RHEINMETALL WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 146.279
NoRiskNoFun!
NoRiskNoFun!, 05.02.2026 15:37 Uhr
0
Alles nur Bla bla bla in Abu Schwindel ( Dhabi) . Nichts konkretes, Essen und Trinken gut, Service auch anscheinend. Weltpolitische Entscheidungen ????
Anleger72
Anleger72, 05.02.2026 15:36 Uhr
0
Der Kurs erholt sich wie es aussieht
R
Robin1001, 05.02.2026 15:30 Uhr
0
Tageschart Rheinmetall - Shorteindeckungen ??!!!
R
Robin1001, 05.02.2026 15:28 Uhr
0
Renk im plus , Hensodt auch fast . Heute abend über 1600 Euro
R
Robin1001, 05.02.2026 15:25 Uhr
0
na prima kaufen die Amis ein bei Rheinmetall ??!!
D
Dr._K, 05.02.2026 15:25 Uhr
0

Rheinmetall: Wenn selbst Rüstungsaufträge nicht mehr ausreichen Der DAX-Konzern hatte gestern Abend in einem Pre-Close-Call eine Umsatzprognose von 13,6 Milliarden Euro für 2025 präsentiert. Klingt solide? Nicht für den Markt. Die Zahl liegt rund 12 Prozent unter den Analystenschätzungen von Visible Alpha. Jefferies reagierte prompt und senkte das Kursziel von 2.170 auf 2.060 Euro – behielt aber die Kaufempfehlung bei. Das eigentliche Problem: Die Margenaussichten bleiben schwach, und der Produktionshochlauf gestaltet sich komplizierter als gedacht. JPMorgan-Analyst David Perry kappte seine Ergebnisprognosen bis 2030 um bis zu 14 Prozent. Seine Begründung: „Wir erwarten weiterhin ein außergewöhnlich starkes Umsatz- und Gewinnwachstum in den nächsten fünf Jahren, gehen aber nun davon aus, dass der Produktionshochlauf schwieriger sein wird als ursprünglich angenommen." Der Rüstungsboom ist also da – nur die Umsetzung hakt. Kein Wunder, dass auch andere Branchenwerte wie HENSOLDT, RENK und TKMS mit in den Abwärtssog gezogen wurden. Parallel dazu laufen in den Vereinigten Arabischen Emiraten Friedensgespräche zwischen Russland und der Ukraine, was zusätzliche Unsicherheit über künftige Auftragsvolumen schürt.

also keine 300 Euro Umsatz je Aktie. das ist übel.
Roots
Roots, 05.02.2026 15:24 Uhr
0
Moin, zur Info… Erste Ergebnisse aus Abu Dhabi: Gefangenenaustausch geplant Im Rahmen der Gespräche in Abu Dhabi haben sich Delegationen der USA, der Ukraine und Russlands auf einen Gefangenenaustausch geeinigt. Laut dem US-Sondergesandten Steven Witkoff gehe es um insgesamt 314 Personen. Weiter erklärte der Trump-Vertraute, die Friedensgespräche seien detailliert und produktiv gewesen, es bleibe jedoch noch einiges zu klären. Der russische Verhandlungsführer Kirill Dmitriew sieht ebenfalls Fortschritte. Auch wenn sich "Kriegstreiber" aus Europa und Großbritannien ständig in den Prozess einzumischen versuchten, gebe es "positive Entwicklungen". Es werde aktiv an der Wiederherstellung der Beziehungen zu den Vereinigten Staaten gearbeitet, unter anderem im Rahmen einer amerikanisch-russischen Arbeitsgruppe zum Thema Wirtschaft, ergänzt er. Quelle t-online
1143er
1143er, 05.02.2026 15:24 Uhr
0

oh geht steil !! greifen die Amis zu ????

Geht steil…🤣 schön wäre es..
Renk76md
Renk76md, 05.02.2026 15:24 Uhr
0
Geht los 👆
Rally999
Rally999, 05.02.2026 15:22 Uhr
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Ich hoffe!
R
Robin1001, 05.02.2026 15:19 Uhr
0
oh geht steil !! greifen die Amis zu ????
Bitzeus84
Bitzeus84, 05.02.2026 14:58 Uhr
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Rheinmetall: Wenn selbst Rüstungsaufträge nicht mehr ausreichen Der DAX-Konzern hatte gestern Abend in einem Pre-Close-Call eine Umsatzprognose von 13,6 Milliarden Euro für 2025 präsentiert. Klingt solide? Nicht für den Markt. Die Zahl liegt rund 12 Prozent unter den Analystenschätzungen von Visible Alpha. Jefferies reagierte prompt und senkte das Kursziel von 2.170 auf 2.060 Euro – behielt aber die Kaufempfehlung bei. Das eigentliche Problem: Die Margenaussichten bleiben schwach, und der Produktionshochlauf gestaltet sich komplizierter als gedacht. JPMorgan-Analyst David Perry kappte seine Ergebnisprognosen bis 2030 um bis zu 14 Prozent. Seine Begründung: „Wir erwarten weiterhin ein außergewöhnlich starkes Umsatz- und Gewinnwachstum in den nächsten fünf Jahren, gehen aber nun davon aus, dass der Produktionshochlauf schwieriger sein wird als ursprünglich angenommen." Der Rüstungsboom ist also da – nur die Umsetzung hakt. Kein Wunder, dass auch andere Branchenwerte wie HENSOLDT, RENK und TKMS mit in den Abwärtssog gezogen wurden. Parallel dazu laufen in den Vereinigten Arabischen Emiraten Friedensgespräche zwischen Russland und der Ukraine, was zusätzliche Unsicherheit über künftige Auftragsvolumen schürt.
R
Ruheständler, 05.02.2026 14:58 Uhr
2
Hallöchen @Ladislaw, da hast Du Dich ja so richtig in Zeug gelegt, vielen Dank (ich glaub, auch im Namen "aller Forenmitglieder") !!! 👍 ... 😀
R
Robin1001, 05.02.2026 14:56 Uhr
2
die Amis könnten mal zugreifen bei den KUrsen finde ich
Ladislaw
Ladislaw, 05.02.2026 14:38 Uhr
0
Finanz-Check: Stabilität & Aktionärsrendite Kennzahl (geschätzt 2026) Rheinmetall Hensoldt Renk Group Dividende je Aktie ca. 12,50 € ca. 0,55 € ca. 0,65 € Dividendenrendite 0,8 % - 1,0 % 0,6 % 1,1 % Verschuldungsgrad (Net Debt/EBITDA) 1,2x 1,8x 2,4x Free Cashflow Trend Stark steigend Stabil Modera
Ladislaw
Ladislaw, 05.02.2026 14:38 Uhr
0
1. Rheinmetall: Der "Cash-König" mit Investitionsdrang Rheinmetall hat die gesündeste Bilanz der drei. Ein Verschuldungsgrad von 1,2x ist im Industrievergleich sehr niedrig. Stabilität: Das Unternehmen verdient genug, um die massiven Werkserweiterungen (wie in Litauen oder der Ukraine) aus dem laufenden Geschäft zu bezahlen. Dividende: Sie steigt zwar jährlich, aber da der Kurs so extrem gelaufen ist, bleibt die prozentuale Rendite eher niedrig. Rheinmetall ist eine Wachstumsaktie, keine klassische Dividendenaktie. 2. Hensoldt: Solide, aber defensiv Hensoldt ist finanziell stabil, aber durch die Beteiligung des Bundes (25,1 %) konservativer aufgestellt. Verschuldung: Mit 1,8x liegt man im Mittelfeld. Das Unternehmen nutzt Cash eher zur Tilgung von Altlasten und für kleinere Zukäufe in der Sensorik. Dividende: Die Ausschüttungsquote ist verlässlich, bietet aber kaum Überraschungspotenzial nach oben. 3. Renk Group: Die höchste Last, aber hohe Transparenz Renk trägt als ehemaliges "Private Equity"-Unternehmen die höchste Schuldenlast (2,4x). Risiko: Höhere Zinsen belasten Renk stärker als Rheinmetall. In einer Schwächephase am Markt reagiert die Aktie daher oft sensibler. Dividende: Trotz der Schulden bietet Renk mit ca. 1,1 % derzeit die attraktivste Rendite für Einkommensinvestoren, da der Kurs im Vergleich zum Gewinn niedriger bewertet ist.
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