ROCK TECH LITHIUM WKN: A1XF0V ISIN: CA77273P2017 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 61.370
M
Macbeth1, 22.04.2024 10:48 Uhr
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Anstatt endlich mal einen verbindlichen Deal und einen Projektmeilenstein zu präsentieren, fällt Rock Tech auf LinkedIn nichts besseres ein, als das eigene Team vorzustellen “a vibrant community of visionaries and problem-solvers”. Los geht's mit Mirco Wojnarowicz, dem VP Business Development. Der ist u. a. für die Beschaffung von Spodumenkonzentrat verantwortlich. Da gehört er dann bei Rock Tech ja offenbar eher zur Gruppe der Visionäre und nicht zu den Problemlösern, ansonsten würde es das zigfach kurz bevorstehende SC6-Lieferabkommen schon längst geben.

Ich finde die Teamvorstellung toll. Ich würde das ergänzen um eine Homestory. Oder wie wäre es mit ein Videozusammenschnitt "Ein Arbeitstag im Leben von...". Und da bis zum Jahr 2030 fünf Konverter an den Start gehen werden, einhergehend mit starkem Personalaufbau, können wir uns auf viele Jahre freuen in denen Personal vorgestellt werden kann.
M
Macbeth1, 22.04.2024 10:42 Uhr
0
Durch den Wegfall von Montega ist das durchschnittliche Ziel von 2,6 auf 2,1 gefallen. Und nun? Guckmal - durch die Herausnahme von Cannacord ist man jetzt im Schnitt bei 2,7. Also besser als vorher. Ich find das genial.
D
Daswirdschonwerden, 22.04.2024 10:23 Uhr
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Post wurde gelöscht.

Wie kommst du zu der Einschätzung, dass mit der Entscheidung über Subs für Rock Tech die grundsätzliche Frage beantwortet wird, ob Deutschland ohne Lithium-Verarbeitungsindustrie auskommt? Es gibt in Deutschland viele Vorhaben und somit Konkurrenz für Rock. Livista, Zinnwald, EnBW, Vulcan, AMG. Mit einer möglichen Absage für Rock, stirbt doch nicht der Lithiumzweig in Deutschland.
D
Daswirdschonwerden, 22.04.2024 8:59 Uhr
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Und wieder ein neues Investor Deck. Jetzt mit der Korrektur auf Q2 für die Baugenehmigung. Und die Banking Coverage von Cannacord wurde entfernt. Eine sell Bewertung mit einem Zielkurs von 1 CAD passt vermutlich nicht in das Bild, welches Rock von sich selbst hat.
D
Daswirdschonwerden, 22.04.2024 8:25 Uhr
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Anstatt endlich mal einen verbindlichen Deal und einen Projektmeilenstein zu präsentieren, fällt Rock Tech auf LinkedIn nichts besseres ein, als das eigene Team vorzustellen “a vibrant community of visionaries and problem-solvers”. Los geht's mit Mirco Wojnarowicz, dem VP Business Development. Der ist u. a. für die Beschaffung von Spodumenkonzentrat verantwortlich. Da gehört er dann bei Rock Tech ja offenbar eher zur Gruppe der Visionäre und nicht zu den Problemlösern, ansonsten würde es das zigfach kurz bevorstehende SC6-Lieferabkommen schon längst geben.

Immerhin gibt es in den Kommentaren ein Angebot zur Rohstoffversorgung mit Lithiumsulfat aus Polen. Vielleicht ist dieses seriöser als jenes von Castelburg.
Orbiter1
Orbiter1, 22.04.2024 8:00 Uhr
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Anstatt endlich mal einen verbindlichen Deal und einen Projektmeilenstein zu präsentieren, fällt Rock Tech auf LinkedIn nichts besseres ein, als das eigene Team vorzustellen “a vibrant community of visionaries and problem-solvers”. Los geht's mit Mirco Wojnarowicz, dem VP Business Development. Der ist u. a. für die Beschaffung von Spodumenkonzentrat verantwortlich. Da gehört er dann bei Rock Tech ja offenbar eher zur Gruppe der Visionäre und nicht zu den Problemlösern, ansonsten würde es das zigfach kurz bevorstehende SC6-Lieferabkommen schon längst geben.
Orbiter1
Orbiter1, 22.04.2024 7:32 Uhr
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Rein logisch gedacht , verstehe ich die Bundesregierung inzwischen in sehr vielen Dingen nicht mehr . Wir wollen mehr Unabhängigkeit von Energie , aber Förderungen werden verzögert . Aber wenn's um die Ukraine Hilfen geht , da sind sie sehr schnell und sehr spendabel . Dabei vergessen die wohl , daß diese Gelder vom Steuerzahler verrichtet wurden und unserer Allgemeinheit dienen müssen.

Die Förderungen werden verzögert, weil man bei extrem angespannter Kassenlage sehr genau überlegen muss, wer wie viel an Förderung erhalten soll. Es fehlen ja weiterhin 200 Mrd € beim KTF und es gibt weiterhin die Schuldenobergrenze. Ob da 160 Arbeitsplätze und der Wunsch nach 200 Mio € Subventionen bei Rock Tech eine gute Ausgangslage beim Kampf um die Mittel im Fördertopf sind, darf sich jeder selbst ausmalen. Das Problem der Ukraine sind nach meinem Eindruck die viel zu geringe und viel zu späte finanzielle und militärische Unterstützung. Ich hoffe die schaffen es noch, Putin von weiteren Expansionsplänen abzuhalten.
A
AllemKaputto, 21.04.2024 20:33 Uhr
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Rein logisch gedacht , verstehe ich die Bundesregierung inzwischen in sehr vielen Dingen nicht mehr . Wir wollen mehr Unabhängigkeit von Energie , aber Förderungen werden verzögert . Aber wenn's um die Ukraine Hilfen geht , da sind sie sehr schnell und sehr spendabel . Dabei vergessen die wohl , daß diese Gelder vom Steuerzahler verrichtet wurden und unserer Allgemeinheit dienen müssen.

Was glaubst du wohl, warum an jeder Ecke in noch so einem kleinen kuhdorf geblitzt wird und das ordnungsamt Patrouille läuft um möglichst viele Knöllchen schreibt. Die wissen nicht mehr wo sie die ganze Kohle herholen sollen.
Magish01
Magish01, 20.04.2024 12:55 Uhr
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Ich glaube nicht , dass der Putin so irre ist , irgendwann ein NATO Land anzugreifen . Habe letztens ein Bericht über Korruption durchgelesen . Ukraine steht an 102 . Stelle . Ich möchte nicht wissen , wieviel von den Hilfsgeldern in irgendwelchen Kanälen auf mysteriöse Weise verschwunden sind .
Magish01
Magish01, 20.04.2024 12:48 Uhr
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Rein logisch gedacht , verstehe ich die Bundesregierung inzwischen in sehr vielen Dingen nicht mehr . Wir wollen mehr Unabhängigkeit von Energie , aber Förderungen werden verzögert . Aber wenn's um die Ukraine Hilfen geht , da sind sie sehr schnell und sehr spendabel . Dabei vergessen die wohl , daß diese Gelder vom Steuerzahler verrichtet wurden und unserer Allgemeinheit dienen müssen.
Orbiter1
Orbiter1, 20.04.2024 8:44 Uhr
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Da noch ein paar Wochen Geduld bis zur Vorentscheidung bei den Subventionen angesagt sind, kann man auch mal einen Blick darauf werfen, wie andere mit ihren Projekten vorankommen.  POSCO hat es knapp 2 Jahre nach Beginn der Bauarbeiten geschafft, die Produktion ihres Lithiumhydroxidkonverters in Südkorea aufzunehmen. Das war deutlich schneller, als bei den 3 neuen Konvertern in Australien. POSCO nutzt dazu aber auch ein eigenes Produktionsverfahren. Mal sehen wie sich der Hochlauf entwickelt. Quelle: https://www.kedglobal.com/batteries/newsView/ked202404190014 
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