VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 40.932
jobra
jobra, 13.07.2022 23:44 Uhr
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Der aktuelle Hauspreisindex zeigt seit Mai eine Stagnation für Häuser und ETW und seit Juni einen leichten Rückgang der Preise: https://report.europace.de/ep/uploads/2022/07/EPX-Hedonic_Juni_2022-DE-1-1080x608.png

Wenn die Entwicklung so weiter geht werden die Preise weiter fallen. Die Mittelschicht schrumpft.
Bert1989
Bert1989, 14.07.2022 6:11 Uhr
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Der Preis ist ja jetzt erstmal stagniert und einen Preisverfall haben wir hier ja schon eingepreist. Das mit dem Mittelstand hab ich vor kurzem mal anders gehört, der soll ja relativ stabil sein, vermutlich eine Definitionssache. In meiner Umgebung gehts den meisten noch sehr gut ohne Millionär zu sein ;)
E
Edelmalz, 14.07.2022 12:01 Uhr
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Das größte und nicht kalkulierbar riskio ist nicht der wertverfall der immobilien sondern schlicht weg die Sorge, dass Mieter ihre Nebenkosten nicht bezahlen können. Es ist auch in Planung dass aufgrund dessen dem Mieter nicht mehr gekündigt werden darf. Wer zahlt das ganze am ende also? Richtig, vonovia. Was sind die weiteren Folgen bei den hohen Preisen. Die Leute werden die Heizung nicht mehr anmachen und die Buden kommen herunter. Wer zahlt das am ende? Richtig, vonovia. Vermieter leben derzeit mit diesen hohen Risiken. Zudem bleibt so kaum Potential für die Anhebung von Mieten. Klar kann man sie anheben, aber was dem eher zahlungsschwächeren vonovia Mietern dann bei der Miete abgeht fehlt am Ende wieder bei der nebenkostenabrechnung. Wenn es nichts zu holen gibt, gibt es nichts zu holen
9.Jh_Kaufmann
9.Jh_Kaufmann, 14.07.2022 13:26 Uhr
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Das größte und nicht kalkulierbar riskio ist nicht der wertverfall der immobilien sondern schlicht weg die Sorge, dass Mieter ihre Nebenkosten nicht bezahlen können. Es ist auch in Planung dass aufgrund dessen dem Mieter nicht mehr gekündigt werden darf. Wer zahlt das ganze am ende also? Richtig, vonovia. Was sind die weiteren Folgen bei den hohen Preisen. Die Leute werden die Heizung nicht mehr anmachen und die Buden kommen herunter. Wer zahlt das am ende? Richtig, vonovia. Vermieter leben derzeit mit diesen hohen Risiken. Zudem bleibt so kaum Potential für die Anhebung von Mieten. Klar kann man sie anheben, aber was dem eher zahlungsschwächeren vonovia Mietern dann bei der Miete abgeht fehlt am Ende wieder bei der nebenkostenabrechnung. Wenn es nichts zu holen gibt, gibt es nichts zu holen

Das finde ich ein bisschen zu einfach gedacht. Selbst wenn es zu einem großen Anstieg an Leuten kommt die nicht alles zahlen können, so werden diese Kosten trotzdem nicht einfach dem Mieter entlassen. Selbst wenn er die Nebenkosten verteilt über das gesamte nächste Jahr abbezahlt, so zahlt er diese ja trotzdem...
E
Edelmalz, 14.07.2022 14:23 Uhr
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Wenn er solvent ist ja. Aber es wird nunmal nicht günstiger
DividendenGraf
DividendenGraf, 13.07.2022 21:39 Uhr
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Der aktuelle Hauspreisindex zeigt seit Mai eine Stagnation für Häuser und ETW und seit Juni einen leichten Rückgang der Preise: https://report.europace.de/ep/uploads/2022/07/EPX-Hedonic_Juni_2022-DE-1-1080x608.png
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Gast-698987900, 13.07.2022 12:03 Uhr
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jobra
jobra, 13.07.2022 8:21 Uhr
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Nein, auf keinen Fall. Es sollte halt in einem vernünftigen Zeitrahmen Geld verdienen. Wer dann sein E-Auto laden kann hat einen weiteren Vorteil. @all Sorry für OT Geschreibsel.
Bert1989
Bert1989, 13.07.2022 8:15 Uhr
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Je höher der Strompreis desto eher amortisiert sich sie Anlage. Und sinken wird der erst mal nicht.

Dachte du bist jetzt etwas gegen pv+wp 😄 Zeitgleich muss man aber sagen dass Leute mit Haus (bedingung für pv) auch einen höheren Energieverbrauch haben. Schwierig zu rechnen
jobra
jobra, 13.07.2022 8:13 Uhr
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Mein ich auch nicht, aber wenn man einen gewissen Teil selber versorgen kann ist man den Preiserhöhungen nicht so stark ausgeliefert. So war das gedacht, aber wenn man den Steom für die WP einkauft ja dann bin ich wieder abhängig

Je höher der Strompreis desto eher amortisiert sich sie Anlage. Und sinken wird der erst mal nicht.
Bert1989
Bert1989, 13.07.2022 6:50 Uhr
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Was haltet ihr eigentlich vom €/$ Verhältnis? Müsste die Abwertung des € die Immos im € Verhältnis teurer machen? Weil externe Investoren jetzt mehr bekommen für den $? Oder läuft es eher andersrum der $ wertet auf weil davon ausgegangen wird das die Wirtschaftkraft sich in der EU schlechter entwickelt und dadurch auch immos weniger wert werden
Bert1989
Bert1989, 13.07.2022 6:24 Uhr
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PV + WP ist kein Allheilmittel. Zu dem Thema gibt es reichlich Youtubevideos.

Mein ich auch nicht, aber wenn man einen gewissen Teil selber versorgen kann ist man den Preiserhöhungen nicht so stark ausgeliefert. So war das gedacht, aber wenn man den Steom für die WP einkauft ja dann bin ich wieder abhängig
jobra
jobra, 12.07.2022 23:29 Uhr
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ja, ka ob jemand sich für 5 Jahre finanziert hat. Aber die folgenden Punkte sind halt für EFH schlechter als für Wohnungen. - Grundsteueranpassung: da werden min. 100 € mehr pro Jahr fällig wobei es eher 300 € sein werden. - Heizen: ohne direkte Nachbar ist der Verbrauch Naturgemäß deutlich höher, wer eine PV + WP hat kann da evtl profitieren. - Zinsbindung: schon beredet - steigende Handwerkskosten: Mehrkosten bzw. Preissteigerungen dürfen weitergegeben werden - Allgemein Versicherungen: teurer für ein Haus als für eine Wohnung etwas "konfusere Themen" - Arbeitsplatzsicherheit Rezession: Rücklagen fürs mieten sind deutlich leichter zu halten wie die monatliche Belastung fürs Hausbauen. - Lastenverteilung: (sehr konfus) trifft in erster Linie Häuslebauer da diese leichter zu greifen sind - Immobilität: für mich aktuell das schwierigste zu greifende Thema, Regionen haben spezielle Industrien wenn die wegbrechen sinkt der Immopreis teilweise vorauseilend. - Zukünftige Steuerlasten: (schon bei Lastenverteilung darauf eingeganen

PV + WP ist kein Allheilmittel. Zu dem Thema gibt es reichlich Youtubevideos.
Bert1989
Bert1989, 12.07.2022 14:08 Uhr
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Falsch gedacht. 55% Verlust bei 50% Verschuldung sind “nur” 27,5% Wertverlust auf die Immobilie. Dennoch ist die Bewertung unvorstellbar niedrig. NAV 64 - Kurs 28. Da dürfte inzwischen selbst die unwahrscheinlichsten Szenarien eingepreist sein

verstehe ich nicht, du tust ja so als wären die Schulden dann auch zurückgegangen aber diese sind ja immer noch gleich hoch. Es ist eher ein Hebel was die Sache noch krasser macht
Albinoni
Albinoni, 12.07.2022 13:58 Uhr
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Falsch gedacht. 55% Verlust bei 50% Verschuldung sind “nur” 27,5% Wertverlust auf die Immobilie. Dennoch ist die Bewertung unvorstellbar niedrig. NAV 64 - Kurs 28. Da dürfte inzwischen selbst die unwahrscheinlichsten Szenarien eingepreist sein
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