TESLA MOTORS WKN: A1CX3T ISIN: US88160R1014 Kürzel: TL0 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 371.957
MCherry
MCherry, 03.08.2022 12:19 Uhr
1

Diesen Beweis soll man mal führen. Der Zusammenhang zwischen verbrenner und hitzetoten ist so abstruse wie deine Logik insgesamt. Aber ich sagte bereits schon - wenig stichhaltig keine Argumente

https://www.google.com/amp/s/www.mdr.de/wissen/wie-der-klimawandel-und-extreme-hitzewellen-am-effektivsten-verringert-werden-koennten-102~amp.html https://www.deutschlandfunk.de/hitzetote-100.html https://www.destatis.de/Europa/DE/Thema/Umwelt-Energie/CO2_Strassenverkehr.html . Ich verstehe nicht, warum du immer noch den Forumsnamen trägst.
Palladio
Palladio, 03.08.2022 12:12 Uhr
0

Lithium gibt es Unmengen auf der Erde. Durch Recycling praktisch unbegrenzt Seltene Erden braucht man für Akkus nicht. Stromkabel liegen praktisch überall Ein paar Ladestationen aufbauen ist nichts im Vergleich zu ner Wasserstoff Infrastruktur

Lithium muss trotzdem gefördert werden, Dazu wird z.Bsp. bolivianischen Bauern das Wasser abgegraben. Seltene Erden und Cobalt braucht man eben schon! Du kannst nicht unbegrenzt Ladestationen ans bestehende Stromnetz dranstöpseln. Die bestehende Benzin und Dieselstruktur kann für H2 (verflüssigt) genutzt werden: Pipelines, Tanks, Tankstellen, Tanklaster. Kabel hingegen müssen verlegt werden. Millionen von KM!
M
MrMustermann, 03.08.2022 12:07 Uhr
0

Keine Ahnung. Aber wie auch schon mal gepostet: Der schiere Energiebedarf sowie Umweltprobleme werden die Kostenfrage ohnehin überlagern. Wenn man es im großen Stil und professionell betreibt wird‘s auf jeden Fall wieder billiger.

Nur wenn wir ne komplette Planwirtschaft bekommen aber dann fahren wir sowieso alle Lastenrad 🤷‍♂️ Ansonsten spiele Preise spielen immer eine Rolle den sie zeigen die Effizienz eines Systems Und nochmal die Sonne scheint kostenlos, das ist richtig aber die Solarpanele müssen gebaut werden.
M
MrMustermann, 03.08.2022 12:04 Uhr
1

Du bist echt stur wenn ich das mal so sagen darf🫵😂 „…Um 1 Kg Wasserstoff herzustellen bedarf es 53 kWh Strom….“ Kann sein aber ist doch egal solange die Sonne vom Himmel auf die PV Panele brutzelt. …“Wieviel Energie kommt noch dazu, um es zu verflüssigen und bei -253 Grad zu halten?…“ Nochmal: ES MUSS DANN NICHT MEHR RUNTERGEKÜHLT WERDEN !!!!! „… Deshalb brauchen wir eigentlich nicht weiter zu diskutieren, ob es Sinn macht, Wasserstoff für die Fortbewegung zu nutzen….“ Keine Angst ich geb‘s jetzt auf. Aber Einmal sag ich‘s noch: Ich sehe in H2 NICHT DIE ALLERWELTS LÖSUNG und auch kein entweder / oder H2 wird eine ERGÄNZUNG zur Deckung unseres Energiebedarfs, dort wo es Sinn macht und um H2 kommen wir langfristig einfach nicht herum! Ihr E-Lobbyisten vergesst nämlich gerne dass man für Akkus Unmengen an Lithium und seltener Erden braucht und wir die Welt verkabeln müssen um die Zapfsäulen zu bedienen. Und auf längeren E-Trassen geht auch wieder Energie verloren.

Lithium gibt es Unmengen auf der Erde. Durch Recycling praktisch unbegrenzt Seltene Erden braucht man für Akkus nicht. Stromkabel liegen praktisch überall Ein paar Ladestationen aufbauen ist nichts im Vergleich zu ner Wasserstoff Infrastruktur
Palladio
Palladio, 03.08.2022 12:04 Uhr
0

Eine Frage noch, dann muss ich weg. Wieviel Energie kostet denn diese Chemische Umwandlung, mit allen Betriebsstoffen. Und wie hoch ist der Verlust beim Wasserstoff selbst. Also ganzer Prozess, von Gas-Flüssig-Gas?

Keine Ahnung. Aber wie auch schon mal gepostet: Der schiere Energiebedarf sowie Umweltprobleme werden die Kostenfrage ohnehin überlagern. Wenn man es im großen Stil und professionell betreibt wird‘s auf jeden Fall wieder billiger.
G
Gast-752946201, 03.08.2022 12:03 Uhr
0
Kommt Split ?? Wann??
MCherry
MCherry, 03.08.2022 12:00 Uhr
0

Diesen Beweis soll man mal führen. Der Zusammenhang zwischen verbrenner und hitzetoten ist so abstruse wie deine Logik insgesamt. Aber ich sagte bereits schon - wenig stichhaltig keine Argumente

möchtest du auch noch bestreiten, dass der CO2 Ausstoß des Verkehrs einen Teil zu dem verschärften Klima beigetragen hat? Jeder Autofahrer ist demnach daran beteiligt, ja auch Stromer, weil sie einen geringen CO2 Ausstoß haben, aber eben nur einen sehr geringen im Bezug auf Verbrenner.
Palladio
Palladio, 03.08.2022 12:00 Uhr
0
PS: Ich meinte MCherry
M
MrMustermann, 03.08.2022 12:00 Uhr
0

McCherry ich verstehe Dich nicht ganz: der Strom für die Elektrolyse soll ja eben mit Solarenergie zur Verfügung gestellt werden. Und die Kühlung auf Minus 253 Grad ist nicht nötig, wenn vor Ort auch gleich der Verflüssigungsprozess anschließt (ebenfalls mit Energie aus den Soralzellen). Verflüssigt braucht H2 ja keine Kühlung und auch keine Verdichtung mehr und es verflüchtigt sich dann auch nicht mehr. H2 mit Gasverbrennung herzustellen ist natürlich Irrsinn, das ist klar.

Eine Frage noch, dann muss ich weg. Wieviel Energie kostet denn diese Chemische Umwandlung, mit allen Betriebsstoffen. Und wie hoch ist der Verlust beim Wasserstoff selbst. Also ganzer Prozess, von Gas-Flüssig-Gas?
Palladio
Palladio, 03.08.2022 11:59 Uhr
0
Du bist echt stur wenn ich das mal so sagen darf🫵😂 „…Um 1 Kg Wasserstoff herzustellen bedarf es 53 kWh Strom….“ Kann sein aber ist doch egal solange die Sonne vom Himmel auf die PV Panele brutzelt. …“Wieviel Energie kommt noch dazu, um es zu verflüssigen und bei -253 Grad zu halten?…“ Nochmal: ES MUSS DANN NICHT MEHR RUNTERGEKÜHLT WERDEN !!!!! „… Deshalb brauchen wir eigentlich nicht weiter zu diskutieren, ob es Sinn macht, Wasserstoff für die Fortbewegung zu nutzen….“ Keine Angst ich geb‘s jetzt auf. Aber Einmal sag ich‘s noch: Ich sehe in H2 NICHT DIE ALLERWELTS LÖSUNG und auch kein entweder / oder H2 wird eine ERGÄNZUNG zur Deckung unseres Energiebedarfs, dort wo es Sinn macht und um H2 kommen wir langfristig einfach nicht herum! Ihr E-Lobbyisten vergesst nämlich gerne dass man für Akkus Unmengen an Lithium und seltener Erden braucht und wir die Welt verkabeln müssen um die Zapfsäulen zu bedienen. Und auf längeren E-Trassen geht auch wieder Energie verloren.
M
MrMustermann, 03.08.2022 11:56 Uhr
1

Mir geht's um die großen Frachtschiffe und Flugzeuge. Die breite Verkehrsmasse muss elektrisch werden.

Ohje, da habe ich auch keine Ahnung, E-Fuels und H2 sind viel zu teuer für Frachtschiffe. Kann mir vorstellen, die nächsten 20-30 Jahre fahren die Dinger mit Gas, das wäre besser als dieses Bunker. Danach wird man sehen was die Technik hergibt. So weit ich das in Erinnerung habe, (könnt mich gerne korrigieren) sind c.a. 30 % des Schiff Verkehrs Öltanker, wenn wir es schaffen diese weg zu kriegen ist schon viel gewonnen. Mit E-fuels und H2 in anderen Länder herstellen, klappt das aber nicht.
MCherry
MCherry, 03.08.2022 11:52 Uhr
0

Durchaus realistisch..Immerhin muss das KGV deutlich im 3stelligen Bereich bleiben sonst wärean ja durchschnittlich unterbewertet

Das KGV für nächstes Jahr liegt aktuell bei ca 55. Für ein Unternehmen, wekches in den nächsten Jahren um 50% wächst, ist das ein nicht zu hoher Wert. Tesla steigert weiterhin seine Gewinne und erhöht die Marge.
MCherry
MCherry, 03.08.2022 11:49 Uhr
1

„…In Flüssigen Organischen Wasserstoffträgern (LOHC) wird Wasserstoff durch chemische Reaktion mit einer ungesättigten Verbindung (Hydrierung) chemisch an diese gebunden. Zur Freisetzung wird die bei der Einspeicherung entstandene gesättigte Verbindung wieder dehydriert, wobei die ungesättigte Verbindung zurückgebildet wird und gasförmiger Wasserstoff entsteht. Eine große Zahl von Stoffen kommt hierfür prinzipiell in Frage. Lediglich aromatische Verbindungen eignen sich jedoch für die technische Anwendung…“

Um 1 Kg Wasserstoff herzustellen bedarf es 53 kWh Strom. Wieviel Energie kommt noch dazu, um es zu verflüssigen und bei -253 Grad zu halten? Ein Model 3 und Y benötigt ca 18 kWh/ 100 Kilometer. Mit dem Strombedarf kann ein Stromer über 300 Kilometer weit fahren. Deshalb brauchen wir eigentlich nicht weiter zu diskutieren, ob es Sinn macht, Wasserstoff für die Fortbewegung zu nutzen.
Dr3
Dr3, 03.08.2022 11:48 Uhr
0

Ja sehe ich ähnlich, auf lange Sicht brauchen wir kein AKW. nur leider wurde die Energiewende einigermaßen verk ackt weshalb wir zur Energiesicherheit noch für ein paar wenige Jahre die AKW laufen lassen sollten. Erneuerbare im großen Stil wird nur mit Speichermöglichkeiten funktionieren. Ich denke das da viel zusammen kommt. 1. Hauptsächlich Batteriespeicher (zuhause privat oder Große netzrelevqnte Speicher) 2. E-Fahrzeuge die an bestimmten Zeiten laden ( Strompreise müssen an den Endkunden weitergegeben werden oder später Robotaxiflotten) 3. H2 Produktion an überschüssigen Strom , für Chemie und Stahlindustrie. 4. Vllt. BTC Mining, obwohl das für Europa eher unwahrscheinlich ist

Mir geht's um die großen Frachtschiffe und Flugzeuge. Die breite Verkehrsmasse muss elektrisch werden.
M
MrMustermann, 03.08.2022 11:46 Uhr
2

Mal nur so als Anmerkung, in Deutschland haben wir sehr wohl Erdbebengebiete. Und zum Kühlen benötigt man Wasser. So wie es jetzt aussieht, bekommen wir in den nächsten Jahren eher mehr Sonnenstunden und wärmeres Klima, als in den Jahrzehnten zuvor. Wenn dann nicht mehr ausreichend Wasser zum Kühlen in den Flüssen vorhanden ist, muss die "Wundertechnik" abgestellt werden. Wir haben ebenfalls immer noch kein Endlager fur den jahrtausende strahlenden Abfall. Wer zahlt eigentlich die unglaublich lange ordnungsgemäße Lagerung? Das sollte auch auf den Strompreis berücksichtigt werden und schon kostet die Kilowattstunde das fünffache oder mehr..Atomkraftwerke machen Profit für Energieunternehmen, die langfristigen Kosten werden auf die Gesellschaft abgewälzt. Brauchen wir nicht. Wir haben genug Alternativen, um uns selbst in Zukunft sauber und preiswert versorgen zu können. Jede erneuerbare Energie ist mittlerweile preiswerter als jede andere Form. Hier sind Lobbyisten an Start, die permanent Ängste schüren, dass es nicht geht. Damit sie weiterhin Geld verdienen können.

Ja sehe ich ähnlich, auf lange Sicht brauchen wir kein AKW. nur leider wurde die Energiewende einigermaßen verk ackt weshalb wir zur Energiesicherheit noch für ein paar wenige Jahre die AKW laufen lassen sollten. Erneuerbare im großen Stil wird nur mit Speichermöglichkeiten funktionieren. Ich denke das da viel zusammen kommt. 1. Hauptsächlich Batteriespeicher (zuhause privat oder Große netzrelevqnte Speicher) 2. E-Fahrzeuge die an bestimmten Zeiten laden ( Strompreise müssen an den Endkunden weitergegeben werden oder später Robotaxiflotten) 3. H2 Produktion an überschüssigen Strom , für Chemie und Stahlindustrie. 4. Vllt. BTC Mining, obwohl das für Europa eher unwahrscheinlich ist
MCherry
MCherry, 03.08.2022 11:41 Uhr
2

H2 wird verdichtet und die Abwärme muss abgeführt (gekühlt) werden. Außerdem ist es sehr flüchtig und E-Fuels können bei Raumtemperatur flüssig gespeichert werden. H2 wird ein Zwischenschritt

E-Fools ist der komplett falsche Ansatz, um Verbrenner künstlich am Leben zu halten. Da hier wieder viel zu viel Energie benötigt wird, um einen Liter E-Fool herzustellen. Mit der gleichen Menge Strom (27 kWh) kann ein effizientes E-Auto wie das Model 3 oder Y bereits bis zu 150 Km weit fahren. Und der E-Fool müsste anschließend wieder wie zuvor per LKW zu den Tankstellen verteilt werden, Tankstellen müssen vorgehalten werden,Gefahrstoffe sind es immer noch. Warum können wir uns die Zukunft einfach nicht ohne den ganzen Aufwand vorstellen? Ist bereits alles machbar. Wir sollten nur schleunigst von der Energieverschwendung wegkommen. Für ALLEN Blödfug soll Strom da sein, nur für Elektromobilität, der erheblich weniger Energie benötigt, da ist dann auf einmal kein Strom vorhanden? Super Logik. Fangt mal an zu denken, die Unternehmen verar.schen uns nur. Auch das Stromgeschäft ist einer Disruption unterlegen, die Firmen haben es kapiert und versuchen irgendwie mit "neuen Ideen" am Leben zu bleiben. Dabei ist das Geschäft mit Sprit in den nächsten 15 Jahren tot. Das kann ich euch versichern. Ratet mal, warum die Saudis mittlerweile neue Standbeine vor allem in erneuerbaren suchen. Die sind schon weiter.
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