BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Kürzel: BNTX Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 665.797
Mario0815
Mario0815, 13. Apr 10:34 Uhr
1
Kurz gesagt: Selbst wenn DualityBio für BNT323 (Trastuzumab-Pamirtecan) eine Zulassung in China erhält, entstehen für BioNTech daraus zunächst nur sehr begrenzte direkte Umsätze. Hier ist die Logik dahinter 👇 1. Rechteaufteilung: China ≠ BioNTech-Umsatztreiber BNT323 wurde in China von DualityBio entwickelt und wird dort auch vermarktet. BioNTech hält die Vermarktungsrechte außerhalb von China. � Investing.com Deutsch 👉 Konsequenz: Umsätze in China landen primär bei DualityBio, nicht bei BioNTech. BioNTech erhält höchstens: Meilensteinzahlungen ggf. Lizenzgebühren (royalties) – Details öffentlich begrenzt 2. Größenordnung der China-Umsätze (indirekte Abschätzung) Konkrete Umsatzprognosen für BNT323 in China gibt es derzeit nicht öffentlich. Aber man kann grob einordnen: HER2+ Brustkrebsmarkt (China) = mehrere Milliarden USD jährlich (Benchmark durch Konkurrenzprodukte wie Enhertu/Kadcyla) Typische Lizenzdeals: Royalties im Bereich 5–15 % einmalige Milestones 👉 Beispielhafte Logik: Angenommen China-Umsatz: 1–2 Mrd. € BioNTech-Anteil: → ~50–200 Mio. € jährlich (sehr grobe Bandbreite) ➡️ Das wäre relevant, aber kein Gamechanger im Vergleich zur Gesamt-Guidance. 3. Wichtiger Punkt: Kurzfristig ohnehin keine Onkologie-Umsätze BioNTech selbst sagt: 2026: keine Umsätze aus Onkologie-Produkten erwartet � BioNTech 👉 Bedeutet: Selbst bei China-Zulassung: kaum unmittelbarer Effekt auf BioNTech-Umsatz eher späterer Cashflow über Kooperationen 4. Der eigentliche Wert: Signalwirkung, nicht China-Umsatz Eine China-Zulassung wäre strategisch wichtiger als finanziell: Positiv: Proof of Concept für BNT323 De-Risking der Pipeline � www.inv3st.de Höhere Wahrscheinlichkeit für: US-/EU-Zulassung größere globale Umsätze Entscheidender Umsatztreiber: 👉 Ex-China-Märkte (USA, Europa) → dort hat BioNTech die Rechte → dort entstehen die großen Umsätze Fazit Direkter Umsatz aus China-Zulassung: gering bis moderat wahrscheinlich nur Lizenz-/Meilenstein-Einnahmen Kurzfristig: kaum sichtbar in den Zahlen Langfristig: sehr wichtig als Türöffner für Milliardenmärkte außerhalb Chinas.
Mario0815
Mario0815, 13. Apr 10:30 Uhr
0

Ich sehe das nun nicht mehr wie Mario nur als Studienergebnis, sondern als konkrete Aussage, dass ein Zulassungsantrag im Jahr 2026 gestellt wird. Daran muss sich BioNTech nun messen lassen. Ein Antrag im Jahr 2026 bedeutet bei erfolfgreicher Zulaassung erste Umsätze im Jahr 2027 – und das ist dann wirklich neu zu bewerten. Wenn man sieht, was Biogen und Lilly vor Kurzem für zwei kleinere Firmen an Übernahmeangeboten gemacht haben – bis zu 10 Milliarden –, dann ist BioNTech entsprechend höher einzustufen.

Nur als kleiner Tipp für dich, bei einer Zulassung in China, verdient BionTech keinen Cent. Hoffe du weißt das.
E
Erbu, 13. Apr 9:29 Uhr
1

Die Vorbörse ist heute erstaunlich optimistisch…

Ich sehe das nun nicht mehr wie Mario nur als Studienergebnis, sondern als konkrete Aussage, dass ein Zulassungsantrag im Jahr 2026 gestellt wird. Daran muss sich BioNTech nun messen lassen. Ein Antrag im Jahr 2026 bedeutet bei erfolfgreicher Zulaassung erste Umsätze im Jahr 2027 – und das ist dann wirklich neu zu bewerten. Wenn man sieht, was Biogen und Lilly vor Kurzem für zwei kleinere Firmen an Übernahmeangeboten gemacht haben – bis zu 10 Milliarden –, dann ist BioNTech entsprechend höher einzustufen.
forza.sempre
forza.sempre, 13. Apr 9:18 Uhr
0
Die Vorbörse ist heute erstaunlich optimistisch…
forza.sempre
forza.sempre, 12. Apr 23:13 Uhr
6
Aber die Ergebnisse haben sich seit dem 10.03. nicht verschlechtert. Wir müssen offen bleiben. Vorfestlegungen in eine Richtung mögen ein Gefühl der Kontrolle geben, bringen uns aber dem wahren Wert nicht näher… Ein Hoch auf 🇭🇺 und Glückwunsch an die 🇺🇦, für die dieser Abend weit mehr ist als nur ein schöner Tag für die Demokratie!
M
Mrnafuture, 12. Apr 21:55 Uhr
1

Ich glaube schon, dass die Pipeline taugt, aber es braucht natürlich Geduld. 323 dürfte vermutlich eine Zulassung auch bei nicht bahnbrechenden Daten erhalten, weil es zB weniger gravierende UAW macht als Enhertu. Aber die berechtigte Frage ist natürlich: wann?

Davon gehe ich schon auch noch aus, dass die Pipeline was taugt. Hoffentlich sogar sehr viel. Aber das dachten Anleger anderer Biotechs in der Vergangenheit auch schon oft. Frag z.B. mal die Curevac-Anleger. Es gibt ja leider zig Beispiele, in denen immer alles rosarot dargestellt wurde und nachher kam nichts bei rum. Von daher bin ich hier seit dem 10.03. doch sehr argwöhnisch geworden.
forza.sempre
forza.sempre, 12. Apr 18:12 Uhr
0
Ich glaube schon, dass die Pipeline taugt, aber es braucht natürlich Geduld. 323 dürfte vermutlich eine Zulassung auch bei nicht bahnbrechenden Daten erhalten, weil es zB weniger gravierende UAW macht als Enhertu. Aber die berechtigte Frage ist natürlich: wann?
M
Mrnafuture, 12. Apr 15:26 Uhr
3

Es ist möglich, dass einige Autoren tatsächlich annehmen, dass Biontech seine finanziellen Reserven aufbrauchen wird, bevor neue Produkte zugelassen werden und frische Einnahmen aus deren Verkauf generiert werden können.

Die komplette Bandbreite ist vorstellbar und möglich 🤷‍♂️. Aber was soll das für ein Szenario sein? Wenn bnt tatsächlich alle liquiden Reserven aufbraucht, wird es auch keine neuen Einnahmen geben. Bis die aktuell vorhandenen Reserven mangels neuer Einnahmen tatsächlich aufgebraucht sind, werden viele Jahre oder sogar ein ganzes Jahrzehnt vergehen. Wenn bis dahin keine neuen Einnahmen generiert werden konnten, steht doch längst fest, dass die Pipeline nichts taugt.
audima
audima, 12. Apr 13:34 Uhr
0

'Damit ist es eines der wenigen assets, das mittelfristig tatsächlich Umsätze generieren könnte. ' Und das soll nach nach dem Schreiberling bei dem aktuellen Kurs von um die 80 € auch schon weitestgehend eingepreist sein? Na dann prost Mahlzeit.

Es ist möglich, dass einige Autoren tatsächlich annehmen, dass Biontech seine finanziellen Reserven aufbrauchen wird, bevor neue Produkte zugelassen werden und frische Einnahmen aus deren Verkauf generiert werden können.
A
Aluminiumjoker, 12. Apr 13:13 Uhr
0

Manche hier scheinen noch günstig einsteigen zu wollen.

Dann wüsste ich nicht worauf gewartet wird. Günstig ist es doch schon die ganze Zeit 😁
M
Mrnafuture, 12. Apr 11:04 Uhr
0

Für BioNTech ist das vor allem im Kontext des strategischen Umbaus entscheidend. Nach dem massiven Rückgang der COVID-19-Umsätze versucht das Unternehmen, sich als breit aufgestellter Onkologie-Player neu zu positionieren, und ADCs sind neben mRNA-basierten Krebsimmuntherapien ein zentraler Bestandteil dieser Transformation. Trastuzumab Pamirtecan gehört zu den am weitesten fortgeschrittenen Programmen im Portfolio und hat realistische Chancen, in den nächsten Jahren eine Marktzulassung zu erreichen. Damit ist es eines der wenigen Assets, das mittelfristig tatsächlich Umsätze generieren könnte, was für die Bewertung des Unternehmens eine Schlüsselrolle spielt. Gleichzeitig adressiert der Wirkstoff mit HER2-positiven und potenziell auch HER2-low Tumoren einen sehr großen und kommerziell attraktiven Markt, in dem bereits heute Milliardenumsätze erzielt werden. Allerdings bleibt die Wettbewerbssituation anspruchsvoll, insbesondere durch etablierte Therapien wie Enhertu, das aktuell als Benchmark im HER2-ADC-Segment gilt. BioNTech muss daher nicht nur Wirksamkeit zeigen, sondern sich auch klar differenzieren, etwa über ein besseres Sicherheitsprofil oder Vorteile in bestimmten Patientengruppen. Hinzu kommt, dass noch keine finalen Gesamtüberlebensdaten vorliegen, was für die endgültige Bewertung des klinischen Nutzens entscheidend sein wird. Außerdem ist zu berücksichtigen, dass durch die Partnerschaft mit DualityBio die wirtschaftlichen Erträge geteilt werden, wodurch der direkte finanzielle Hebel für BioNTech etwas geringer ausfällt. Für die Aktie bedeutet das, dass solche Meldungen eher als Baustein in einer größeren Investmentthese zu sehen sind. Kurzfristig sind die Effekte begrenzt, weil der Markt das Programm bereits kennt und ähnliche Daten erwartet hat.

'Damit ist es eines der wenigen assets, das mittelfristig tatsächlich Umsätze generieren könnte. ' Und das soll nach nach dem Schreiberling bei dem aktuellen Kurs von um die 80 € auch schon weitestgehend eingepreist sein? Na dann prost Mahlzeit.
forza.sempre
forza.sempre, 12. Apr 10:15 Uhr
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Für BioNTech ist das vor allem im Kontext des strategischen Umbaus entscheidend. Nach dem massiven Rückgang der COVID-19-Umsätze versucht das Unternehmen, sich als breit aufgestellter Onkologie-Player neu zu positionieren, und ADCs sind neben mRNA-basierten Krebsimmuntherapien ein zentraler Bestandteil dieser Transformation. Trastuzumab Pamirtecan gehört zu den am weitesten fortgeschrittenen Programmen im Portfolio und hat realistische Chancen, in den nächsten Jahren eine Marktzulassung zu erreichen. Damit ist es eines der wenigen Assets, das mittelfristig tatsächlich Umsätze generieren könnte, was für die Bewertung des Unternehmens eine Schlüsselrolle spielt. Gleichzeitig adressiert der Wirkstoff mit HER2-positiven und potenziell auch HER2-low Tumoren einen sehr großen und kommerziell attraktiven Markt, in dem bereits heute Milliardenumsätze erzielt werden. Allerdings bleibt die Wettbewerbssituation anspruchsvoll, insbesondere durch etablierte Therapien wie Enhertu, das aktuell als Benchmark im HER2-ADC-Segment gilt. BioNTech muss daher nicht nur Wirksamkeit zeigen, sondern sich auch klar differenzieren, etwa über ein besseres Sicherheitsprofil oder Vorteile in bestimmten Patientengruppen. Hinzu kommt, dass noch keine finalen Gesamtüberlebensdaten vorliegen, was für die endgültige Bewertung des klinischen Nutzens entscheidend sein wird. Außerdem ist zu berücksichtigen, dass durch die Partnerschaft mit DualityBio die wirtschaftlichen Erträge geteilt werden, wodurch der direkte finanzielle Hebel für BioNTech etwas geringer ausfällt. Für die Aktie bedeutet das, dass solche Meldungen eher als Baustein in einer größeren Investmentthese zu sehen sind. Kurzfristig sind die Effekte begrenzt, weil der Markt das Programm bereits kennt und ähnliche Daten erwartet hat.

Bei fortgeschrittenem Gebärmutterkrebs liegt die ORR von T-Pam mit 44-47% deutlich höher als die Standardtherapie (ca. 15%), wobei es für Enhertu da im Gegensatz zu Brust- oder Magen-Ca noch keine sicheren Daten gut (dort ORR von 60-70%). Sei es wie es sei, im Laufe der Woche werden wir todsicher wieder unter 80€ stehen, da der Iran den USA in der Straße von Hormus Minimum eine Lektion erteilen will und ihm die Kollateralschäden für Europa dabei ziemlich egal sein dürften. Trump sind sie treffender Weise auch egal , weil er Europa wiederum gerne eine, oder noch schöner, mehrere Lektionen erteilen will.
audima
audima, 12. Apr 7:39 Uhr
0

https://www.globenewswire.com/news-release/2026/04/11/3272109/0/de/BioNTechs-und-DualityBios-Antik%C3%B6rper-Wirkstoff-Konjugat-Kandidat-Trastuzumab-Pamirtecan-zeigte-klinisch-relevante-Wirksamkeit-bei-Patientinnen-mit-rezidivierendem-HER2-exprimierend.html

Für BioNTech ist das vor allem im Kontext des strategischen Umbaus entscheidend. Nach dem massiven Rückgang der COVID-19-Umsätze versucht das Unternehmen, sich als breit aufgestellter Onkologie-Player neu zu positionieren, und ADCs sind neben mRNA-basierten Krebsimmuntherapien ein zentraler Bestandteil dieser Transformation. Trastuzumab Pamirtecan gehört zu den am weitesten fortgeschrittenen Programmen im Portfolio und hat realistische Chancen, in den nächsten Jahren eine Marktzulassung zu erreichen. Damit ist es eines der wenigen Assets, das mittelfristig tatsächlich Umsätze generieren könnte, was für die Bewertung des Unternehmens eine Schlüsselrolle spielt. Gleichzeitig adressiert der Wirkstoff mit HER2-positiven und potenziell auch HER2-low Tumoren einen sehr großen und kommerziell attraktiven Markt, in dem bereits heute Milliardenumsätze erzielt werden. Allerdings bleibt die Wettbewerbssituation anspruchsvoll, insbesondere durch etablierte Therapien wie Enhertu, das aktuell als Benchmark im HER2-ADC-Segment gilt. BioNTech muss daher nicht nur Wirksamkeit zeigen, sondern sich auch klar differenzieren, etwa über ein besseres Sicherheitsprofil oder Vorteile in bestimmten Patientengruppen. Hinzu kommt, dass noch keine finalen Gesamtüberlebensdaten vorliegen, was für die endgültige Bewertung des klinischen Nutzens entscheidend sein wird. Außerdem ist zu berücksichtigen, dass durch die Partnerschaft mit DualityBio die wirtschaftlichen Erträge geteilt werden, wodurch der direkte finanzielle Hebel für BioNTech etwas geringer ausfällt. Für die Aktie bedeutet das, dass solche Meldungen eher als Baustein in einer größeren Investmentthese zu sehen sind. Kurzfristig sind die Effekte begrenzt, weil der Markt das Programm bereits kennt und ähnliche Daten erwartet hat.
DiMarco
DiMarco, 12. Apr 2:36 Uhr
0

Manche hier scheinen noch günstig einsteigen zu wollen.

Günstige Einstiege gab es schon genügend in den letzten 3 Jahren 😂 Nur die Ausstiege hatten die wenigsten geschafft
Artikel14
Artikel14, 12. Apr 1:40 Uhr
0
Manche hier scheinen noch günstig einsteigen zu wollen.
DiMarco
DiMarco, 12. Apr 0:05 Uhr
0
Ich persönlich glaube immer noch an das Unternehmen, nur nicht mehr an ihren Gründer und das macht das Ganze auch nicht einfacher = zum Glück bin ich nur noch mit Gewinne dabei und einen Pott von kurzfristigen Einkauf 🙋‍♂️
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