VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 40.976
O
Ohri, 17.04.2023 13:35 Uhr
1

Gut es stehen 3,8 mrd an aber man muss auch nicht die kompletten Schulden neu aufnehmen. Alleine ca 640mio werden doch jetzt an der divi eingespart oder? (800T Aktien * 0,8 € Einsparung). Zudem macht man ja noch Gewinn. Also wenn am Ende 2,5 mrd neu aufgneommen werden (ohne Immo verkauf) passt das doch

Sind glaube ich auch nur 3,6 und keine 3,8. Lag als auch etwas daneben. Aber ich denke darum geht es nicht. Die Frage ist doch in wie weit die Steigerung auf der Einnahmeseite die höheren Kosten auffangen kann. Das wird dieses und nächstes Jahr so noch gelingen. Aber wenn es beim Zins keine Kehrtwende gibt bleibt es spannend. Die Margen schrumpfen nach und nach. Btw. Es gab für 2022 keinen bilan ziellen Gewinn und auch ein negativen Cashflow (trotz halbierter Dividende)
O
Ohri, 17.04.2023 13:12 Uhr
0

Deswegen steht der Kurs auch bei 19 Euro und nicht jenseits der 30

Absolut, habe nichts anderes behauptet.
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 17.04.2023 13:09 Uhr
0

Fakt ist aber ebenso, dass sie im November eine Anleihe mit 5% begeben haben. Im Jahr 2023 weitere ca. 3800mrd zur Refinanzierung anstehen, welche auch derzeit zu 5-6% begeben werden müssen. Die Mehrkosten auf das Kapital kann durch die Mietsteigungen aufgefangen werden. Allerdings nicht die Mehrkosten für Neubau (deswegen gestoppt) und Sanierungsbedarf. Das Problem ist das der Markt aktuell keine Möglichkeit gibt, dass vonovia Bestand verkauft, die ca. 66k Wohneinheiten stehen jetzt schon ein dreiviertel Jahr zum Verkauf. Der Preis wird nicht gut sein und somit die LTV noch verschlechtern.

Deswegen steht der Kurs auch bei 19 Euro und nicht jenseits der 30
Bert1989
Bert1989, 17.04.2023 13:08 Uhr
0
Vielleicht zu gut geschätzt eher 2,8 mrd
Bert1989
Bert1989, 17.04.2023 13:07 Uhr
0

Fakt ist aber ebenso, dass sie im November eine Anleihe mit 5% begeben haben. Im Jahr 2023 weitere ca. 3800mrd zur Refinanzierung anstehen, welche auch derzeit zu 5-6% begeben werden müssen. Die Mehrkosten auf das Kapital kann durch die Mietsteigungen aufgefangen werden. Allerdings nicht die Mehrkosten für Neubau (deswegen gestoppt) und Sanierungsbedarf. Das Problem ist das der Markt aktuell keine Möglichkeit gibt, dass vonovia Bestand verkauft, die ca. 66k Wohneinheiten stehen jetzt schon ein dreiviertel Jahr zum Verkauf. Der Preis wird nicht gut sein und somit die LTV noch verschlechtern.

Gut es stehen 3,8 mrd an aber man muss auch nicht die kompletten Schulden neu aufnehmen. Alleine ca 640mio werden doch jetzt an der divi eingespart oder? (800T Aktien * 0,8 € Einsparung). Zudem macht man ja noch Gewinn. Also wenn am Ende 2,5 mrd neu aufgneommen werden (ohne Immo verkauf) passt das doch
O
Ohri, 17.04.2023 13:02 Uhr
0

immer schön bei der Wahrheit bleiben (und Fakten zitieren): Die Vonovia SE hat am 16. Februar 2022 Schuldscheindarlehen in Höhe von 1.010,0 Mio. € mit Laufzeiten von 5 bis 30 Jahren und einer durchschnittlichen Verzinsung von 1,13 % herausgegeben. (Quelle: GB 2022) Die aktuellen gesamten Finanzierungskonditionen 2022 belaufen sich durch die Zinsfestschreibungen auf ca. 1,4% p.a.. Die Mieten steigen 2023 deutlich; d.h. die Innenfinanzierungskraft steigt. Bei Finanzierungsbedarf (der derzeit gar nicht besteht) könnte die Gesellschaft Wohnungen verkaufen (meinetwegen auch mit Buchverlust trotz steigender Mieten, insbesondere Berlin) und eigene Schulden deutlich unter pari zurückkaufen und einen Buchgewinn und eine deutliche LTV-Verbesserung erzielen. für die Superkritischen / Worst Case: Kapitalerhöhung - auch diese ist zu deeem Kurs mehr als eingepreist.

Fakt ist aber ebenso, dass sie im November eine Anleihe mit 5% begeben haben. Im Jahr 2023 weitere ca. 3800mrd zur Refinanzierung anstehen, welche auch derzeit zu 5-6% begeben werden müssen. Die Mehrkosten auf das Kapital kann durch die Mietsteigungen aufgefangen werden. Allerdings nicht die Mehrkosten für Neubau (deswegen gestoppt) und Sanierungsbedarf. Das Problem ist das der Markt aktuell keine Möglichkeit gibt, dass vonovia Bestand verkauft, die ca. 66k Wohneinheiten stehen jetzt schon ein dreiviertel Jahr zum Verkauf. Der Preis wird nicht gut sein und somit die LTV noch verschlechtern.
G
Gast-758561000, 17.04.2023 12:58 Uhr
1

Wenn es der aktionär schreibt, ist die Party schon vorbei.

Immer das Gegenteil machen was die labern oder besser gar nichts
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Ohri, 17.04.2023 12:51 Uhr
0

ich bin kein long- oder short-trader - ich bin mittelfristig orientierter value Investor - und meine Erfahrung sagt mir, dass die shorttrader sich in den nächsten Wochen eine extrem blutige Nase holen werden - bei der Leerverkaufsquote wird das ein mega-short-squeeze. Wie bei VW vor einigen Jahren ..

Du machst Spaß oder? Gibt ja kaum eine Netto short quote bei vonovia
J
Jason007, 17.04.2023 12:00 Uhr
2

Wie ihr meint 🙄 Selbst vor 1-2 Jahren durfte Vonovia schon >4% bezahlen um per Anleihe an Geld zu kommen. Nimmt man nur die Einnahmen aus Miete und Services könnten sie über ihre ganzen Schulden kaum die Zinsen bezahlen.

immer schön bei der Wahrheit bleiben (und Fakten zitieren): Die Vonovia SE hat am 16. Februar 2022 Schuldscheindarlehen in Höhe von 1.010,0 Mio. € mit Laufzeiten von 5 bis 30 Jahren und einer durchschnittlichen Verzinsung von 1,13 % herausgegeben. (Quelle: GB 2022) Die aktuellen gesamten Finanzierungskonditionen 2022 belaufen sich durch die Zinsfestschreibungen auf ca. 1,4% p.a.. Die Mieten steigen 2023 deutlich; d.h. die Innenfinanzierungskraft steigt. Bei Finanzierungsbedarf (der derzeit gar nicht besteht) könnte die Gesellschaft Wohnungen verkaufen (meinetwegen auch mit Buchverlust trotz steigender Mieten, insbesondere Berlin) und eigene Schulden deutlich unter pari zurückkaufen und einen Buchgewinn und eine deutliche LTV-Verbesserung erzielen. für die Superkritischen / Worst Case: Kapitalerhöhung - auch diese ist zu deeem Kurs mehr als eingepreist.
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 17.04.2023 11:53 Uhr
1
Was für eine Quälerei
J
Jason007, 17.04.2023 11:50 Uhr
4
Shoerties wieder am Werk - das kann noch Tage oder Wochen so gehen - an den fundamentals ändert das nichts - der rebound wird umso heftiger ..
GoToTheMoon
GoToTheMoon, 17.04.2023 11:45 Uhr
0
eher long oder short?
McMufffin
McMufffin, 17.04.2023 11:37 Uhr
1

Der Aktionär vor zwei Wochen geraten zu shorten. Jetzt auf ein mal Bullach. So viel zum Thema Bildzeitung

Wenn es der aktionär schreibt, ist die Party schon vorbei.
G
Gast311, 17.04.2023 11:29 Uhr
0
Wie ihr meint 🙄 Selbst vor 1-2 Jahren durfte Vonovia schon >4% bezahlen um per Anleihe an Geld zu kommen. Nimmt man nur die Einnahmen aus Miete und Services könnten sie über ihre ganzen Schulden kaum die Zinsen bezahlen.
J
Jason007, 17.04.2023 11:05 Uhr
0

@Gast311 Sorry, Du hast wenig Ahnung von Anleihen … Für Vonovia Anleihen läuft es aktuell sehr gut ... Wenn man die Vonovia Anleihe mit einer 10 jährigen Bundesanleihe vergleicht, ist die Vonovia Anleihe seit 29 März deutlich gestiegen, d.h. der Markt schätzt die Vonovia Bonität in den letzten zwei Wochen deutlich besser ein... und eine auslaufende Anleihe kann somit wesentlich günstiger prolongiert werden. z.B WKN A3MP4V. … mit WKN115304   vergleichen

meine Meinung: entweder keine Ahnung oder Short-Interessen um bei Zeitschriften zu bleiben: es zählen "Fakten, Fakten, Fakten"
G
Go2dynamite, 17.04.2023 11:01 Uhr
1
@Gast311 Sorry, Du hast wenig Ahnung von Anleihen … Für Vonovia Anleihen läuft es aktuell sehr gut ... Wenn man die Vonovia Anleihe mit einer 10 jährigen Bundesanleihe vergleicht, ist die Vonovia Anleihe seit 29 März deutlich gestiegen, d.h. der Markt schätzt die Vonovia Bonität in den letzten zwei Wochen deutlich besser ein... und eine auslaufende Anleihe kann somit wesentlich günstiger prolongiert werden. z.B WKN A3MP4V. … mit WKN115304   vergleichen
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