieg, jedoch bleibt die Aussagekraft aufgrund weniger Verkäufe begrenzt, so das Kieler Institut für Weltwirtschaft.
G
Groot95, 4. Feb 18:17 Uhr
1

Ich denke das deine Frage sich zumindestens für heute erledigt hat...der Wert geht schon wieder Richtung Süden

TAG und LEG stehen noch mit über 3%+ heute ganz gut da. ich denke das sind Gewinnmitnahmen bei vonovia
M
Matries, 4. Feb 18:12 Uhr
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denkt Ihr es geht morgen weiter, oder gibt es bis zum Zinsentscheid erstmal Gewinnmitnahmen ?

Ich denke das deine Frage sich zumindestens für heute erledigt hat...der Wert geht schon wieder Richtung Süden
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Groot95, 4. Feb 16:49 Uhr
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denkt Ihr es geht morgen weiter, oder gibt es bis zum Zinsentscheid erstmal Gewinnmitnahmen ?
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Groot95, 4. Feb 15:21 Uhr
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vonovia ist noch etwas hinten drann. LEG ist 3,9% heute im plus vonovia nur 2,5
meineBörse72
meineBörse72, 4. Feb 15:16 Uhr
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By and hold forever ist ausgesprochen schwierig bei Einzelwerten.
meineBörse72
meineBörse72, 4. Feb 15:16 Uhr
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ZB das Kursrisiko. Auf die letzten 5 Jahre wäre man mit einer Anleihe oder TG besser gefahren als mit Vonovia, trotz deiner Punkte.

Alleine von Ende 03/25 bis Anfang 05/25 hat der Kurs über 24% zugelegt. Wer über den Einstieg in Einzelwerte nachdenkt sollte auch über einen Ausstieg nachdenken.
t
todi1, 4. Feb 14:53 Uhr
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Die Inflation in der Eurozone sank im Januar weiter und fiel damit wieder unter das Ziel der Europäischen Zentralbank von 2 Prozent. Dieser Rückgang lässt sich durch den starken Euro und die daraus resultierenden günstigeren Importe erklären. Die Zahlen könnten bei der Europäischen Zentralbank zu ernsthaften Beratungen über den Zinssatz führen. Die jährliche Verbraucherpreisinflation im Euroraum verlangsamte sich auf 1,7 Prozent. Dies ist nicht nur ein Rückgang gegenüber dem Vormonat, sondern auch der niedrigste Stand seit September 2024. Die Struktur der Inflationstrends deutet ebenfalls auf eine Abschwächung hin. Die Kerninflation, ohne Berücksichtigung von Energie- und Lebensmittelpreisen, sank unerwartet auf 2,2 Prozent – ​​ein Niveau, das seit Oktober 2021 nicht mehr erreicht wurde. Darüber hinaus ging die Inflation im Dienstleistungssektor auf 3,2 Prozent zurück, wie aus den am Mittwoch veröffentlichten Eurostat-Daten hervorgeht. All dies könnte die nächsten Zinsentscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) maßgeblich beeinflussen: Die meisten Analysten erwarten, dass der Vorstand den Leitzins am Donnerstag zum fünften Mal in Folge unverändert bei 2 Prozent belässt. Die meisten Entscheidungsträger sehen den Inflationspfad im Großen und Ganzen im Einklang mit dem Zielwert, selbst wenn die Zahlen für dieses und das nächste Jahr vorübergehend unter 2 Prozent fallen sollten. Es herrscht jedoch keine vollständige Einigkeit, da – wie bereits erwähnt – ein kleiner Kreis von Entscheidungsträgern befürchtet, dass die Inflation aufgrund der jüngsten Euro-Aufwertung dauerhaft unter den Zielwert fallen könnte, was den Importpreisen einen Abwärtsdruck verleihen könnte. Andere sehen jedoch weiterhin relativ hohe Preissteigerungen im Dienstleistungssektor als Risiko. EZB-Präsidentin Christine Lagarde hatte zuvor gewarnt, dass sich der Inflationsrückgang verlängern könnte, falls der Lohndruck langsamer als erwartet nachlässt. Das Inflationsbild in den 21 Ländern der Eurozone ist uneinheitlich. In Deutschland lag die Jahresrate bei 2,1 Prozent und damit leicht über den Prognosen, während die Inflation in Frankreich überraschenderweise nur 0,4 Prozent betrug – ein Fünfjahrestief. Diese Divergenz erschwert die Beurteilung der einheitlichen Geldpolitik. Unter den künftigen Inflationsrisiken wird die Erholung des Wirtschaftswachstums als positiver Faktor angesehen. Die Wirtschaft der Eurozone wuchs im letzten Quartal 2025 um 0,3 Prozent und damit etwas besser als erwartet. Die Aussichten bleiben jedoch mit erheblicher Unsicherheit behaftet, da die jüngsten Zolldrohungen des US-Präsidenten gegenüber Grönland erneut Panik auslösten, auch wenn er die unmittelbare Drohung kurzfristig zurücknahm. Angesichts dessen ist es kein Zufall, dass die EZB-Politiker auf ihrer Dezember-Sitzung für die Beibehaltung voller Flexibilität in der Zinspolitik plädierten und betonten, dass ein datengestützter Ansatz im aktuellen Umfeld besonders gerechtfertigt sei. Laut Bloomberg-Experten könnten die Inflationsdaten vom Januar die Frage der geldpolitischen Lockerung erneut auf die Tagesordnung setzen. Sie sehen einen Rückgang der Dienstleistungsinflation als Schlüsselfaktor, um sicherzustellen, dass der zugrunde liegende Preisdruck dauerhaft mit dem 2-Prozent-Ziel übereinstimmt. Einige Mitglieder des EZB-Rats befürchten jedoch, dass dieser Prozess zu weit geht, was durch die Auswirkungen eines starken Euro noch verstärkt werden könnte.
T
Thordar, 4. Feb 14:53 Uhr
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Ok, verstehe deine These. Aber welches unternehmerisches Risiko bietet denn Vonovia bei einem Kurs der nahe am Boden liegt, kurz vor der Dividende, in einem Markt der deutlich mehr Nachfrage als Angebot aufzeigt, bei einem Unternehmen das bis zum Hals in Cashflow steht, gezeigt hat dass es sich gut bis sehr gut refinanzieren kann und vor Hinzuschreibungen der Vermögenswerte steht? Dem gegenüber steht eine Realverzinsung von 0,1%-0,3% auf dem „sicheren“ Tagesgeldkonto.

ZB das Kursrisiko. Auf die letzten 5 Jahre wäre man mit einer Anleihe oder TG besser gefahren als mit Vonovia, trotz deiner Punkte.
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todi1, 4. Feb 14:46 Uhr
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https://global.morningstar.com/en-gb/economy/will-ecb-cut-interest-rates-feb-5
Hochkaufen
Hochkaufen, 4. Feb 14:37 Uhr
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Bin jetzt auch eingestiegen. Bin stiller Mitleser, Danke euch für eure Einschätzungen und wertvollen Informationen 👍👍👍
G
Groot95, 4. Feb 13:22 Uhr
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Die angekündigte Verlängerung der Ausstellung kostenfreier CO2-Zertifkate in der EU, dürfte die Inflationserwartung dämpfen. Das wurde Ende letzten Jahres schon ansatzweise diskutiert, ist medial aber völlig untergegangen. Zudem ist heute auch die italienische CPI niedriger ausgefallen. Es wäre absoluter Wahnsinn wenn die EZB morgen einen hawkishe Aussicht andeutet.

Zumal die Inflation in der Eurozone mit 1,7% unter dem Ziel liegt. Nächsten Monat müsste die Inflation noch weiter fallen. Deutschland hatte natürlich zum Jahresbeginn das Problem mit dem Mindestlohn. Das hier die Inflation in DE steigt war vorherzusehen. Wenn man sich die EZB Watch anschaut, ist es trotzdem faszinierend, das morgen 6 % mit einer Erhöhung rechnen.
w
windowsfenster, 4. Feb 13:18 Uhr
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Die angekündigte Verlängerung der Ausstellung kostenfreier CO2-Zertifkate in der EU, dürfte die Inflationserwartung dämpfen. Das wurde Ende letzten Jahres schon ansatzweise diskutiert, ist medial aber völlig untergegangen. Zudem ist heute auch die italienische CPI niedriger ausgefallen. Es wäre absoluter Wahnsinn wenn die EZB morgen einen hawkishe Aussicht andeutet.
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Groot95, 4. Feb 11:30 Uhr
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wenn wir glück haben, durchbrechen wir den Abwärtstrend vom 22.10. . die nächste Linie die es danach zu durchbrechen gilt, liegt meiner Meinung nach gerade um die 25,75
G
Groot95, 4. Feb 11:10 Uhr
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nach den VPI Daten hätte ich mehr Reaktion erwartet
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