TESLA MOTORS WKN: A1CX3T ISIN: US88160R1014 Kürzel: TL0 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 371.959
MCherry
MCherry, 31.07.2022 14:56 Uhr
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Verflüssigung. Wird dann gehandhabt wie Benzin👍

nee, ganz im Gegenteil: Um Wasserstoff zu verflüssigen, wird er unter geringem Druck in gasförmigem Zustand in ein Vakuum geleitet und dort unter großem Energieaufwand auf -253 °C heruntergekühlt. Anschließend wird er über ein spezielles Ventil in einen Speichertank expandiert und bei dieser Überführung in Flüssigkeit umgewandelt. Ein großer Aufwand muss aber bei der Wärmedämmung des Tanks und der Leitungen betrieben werden. Vorteilhaft ist die geringere Reaktivität bei tiefen Temperaturen und die um den Faktor 800 höhere Dichte des flüssigen Wasserstoffs im Vergleich zu gasförmigem Wasserstoff bei Umgebungsdruck. Trotzdem benötigt flüssiger Wasserstoff je Gewichtseinheit viel Platz. Er hat mit 71 kg/m³ eine nur minimal höhere Dichte als kleinporig geschäumtes Polystyrol (in einen 20-Liter-Eimer passen nur 1,42 kg Flüssigwasserstoff, das entspricht etwa einem Zehntel dessen von Benzin). Nachteilig ist, dass durch die sehr niedrige Temperatur im Inneren des Tanks auch bei guter Wärmedämmung ein Wärmestrom aus der Umgebung nicht zu vermeiden ist. Dieser führt zu einer teilweisen Verdampfung des Wasserstoffs. Um einen Druckaufbau zu vermeiden, muss dieser Wasserstoff, bei unstetiger oder Nicht-Abnahme des entstehenden Wasserstoffgases, abgelassen werden (sogenannte Boil-Off-Verluste). Durch weitere Maßnahmen (boil off management) lassen sich die Verluste durch Verdunstung minimieren, bei stationären Anwendungen z. B. durch Kopplung mit einem Blockheizkraftwerk (BHKW). Für den Einsatz in Automobilen wurden Tankroboter entwickelt, die die Kopplung und das Betanken übernehmen. Der Energieaufwand zur Verflüssigung fällt nur einmalig an, späteres Umfüllen benötigt relativ wenig Energie, erzeugt aber zusätzliche Ausgasungsverluste. Auch der Transport von der Fabrik mit Tanklastzügen zu Tankstellen/Lagertanks kostet durch das große Volumen und die geringe Energiedichte bis 6 % der eingesetzten Energie – ein Vielfaches gegenüber der Verteilung von flüssigen Kraftstoffen (0,2 %) => Alles viel zu aufwändig, nur um den Sche.iss zu vertanken. Warum hältst du dennoch so vehement daran fest?
Palladio
Palladio, 31.07.2022 15:01 Uhr
0

Es ist schon kurios, wie du permanent fadenscheinige Ausreden findest. Alles gut, du bist nicht für Tesla PKW, dann kauf dir künftig halt einen anderen Stromer. Hauptsache weg vom Verbrenner. Lass dich nicht vom Marketing der Verbrennerlobby blenden, so wie es auch die Porsche (bald VW-) Blume propagiert, E-Fools und Wasserstoff für PKW ist umweltschädlicher als Strom zu laden. Dazu benötigt die Herstellung der Treibstoffe erheblich mehr Strom als diesen direkt zu vertanken. Treibstoffe aufwändig herzustellen, nur um sie anschließend zu verbrennen ist 19xx, wir sind mittlerweile schlauer geworden. Das Verbrennen von Treibstoff setzt CO2 und Nox frei, welches für unsere Umwelt nachweislich für 1000e Tote durch Hitzewellen und Hochwasser geführt hat. Wir müssen jetzt was gegen weiteren hohen CO2 Ausstoß tun, um diesen zu verringern. Wir müssen jetzt etwas für das künftige Leben auf der Erde tun, damit unsere Kinder und Enkelkinder und deren Kinder hier auch noch leben können. Wir machen unsere Lebensgrundlage selber kaputt, das ist anscheinend bei vielen immer noch nicht angekommen. Geh mal in dich und schreib nicht immer irgendeinen Kleinkram, warum du dich nicht mit E-Mobilität befassen willst, sondern überdenke mal kritisch deine Ansicht generell dazu. Wir haben bereits jetzt ein Umweltproblem, weil in den letzten 20 Jahre aus den verschiedensten Gründen (vor allem fehlte politischer Wille) viel zu wenig in den Ausbau erneuerbarer Energien gesteckt wurde. Dies ist KEINE Ideologie sondern Fakt. Jeder ist aufgerufen, seinen Beitrag freiwillig zu leisten. Dafür muss man aber auch die Erkenntnis haben, dass es nicht mehr ein "weiter so" wie bisher geben kann. Ich hoffe, dies wird weiter transportiert und regt den ein oder anderen zum intensiveren Nachdenken an. Es geht hier um unsere Lebensgrundlage, der Erde ist es egal, ob wir die letzen fossilen (seit Millionen von Jahren gespeichete Sonnenenergie) verbrennen und innerhalb von 350 Jahren freisetzen. Wenn wir in ein paar hundert Jahren oder weniger nicht mehr auf der Erde leben können, wird sich die Natur wieder die Lebensräume zurückerobern und von uns nichts mehr übrig sein Ein im Vergleich zum Alter der Erde ein sehr kurzes Intemezzo einer "intelligenten Spezies"...

Mein Gedanke hier ist: - Kein Rohstoffabbau wie z.Bsp. lithium oder Cobalt sondern Nutzung von Wasser und Sonne (beides im Prinzip unbegrenzt verfügbar und kostenlos) - Energieträgerproduktion dort wo verlässlich Sonne scheint oder Wind bläst - eben keine Abhängigkeit EINES Landes. Gas oder Lithium hat nicht jeder. Wasser und Sonne hat fast jeder! PS mit Lithium machen wir uns doch genauso abhängig! Oder haben wir in Deutschland welches? Und wir lange reichen dir Lithium Vorkommen? Die sind auch irgendwann erschöpft! - Lager- und Transportierfähigkeit ohne Verlust - Vorratshaltung
Palladio
Palladio, 31.07.2022 15:03 Uhr
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Wikipedia: „chemische Bindung, bei der der Wasserstoff durch eine chemische Reaktion in einen anderen Stoff überführt wird, der z. B. drucklos und bei Raumtemperatur gelagert und transportiert werden kann („Chemisch gebundener Wasserstoff“). Bei der Ausspeicherung erfolgt dann die Umkehrreaktion. Beispiele sind Hydrierung organischer Substanzen oder Bildung von Alkoholen mit CO.“ Man hat bereits Lösungen mit Ammoniak oder alkohol und arbeitet daran. Man braucht dafür weder Kühlung noch Druck.
MCherry
MCherry, 31.07.2022 15:09 Uhr
2

Ja da bin ich bei Dir. Ich befürchte nur wir können unseren aktuellen Bedarf kaum selbst decken. Auch die Windrad Diskussion ist sehr heikel, keiner will sie vor der Haustüre haben. Mein persönlicher Umweltbeitrag ist weniger Autofahren (7.000 km Jahresschnitt), Radfahren (4.000 km Jahresschnitt), Niedrigenergiehaus mit Solaranlage und PV auf dem Dach, Vermeidung von Verpackungsmaterial (40% unserer Lebensmittel kaufen wir beim Bauern oder auf dem Markt, unverpackt). PS „fremde“ Abhängigkeit bin ich ganz bei Dir. Ich sehe nur einen EU Partner als weniger kritisch als Russland oder China.

Nein, wir müssen künftig versuchen, unseren eigenen Bedarf in Deutschland zu produzieren. Wenn die Nachbarschaft sich zusamnenschließt und den Strom des Windrades vermarkten darf und davon finanziell profitiert und nebenbei seinen eigenen Strom produziert, wirst du sehen, dass die Ablehnung erheblich sinkt. Es geht in erster Linie darum, die Akzeptanz zu stärken und zu fördern. Wenn man eine solche Offensive starten würde, finden sich bestimmt viele Nachbarschaften, die sich beteiligen würden. Ein modernes Windrad produziert im Mittel 5MW Strom, mit dem man 3700 Haushalte bei 3500kWh versorgen kann. Überschuss sollte dabei in Redox- Flow oder andere Batterietechnik gespeichert werden, um bei Windstille oder in der Nacht bereitstellen zu können. Erst darüber hinaus kann Wasserstoff für die Industrie produziert werden. Wir haben auch genug Fläche in Deutschland für Solarparks, um uns selbst zu versorgen. Wenn die Flächen der aktuellen Tagebaugebiet für Solarenergie genutzt würden, reichte dies schon aus. Der Mix macht es und nicht das ständige Zweifeln, "wir können unseren Strom nicht selber produzieren". Doch können wir, aber wir müssen lernen, ihn effizient zu nutzen und nicht für Unsinn zu verschwenden, wie wir es zuvor gemacht haben und immer noch versucht wird. Das geschieht eben nur aus rein wirtschaftlichen Interessen, und nicht damit es dem Individuum in der Gesellschaft besser geht.
Palladio
Palladio, 31.07.2022 14:54 Uhr
0

Nein, wir müssen mehr erneuerbaren Energien bei uns erzeugen und das Geld bei den heimischen mittelständischen Versorgern IM Land lassen. Wir brauchen keine weitere neue Abhängig von anderen Ländern, sondern müssen den Ausbau bei UNS in Windkraft, Solar, Wasserkraft und Geothermie erheblich ausbauen und uns Gedanken über Soeicherkraftwerke machen UND umsetzen! Die Speicher (z.B. Redox-Flow) lassen sich dann bei Bedarf auf Knopfdruck zuschalten und müssen nicht erst "hochgefahren" werden. Wir brauchen dann auch keine Atomkraftwerke, die bei künftig weniger vorhandenem Wasser in den Flüssen im Sommer sehr wahrscheinlich auch nicht richtig gekühlt werden und abgeschaltet werden müssen. Lasst das Geld, welches wir für Energie bezahlen müssen, im eigenen Land. So können wir selbst am Besten davon profitieren und steigern den Wohlstand OHNE fremde Abhängigkeiten. Ich weiß nicht, wo du das Problem siehst, dies umzusetzen, wir müssen es für UNS tun. Andere Länder oder Lieferanten freuen sich, wenn wir denen unser Geld geben, anstelle dass wir das Geld bei uns lassen und der Staat und dadurch wir alle profitieren.

Ja da bin ich bei Dir. Ich befürchte nur wir können unseren aktuellen Bedarf kaum selbst decken. Auch die Windrad Diskussion ist sehr heikel, keiner will sie vor der Haustüre haben. Mein persönlicher Umweltbeitrag ist weniger Autofahren (7.000 km Jahresschnitt), Radfahren (4.000 km Jahresschnitt), Niedrigenergiehaus mit Solaranlage und PV auf dem Dach, Vermeidung von Verpackungsmaterial (40% unserer Lebensmittel kaufen wir beim Bauern oder auf dem Markt, unverpackt). PS „fremde“ Abhängigkeit bin ich ganz bei Dir. Ich sehe nur einen EU Partner als weniger kritisch als Russland oder China.
Palladio
Palladio, 31.07.2022 14:49 Uhr
0
McCherry wo gedenkst Du in Zukunft den Strom für‘s Aufladen der E-Fahrzeuge herzubekommen bzw wie soll dieser Strom produziert werden und wie kommt er zur Ladestation?
MCherry
MCherry, 31.07.2022 14:48 Uhr
2

1. Soll jetzt die komplette nördliche Hemisphäre in den Süden marschieren und jeweils ihre Anlagen aufstellen? ▶️ machen diese Länder selbst = Einnahmequelle und Arbeitsplätze Wie gut sind wir den gefahren mit der Abhängigkeit Südlicher Länder bei der Energieversorgung? ▶️ man macht sich ja nicht von EINEM Land abhängig sondern bezieht weltweit 2. wie transportieren wir den H2/E-Fuel? Tanker? Piplines?LKW? ▶️ Pipeline. Für Strom brauchst Du Stromtrassen und Milliarden von km von Kabeln, wo unterwegs Energie verloren geht E-Fuels sind genau so Umwelt schädlich wie Rohöl. ▶️ kommt auf‘s Herstellungsverfahren an aber da kenne ich mich in der Tat nicht aus 3. Der Betrieb der Tankstellen benötigt auch einiges an Energie (700bar Druckbetankung, macht man nicht mit ner Luftpumpe) auch die Lagerung wird immer in Drucktanks erfolgen. ▶️ es gibt längst Verfahren H2 zu verflüssigen und tankbar wie Benzin zu machen. Das löst auch die Pipelinefrage.

Nein, wir müssen mehr erneuerbaren Energien bei uns erzeugen und das Geld bei den heimischen mittelständischen Versorgern IM Land lassen. Wir brauchen keine weitere neue Abhängig von anderen Ländern, sondern müssen den Ausbau bei UNS in Windkraft, Solar, Wasserkraft und Geothermie erheblich ausbauen und uns Gedanken über Soeicherkraftwerke machen UND umsetzen! Die Speicher (z.B. Redox-Flow) lassen sich dann bei Bedarf auf Knopfdruck zuschalten und müssen nicht erst "hochgefahren" werden. Wir brauchen dann auch keine Atomkraftwerke, die bei künftig weniger vorhandenem Wasser in den Flüssen im Sommer sehr wahrscheinlich auch nicht richtig gekühlt werden und abgeschaltet werden müssen. Lasst das Geld, welches wir für Energie bezahlen müssen, im eigenen Land. So können wir selbst am Besten davon profitieren und steigern den Wohlstand OHNE fremde Abhängigkeiten. Ich weiß nicht, wo du das Problem siehst, dies umzusetzen, wir müssen es für UNS tun. Andere Länder oder Lieferanten freuen sich, wenn wir denen unser Geld geben, anstelle dass wir das Geld bei uns lassen und der Staat und dadurch wir alle profitieren.
Palladio
Palladio, 31.07.2022 14:47 Uhr
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was ist dann mit der energieintensiven aufwändigen Herstellung und Lagerung und Transport des sehr leicht verflüchtigenden Wasserstoffs? Wasserstoff ist nicht mal eben so "leicht" wie Flüssiggas zu handhaben.

Verflüssigung. Wird dann gehandhabt wie Benzin👍
MCherry
MCherry, 31.07.2022 14:42 Uhr
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Die Effizienzfrage wird zukünfig schlicht und einfach von der Umweltfrage und auch der Verfügbarkeit überlagert. 2/3 der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Wasser kostet nix, man muss es nur abschöpfen und nicht z.Bsp. danach bohren. Das Wasser wird am Ende der Natur zurückgegeben, also nicht verbraucht. Und hergestellt wird H2 mit Sonnenenergie, ebenfalls unbegrenzt vorhanden und for free

was ist dann mit der energieintensiven aufwändigen Herstellung und Lagerung und Transport des sehr leicht verflüchtigenden Wasserstoffs? Wasserstoff ist nicht mal eben so "leicht" wie Flüssiggas zu handhaben.
MCherry
MCherry, 31.07.2022 14:38 Uhr
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Lest Euch mal durch die H2 Foren Plug, Nel usw Dort wird viel darüber diskutiert. H2 kommt! Erst Schwerlastverkehr, Luftfahrt, Industrie. Später Energieversorgung der Haushalte und PKW.

Bei den anderen Verwendungsarten, vor allem der Schwerindustrie, bin ich bei dir, Haushalte und PKW wird NICHT kommen. Das kann ich dir versichern. Dafür gibt es keinen Markt, wenn man sich preiswerter, effizienter und umweltfreundlicher fortbewegen kann. Dies ist eh nur eine kurze Momentaufnahme, sehr wahrscheinlich sieht die künftige Mobilität in 15 Jahren eh ganz anders aus als heute und es benötigt niemand mehr ein eigenes Auto mit den ganzen Kosten, Aufwand, Wertverlust, wenn auf kurzem Anruf ein kostengünstiges "Robotaxi" in der Größe die man benötigt, abrufen kann. Man braucht nicht mehr selbst zu fahren und kann die Fahrzeit frei für sich nutzen. Keine Parkplatzsorgen, Wartung, tanken, Reifenwechsel... Das ist noch Zukunftsmusik, dessen Tragweite sich der ein oder andere noch gar nicht vorstellen kann. Wie können wir die ganzen freien Parkplätze in den Städten nutzen? Macht euch mal Gedanken ;-)
MCherry
MCherry, 31.07.2022 14:27 Uhr
1

Jetzt hab ich mir doch noch ein paar Minuten genommen @MatzeAG1, Wasserstoff ist auch ein E-Auto, nur Teurer und ineffizienter. H2 zu Strom in ne kleine Batterie, von dort in Emotor. Wasserstoff Verbrenner ist der Höhepunkt der Verschwendung und zu Korrosionsanfällig.

richtig, und der Antrieb per Brennstoffzelle ist neben teuer in der Anschaffung und komplex in der Herstellung sehr wartungsintensiv. Alle 10Tkm musst du zur Werkstatt und alle Leitungen überprüfen lassen, ob keine Undichtigkeiten im Hochdruckbereich vorhanden sind. Ein Kraftwerk auf Rädern (Brennstoffzelle) für jedes Auto halte ich für die größte Ressourcenverschwendung überhaupt, da der gesamte Prozess von der Herstellung des H2, aufwändig gekühlten Lagerung und Transport, bis zum tanken und mit niederigem Wirkungsgrad umwandeln in Strom, der dann die kleine Pufferbatterie für den elektrischen Antrieb des Autos nutzt. Was für ein Irrsinn. Die Menschen sind schon bekloppt, sich so etwas komplexes, kompliziertes und teures auszudenken, wo es doch viel einfacher und vor allem energieeffizienter funktioniert. Jede Kilowattstunde, die nicht für unsinnigen Quatsch benötigt wird, braucht nicht produziert werden oder steht für sinnvollere Verwendung zur Verfügung.
MCherry
MCherry, 31.07.2022 14:16 Uhr
1

Ja ich weiß. Wenn mich der Computer allerdings nicht versteht weil ich undeutlich oder Dialekt spreche oder ich rauhen Hals hab bin ich wieder auf Displaysteuerung angewiesen und muss mich ablenken. Selbst den Tacho hab ich nicht mehr im Blick nach vorne…..

Es ist schon kurios, wie du permanent fadenscheinige Ausreden findest. Alles gut, du bist nicht für Tesla PKW, dann kauf dir künftig halt einen anderen Stromer. Hauptsache weg vom Verbrenner. Lass dich nicht vom Marketing der Verbrennerlobby blenden, so wie es auch die Porsche (bald VW-) Blume propagiert, E-Fools und Wasserstoff für PKW ist umweltschädlicher als Strom zu laden. Dazu benötigt die Herstellung der Treibstoffe erheblich mehr Strom als diesen direkt zu vertanken. Treibstoffe aufwändig herzustellen, nur um sie anschließend zu verbrennen ist 19xx, wir sind mittlerweile schlauer geworden. Das Verbrennen von Treibstoff setzt CO2 und Nox frei, welches für unsere Umwelt nachweislich für 1000e Tote durch Hitzewellen und Hochwasser geführt hat. Wir müssen jetzt was gegen weiteren hohen CO2 Ausstoß tun, um diesen zu verringern. Wir müssen jetzt etwas für das künftige Leben auf der Erde tun, damit unsere Kinder und Enkelkinder und deren Kinder hier auch noch leben können. Wir machen unsere Lebensgrundlage selber kaputt, das ist anscheinend bei vielen immer noch nicht angekommen. Geh mal in dich und schreib nicht immer irgendeinen Kleinkram, warum du dich nicht mit E-Mobilität befassen willst, sondern überdenke mal kritisch deine Ansicht generell dazu. Wir haben bereits jetzt ein Umweltproblem, weil in den letzten 20 Jahre aus den verschiedensten Gründen (vor allem fehlte politischer Wille) viel zu wenig in den Ausbau erneuerbarer Energien gesteckt wurde. Dies ist KEINE Ideologie sondern Fakt. Jeder ist aufgerufen, seinen Beitrag freiwillig zu leisten. Dafür muss man aber auch die Erkenntnis haben, dass es nicht mehr ein "weiter so" wie bisher geben kann. Ich hoffe, dies wird weiter transportiert und regt den ein oder anderen zum intensiveren Nachdenken an. Es geht hier um unsere Lebensgrundlage, der Erde ist es egal, ob wir die letzen fossilen (seit Millionen von Jahren gespeichete Sonnenenergie) verbrennen und innerhalb von 350 Jahren freisetzen. Wenn wir in ein paar hundert Jahren oder weniger nicht mehr auf der Erde leben können, wird sich die Natur wieder die Lebensräume zurückerobern und von uns nichts mehr übrig sein Ein im Vergleich zum Alter der Erde ein sehr kurzes Intemezzo einer "intelligenten Spezies"...
Michiback
Michiback, 31.07.2022 14:12 Uhr
0

Der EQS mit dem Hyperscreen kostet sogar über 150T€

Wollte ja nicht gleich übertreiben
M
MrMustermann, 31.07.2022 14:11 Uhr
1
@Palladio Wenn das so einfach und später kostenlos wäre diese immensen Energien in der Wüste aufzubauen, warum haben die Wüstenstaaten das nicht längst für sich selbst? Oder zumindest die Sonnen reichen Staaten der USA? An politischer Unterstützung lag es sicher nicht (Schwarzenegger) Ganz einfach, es gibt keine kostenlose, Umweltfreundliche Energie! Die Anlagen müssen gebaut und gewartet werden. Wir müssen immer effizient sein. Warum sollten wir Unmenge Geld und Ressourcen in diese Staaten bringen wenn wir mit dem E-Auto uns selbst versorgen könnten? ( Investitionen für die eigene Energieversorgung statt in ein anderes Land.) Das wäre auf jeden Fall besser für die Umwelt. Und ja, mit H2/E-Fuels würden wir uns wieder massiv abhängig machen, so wie ich es geschrieben haben. Egal ob in 1 oder 10 Ländern. Stromtrassen vom Ausland braucht man fürs E-Autos nicht da wir vor Ort Strom produzieren können. Dezentrale Energie, 70% Selbstversorger Solar, Rest von Wind, Gas. Über Atom kann man diskutieren. E-Fuels sind Umweltschädlich, nicht nur beim Verbrennen sonder wenn auch mal wieder ein Unfall passiert und die Plörre wieder in die Natur läuft Mit dem Betrieb der Tankstellen und der Speicher Tanks meinte ich das wir dafür auch Unmengen Energie vor Ort brauchen Um H2 flüssig zu machen muss man es auf -253° Celsius kühlen. Was natürlich auch immense Energien benötigt.
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