NVIDIA WKN: 918422 ISIN: US67066G1040 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 298.704
D
DJ7, Mittwoch 21:01 Uhr
0
Schlimmste bei den Earnings ist sowieso jedes mal dass selbst wenn es Heute Abend hochschießt, Morgens immer noch abverkauft werden kann…
Tudi
Tudi, Mittwoch 20:47 Uhr
0
Das Volumen ist auch heute wieder ziemlich niedrig
D
Darius3093, Mittwoch 20:42 Uhr
1
👍🏻👍🏻
M
Master123, Mittwoch 20:40 Uhr
0
Die Luft muss heut einfach entweichen aus den aufgeblasenen Tech Werten
M
Master123, Mittwoch 20:39 Uhr
0
Gehe von -10 bis -15 % aus
M
Master123, Mittwoch 20:39 Uhr
0
Bei -10% alles weg
S
Sanok, Mittwoch 20:38 Uhr
2
Bin 7.5 Prozent im Plus kleiner Puffer 😆
Tudi
Tudi, Mittwoch 20:38 Uhr
1

Der "Volatility Crash" (IV-Crush): Was passiert mit den Optionen? Da NVIDIA eine starke Bewegung von über 7 % vollzieht, wird das Schicksal der Optionsscheine und Zertifikate heute Abend zweigeteilt: Weit aus dem Geld liegende Calls (Strikes > 245 USD): Hier schlägt der IV-Crush gnadenlos zu. Da die implizite Volatilität von fast 90 % schlagartig in sich zusammenbricht, verlieren extrem spekulative Calls massiv an Wert, obwohl die Aktie steigt. Der Kursgewinn der Aktie reicht nicht aus, um den herben Bewertungsverlust durch die sinkende Volatilität auszugleichen. Im Geld oder nah am Geld liegende Calls (Strikes 215 – 230 USD): Diese Derivate explodieren im Wert. Der starke Kurssprung hebelt den inneren Wert der Optionen so massiv nach oben, dass der Volatilitätsverlust komplett überspielt wird. Puts: Erleiden durch die Kombination aus falscher Richtung und implodierender Volatilität einen Totalverlust nahe 95 % bis 100 %.

Richtig, nicht das verhältnis von call zu Put sagt was aus sondern wo sie stehen, wie nah am kurs, Laufzeiten, striktes, Volumen, ist es hedging?, Open Interest wie weit OTM? Und selbst wenn du alles weißt sind es immer noch nur Optionen und damit ein Bruchteil vom Markt. Nur ein Puzzleteil vom Gesamtbild.
benstreetbob
benstreetbob, Mittwoch 20:37 Uhr
1
Drücke euch die Daumen für später.👍
Tudi
Tudi, Mittwoch 20:33 Uhr
0

Hier ist der historische Rückblick auf die vergangenen drei Quartale, der zeigt, wie unberechenbar die Reaktion am Folgetag trotz starker Zahlen sein kann: 1. Das letzte Quartal (Februar 2026) – Der klassische Rücksetzer Die Zahlen: NVIDIA übertraf sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn die Schätzungen der Wall Street deutlich und lieferte einen starken Ausblick für das Gesamtjahr. Die Marktreaktion: Die Aktie fiel am Folgetag um -3,8 %. Der Grund: Die Zahlen lagen zwar über dem Konsens, trafen aber exakt die extrem hohen Flüsterschätzungen (Whisper Numbers) der Hedgefonds. Da es keine positiven Überraschungen mehr gab, setzten sofort Gewinnmitnahmen ein („Sell the Fact“). 2. Das vorletzte Quartal (November 2025) – Das zähe Durchatmen Die Zahlen: Der Umsatz stieg im Jahresvergleich erneut dreistellig, und das Unternehmen hob die Prognosen für die Blackwell-Auslieferungen leicht an. Die Marktreaktion: Die Aktie bewegte sich mit -0,5 % nahezu seitwärts. Der Grund: Sorgen über kurzfristige Lieferketten-Engpässe bei den Server-Architekturen überschatteten das Rekordergebnis. Die implizite Volatilität brach ein, wodurch die meisten kurzlaufenden Calls wertlos verfielen. 3. Das Quartal davor (August 2025) – Der Befreiungsschlag Die Zahlen: Ein phänomenaler Dreifach-Beat: Umsatz, Marge und Ausblick lagen meilenweit über den kühnsten Erwartungen der Analysten. Die Marktreaktion: Die Aktie schoss am Folgetag um +9,4 % nach oben. Der Grund: Hier passierte das oben beschriebene „Sieg-Szenario“. Die Zahlen waren so hoch, dass die Market Maker gezwungen waren, Millionen von Aktien zur Absicherung der verkauften Calls zurückzukaufen, was den Kurs explosionsartig antrieb. 💡 Fazit für heute Abend In zwei von drei Fällen verlor die Aktie am Tag nach den Zahlen an Wert – selbst bei operativ hervorragenden Ergebnissen. Das unterstreicht noch einmal, wie gefährlich es ist, sich blind auf die 3:1-Call-Übermacht zu verlassen.

Hättest vollständigkeitshalber den Mai 25 nehmen können. Da stieg es zu den earnings und am darauffolgenden Tag. Bis Trump was feines zu rezibroken Zöllen postete woraufhin der Markt fiel.
alphazonvidia
alphazonvidia, Mittwoch 20:31 Uhr
0
Der "Volatility Crash" (IV-Crush): Was passiert mit den Optionen? Da NVIDIA eine starke Bewegung von über 7 % vollzieht, wird das Schicksal der Optionsscheine und Zertifikate heute Abend zweigeteilt: Weit aus dem Geld liegende Calls (Strikes > 245 USD): Hier schlägt der IV-Crush gnadenlos zu. Da die implizite Volatilität von fast 90 % schlagartig in sich zusammenbricht, verlieren extrem spekulative Calls massiv an Wert, obwohl die Aktie steigt. Der Kursgewinn der Aktie reicht nicht aus, um den herben Bewertungsverlust durch die sinkende Volatilität auszugleichen. Im Geld oder nah am Geld liegende Calls (Strikes 215 – 230 USD): Diese Derivate explodieren im Wert. Der starke Kurssprung hebelt den inneren Wert der Optionen so massiv nach oben, dass der Volatilitätsverlust komplett überspielt wird. Puts: Erleiden durch die Kombination aus falscher Richtung und implodierender Volatilität einen Totalverlust nahe 95 % bis 100 %.
M
Master123, Mittwoch 20:29 Uhr
0
Deswegen ja Shorts kaufen, da sprudelt der Gewinn heut
OstholsteinerJung
OstholsteinerJung, Mittwoch 20:26 Uhr
1

Lt. UMRAGE 32 für Long 8 für short. Also muss es hoch gehen 😂

Und daher wird es erstmal fallen, damit die ganzen Long Zertis gekillt werden. Und wieder haben die Banken einfach Geld verdient.
Tudi
Tudi, Mittwoch 20:21 Uhr
1
VR steht im Focus und der Ausblick. Bei der Marge wird es keine überaschungen geben. Vom Umsatzwachstum geht der Markt von immer weniger aus. Weswegen ja eben die Bewertung sinkt. Gleichzeitig nimmt allgemein das Volumen ab und sogar die Erwartungen zu den earnings. Denn der expected move wird ebenfalls über die Quartale immer kleiner. Es wird praktisch immer einfacher den expected move zu schlagen bzw. immer wahrscheinlicher. Und somit das Gap offen zu halten. Am ende ist es aber wurscht. Letzten Endes ist es nur für gambler interessant und für die ist es halt 50/50. Und die Hälfte von denen die hier heute große Töne spucken wird eben verlieren.
E
Erstnachdenken, Mittwoch 20:16 Uhr
0
Long 🤣
alphazonvidia
alphazonvidia, Mittwoch 20:15 Uhr
2
Hier ist der historische Rückblick auf die vergangenen drei Quartale, der zeigt, wie unberechenbar die Reaktion am Folgetag trotz starker Zahlen sein kann: 1. Das letzte Quartal (Februar 2026) – Der klassische Rücksetzer Die Zahlen: NVIDIA übertraf sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn die Schätzungen der Wall Street deutlich und lieferte einen starken Ausblick für das Gesamtjahr. Die Marktreaktion: Die Aktie fiel am Folgetag um -3,8 %. Der Grund: Die Zahlen lagen zwar über dem Konsens, trafen aber exakt die extrem hohen Flüsterschätzungen (Whisper Numbers) der Hedgefonds. Da es keine positiven Überraschungen mehr gab, setzten sofort Gewinnmitnahmen ein („Sell the Fact“). 2. Das vorletzte Quartal (November 2025) – Das zähe Durchatmen Die Zahlen: Der Umsatz stieg im Jahresvergleich erneut dreistellig, und das Unternehmen hob die Prognosen für die Blackwell-Auslieferungen leicht an. Die Marktreaktion: Die Aktie bewegte sich mit -0,5 % nahezu seitwärts. Der Grund: Sorgen über kurzfristige Lieferketten-Engpässe bei den Server-Architekturen überschatteten das Rekordergebnis. Die implizite Volatilität brach ein, wodurch die meisten kurzlaufenden Calls wertlos verfielen. 3. Das Quartal davor (August 2025) – Der Befreiungsschlag Die Zahlen: Ein phänomenaler Dreifach-Beat: Umsatz, Marge und Ausblick lagen meilenweit über den kühnsten Erwartungen der Analysten. Die Marktreaktion: Die Aktie schoss am Folgetag um +9,4 % nach oben. Der Grund: Hier passierte das oben beschriebene „Sieg-Szenario“. Die Zahlen waren so hoch, dass die Market Maker gezwungen waren, Millionen von Aktien zur Absicherung der verkauften Calls zurückzukaufen, was den Kurs explosionsartig antrieb. 💡 Fazit für heute Abend In zwei von drei Fällen verlor die Aktie am Tag nach den Zahlen an Wert – selbst bei operativ hervorragenden Ergebnissen. Das unterstreicht noch einmal, wie gefährlich es ist, sich blind auf die 3:1-Call-Übermacht zu verlassen.
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