BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Kürzel: BNTX Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 663.233
DiMarco
DiMarco, 24. Jan 21:39 Uhr
0
Wer hier seit ATH und danach im Downtrend geschrieben hat, sind jetzt die Bösen, dass Hype wegen COVID irgendwann vorbei ist hatten viele nicht realisiert und nur noch auf Cash Bestand von diesem Unternehmen und sich dadurch einen MK und Steigerung anhand von prozentualen Bewertung zu Cash sowie im Vergleich zu anderen Unternehmen zurecht gezimmert. Fakt ist, das Unternehmen hier hat von COVID sehr gut verdient sowie andere Unternehmen auch, es bleibt trotzdem ein One Trick Pony ohne Nachfolge von Produkten. Das Unternehmen ist trotzdem für die Zukunft gut aufgestellt, bleibt trotzdem ein Riskantes Investment
DiMarco
DiMarco, 24. Jan 21:24 Uhr
0
Ist noch jemand da, der mich noch nicht gesperrt hat 😂
DiMarco
DiMarco, 24. Jan 19:21 Uhr
0
Alles nur Prognosen und sind nicht greifbar. Das Papier bleibt weiterhin volatil und man kann es mal zwischendurch mitnehmen. Jeder, wie er es gerne mag. Ich nehme meine Gewinne mit und sichere den Einsatz für die Zukunft.
audima
audima, 24. Jan 18:49 Uhr
2

Bei einem Erfolg in den laufenden Phase-3-Studien wird das Umsatzpotenzial von Pumitamig (BNT327) von Analysten und Experten als extrem hoch eingeschätzt. Man spricht hier von einem potenziellen "Mega-Blockbuster". Da es noch keine zugelassenen Verkaufszahlen gibt, basieren alle Zahlen auf Finanzmodellen von Analysten (z. B. Jefferies, Leerink, Goldman Sachs) und Marktvergleichen. Hier ist die Aufschlüsselung der Schätzungen (Stand Anfang 2026): 1. Das finanzielle Potenzial (Die Zahlen) Wenn Pumitamig in den Hauptindikationen (Lungenkrebs und Brustkrebs) zugelassen wird und sich als neuer Standard etabliert, liegen die Schätzungen für die jährlichen Spitzenumsätze (Peak Sales) im Bereich von: * Konservative Schätzungen: 3 bis 5 Milliarden USD pro Jahr (wenn es nur in Nischen oder Zweitlinien erfolgreich ist). * Optimistische Schätzungen: 10 bis 15 Milliarden USD+ pro Jahr. Warum so hoch? Pumitamig zielt darauf ab, Pembrolizumab (Keytruda) zu ersetzen oder zu ergänzen. Keytruda war bis 2025 das umsatzstärkste Medikament der Welt mit über 25 Milliarden USD Jahresumsatz. Wenn Pumitamig auch nur einen Teil dieses Marktes erobert (z. B. 20-30% des Lungenkrebsmarktes), sind zweistellige Milliardenumsätze realistisch. 2. Die strategische Bedeutung für BioNTech Für BioNTech ist dieses Medikament von zentraler Bedeutung, um die sinkenden Einnahmen aus dem COVID-19-Geschäft zu kompensieren. * Nach der vollständigen Übernahme von Biotheus (dem ursprünglichen chinesischen Entwickler) im November 2024 besitzt BioNTech nun die vollen weltweiten Rechte an dem Medikament. * Das bedeutet: BioNTech muss den Gewinn nicht mehr teilen (außer evtl. Vertriebspartnerschaften), was den finanziellen Hebel für das Unternehmen enorm vergrößert. 3. Der Vergleich: Ivonescimab Um das Potenzial zu verstehen, lohnt ein Blick auf den direkten Konkurrenten Ivonescimab (von Summit Therapeutics/Akeso). * Ivonescimab hat gezeigt, dass dieser Wirkmechanismus (PD-1 + VEGF) besser sein kann als Keytruda. * Der Aktienkurs von Summit Therapeutics explodierte aufgrund von Umsatzprognosen, die bis zu 18 Milliarden USD Peak Sales vorhersagten. * Da Pumitamig ("BNT327") als der stärkste Verfolger ("Fast Follower") oder sogar als "Best-in-Class" (besser wirksam/verträglich) gilt, trauen Analysten ihm ein ähnliches Volumen zu. 4. Risikofaktoren für den Umsatz Die Schätzungen treffen nur zu, wenn: * Die Phase-3-Daten positiv sind: Es muss bewiesen werden, dass es besser ist als die aktuelle Standardtherapie (Chemo + Immuntherapie). * Die Sicherheit stimmt: Da VEGF-Hemmer Nebenwirkungen wie Blutungen oder Bluthochdruck verursachen können, darf das Medikament nicht zu toxisch sein. * Die Konkurrenz: Ivonescimab ist zeitlich etwa 6-12 Monate voraus. Pumitamig muss beweisen, dass es besser oder günstiger ist, um Marktanteile zu gewinnen. Fazit Sollte Pumitamig in der Lungenkrebs-Erstlinie (NSCLC und SCLC) erfolgreich sein, reden wir über eines der kommerziell wertvollsten Medikamente der späten 2020er Jahre, mit einem Umsatzpotenzial, das die Bewertung von BioNTech maßgeblich vervielfachen könnte.

Nach allgemeinem Branchenwissen liegt die Entwicklung von KEYTRUDA bis zur ersten Zulassung – je nach Rechenmethode – in einer Größenordnung von etwa 1 bis 2,5 Milliarden US-Dollar, was grob 1 bis 2 Milliarden Euro entspricht. Auch wenn Merck hierfür keine projektspezifischen Zahlen veröffentlicht hat, gilt diese Spanne in der forschenden Pharmaindustrie als plausibler Referenzwert für ein innovatives Onkologie-Medikament mit breitem klinischem Entwicklungsprogramm. Vor diesem Hintergrund wird deutlich, dass nachhaltige Produktentwicklung in der Onkologie zwangsläufig extrem kapitalintensiv ist und erhebliche finanzielle Vorleistungen erfordert, lange bevor kommerzielle Erträge entstehen. Daraus folgt logisch, dass Unternehmen wie BioNTech ihr vorhandenes Cash nicht als überschüssige Liquidität, sondern als strategische Voraussetzung begreifen müssen, um mehrere komplexe Entwicklungsprogramme parallel bis in späte klinische Phasen und zur Zulassung führen zu können. Gerade der Vergleich mit erfolgreichen Produkten wie KEYTRUDA zeigt, dass hohe Entwicklungsaufwendungen kein Zeichen von Ineffizienz sind, sondern der notwendige Preis für wissenschaftliche Tiefe, Geschwindigkeit und letztlich regulatorischen und kommerziellen Erfolg.
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 24. Jan 11:56 Uhr
0
Ok 😂
Mario0815
Mario0815, 24. Jan 10:09 Uhr
1

Nach 5 Jahren Erfolg hat Biontech 100 Mrd Dollar auf dem Konto als Cash.... wahrscheinlich ist der Wert an der Börse dann bei 75 Mrd Dollar 😂

Guten Morgen, Leute, lasst es doch erstmal so weit seit. Würde wenn und aber. Derzeit ist hier nur Spielerei am Markt. Nur wenige gehen bei der Marktlage das Risiko ein auf gut Glück, was es ein Stück weit noch ist zu investieren. Es gibt nur eines hier . Erstes Medikament auf dem Markt, verändert hier alles. Bis dahin, die Zeit aussitzen oder die zockerei mit machen.
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 24. Jan 9:15 Uhr
0
600 Mrd. Wert? Also ein Kurs von 2500 Dollar? Geht völlig in Ordnung. Dabei ist noch gar kein Wachstum im Kurs drin? Also dann in 10 Jahren auch bei 1 Bln. Dollar?
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 24. Jan 9:13 Uhr
0
Ich hab gefragt wann Microsoft so viel Cash hatte wie Biontech jetzt. LOL
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 24. Jan 9:12 Uhr
0
Microsoft erreichte dieses Niveau an Barreserven vor etwa 25 bis 26 Jahren, während des Dotcom-Booms. Die Situation ist ein faszinierender historischer Vergleich, da sie zeigt, wie unterschiedlich Unternehmen mit ähnlich hohen Cash-Polstern bewertet werden können: 1. Der Zeitpunkt: Herbst 1999 Microsoft verfügte in der zweiten Jahreshälfte 1999 (etwa zwischen September und Dezember) über Barreserven in Höhe von ca. 18 bis 20 Milliarden Euro (umgerechnet nach damaligem Wechselkurs und US-Dollar-Bestand). * Cash-Bestand: Microsofts liquide Mittel stiegen in diesem Zeitraum von ca. 17 Mrd. USD (Juni 1999) auf über 23 Mrd. USD (Mitte 2000). Unter Berücksichtigung des damaligen Wechselkurses (der Euro war fast paritätisch zum Dollar, ca. 1,00 bis 1,05 USD/EUR) wurde die Marke von 18 Mrd. Euro etwa im September/Oktober 1999 durchbrochen. 2. Der Marktwert zu diesem Zeitpunkt Zu genau dieser Zeit war Microsoft das wertvollste Unternehmen der Welt. * Marktkapitalisierung: Während BioNTech heute mit diesem Cash-Bestand etwa 20–25 Mrd. Euro wert ist, wurde Microsoft im Herbst/Winter 1999 an der Börse mit ca. 450 bis 600 Milliarden US-Dollar bewertet. * Im Dezember 1999 erreichte Microsoft sogar seinen historischen Höchststand (Peak der Dotcom-Blase) von 615 Milliarden USD. Fazit & Einordnung Als Microsoft so viel Cash hatte wie BioNTech heute (ca. 18 Mrd. €), war das Unternehmen an der Börse etwa 20- bis 30-mal mehr wert. Das verdeutlicht den massiven Unterschied in der Bewertung: * Microsoft (1999): Wurde als Technologie-Monopolist mit extremem Wachstumspotenzial bewertet (hohes Kurs-Gewinn-Verhältnis). * BioNTech (heute): Wird vom Markt fast nur noch in Höhe seines Cash-Bestandes bewertet ("Cash Box"-Bewertung), da Investoren skeptisch gegenüber der zukünftigen Pipeline sind und dem Cash kaum einen Mehrwert (Premium) beimessen.
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 24. Jan 9:05 Uhr
0
Ich hab nur die KI gefragt 😏
audima
audima, 24. Jan 9:01 Uhr
0

Nach 5 Jahren Erfolg hat Biontech 100 Mrd Dollar auf dem Konto als Cash.... wahrscheinlich ist der Wert an der Börse dann bei 75 Mrd Dollar 😂

Hotze, mein Lieber-ruhig bleiben. Samstag früh darf man nicht Bewertungen tätigen. 🫢🤣👉🌞
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 24. Jan 8:55 Uhr
0
Nach 5 Jahren Erfolg hat Biontech 100 Mrd Dollar auf dem Konto als Cash.... wahrscheinlich ist der Wert an der Börse dann bei 75 Mrd Dollar 😂
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 24. Jan 8:53 Uhr
0
Jährlich 15? Mrd. Dollar plus Cash allein jetzt 20 Mrd Dollar? Wert an der Börse? 27 Mrd Dollar? Börse ist nicht ganz sauber, passt aber auch zur Politik der USA. Der Potus ist ja auch der mit Abstand däm... Lichste Potus den es je gab
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 24. Jan 8:51 Uhr
0
Bei summit geht man von 18 Mrd Dollar aus, bei Biontech von 10. LOL Aber selbst 19 Mrd. Jährlich? Allein durch Pumitamig, dann obendrauf die weiteren Impfungen. Plus allem was in der Pipeline steckt! Erwähnt werden müssen hier Natürlich auch die mRNA Drucker die seinerzeit selbst Musk als die Medizintechnik der Zukunft gesehen hat 😂
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 24. Jan 8:48 Uhr
2
Bei einem Erfolg in den laufenden Phase-3-Studien wird das Umsatzpotenzial von Pumitamig (BNT327) von Analysten und Experten als extrem hoch eingeschätzt. Man spricht hier von einem potenziellen "Mega-Blockbuster". Da es noch keine zugelassenen Verkaufszahlen gibt, basieren alle Zahlen auf Finanzmodellen von Analysten (z. B. Jefferies, Leerink, Goldman Sachs) und Marktvergleichen. Hier ist die Aufschlüsselung der Schätzungen (Stand Anfang 2026): 1. Das finanzielle Potenzial (Die Zahlen) Wenn Pumitamig in den Hauptindikationen (Lungenkrebs und Brustkrebs) zugelassen wird und sich als neuer Standard etabliert, liegen die Schätzungen für die jährlichen Spitzenumsätze (Peak Sales) im Bereich von: * Konservative Schätzungen: 3 bis 5 Milliarden USD pro Jahr (wenn es nur in Nischen oder Zweitlinien erfolgreich ist). * Optimistische Schätzungen: 10 bis 15 Milliarden USD+ pro Jahr. Warum so hoch? Pumitamig zielt darauf ab, Pembrolizumab (Keytruda) zu ersetzen oder zu ergänzen. Keytruda war bis 2025 das umsatzstärkste Medikament der Welt mit über 25 Milliarden USD Jahresumsatz. Wenn Pumitamig auch nur einen Teil dieses Marktes erobert (z. B. 20-30% des Lungenkrebsmarktes), sind zweistellige Milliardenumsätze realistisch. 2. Die strategische Bedeutung für BioNTech Für BioNTech ist dieses Medikament von zentraler Bedeutung, um die sinkenden Einnahmen aus dem COVID-19-Geschäft zu kompensieren. * Nach der vollständigen Übernahme von Biotheus (dem ursprünglichen chinesischen Entwickler) im November 2024 besitzt BioNTech nun die vollen weltweiten Rechte an dem Medikament. * Das bedeutet: BioNTech muss den Gewinn nicht mehr teilen (außer evtl. Vertriebspartnerschaften), was den finanziellen Hebel für das Unternehmen enorm vergrößert. 3. Der Vergleich: Ivonescimab Um das Potenzial zu verstehen, lohnt ein Blick auf den direkten Konkurrenten Ivonescimab (von Summit Therapeutics/Akeso). * Ivonescimab hat gezeigt, dass dieser Wirkmechanismus (PD-1 + VEGF) besser sein kann als Keytruda. * Der Aktienkurs von Summit Therapeutics explodierte aufgrund von Umsatzprognosen, die bis zu 18 Milliarden USD Peak Sales vorhersagten. * Da Pumitamig ("BNT327") als der stärkste Verfolger ("Fast Follower") oder sogar als "Best-in-Class" (besser wirksam/verträglich) gilt, trauen Analysten ihm ein ähnliches Volumen zu. 4. Risikofaktoren für den Umsatz Die Schätzungen treffen nur zu, wenn: * Die Phase-3-Daten positiv sind: Es muss bewiesen werden, dass es besser ist als die aktuelle Standardtherapie (Chemo + Immuntherapie). * Die Sicherheit stimmt: Da VEGF-Hemmer Nebenwirkungen wie Blutungen oder Bluthochdruck verursachen können, darf das Medikament nicht zu toxisch sein. * Die Konkurrenz: Ivonescimab ist zeitlich etwa 6-12 Monate voraus. Pumitamig muss beweisen, dass es besser oder günstiger ist, um Marktanteile zu gewinnen. Fazit Sollte Pumitamig in der Lungenkrebs-Erstlinie (NSCLC und SCLC) erfolgreich sein, reden wir über eines der kommerziell wertvollsten Medikamente der späten 2020er Jahre, mit einem Umsatzpotenzial, das die Bewertung von BioNTech maßgeblich vervielfachen könnte.
audima
audima, 24. Jan 8:36 Uhr
4
Meiner b. M. n. ist die FDA-Entscheidung für BioNTech strategisch deutlich wichtiger als der aktuelle kurzfristige Kurssprung vermuten lässt, weil sie einen validierten Einstieg in einen kommerziell relevanten Onkologie-Markt signalisiert. „Fast Track“ bedeutet nicht nur regulatorische Beschleunigung, sondern vor allem: Die FDA hält den medizinischen Ansatz für so relevant, dass sie aktiv hilft, Entwicklungs- und Zulassungshürden zu verkürzen. Für BioNTech ist das der bislang klarste Beleg, dass der Übergang vom COVID-Impfstoffhersteller zu einem globalen Krebsbiotech mit Plattformcharakter realistisch ist – und nicht nur eine Pipeline-Story. Ökonomisch entscheidend ist, dass BNT113 auf HPV16-positive Kopf-Hals-Tumore zielt, eine klar definierte, aber weltweit relevante Indikation. Global treten davon grob 600.000 neue Fälle pro Jahr auf, etwa ein Drittel davon HPV-assoziiert. Selbst wenn man konservativ nur die therapiefähigen fortgeschrittenen Fälle betrachtet, ergibt sich ein adressierbarer Patientenpool von rund 150.000 bis 200.000 Patienten jährlich. mRNA-basierte Krebsimpfstoffe bewegen sich preislich nicht im klassischen Impfstoffsegment, sondern eher auf dem Niveau moderner Onkologika; realistisch sind Therapiepreise zwischen 40.000 und 80.000 US-Dollar pro Patient, abhängig von Region und Erstattungssystem. Rechnet man vorsichtig mit 60.000 US-Dollar im globalen Durchschnitt und unterstellt, dass BioNTech mittelfristig nur 30 Prozent dieses Marktes erreicht, ergibt sich bereits ein jährliches Umsatzpotenzial von rund 2,7 bis 3,6 Milliarden US-Dollar allein für BNT113. Bei höheren Durchdringungsraten oder Kombinationstherapien mit Checkpoint-Inhibitoren – was klinisch sehr wahrscheinlich ist – kann dieser Wert deutlich darüber liegen. Wichtig ist dabei: Onkologieumsätze sind wiederkehrend, planbar und margenstark. Selbst nach Abzug von Vertrieb, Produktion und weiterer Forschung wäre eine operative Marge von 35 bis 45 Prozent realistisch, was einem potenziellen jährlichen operativen Gewinn im Bereich von 1 bis 1,5 Milliarden US-Dollar entspräche. Der eigentliche Hebel liegt jedoch nicht in diesem einen Produkt, sondern im Signal an den Markt, dass BioNTechs mRNA-Plattform auch außerhalb von COVID regulatorisch und klinisch funktioniert. Gelingt BNT113 der Durchbruch, erhöht das die Erfolgswahrscheinlichkeit der gesamten Onkologie-Pipeline massiv und senkt den Diskontierungsabschlag, mit dem Investoren bisher alle Krebsprojekte bewertet haben. In Bewertungsmodellen bedeutet das nicht lineares Wachstum, sondern einen Sprung im Unternehmenswert, weil aus einer Cash-Burn-Story ein skalierbares Onkologie-Unternehmen wird. US-Behörde gibt freie Bahn für BioNTech – wieviel steckt jetzt noch im Kurs drin? - BÖRSE ONLINE https://share.google/edYrqcQKctKaPgO2c
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