VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 40.474
JohnStuartMill
JohnStuartMill, 25.03.2025 10:23 Uhr
1

Ja, die "linke" Politik unter CDU und FDP Schuldenbremsern. Hängt immer Alles von der Definition von "Links" ab. Dieser Unsinn Schuldenbremse ist erzkonservativ und war gemeinsam mit verschlafener Reform des Rentensystems in den letzten 20 Jahren das Problem (ja, kam erst nach der Schuldenkrise, aber hätte man früher gehandelt, wäre man auch günstiger durch die Subprime-Krise gekommen, Austerität war also schon vorher "in"). Und hätte man kontinuierlich investiert statt jetzt den großen Wurf landen zu wollen sähe auch einiges Anders aus. Im Ergebnis hat die SPD in Ermangelung von Geld den Mietpreisdeckel rausverhandelt. Insofern sehe ich die Merkel-Politik keinesfalls als Links (außer die unsinnige Flüchtlingspolitik), sondern allenfalls als blödsinnig.

Das sehe ich fast komplett anders. Nicht die Schuldenbremse ist an fehlenden rechtzeitigen und regelmäßigen Investititionen schuld , sondern dass wir das verfügbare Geld aus Guten Jahren nicht sinnvoll genutzt haben. Denn die Schuldenbremse hat ja nicht generell Investitionen verhindert , sondern sie soll einen Freibrief für verschwenderische Staatsausgaben verhindern. Ohne sie würden wir schon bald von einer zu nehmenden Zinslast und Kreditlast erdrückt werden.
T
TuDios, 25.03.2025 10:07 Uhr
0

Ich will mich nicht auf längere politische Diskussionen einlassen, das führt nur zu Unmut und hitzigen Diskussionen in Foren. Die eher linke Politik der letzten 15 Jahre hat eher auf Mietpreisdeckel und angestrebte Enteignungen gesetzt anstelle darauf den Bau neuen Wohnraums zum Beispiel über die KFW und andere Maßnahmen zu fördern . Stattdessen hat man das Geld in immer neue Behoerdenapparaten versenkt und in Sozialprogramme die diejenigen bezahlen denen immer weniger Netto vom Bruttolohn verbleibt. 400.000 neue Wohnungen hatte man “versprochen” . Weit verfehlt!

Ja, die "linke" Politik unter CDU und FDP Schuldenbremsern. Hängt immer Alles von der Definition von "Links" ab. Dieser Unsinn Schuldenbremse ist erzkonservativ und war gemeinsam mit verschlafener Reform des Rentensystems in den letzten 20 Jahren das Problem (ja, kam erst nach der Schuldenkrise, aber hätte man früher gehandelt, wäre man auch günstiger durch die Subprime-Krise gekommen, Austerität war also schon vorher "in"). Und hätte man kontinuierlich investiert statt jetzt den großen Wurf landen zu wollen sähe auch einiges Anders aus. Im Ergebnis hat die SPD in Ermangelung von Geld den Mietpreisdeckel rausverhandelt. Insofern sehe ich die Merkel-Politik keinesfalls als Links (außer die unsinnige Flüchtlingspolitik), sondern allenfalls als blödsinnig.
Trader47
Trader47, 25.03.2025 9:44 Uhr
1
Ich denke, der Kurs-Boden dürfte jetzt doch mal ziemlich gefunden sein. Der März / Merz war bisher schlecht genug für uns ...
JohnStuartMill
JohnStuartMill, 25.03.2025 9:29 Uhr
1

Das Problem ist auch linken Kreisen bekannt, aber wenn die Politik kein Geld in die Hand nehmen will um linke Politik zu machen (zB 100 Mrd um die Zinsen für Baudarlehen von Genossenschaften gegen 0 zu drücken), bleibt nur linke Symbolpolitik um den Souverän zu befrieden.

Ich will mich nicht auf längere politische Diskussionen einlassen, das führt nur zu Unmut und hitzigen Diskussionen in Foren. Die eher linke Politik der letzten 15 Jahre hat eher auf Mietpreisdeckel und angestrebte Enteignungen gesetzt anstelle darauf den Bau neuen Wohnraums zum Beispiel über die KFW und andere Maßnahmen zu fördern . Stattdessen hat man das Geld in immer neue Behoerdenapparaten versenkt und in Sozialprogramme die diejenigen bezahlen denen immer weniger Netto vom Bruttolohn verbleibt. 400.000 neue Wohnungen hatte man “versprochen” . Weit verfehlt!
d
derVorsichtiger, 25.03.2025 9:23 Uhr
0
und jeden Tag ein Stückchen tiefer.
T
TuDios, 25.03.2025 9:18 Uhr
0

Schreibe das mal den “Roten Socken” 😉

Das Problem ist auch linken Kreisen bekannt, aber wenn die Politik kein Geld in die Hand nehmen will um linke Politik zu machen (zB 100 Mrd um die Zinsen für Baudarlehen von Genossenschaften gegen 0 zu drücken), bleibt nur linke Symbolpolitik um den Souverän zu befrieden.
JohnStuartMill
JohnStuartMill, 25.03.2025 9:12 Uhr
0

Angebot und Nachfrage bestimmen den Mietpreis. Ein Mietendeckel kann kurzfristig wirken, doch für bezahlbares Wohnen ist eine Erhöhung des Wohnungsangebots in allen Segmenten entscheidend. Fehlt dieses, steigt der Verdrängungswettbewerb, was die Mietpreise weiter erhöht.

Schreibe das mal den “Roten Socken” 😉
T
Tuxxos, 25.03.2025 7:56 Uhr
3
Eigenkapital: Rund 28 Milliarden Euro, Marktkapitalisierung: Etwa 20 Milliarden Euro, = Rabatt von rund 28% auf den Buchwert? Ich denke hier scheiden sich hauptsächlich die Geister zwischen langfristiger Anlage und Spekulation.
u
uwe_de, 25.03.2025 7:51 Uhr
3
Vonovia treibt seine Neubauaktivitäten gezielt über seine Tochtergesellschaft BUWOG Bauträger GmbH voran. Die BUWOG ist für die Entwicklung und Umsetzung neuer Wohnprojekte verantwortlich und hat derzeit eine Pipeline von rund 55.000 Wohneinheiten in verschiedenen Planungs- und Bauphasen.
u
uwe_de, 25.03.2025 7:42 Uhr
2
Angebot und Nachfrage bestimmen den Mietpreis. Ein Mietendeckel kann kurzfristig wirken, doch für bezahlbares Wohnen ist eine Erhöhung des Wohnungsangebots in allen Segmenten entscheidend. Fehlt dieses, steigt der Verdrängungswettbewerb, was die Mietpreise weiter erhöht.
A
Alfredo_, 25.03.2025 1:30 Uhr
0
Der anlsuf der 24.5xeur war oder ist die größere Unterstützung...warum das jetzt so durchging...dt. anleihetendite gut weitergesunken unter 2.80%... kann ich nicht erklären...Freitag Beschluss Bundesrat gesetzänderung Verschuldung?... da sich die range 25-26eur gut eingespielt hatte. Und auch wenn die Regierung anscheinend mehr im anderen Themen als wohnen investiert ist mir der weitere mögliche verfall Richtung 21-23eur nicht so wirklich erklärbar.
B
BetterAsYou, 24.03.2025 23:21 Uhr
0
Vielleicht sehen wir nochmal die 21,xx €... Da sind paar gute Unterstützungszonen
t
todi1, 24.03.2025 23:04 Uhr
0
BERLIN (Reuters) - Germany’s issuance plan for the second quarter of 2025 remains unchanged on its December forecast, the Federal Finance Agency said on Monday, ahead of an anticipated sea change in fiscal policy that has created a stir on the global bond market. Germany plans to issue some 380 billion euros in securities this year, its lowest level since 2019, under the existing plan. It aims to raise 240 billion euros ($260.30 billion) on the capital market and a further 126 billion euros on the money market, both through auctions.
T
TuDios, 24.03.2025 22:08 Uhr
0
Die aktuellen Bedingungen machten eine weitere Lockerung der Geldpolitik denkbar, da die Aussichten weiterhin mit den Prognosen vom März übereinstimmten. „Die uns vorliegenden Informationen lassen es wahrscheinlich erscheinen, dass das Inflationsziel früher erreicht wird, als die jüngsten Prognosen vermuten ließen“, fügte der Italiener hinzu. https://www.wiwo.de/politik/konjunktur/geldpolitik-ezb-direktor-cipollone-denkt-laut-ueber-zinssenkungen-nach/30268740.html
T
TuDios, 24.03.2025 22:01 Uhr
0

Post wurde gelöscht.

Vonovias Portfolio hat ein Mietmultiple von 24, also eine Bruttomietrendite von 4,17%. Bei neutralem Einfluss der Kapitalmarktzinsen würden die Immobilienpreise in etwa im gleichen Maß steigen wie die Mieten - 4 % p.a. Natürlich sind höhere Zinsen giftig für den Immobilienmarkt. Die Frage ist doch, warum sollte die EZB jetzt plötzlich höhere Kapitalmarktzinsen akzeptieren, wo man doch zuletzt immer wieder betont hat, dass man weiter senken wird - also klar gesagt hat, dass man die Kapitalmarktzinsen senken will? Kann natürlich dauern oder die Inflation doch nochmal hochkochen, aber letztlich will Keiner hohe Zinsen außer die Deutschen und Österreicher. Und die Deutschen sind jetzt auch auf expansive Fiskalpolitik umgeschwenkt. Würde mich überraschen, wenn die Falken die Oberhand gewinnen könnten. Und letztlich gilt "Never fight the EZB"
t
todi1, 24.03.2025 21:56 Uhr
0

Hast du Vonovia Bericht gelesen? Darin ist klar erklärt dass Vonovia seit 2022 fokusiert nicht an Billanzwachstum. Vonovia wird aus Asset-heavy Asset-right. Das läuft jetzt. Jetzt 91% des Ebitda kommt aus Mieten. Bis 2028 planen bis 75-80% drücken. Inzwischen Ebitda von 2,6mrd bis 3,2-3,5mrd erhöhen. Über Immowerte: das beeinflussen nicht nur Vermieter. Die meisten Leute kaufen Immo zu wohnen. Die Immoaufwertung hat schon in Q4 2024 begonnen. Über die Zinsen: vor dem Sondervermögen die zinsen waren 2,4%, heute unter 2,8%. Der Unterschied ist 0,4%. Vonovia soll dieses Jahr 4500mio Schulden refinanzieren. Duese Zinssteigerung bedeutet 4500x0,004=18 mio plus Kosten. Das ist 2,18 eurocent/ Aktie.

Das wollte ich an Dare schreiben.
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