TESLA MOTORS WKN: A1CX3T ISIN: US88160R1014 Kürzel: TSLA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 371.959
MCherry
MCherry, 31.07.2022 15:59 Uhr
3

McCherry wo gedenkst Du in Zukunft den Strom für‘s Aufladen der E-Fahrzeuge herzubekommen bzw wie soll dieser Strom produziert werden und wie kommt er zur Ladestation?

Per Milchkanne, ich habe dir nun meine Vorstellungen zur künftigen Stromversorgung oft genug aufgezeigt. Wenn du beratungsresistent bist und weiterhin auf Verbrenner oder energieverschwenderischer Fortbewegung setzt, die unsere Umwelt schädigt, brauche ich mich nicht weiter zu äußern. Aber auch du wirst es irgendwann vielleicht einsehen, dass wir lange auf dem Holzweg waren und viele es immer noch sind.
Currywurst_Pommes_Mayo
Currywurst_Pommes_Mayo, 31.07.2022 15:58 Uhr
0
Ich hoffe der Kurs steigt Montag 🥳
MCherry
MCherry, 31.07.2022 15:54 Uhr
1

Aber noch zu meiner Frage: wo und wie soll Deiner Meinung nach der Strom für die E-Mobilität herkommen? Noch dazu ausschließlich aus Deutschland und vor allem grün?

Das ist alles unproblematisch, es muss ein Ruck durch die Politik und die Gesellschaft. Wir können stromtechnisch völlig autark sein, wenn wir das wollen und uns nicht von Lobbyisten beeinflussen lassen.
MCherry
MCherry, 31.07.2022 15:52 Uhr
0

Solarparks brauchen aber nicht nur Fläche sondern vor allem Sonne. Winter, Regen, graue Tage ….? Ich wäre mal dafür dass zum Bespiel Bürogebäude, Möbelhäuser, Einkaufzentren usw ihre Dächer für PV nutzen…..

selbstverständlich, auch Parkplätze könnten überdacht und mit Solar verbaut werden. Den Aufwand, wie mal angedacht, die im Verhältnis zu allen deutschen Straßen "paar" Kilometer Autobahn zu überdachen und mit Solar zuzubauen, halte ich wegen der ständigen "Baustellen" für keine gute Idee, viel zu aufwändig und teuer, vor allem gefährlich bei drunter fahrendem Verkehr.
MCherry
MCherry, 31.07.2022 15:47 Uhr
2

Post wurde gelöscht.

Wie kommst du darauf, das Tesla Aktionäre in Ölfrachter investieren? Ich würde trotz der zur Zeit hohen Gewinne wegen des gestiegenen Ölpreises NICHT in Exxon, Shell oder BP (Erfinder des "CO2 Fußabdrucks") aus Überzeugung investieren. Dann schon eher in erneuerbare Energien oder Rohstoff in Firmen wie Jinkosolar, Encavis, Allkem, Vulcan, Australian Vanadium, Arafura oder eben Tesla. Schreib deine Werbung ins VW Forum, da gibt es noch ein paar alte ewig gestrige "alte Säcke" die meinen, es wäre ein gutes Invest, in BP zu investieren. Dabei ist das schon länger nicht mehr die Zukunft. (Exxon 41% Steigerung/ Allkem 326% Kurssteigerung in den letzten 3 Jahren) Dies ist KEINE Anlageberatung!
MCherry
MCherry, 31.07.2022 15:35 Uhr
2

Aber noch zu meiner Frage: wo und wie soll Deiner Meinung nach der Strom für die E-Mobilität herkommen? Noch dazu ausschließlich aus Deutschland und vor allem grün?

Ach, wir haben nicht genug Strom für die effizienteste Art der Fortbewegung? Ernsthaft: Wenn wir noch nicht mal den Strom für effiziente E-Autos haben, woher soll dann der Strom für Wasserstoff und das Kühlen auf 253 Grad oder die verschwenderische Herstellung von E-Fools kommen? Das was Porsche in Chile mit den E-Fools plant, bedarf einer Vervielfachung des Strombedarfs, den Chile bis jetzt erst produziert. Was für ein Schwachsinn.
MCherry
MCherry, 31.07.2022 15:30 Uhr
0

H2 hat sich ja noch nicht etabliert. Die Infrastruktur ist alles andere als brauchbar. Aber das war beim E-Fahrzeug nicht anders (und ist auch heute bei weitem noch nicht zufriedenstellend). Unterwegs laden dauert sehr lange, zuhause oder am Zielort braucht‘s eine freie Ladestation. Der Häuslebesitzer hat die in seiner Garage aber der Städter?

eben drum, weil es viel zu aufwändig ist Mal ernsthaft, wenn du ALLES dafür und dagegen abwägen würdest, würdest du dir tatsächlich ein Wasserstoffauto kaufen wollen??
MCherry
MCherry, 31.07.2022 15:29 Uhr
0

Mein Gedanke hier ist: - Kein Rohstoffabbau wie z.Bsp. lithium oder Cobalt sondern Nutzung von Wasser und Sonne (beides im Prinzip unbegrenzt verfügbar und kostenlos) - Energieträgerproduktion dort wo verlässlich Sonne scheint oder Wind bläst - eben keine Abhängigkeit EINES Landes. Gas oder Lithium hat nicht jeder. Wasser und Sonne hat fast jeder! PS mit Lithium machen wir uns doch genauso abhängig! Oder haben wir in Deutschland welches? Und wir lange reichen dir Lithium Vorkommen? Die sind auch irgendwann erschöpft! - Lager- und Transportierfähigkeit ohne Verlust - Vorratshaltung

Ja, wir haben Lithium in großen Mengen in den Tiefen des oberen Rheingrabens. Vulcan Energy wird künftig dort Geothermie betreiben und aus dem Tiefenwasser das Lithium extrahieren. VW und Stellantis haben bereits Abnahmevereinbarungen ab 2025. Bis 2030 ist die geplante Produktion schon reserviert. Durch die Geothermie haben sich einige Städte (z.B Mannheim) und Gemeinden bereits mit Vulcan Enrrgy für die Lieferung von umweltfreundlicher Wärme vereinbart. In einigen Jahren werden Batterien zu 95% recycelt, das funktioniert heute schon. Künftig (wahrscheinlich schon nach 2032) wird jedoch mehr Lithium durch Recycling gehoben, als aus dem Boden gefördert werden müssen. Hierzu auch noch ein Bericht über eine Analyse vom T&E Magazin in der Automotor Sport : https://www.auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/alternative-antriebe/verbrenner-verbrauchen-mehr-rohstoffe-als-elektroautos/
Palladio
Palladio, 31.07.2022 15:28 Uhr
0

wie gesagt, was soll denn der ganze Aufwand und die Verschwendung von Energieressourcen? Es geht mir prinzipiell darum, "wertvollen" Wasserstoff NICHT für Mobilität zu verschwenden. Warum willst du das nicht verstehen? Oder bist du so überzeugt davon, weil du bereits ein Wasserstoffauto fährst? Eher nicht, weil dies immer noch mit erheblichen Problemen im Unterhalt und Bedienbarkeit, Tankstellenverfügbarkeit mit sich bringt. Nimm dir bitte mal die Zeit für den objektiven Bericht von Chris (Carmaniac), der den schönen Toyota Mirai 2 auf Herz und Nieren und Alltagstauglichkeit geprüft hat. Danke. https://youtu.be/_e6oIUYjVUE

H2 hat sich ja noch nicht etabliert. Die Infrastruktur ist alles andere als brauchbar. Aber das war beim E-Fahrzeug nicht anders (und ist auch heute bei weitem noch nicht zufriedenstellend). Unterwegs laden dauert sehr lange, zuhause oder am Zielort braucht‘s eine freie Ladestation. Der Häuslebesitzer hat die in seiner Garage aber der Städter?
Palladio
Palladio, 31.07.2022 15:24 Uhr
0
Abgesehen von unserem Energiehunger der Industrie und unseres verwöhnten Lebensstandards?
Palladio
Palladio, 31.07.2022 15:23 Uhr
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Aber noch zu meiner Frage: wo und wie soll Deiner Meinung nach der Strom für die E-Mobilität herkommen? Noch dazu ausschließlich aus Deutschland und vor allem grün?
Palladio
Palladio, 31.07.2022 15:19 Uhr
1

Nein, wir müssen künftig versuchen, unseren eigenen Bedarf in Deutschland zu produzieren. Wenn die Nachbarschaft sich zusamnenschließt und den Strom des Windrades vermarkten darf und davon finanziell profitiert und nebenbei seinen eigenen Strom produziert, wirst du sehen, dass die Ablehnung erheblich sinkt. Es geht in erster Linie darum, die Akzeptanz zu stärken und zu fördern. Wenn man eine solche Offensive starten würde, finden sich bestimmt viele Nachbarschaften, die sich beteiligen würden. Ein modernes Windrad produziert im Mittel 5MW Strom, mit dem man 3700 Haushalte bei 3500kWh versorgen kann. Überschuss sollte dabei in Redox- Flow oder andere Batterietechnik gespeichert werden, um bei Windstille oder in der Nacht bereitstellen zu können. Erst darüber hinaus kann Wasserstoff für die Industrie produziert werden. Wir haben auch genug Fläche in Deutschland für Solarparks, um uns selbst zu versorgen. Wenn die Flächen der aktuellen Tagebaugebiet für Solarenergie genutzt würden, reichte dies schon aus. Der Mix macht es und nicht das ständige Zweifeln, "wir können unseren Strom nicht selber produzieren". Doch können wir, aber wir müssen lernen, ihn effizient zu nutzen und nicht für Unsinn zu verschwenden, wie wir es zuvor gemacht haben und immer noch versucht wird. Das geschieht eben nur aus rein wirtschaftlichen Interessen, und nicht damit es dem Individuum in der Gesellschaft besser geht.

Solarparks brauchen aber nicht nur Fläche sondern vor allem Sonne. Winter, Regen, graue Tage ….? Ich wäre mal dafür dass zum Bespiel Bürogebäude, Möbelhäuser, Einkaufzentren usw ihre Dächer für PV nutzen…..
MCherry
MCherry, 31.07.2022 15:16 Uhr
1

Wikipedia: „chemische Bindung, bei der der Wasserstoff durch eine chemische Reaktion in einen anderen Stoff überführt wird, der z. B. drucklos und bei Raumtemperatur gelagert und transportiert werden kann („Chemisch gebundener Wasserstoff“). Bei der Ausspeicherung erfolgt dann die Umkehrreaktion. Beispiele sind Hydrierung organischer Substanzen oder Bildung von Alkoholen mit CO.“ Man hat bereits Lösungen mit Ammoniak oder alkohol und arbeitet daran. Man braucht dafür weder Kühlung noch Druck.

wie gesagt, was soll denn der ganze Aufwand und die Verschwendung von Energieressourcen? Es geht mir prinzipiell darum, "wertvollen" Wasserstoff NICHT für Mobilität zu verschwenden. Warum willst du das nicht verstehen? Oder bist du so überzeugt davon, weil du bereits ein Wasserstoffauto fährst? Eher nicht, weil dies immer noch mit erheblichen Problemen im Unterhalt und Bedienbarkeit, Tankstellenverfügbarkeit mit sich bringt. Nimm dir bitte mal die Zeit für den objektiven Bericht von Chris (Carmaniac), der den schönen Toyota Mirai 2 auf Herz und Nieren und Alltagstauglichkeit geprüft hat. Danke. https://youtu.be/_e6oIUYjVUE
MCherry
MCherry, 31.07.2022 15:09 Uhr
2

Ja da bin ich bei Dir. Ich befürchte nur wir können unseren aktuellen Bedarf kaum selbst decken. Auch die Windrad Diskussion ist sehr heikel, keiner will sie vor der Haustüre haben. Mein persönlicher Umweltbeitrag ist weniger Autofahren (7.000 km Jahresschnitt), Radfahren (4.000 km Jahresschnitt), Niedrigenergiehaus mit Solaranlage und PV auf dem Dach, Vermeidung von Verpackungsmaterial (40% unserer Lebensmittel kaufen wir beim Bauern oder auf dem Markt, unverpackt). PS „fremde“ Abhängigkeit bin ich ganz bei Dir. Ich sehe nur einen EU Partner als weniger kritisch als Russland oder China.

Nein, wir müssen künftig versuchen, unseren eigenen Bedarf in Deutschland zu produzieren. Wenn die Nachbarschaft sich zusamnenschließt und den Strom des Windrades vermarkten darf und davon finanziell profitiert und nebenbei seinen eigenen Strom produziert, wirst du sehen, dass die Ablehnung erheblich sinkt. Es geht in erster Linie darum, die Akzeptanz zu stärken und zu fördern. Wenn man eine solche Offensive starten würde, finden sich bestimmt viele Nachbarschaften, die sich beteiligen würden. Ein modernes Windrad produziert im Mittel 5MW Strom, mit dem man 3700 Haushalte bei 3500kWh versorgen kann. Überschuss sollte dabei in Redox- Flow oder andere Batterietechnik gespeichert werden, um bei Windstille oder in der Nacht bereitstellen zu können. Erst darüber hinaus kann Wasserstoff für die Industrie produziert werden. Wir haben auch genug Fläche in Deutschland für Solarparks, um uns selbst zu versorgen. Wenn die Flächen der aktuellen Tagebaugebiet für Solarenergie genutzt würden, reichte dies schon aus. Der Mix macht es und nicht das ständige Zweifeln, "wir können unseren Strom nicht selber produzieren". Doch können wir, aber wir müssen lernen, ihn effizient zu nutzen und nicht für Unsinn zu verschwenden, wie wir es zuvor gemacht haben und immer noch versucht wird. Das geschieht eben nur aus rein wirtschaftlichen Interessen, und nicht damit es dem Individuum in der Gesellschaft besser geht.
Palladio
Palladio, 31.07.2022 15:03 Uhr
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Wikipedia: „chemische Bindung, bei der der Wasserstoff durch eine chemische Reaktion in einen anderen Stoff überführt wird, der z. B. drucklos und bei Raumtemperatur gelagert und transportiert werden kann („Chemisch gebundener Wasserstoff“). Bei der Ausspeicherung erfolgt dann die Umkehrreaktion. Beispiele sind Hydrierung organischer Substanzen oder Bildung von Alkoholen mit CO.“ Man hat bereits Lösungen mit Ammoniak oder alkohol und arbeitet daran. Man braucht dafür weder Kühlung noch Druck.
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