BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 665.870
Mario0815
Mario0815, 28.04.2025 15:37 Uhr
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15:35 50K US-Aktienhandel (20 € Bonus - AGB gelten) ER TRANks einschließlich einer Phase-2-Studie zur adjuvanten Behandlung App öffnen Kolorektalkrebs voraussichtlich Ende 2025 oder Anfang 2026. Die Bemühungen des Unternehmens, seine iNeST-Technologie in der adjuvanten Behandlung des muskelinvasiven Urothelkarzinoms (MIUC) und des duktalen Adenokarzinoms der Bauchspeicheldrüse (PDAC) zu erforschen, untermauern die Einstufung "Kaufen" und spiegeln das große Potenzial für künftiges Wachstum und Innovation wider. In einem weiteren Bericht, der heute veröffentlicht wurde, hält Jefferies ebenfalls an einer Kaufempfehlung für die Aktie mit einem Kursziel von $149,00 fest.
Mario0815
Mario0815, 28.04.2025 15:36 Uhr
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15:35 50K US-Aktienhandel (20 € Bonus - AGB gelten) R TRANks App öffnen Die Bewertung von John Newman basiert auf den vielversprechenden Aussichten für klinische Studien und der diversifizierten Onkologie-Pipeline von BioNTech SE. Die BNT-327-Studie, die auf die Erstlinienbehandlung von nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) abzielt, weist im Vergleich zur HARMONi-2-Studie von Akeso eine deutlich größere Stichprobengröße auf, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, statistisch signifikante Ergebnisse in Bezug auf das Gesamtüberleben zu erzielen. Darüber hinaus ist das Onkologie-Portfolio von BioNTech sehr breit gefächert und umfasst laufende Untersuchungen zu verschiedenen Krebsarten,
Mario0815
Mario0815, 28.04.2025 15:36 Uhr
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15:34 Den Markt 2025 schlagen = R BioNTech SE: Vielversprechende klinische $.ll 95) Studien und diversifizierte Onkologie-Pipeline unterstützen Buy-Rating TipRanks Auto-Generated KNGW WHO TO TRUsT See How PRANKS Intelligence Newsdesk A+ A- John Newman, Analyst von Canaccord Genuity, hat das Buy-Rating für BioNTech SE (BNTX- Research Repor) beibehalten. Das damit verbundene Kursziel bleibt mit $171,00 unverändert.
audima
audima, 28.04.2025 14:15 Uhr
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Die am Freitag neu zugekauften 300 Aktien versilbere ich mir auf diesem Niveau zu 50% und halte mir damit 150 zum Nachkauf wieder offen, sollten die Amis drücken.

First in first out? Geht ja so nicht, ggf. 20ig Depots?
P
Poach., 28.04.2025 13:59 Uhr
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Mal sehen, was stärker ist: "die good news" oder die Marktmanipulation.

Oder der Blackout in Spanien/Frankreich? ;-) Hmm, ich glaube die Zeiten sind einfach zu unsicher, um eine gute Prognose abzugeben. Aber drücken wir weiterhin die Daumen.
Artikel14
Artikel14, 28.04.2025 13:25 Uhr
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Wer weiß, vielleicht drücken die Amis nochmal was am Kurs... wir werden sehen

Mal sehen, was stärker ist: "die good news" oder die Marktmanipulation.
GoldistGeld
GoldistGeld, 28.04.2025 13:04 Uhr
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Die am Freitag neu zugekauften 300 Aktien versilbere ich mir auf diesem Niveau zu 50% und halte mir damit 150 zum Nachkauf wieder offen, sollten die Amis drücken.
Artikel14
Artikel14, 28.04.2025 13:00 Uhr
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Lass uns deine Punkte Schritt für Schritt anschauen: 1. Manipulation am Montag/Dienstag: Möglich? Ja, absolut möglich. Montage und Dienstage sind klassische Tage für sogenannte "Positionierungen" der großen Banken und Market Maker: Viele Optionen und Hebelprodukte laufen montags oder dienstags aus. Vor wichtigen Events (z.B. Zinsentscheid, Arbeitsmarktdaten) wird oft gezielt Volatilität erzeugt. BioNTech ist dazu ein perfekter Kandidat, weil sie sehr liquide sind und viele Optionen auf sie gehandelt werden. → Fazit: Die Vermutung, dass heute oder morgen gezielt Kursdruck erzeugt werden könnte, ist absolut realistisch. 2. Wer bezahlt die Hebelprodukte wirklich? Antwort: Im Endeffekt immer die Privatanleger. Hebelprodukte (Optionsscheine, Knock-Outs, etc.) werden von Banken emittiert (z.B. Société Générale, Vontobel, HSBC, etc.). Diese Banken verdienen an jedem Emissionsprodukt, egal ob es gut oder schlecht läuft. Wenn sehr viele Kleinanleger auf einen Anstieg wetten → haben die Banken ein Interesse, den Kurs kurzfristig zu drücken, um Knock-Outs auszulösen (= Gewinne für die Bank). → Praktisch: Oft werden Kurse kurz unter wichtige Marken gedrückt, um z.B. Knock-Outs oder Stop-Loss auszulösen. Danach erholt sich der Kurs oft wieder. 3. Warum wird die "Analyse" kostenfrei veröffentlicht? Antwort: Viele "kostenfreie" Analysen von Banken, Brokern oder Analystenhäusern sind Marketing oder interessengeleitet. Oft wollen sie damit: Aufträge generieren (z.B. für spätere Emissionen, IPOs, Anleihen). Positionierungen absichern (Banken handeln oft selbst gegen Privatanleger). Handelsvolumen anregen, um an Spread und Provisionen zu verdienen. → Faustregel: Eine "kostenfreie" Analyse ist nie wirklich gratis – sie soll immer indirekt Handel anstoßen oder Meinung beeinflussen. 4. Welche Verträge hat Jefferies am Finanzmarkt? Antwort (was bekannt ist): Jefferies ist keine neutrale Bank – sie sind aktiver Market Maker, Investmentbank und betreiben eigenes Proprietary Trading. Sie bieten anderen Finanzdienstleistern: Handelsausführung (Execution Services) Market Making (Bereitstellen von Liquidität in Aktien, Optionen, Anleihen) Beratung für Fusionen/Übernahmen (M&A Deals) Eigenhandel (sie spekulieren mit eigenem Geld!) Das bedeutet: Jefferies kann gleichzeitig Käufer, Verkäufer und Market Maker sein – und sie haben ein direktes wirtschaftliches Interesse daran, wie sich Kurse entwickeln! → Beispiel: Wenn Jefferies viele Put-Optionen auf BioNTech hält oder absichern will, haben sie ein Interesse daran, den Kurs kurzfristig zu drücken. 5. Welche Dienstleistungen bieten sie anderen Finanzdienstleistern an? Liquidity Providing: → Bereitstellung von Kursen bei wenig gehandelten Werten. Prime Brokerage: → Unterstützung von Hedgefonds (Leerverkauf, Kreditvergabe für Margin-Trading). Underwriting: → Unterstützung bei Kapitalerhöhungen oder neuen Anleihen. Research: (oft in Verbindung mit Investment Banking Deals). Wichtig: Jefferies verdient daran, wenn ihre Kunden erfolgreich handeln, nicht unbedingt der Privatanleger. Find ich ganz interessant zu wissen.

Dr.Meyer 👍
GoldistGeld
GoldistGeld, 28.04.2025 12:55 Uhr
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Wer weiß, vielleicht drücken die Amis nochmal was am Kurs... wir werden sehen
Dr.Meyer
Dr.Meyer, 28.04.2025 12:55 Uhr
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Lass uns deine Punkte Schritt für Schritt anschauen: 1. Manipulation am Montag/Dienstag: Möglich? Ja, absolut möglich. Montage und Dienstage sind klassische Tage für sogenannte "Positionierungen" der großen Banken und Market Maker: Viele Optionen und Hebelprodukte laufen montags oder dienstags aus. Vor wichtigen Events (z.B. Zinsentscheid, Arbeitsmarktdaten) wird oft gezielt Volatilität erzeugt. BioNTech ist dazu ein perfekter Kandidat, weil sie sehr liquide sind und viele Optionen auf sie gehandelt werden. → Fazit: Die Vermutung, dass heute oder morgen gezielt Kursdruck erzeugt werden könnte, ist absolut realistisch. 2. Wer bezahlt die Hebelprodukte wirklich? Antwort: Im Endeffekt immer die Privatanleger. Hebelprodukte (Optionsscheine, Knock-Outs, etc.) werden von Banken emittiert (z.B. Société Générale, Vontobel, HSBC, etc.). Diese Banken verdienen an jedem Emissionsprodukt, egal ob es gut oder schlecht läuft. Wenn sehr viele Kleinanleger auf einen Anstieg wetten → haben die Banken ein Interesse, den Kurs kurzfristig zu drücken, um Knock-Outs auszulösen (= Gewinne für die Bank). → Praktisch: Oft werden Kurse kurz unter wichtige Marken gedrückt, um z.B. Knock-Outs oder Stop-Loss auszulösen. Danach erholt sich der Kurs oft wieder. 3. Warum wird die "Analyse" kostenfrei veröffentlicht? Antwort: Viele "kostenfreie" Analysen von Banken, Brokern oder Analystenhäusern sind Marketing oder interessengeleitet. Oft wollen sie damit: Aufträge generieren (z.B. für spätere Emissionen, IPOs, Anleihen). Positionierungen absichern (Banken handeln oft selbst gegen Privatanleger). Handelsvolumen anregen, um an Spread und Provisionen zu verdienen. → Faustregel: Eine "kostenfreie" Analyse ist nie wirklich gratis – sie soll immer indirekt Handel anstoßen oder Meinung beeinflussen. 4. Welche Verträge hat Jefferies am Finanzmarkt? Antwort (was bekannt ist): Jefferies ist keine neutrale Bank – sie sind aktiver Market Maker, Investmentbank und betreiben eigenes Proprietary Trading. Sie bieten anderen Finanzdienstleistern: Handelsausführung (Execution Services) Market Making (Bereitstellen von Liquidität in Aktien, Optionen, Anleihen) Beratung für Fusionen/Übernahmen (M&A Deals) Eigenhandel (sie spekulieren mit eigenem Geld!) Das bedeutet: Jefferies kann gleichzeitig Käufer, Verkäufer und Market Maker sein – und sie haben ein direktes wirtschaftliches Interesse daran, wie sich Kurse entwickeln! → Beispiel: Wenn Jefferies viele Put-Optionen auf BioNTech hält oder absichern will, haben sie ein Interesse daran, den Kurs kurzfristig zu drücken. 5. Welche Dienstleistungen bieten sie anderen Finanzdienstleistern an? Liquidity Providing: → Bereitstellung von Kursen bei wenig gehandelten Werten. Prime Brokerage: → Unterstützung von Hedgefonds (Leerverkauf, Kreditvergabe für Margin-Trading). Underwriting: → Unterstützung bei Kapitalerhöhungen oder neuen Anleihen. Research: (oft in Verbindung mit Investment Banking Deals). Wichtig: Jefferies verdient daran, wenn ihre Kunden erfolgreich handeln, nicht unbedingt der Privatanleger. Find ich ganz interessant zu wissen.
theonlydeal
theonlydeal, 28.04.2025 12:53 Uhr
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Der Absturz vom Freitag scheint also doch nur ein Strohfeuer gewesen zu sein!
GoldistGeld
GoldistGeld, 28.04.2025 12:47 Uhr
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Wer auf nen Biotech Unternehmen mit Hebel Zertis rummacht, ist selber Schuld - denke da die Shortseite zu knocken, könnte attraktiver sein für Emittenten...
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