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+++Antimon wieder im Fokus: ATMY erreicht Allzeithoch – Verteidigungsnachfrage treibt den Markt ATMY erreicht Allzeithoch – Verteidigungsnachfrage treibt den Markt+++
VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Gettex
Kommentare 40.547
Groot95,
09.10.2025 9:55 Uhr
0
@Todi, wo siehst du die Widerstandslinie ?
Basiii,
09.10.2025 9:58 Uhr
0
Ein kleines Puzzlestück, aber meiner Meinung nach bei weitem noch nicht ausreichend.Der Begriff „Turbo“ scheint hier etwas unpassend.Es muss noch der ultimative, super-duper Doppelwumms-Turbo gezündet werden. 😏.
goschi65,
09.10.2025 10:05 Uhr
0
naja, Genehmigungsverfahren können theoretisch von 5 Jahren auf 2 Monate verkürzt werden wenn Städte und Kommunen mitmachen ist keine Pflicht.
todi1,
09.10.2025 10:20 Uhr
0
Ich bin nicht vor Computer aber am Wochenchart ziehst du eine Linie über die obere Kanone der Wochenkerzen 30.06. und 25.08. Und das ist die Wiederstandslinie. Wenn der Kurs am Tageschart darüber schliesst dann ist die Korrektur seit 30.06. fertig.
Geldvermehrer,
09.10.2025 9:51 Uhr
1
Der Vonovia Chef hat Recht wenn er vor jahrzehntelangem Wohnungsmangel warnt. Aber reagiert die Politik? Nein.
todi1,
09.10.2025 9:50 Uhr
1
Vonovia-Chef warnt vor jahrzehntelangem Wohnungsmangel
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Chef des Wohnungsunternehmens Vonovia , Rolf Buch, warnt vor einem jahrzehntelangen Wohnungsmangel in der Landeshauptstadt und der Region München. Der Trend zur Urbanisierung werde sich allein schon wegen des benötigten Zuzugs von Arbeitskräften verstärken, sagte Buch dem "Münchner Merkur". "Die Folge ist, dass es in Metropolen wie München samt Umland in den nächsten 30 Jahren massiven Wohnungsmangel geben wird."
Denn die Menschen aus dem Ausland würden in die Städte und nicht auf das Land ziehen, weil es dort Arbeitsplätze gebe und die Sprachbarriere niedriger sei. Auch die eingesessene Bevölkerung ziehe es in die Städte, erläuterte Buch - "die Jungen, weil es dort gute Unis und Jobs gibt, die Älteren, weil die Gesundheitsversorgung dort besser ist". Zugleich werde aber zu wenig gebaut.
"Wir alle unterschätzen noch, wie brennend die Frage wirklich ist", betonte Buch. "Wenn wir in München oder Berlin eine Wohnung inserieren, haben wir dafür 800 Bewerber." Das sei für eine Gesellschaft ungesund. "Denn am Ende hat es in so einem Markt die alleinerziehende Kassiererin im Supermarkt schwerer als das Gutverdiener-Pärchen ohne Kinder." Damit mehr bezahlbare Wohnungen gebaut würden, müssten Genehmigungen schneller erteilt und die Baukosten reduziert werden, etwa durch serielles Bauen und Reduzierung der Baustandards./eri/DP/zb
Groot95,
09.10.2025 9:43 Uhr
0
für mich ist das im Chart jetzt nicht eindeutig zu erkennen aber entweder ist die beim 6 Monatige Abwärtstrends die Widerstandslinie bei 27 oder 27,40. wenn die beiden durchbrochen sind, steht nach oben denk ich alles offen.
Bert1989,
09.10.2025 7:24 Uhr
0
Bei den Amis ist es natürlich schlimmer, Trump will ja ganz offen eine höhere Inflation erreichen.
Mit Anleihen für absolut 3% würde ich ja bewusst Geld entwerten.
Der Vorteil ist die eigene Währung, knickt die Fed ein kann das auch schnell Richtung 6-7% Inflation gehen dann entwertet die Anleihen dementsprechen.
Frankreich kann das so nicht, ist ja nur ein Puzzelteil.
Japan z.b. mit der neuen Premier ist da ja nicht anders, sieht man sich da die Tendenz an kann das auch ein Problem auslösen.
Wobei die Haushalte und Unternehmen da einfach wenig Schulden haben
DareDevil,
08.10.2025 20:08 Uhr
0
Die USD10Y sind noch bei über 4% und die protektionistische Handelspolitik sorgt ja dafür dass der USD weiter abwertet,
Credit Rating ist besser
Bert1989,
08.10.2025 15:16 Uhr
0
Ja da hast du natürlich Recht und mit einzelaktien kann man auch höhere Renditen einfahren bei höherem Risiko.
Aber mein erstes Kommentar belief sich ja nicht auf die Aktie sondern auf die 10Y Anleihen und warum die eben so hoch sind wie sie sind.
todi1,
08.10.2025 13:15 Uhr
0
JP Morgan:
“Das Analysehaus hob hervor, dass die traditionelle Korrelation zwischen dem Aktienkurs von Vonovia und den Zinssätzen in den letzten Monaten zusammengebrochen sei. So seien die impliziten Fremdkapitalkosten des Unternehmens gesunken, während der Aktienkurs nachgegeben habe.”
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