VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Vonovia
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Kommentare 40.474
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reliabilityfora,
17. Mär 17:41 Uhr
2
Ich rechne mit über 30 nach den Quartalszahlen.
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Luigi3000,
17. Mär 16:26 Uhr
2
das Zins Thema wird es viel zu hoch gekocht. Vonovia muss pro Jahr nur einen Teil refinanzieren. Und hat ja auch schon smart z. B. Die Kangaroo Anleihe Australien an den Mann gebracht. Ich rechne mit 30+ noch 2026. Freenet erholt sich auch langsam immer ein Kauf unter 27 vor der üppigen Dividende 😎
Groot95,
17. Mär 15:16 Uhr
0
Vonovia ist auch nur von den Zinsen abhängig wenn es gerade passt. die Renditen fallen um 1,3% und Vonovia bewegt sich kaum
L
Luigi3000,
17. Mär 14:59 Uhr
0
Fakt ist Vonovia ist massiv unterbewertet. Inflation wird geschönt und kurzfristig maximal 3% betragen. Zinserhöhungen wird es nicht geben da es Richtung Rezession geht. Miete ist das erste was bezahlt wird. Politik tja die Bürger wählen ja immer noch ein weiter so und Sondervermögen extra Schulden wurden wie immer zweckentfremdet heute Bericht um Löcher zu stopfen. Und anscheinend Gold und Geldtransporte zu sponsern Stichwort Ungarn Stoppt Geldtransport an Ukraine Selensky 😁 Und damit das Beamtentum und Co weiter aus den vollen schöpfen kann Fette Pensionen Diäten immer mehr Beamte auch EU + Frühpensionen etc. Und zahlen null ein keine Renten und Arbeitslosenversicherung. 😎
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todi1,
17. Mär 11:36 Uhr
0
As of March 17, 2026, the German ZEW Economic Sentiment Index collapsed to -0.5 points, a significant drop from +58.3 in February, driven by increased pessimism over economic growth.
G
Geldvermehrer,
17. Mär 11:32 Uhr
0
Hat sich von katastrophal auf grottenschlecht verbessert. Hilf leider nichts.
Wegen der katastrophalen Energiewende gehen die Preise / Kosten überall hoch.
Noch nicht absehbar wo die Inflation landet. Schätze wir gehen über 5%. Das heißt Inflation und Rezession.
Eigentlich das schlechteste was es geben kann.
Ausweg wären die Vorschläge der AFD wie Abschaffung der CO2 Steuern, Senkung aller Energiesteuern und eine vernünftige Energiepolitik.
Das was Merz sagt lässt an seinem Verstand zweifeln.
Er will grundlastfähige Gaskraftwerke, aber wie sollen die ohne Gas laufen ?
Und wer will 60-70 Cent für die kWh bezahlen ?
Wir brauchen eine schwere Rezession um uns von solchen Politikern zu befreien. Für Vonovia und andere bedeutet es schwere Zeiten. Die Politiker bleiben unfähig und werden versuchen die Eigentümer für ihre Fehler bezahlen zu lassen. Das erfordert viele Diskussionen und harten Widerstand bis zum Verfassungsgericht.
t
todi1,
17. Mär 11:27 Uhr
0
Die ZEW-Konjunkturerwartungen fallen gegenüber dem Vormonat um 58,8 Punkte auf minus 0,5 und verfehlen damit die Prognose von plus 39,2; ZEW-Präsident Achim Wambach verweist auf die Eskalation im Nahen Osten mit steigenden Energiepreisen und Inflationsdruck. Die Bewertung der aktuellen Lage steigt um 3,0 Punkte auf minus 62,9, während Ökonomen minus 68,0 erwartet hatten.
t
todi1,
17. Mär 11:19 Uhr
0
Der ZEW-Erwartungsindex für die Eurozone fällt im März auf -8,5 Punkte nach zuvor 39,4 Punkten. Die Konjunkturerwartungen der Finanzmarktexperten verschlechtern sich damit deutlich.
t
todi1,
17. Mär 11:08 Uhr
0
Deutschland: Die ZEW-Lagebewertung liegt im März bei -62,9 Punkten und fällt damit besser aus als die Prognose von -68,0 Punkten.
G
Groot95,
17. Mär 11:06 Uhr
0
wie kann man die ZEW daten deuten ?
todi1,
17. Mär 11:06 Uhr
0
Deutschland: Die ZEW-Konjunkturerwartungen lagen im März bei -0,5 Punkten. Erwartet wurden 39,2 Punkte.
meineBörse72,
17. Mär 11:01 Uhr
1
Wenn du Vonovia (WKN: A1ML7J) als Aktionär auf einem Kurschart betrachtest, siehst du erst mal nur Schmerz: über 50 % Kursverlust gegenüber dem Allzeithoch im Jahr 2020 – ein Absturz, der selbst hartgesottene Immobilieninvestoren ins Grübeln bringt. Und die Dividendenrendite liegt aktuell bei etwa fünf Prozent, sollte sie auf dem Niveau des Vorjahres gezahlt werden.
Sollte das jetzt als Warnsignal verstanden werden oder sind wir hier an der richtigen Adresse, um einzusteigen? Um das zu beurteilen, lohnt es sich, einen Blick auf das Unternehmen selbst zu werfen und nicht auf die Börse.
Schulden, Zinsen und der härteste Gegenwind seit Jahren
Das Kernproblem von Vonovia hat einen Namen: Fremdkapital und Zinsen. Als die Zinsen zwischen 2022 und 2024 rasant angestiegen sind, stand das Geschäftsmodell des Konzerns unter Druck – denn Wohnimmobilienkonzerne finanzieren sich normalerweise mit hohen Schulden. Vonovia war da keine Ausnahme, schlitterte in die Krise, musste Portfolios verkaufen, die Dividende von 1,66 Euro auf 0,85 Euro halbieren. Die Aktie ging auf Tauchstation.
Es hat sich aber grundlegend einiges verändert. Die Verschuldung wurde abgebaut, der Nettogewinn wieder gesteigert. Auch das Sentiment verbessert sich mit wieder steigenden Immobilienpreisen und sinkenden Zinsen.
Die Erhöhung der EBT-Prognose für 2025 um 100 Mio. Euro zeigt dies einmal mehr. Für mich klingt das nicht nach einer Firma, die am Ende ist. Vor allem die Substanz macht einen guten Eindruck.
In Deutschland gibt es nicht genug Wohnungen und das wird auch in den kommen Jahren so bleiben. Das interessante ist: Vonovia hat da echt gute Immobilien in petto.
Vor allem solche in Ballungszentren mit Mietsteigerungspotential. Genau dafür werden sie allerdings stark kritisiert und leider auch reguliert – Stichwort Mietpreisbremse.
Entscheidender wird aber sein, wie sich die Zinsen im Euroraum entwickeln und damit die Nachfrage und der Wert der eigenen Immobilien. Derzeit sieht es da gar nicht mal so schlecht aus.
Die operative Stärke zeigt sich auch im KGV von rund 8 – für einen DAX-Konzern mit stabiler Nachfrage ist das echt günstig. Mittlerweile kann man wieder mit 5 % Einstiegsrendite rechnen. Der Kurs notiert unter Buchwert.
Vonovia-Aktie: Schnäppchen oder stiller Klassiker für Geduldige?
Die entscheidende Frage lautet: Ist die Dividende nachhaltig? Mit einer soliden Ausschüttungsquote und stabilem FFO (Funds from Operations) als operativer Ertragsgröße erscheint sie gedeckt – auch wenn der Schuldenabbau weiterhin Priorität haben muss.
Eine Value-Falle liegt typischerweise dann vor, wenn die Dividende aus der Substanz gezahlt wird oder ein struktureller Verfall des Geschäfts vorliegt. Beides trifft auf Vonovia meines Erachtens derzeit nicht zu.
Was Vonovia derzeit ist: ein kapitalintensives Unternehmen in einer Normalisierungsphase, das vom Markt noch immer mit Zinsmisstrauen bestraft wird. Wer fundamental denkt, langfristig investiert und Volatilität erträgt, findet hier möglicherweise eine ungewöhnlich solide Basis – mit fünf Prozent Dividende als Warteprämie.
https://www.aktienwelt360.de/2026/03/16/vonovia-aktie-dividende-51-value-falle-oder-schnaeppchen/
t
todi1,
17. Mär 10:51 Uhr
0
Deutsche Bundesanleihen bewegen sich kaum, während steigende Ölpreise und die Eskalation im Nahen Osten Inflationsrisiken in den Fokus rücken. Vor der EZB-Sitzung am Donnerstag wird kein Zinsschritt erwartet, Kommentare von Lagarde und der ZEW-Index könnten die Märkte bewegen, so die Dekabank.
t
todi1,
17. Mär 10:43 Uhr
0
Woche der Zentralbanken
In den nächsten Tagen werden zahlreiche wichtige Zentralbanken den Zinsentscheid ihrer Gremiensitzungen verkünden: Den Anfang machen am Mittwoch die Federal Reserve und die Bank of Canada. Am Donnerstag folgen dann die EZB, die Bank of England, die Schweizerische Nationalbank und die Bank of Japan. Nach unseren Erwartungen dürfte keine der genannten Zentralbanken angesichts der vorherrschenden Unsicherheit infolge des Irankrieges an der Zinsschraube drehen. Das Emporschnellen der Rohöl- und Gaspreise könnte theoretisch sowohl zu steigenden als auch zu fallenden Notenbanksätzen führen, je nachdem, ob die Zentralbanker den inflationstreibenden oder den wachstumshemmenden Effekt stärker gewichten. Die Erwartungen der Geldmarktteilnehmer bezüglich der zukünftigen Ausrichtung der Notenbankpolitik sind indes eindeutig. Zuvor bestehende Erwartungen über Leitzinssenkungen haben sich in Erhöhungserwartungen gewandelt. Eine Ausnahme stellt die US-Notenbank dar. Hier eskomptieren Marktteilnehmer noch eine Leitzinssenkung im laufenden Jahr, wenngleich diese mittlerweile auch auf das Jahresende geschoben wurde. Die zögerliche Reaktion der Notenbanken auf die Verteuerung der Energiepreise im Zuge des Ukrainekrieges hat sich im nachhinein als Fehler herausgestellt. In den Vereinigten Staaten, im Euroraum und im Vereinigten Königreich lag die Inflationsrate in der Spitze bei oder über 10 % und bildete sich danach nur langsam zurück. Dieser Inflationsschub hatte zu einem Reputationsverlust der Notenbanken geführt. Vor diesem Hintergrund nehmen die Geldmarktteilnehmer an, dass sich die Notenbanker diesmal nicht erneut in einem "Team Transitory" versammeln werden. Das "Team Transitory" setze damals fälschlicherweise darauf, dass die Verteuerung der Energiepreise infolge des Ukrainekrieges nur zu einem temporären Anstieg der Inflation führen wird. Wer nun zweimal denselben Stich wagt, riskiert doppelte Schmach. Derweil hat die australische Zentralbank RBA heute Nacht ihren Leitzins erwartungsgemäß um einen Viertelprozentpunkt auf 4,10 % angehoben.
Konjunkturindex der Fed-NY fällt
Die Federal Reserve Bank of New York hat gestern ihren Stimmungsindikator für das Verarbeitende Gewerbe in ihrer Region veröffentlicht. Die Umfrage wurde im Zeitraum vom 2. bis 9. März 2026 durchgeführt und beinhaltet somit bereits Auswirkungen des Irankrieges. Der Indikator fiel zwar von +7,1 Punkten im Februar auf -0,2 Punkte im März, aber aufgrund dessen Volatilität sollte man den jüngsten Rückgang nicht auf die Goldwaage legen. Zudem entspricht der jüngste Wert des sogenannten "Empire State Manufacturing Surveys" einem ISM-Einkaufsmanagerindex von 53 Punkten, wenn man die Unterkomponenten der Fed-Umfrage gemäß ISM-Systematik zusammenfaßt. Aufschluß über den Gang der Konjunktur in Deutschland könnte der heute zur Veröffentlichung anstehende ZEW-Indikator liefern. Nach unserer Prognose wird der ZEW-Indikator von 58,3 Punkten im Februar auf nur noch 30 Punkte im März fallen. Sollte sich diese Prognose bewahrheiten, wäre auch mit einem Rückgang des Ifo-Geschäftsklimaindex zu rechnen. Die Aufgaben von Fed, EZB & Co. werden nicht einfacher.
meineBörse72,
17. Mär 9:50 Uhr
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