BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Kürzel: BNTX Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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EUR
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22:00:52 Uhr,
Lang & Schwarz
Kommentare 663.232
Erbu,
27. Jan 18:21 Uhr
0
Da hast du Recht Aviation, Mario dacht wirklich du hast etwas mehr Erfahrung, der Euro Chart hat nun wirklich nichts zusagen. Bitte schau dir den Chart in Dollar an und da müssen wir ein wenig mehr steigen.
Aviation,
27. Jan 17:05 Uhr
0
So ein Quatsch. Eine entsprechende PM und schwup 140... warum soll der Balken was sagen :D
Mario0815,
27. Jan 16:44 Uhr
0
DA müssen wir nachhaltig drüber und einen Boden finden, das wäre die erste wichtige Etappe. Und dann irgendwann der nächste Schritt. Aber dieser wäre schon mal sehr erfreulich.
DiMarco,
27. Jan 16:43 Uhr
0
Bin dann mal wieder weg und kümmere mich um meine eigene Geschäfte 🙋♂️
DiMarco,
27. Jan 16:13 Uhr
0
Selbst, wenn ein Schwergewicht wie UnitedHealth im Gesundheitssektor schon extrem Federn muss ist mit USA im Bereich Pharma nicht gut gestellt. Wenn dann selbst Moderna ihre Investitionen für Spätklinischen Forschungen einstellen.
Wo führt das noch hin
DiMarco,
27. Jan 15:56 Uhr
0
ROUNDUP: UnitedHealth geht auf Schrumpfkurs - Erster Umsatzrückgang seit 1989
EDEN PRAIRIE (dpa-AFX) - Der US-Krankenversicherer Unitedhealth rechnet nach einer Krise mit dem ersten Umsatzrückgang seit mehr als 30 Jahren. Das Unternehmen soll weniger Kunden bedienen und weniger einnehmen, aber mehr Gewinn erwirtschaften. Dazu soll die Zahl der Versicherten ebenso schrumpfen wie die Präsenz der Dienstleistungstochter Optum in den USA. Außerdem will das Management Geschäftsteile im Ausland veräußern, wie der Konzern am Dienstag in Eden Prairie (US-Bundesstaat Minnesota) mitteilte.
Verkaufen will der Unitedhealth-Konzern noch im ersten Quartal sein Geschäft in Europa. In der zweiten Jahreshälfte solle das Geschäft in Südamerika folgen, sagte Finanzchef Wayne DeVeydt. Zudem soll die Zahl der Optum-Standorte und der betreuten Patienten um 20 Prozent sinken. Damit fallen 550 Filialen weg. Sie sollen geschlossen oder an andere Betreiber wie Krankenhäuser verkauft werden.
Optum Health war in den vergangenen Jahren der Gewinntreiber des Konzerns. Die Sparte kaufte Arztpraxen, Operationszentren und andere Einrichtungen der Gesundheitsbranche auf und sollte Patienten des staatlichen Medicare-Programms versorgen. Aber die Gewinne in diesem Segment sind geschrumpft, und neue Regeln der US-Regierung sollen die Zahlungen an Versicherer senken.
Für das laufende Jahr erwartet das Management konzernweit einen Umsatz von mehr als 439 Milliarden US-Dollar (370 Mrd Euro). Das wären zwei Prozent weniger als im Vorjahr, weniger als von Analysten im Schnitt erwartet - und laut Daten der Nachrichtenagentur Bloomberg der erste Umsatzrückgang seit dem Jahr 1989. Der um Sonderposten bereinigte Gewinn je Aktie soll jedoch von zuletzt 16,35 Dollar auf mehr als 17,75 Dollar steigen.
Im vergangenen Jahr wuchs der Umsatz von Unitedhealth um 12 Prozent auf 447,6 Milliarden Dollar. Der Überschuss sank jedoch um 16 Prozent auf knapp 12,1 Milliarden Dollar. Dies lag auch an Sonderbelastungen von insgesamt 1,6 Milliarden Dollar nach Steuern. Darin enthalten sind die Folgen eines Cyberangriffs sowie Kosten für den Konzernumbau, abgefedert von Gewinnen aus dem Verkauf von Beteiligungen.
Unitedhealth war 2025 wiederholt ins Visier staatlicher Ermittlungen geraten. Im April kappte das Management zunächst seine Jahresziele und strich sie im Mai wegen unerwartet hoher Kosten für medizinische Behandlungen komplett. Zugleich holte der Konzern seinen früheren Chef Hemsley zurück an die Spitze, um die Krise zu beenden. Dieser gab später deutlich bescheidenere Ziele aus als sein Vorgänger.
Der Aktienkurs der Unitedhealth-Group brach vorbörslich um mehr als 16 Prozent ein. Das lag aber nicht an den Geschäftszahlen, sondern vor allem an einer staatlichen Entscheidung, der auf der gesamten Branche lastete. So hatte die zuständige Bundesbehörde Centers for Medicare & Medicaid Services angekündigt, die Zahlungen an private Medicare-Versicherungen für die von den Konzernen betreuten sogenannten Advantage-Pläne im nächsten Jahr um lediglich 0,09 Prozent zu erhöhen und damit quasi unverändert lassen zu lassen. Analysten hatten hingegen einen Anstieg von bis zu 6 Prozent erwartet./stw/mne/mis/jha
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