BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

89,98 EUR
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13:00:39 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 665.868
Mixery
Mixery, 10. Mär 16:34 Uhr
1
ich bin raus, mit Verlust. Allen die weiterhin an die Firma glauben, alles Gute
theonlydeal
theonlydeal, 10. Mär 16:35 Uhr
1

🔍 Wie wird mit Patenten / Rechten umgegangen? Laut der offiziellen Pressemitteilung plant BioNTech, „related rights and mRNA technologies“ an die neue, von Sahin und Türeci geführte Firma beizutragen – und zwar im Austausch für eine Minderheitsbeteiligung. 1 Das bedeutet konkret: BioNTech überträgt bestimmte Rechte und Technologien, vermutlich als Lizenz oder Einbringung in die neue Gesellschaft. BioNTech behält eine Minderheitsbeteiligung, also wirtschaftliche Teilhabe an potenziellen zukünftigen Erfolgen. 1 Zusätzlich sind künftige Meilenstein- und Royalty-Zahlungen vorgesehen. 2 Es handelt sich also nicht um ein vollständiges Abgeben der mRNA-Intellectual-Property, sondern um eine kontrollierte Auslagerung eines bestimmten Innovationsbereichs, die weiterhin Wert für BioNTech erzeugt. --- 🧭 Wird die Position von BioNTech geschwächt? Kurz: Nach jetzigem Stand – eher nicht. Die Gründe: 1. BioNTech behält seine komplette späte Pipeline (Phase 3) und Oncology-Programme Die Meldung betont mehrfach, dass die bestehenden Programme – darunter Onkologie, ADC, immunomodulatorische Therapien sowie die COVID‑19-Vakzin-Familie – unverändert weitergeführt werden.
BioNTech erwartet 15 Phase‑3‑Studien bis Jahresende. 1 2. Die neue Firma fokussiert „Next-Generation mRNA“, während BioNTech sich auf spätere Entwicklungsphasen konzentriert Das ist eine strategische Aufgabenteilung: Neue Firma: langfristige radikale Innovation BioNTech: späte klinische Entwicklung, Kommerzialisierung, Multi‑Product-Firma bis 2030 Beide Unternehmen verfolgen „distinct strategic priorities“. 1 3. BioNTech erhält weiterhin Value aus der ausgelagerten Innovation Durch → Minderheitsbeteiligung + Rechtebeteiligung + Royalties
wird BioNTech bei Durchbrüchen der neuen Firma finanziell profitieren. 2 4. Gründer-Abgang erfolgt geordnet, nicht abrupt Der Vorstand sucht Nachfolger und bereitet den Übergang bis Ende 2026 vor. 1
Dies minimiert Führungsrisiken. 5. Kooperation zwischen BioNTech und dem neuen Unternehmen bleibt bestehen Insbesondere bei Kombinationstherapien wird explizit weiter zusammengearbeitet. 2 --- 📌 Fazit Patente und mRNA-Technologien werden nicht verkauft, sondern in kontrollierter Form in die neue Firma eingebracht, bei gleichzeitiger Beteiligung von BioNTech.
Es handelt sich strategisch eher um eine Innovationsauslagerung mit Rückkanal, nicht um einen Verlust an Kern-IP. 👉 Eine Schwächung der Marktposition BioNTechs ist nach aktuellen Informationen nicht ersichtlich.
Im Gegenteil – BioNTech fokussiert sich auf Kommerzialisierung und späte Pipeline, während die Gründer eine Innovationsschmiede für langfristige mRNA-Entwicklungen aufbauen. Wenn du willst, kann ich dir auch eine Bewertung der Risiken und Chancen dieser Struktur erstellen.

Wenn Verwendung von KI reich machen könnte, wären jetzt alle reich. Was momentan passiert ist, die Grossinvestoren schauen, was die KI antwortet und machen einfach das Gegenteil davon 👍
Puhvogel
Puhvogel, 10. Mär 16:37 Uhr
0
Ich konnte nie verstehen warum man nach Corona noch lange hier geblieben ist..
Wirbelmeister
Wirbelmeister, 10. Mär 16:37 Uhr
0

Vielleicht verkaufen sie noch, sobald alles in trockenen Tüchern ist.

Vielleicht auch nicht 😂
Onko60
Onko60, 10. Mär 16:38 Uhr
1

🔍 Wie wird mit Patenten / Rechten umgegangen? Laut der offiziellen Pressemitteilung plant BioNTech, „related rights and mRNA technologies“ an die neue, von Sahin und Türeci geführte Firma beizutragen – und zwar im Austausch für eine Minderheitsbeteiligung. 1 Das bedeutet konkret: BioNTech überträgt bestimmte Rechte und Technologien, vermutlich als Lizenz oder Einbringung in die neue Gesellschaft. BioNTech behält eine Minderheitsbeteiligung, also wirtschaftliche Teilhabe an potenziellen zukünftigen Erfolgen. 1 Zusätzlich sind künftige Meilenstein- und Royalty-Zahlungen vorgesehen. 2 Es handelt sich also nicht um ein vollständiges Abgeben der mRNA-Intellectual-Property, sondern um eine kontrollierte Auslagerung eines bestimmten Innovationsbereichs, die weiterhin Wert für BioNTech erzeugt. --- 🧭 Wird die Position von BioNTech geschwächt? Kurz: Nach jetzigem Stand – eher nicht. Die Gründe: 1. BioNTech behält seine komplette späte Pipeline (Phase 3) und Oncology-Programme Die Meldung betont mehrfach, dass die bestehenden Programme – darunter Onkologie, ADC, immunomodulatorische Therapien sowie die COVID‑19-Vakzin-Familie – unverändert weitergeführt werden.
BioNTech erwartet 15 Phase‑3‑Studien bis Jahresende. 1 2. Die neue Firma fokussiert „Next-Generation mRNA“, während BioNTech sich auf spätere Entwicklungsphasen konzentriert Das ist eine strategische Aufgabenteilung: Neue Firma: langfristige radikale Innovation BioNTech: späte klinische Entwicklung, Kommerzialisierung, Multi‑Product-Firma bis 2030 Beide Unternehmen verfolgen „distinct strategic priorities“. 1 3. BioNTech erhält weiterhin Value aus der ausgelagerten Innovation Durch → Minderheitsbeteiligung + Rechtebeteiligung + Royalties
wird BioNTech bei Durchbrüchen der neuen Firma finanziell profitieren. 2 4. Gründer-Abgang erfolgt geordnet, nicht abrupt Der Vorstand sucht Nachfolger und bereitet den Übergang bis Ende 2026 vor. 1
Dies minimiert Führungsrisiken. 5. Kooperation zwischen BioNTech und dem neuen Unternehmen bleibt bestehen Insbesondere bei Kombinationstherapien wird explizit weiter zusammengearbeitet. 2 --- 📌 Fazit Patente und mRNA-Technologien werden nicht verkauft, sondern in kontrollierter Form in die neue Firma eingebracht, bei gleichzeitiger Beteiligung von BioNTech.
Es handelt sich strategisch eher um eine Innovationsauslagerung mit Rückkanal, nicht um einen Verlust an Kern-IP. 👉 Eine Schwächung der Marktposition BioNTechs ist nach aktuellen Informationen nicht ersichtlich.
Im Gegenteil – BioNTech fokussiert sich auf Kommerzialisierung und späte Pipeline, während die Gründer eine Innovationsschmiede für langfristige mRNA-Entwicklungen aufbauen. Wenn du willst, kann ich dir auch eine Bewertung der Risiken und Chancen dieser Struktur erstellen.

Danke !! Eine sehr gute fachliche Zusammenfassung ohne Emotionen und persönliche Kommentare 👍👏
D
DrZaphod, 10. Mär 16:34 Uhr
0

Ich habe weiter oben geschrieben warum. Ich arbeite selber in einem Unternehmen, wo die Gründerköpfe weg sind und kann in slow-motion beobachten, wie das Unternehmen seitdem langsam untergeht. Das wird auch Biontech passieren. Da helfen keine Pipelines und kein Cash mehr. Es fehlt der Input ab jetzt. Der Rest ist reine Mathematik.

Ich habe lange in einem Unternehmen gearbeitet das erst dann prosperierte als die Gründer weg waren. Das ging dann 12 Jahre gut bis man zu gierig wurde und dann Abfahrt. Am Ende ist vieles möglich. Apple hat den Verlust von Steve Jobs auch ganz gut verkraftet oder?
Blindes_Huhn
Blindes_Huhn, 10. Mär 16:31 Uhr
0
Interessant ! @ Eimsurmt
K
KayTee, 10. Mär 16:31 Uhr
0

🔍 Wie wird mit Patenten / Rechten umgegangen? Laut der offiziellen Pressemitteilung plant BioNTech, „related rights and mRNA technologies“ an die neue, von Sahin und Türeci geführte Firma beizutragen – und zwar im Austausch für eine Minderheitsbeteiligung. 1 Das bedeutet konkret: BioNTech überträgt bestimmte Rechte und Technologien, vermutlich als Lizenz oder Einbringung in die neue Gesellschaft. BioNTech behält eine Minderheitsbeteiligung, also wirtschaftliche Teilhabe an potenziellen zukünftigen Erfolgen. 1 Zusätzlich sind künftige Meilenstein- und Royalty-Zahlungen vorgesehen. 2 Es handelt sich also nicht um ein vollständiges Abgeben der mRNA-Intellectual-Property, sondern um eine kontrollierte Auslagerung eines bestimmten Innovationsbereichs, die weiterhin Wert für BioNTech erzeugt. --- 🧭 Wird die Position von BioNTech geschwächt? Kurz: Nach jetzigem Stand – eher nicht. Die Gründe: 1. BioNTech behält seine komplette späte Pipeline (Phase 3) und Oncology-Programme Die Meldung betont mehrfach, dass die bestehenden Programme – darunter Onkologie, ADC, immunomodulatorische Therapien sowie die COVID‑19-Vakzin-Familie – unverändert weitergeführt werden.
BioNTech erwartet 15 Phase‑3‑Studien bis Jahresende. 1 2. Die neue Firma fokussiert „Next-Generation mRNA“, während BioNTech sich auf spätere Entwicklungsphasen konzentriert Das ist eine strategische Aufgabenteilung: Neue Firma: langfristige radikale Innovation BioNTech: späte klinische Entwicklung, Kommerzialisierung, Multi‑Product-Firma bis 2030 Beide Unternehmen verfolgen „distinct strategic priorities“. 1 3. BioNTech erhält weiterhin Value aus der ausgelagerten Innovation Durch → Minderheitsbeteiligung + Rechtebeteiligung + Royalties
wird BioNTech bei Durchbrüchen der neuen Firma finanziell profitieren. 2 4. Gründer-Abgang erfolgt geordnet, nicht abrupt Der Vorstand sucht Nachfolger und bereitet den Übergang bis Ende 2026 vor. 1
Dies minimiert Führungsrisiken. 5. Kooperation zwischen BioNTech und dem neuen Unternehmen bleibt bestehen Insbesondere bei Kombinationstherapien wird explizit weiter zusammengearbeitet. 2 --- 📌 Fazit Patente und mRNA-Technologien werden nicht verkauft, sondern in kontrollierter Form in die neue Firma eingebracht, bei gleichzeitiger Beteiligung von BioNTech.
Es handelt sich strategisch eher um eine Innovationsauslagerung mit Rückkanal, nicht um einen Verlust an Kern-IP. 👉 Eine Schwächung der Marktposition BioNTechs ist nach aktuellen Informationen nicht ersichtlich.
Im Gegenteil – BioNTech fokussiert sich auf Kommerzialisierung und späte Pipeline, während die Gründer eine Innovationsschmiede für langfristige mRNA-Entwicklungen aufbauen. Wenn du willst, kann ich dir auch eine Bewertung der Risiken und Chancen dieser Struktur erstellen.

👍
theonlydeal
theonlydeal, 10. Mär 16:29 Uhr
1

Die Gründer behalten 15 % der Aktien. Das ist ein riesiges Vermögen. Würden sie glauben, BioNTech sei wertlos, würden sie versuchen, alles zu verkaufen, nicht nur einen kleinen Teil.

Vielleicht verkaufen sie noch, sobald alles in trockenen Tüchern ist.
Blindes_Huhn
Blindes_Huhn, 10. Mär 16:28 Uhr
6
Bin ja an sich auch ein Fanboy der Biontec-Technologie. Aber ganz im Vertrauen: Wenn ich als Chef an die Pipeline glauben würde, würde ich den Erfolg einer resultierenden Zulassung sicher nicht anderen überlassen wollen. Never ever !
Wirbelmeister
Wirbelmeister, 10. Mär 16:28 Uhr
0
Die Gründer behalten 15 % der Aktien. Das ist ein riesiges Vermögen. Würden sie glauben, BioNTech sei wertlos, würden sie versuchen, alles zu verkaufen, nicht nur einen kleinen Teil.
D
DrZaphod, 10. Mär 16:28 Uhr
0

Vielleicht sehen wir die beiden bald bei Mainz Biomed

Der war gut!😂
Nana1
Nana1, 10. Mär 16:27 Uhr
0
Vielleicht sehen wir die beiden bald bei Mainz Biomed
E
EimSuRmT, 10. Mär 16:26 Uhr
2
🔍 Wie wird mit Patenten / Rechten umgegangen? Laut der offiziellen Pressemitteilung plant BioNTech, „related rights and mRNA technologies“ an die neue, von Sahin und Türeci geführte Firma beizutragen – und zwar im Austausch für eine Minderheitsbeteiligung. 1 Das bedeutet konkret: BioNTech überträgt bestimmte Rechte und Technologien, vermutlich als Lizenz oder Einbringung in die neue Gesellschaft. BioNTech behält eine Minderheitsbeteiligung, also wirtschaftliche Teilhabe an potenziellen zukünftigen Erfolgen. 1 Zusätzlich sind künftige Meilenstein- und Royalty-Zahlungen vorgesehen. 2 Es handelt sich also nicht um ein vollständiges Abgeben der mRNA-Intellectual-Property, sondern um eine kontrollierte Auslagerung eines bestimmten Innovationsbereichs, die weiterhin Wert für BioNTech erzeugt. --- 🧭 Wird die Position von BioNTech geschwächt? Kurz: Nach jetzigem Stand – eher nicht. Die Gründe: 1. BioNTech behält seine komplette späte Pipeline (Phase 3) und Oncology-Programme Die Meldung betont mehrfach, dass die bestehenden Programme – darunter Onkologie, ADC, immunomodulatorische Therapien sowie die COVID‑19-Vakzin-Familie – unverändert weitergeführt werden.
BioNTech erwartet 15 Phase‑3‑Studien bis Jahresende. 1 2. Die neue Firma fokussiert „Next-Generation mRNA“, während BioNTech sich auf spätere Entwicklungsphasen konzentriert Das ist eine strategische Aufgabenteilung: Neue Firma: langfristige radikale Innovation BioNTech: späte klinische Entwicklung, Kommerzialisierung, Multi‑Product-Firma bis 2030 Beide Unternehmen verfolgen „distinct strategic priorities“. 1 3. BioNTech erhält weiterhin Value aus der ausgelagerten Innovation Durch → Minderheitsbeteiligung + Rechtebeteiligung + Royalties
wird BioNTech bei Durchbrüchen der neuen Firma finanziell profitieren. 2 4. Gründer-Abgang erfolgt geordnet, nicht abrupt Der Vorstand sucht Nachfolger und bereitet den Übergang bis Ende 2026 vor. 1
Dies minimiert Führungsrisiken. 5. Kooperation zwischen BioNTech und dem neuen Unternehmen bleibt bestehen Insbesondere bei Kombinationstherapien wird explizit weiter zusammengearbeitet. 2 --- 📌 Fazit Patente und mRNA-Technologien werden nicht verkauft, sondern in kontrollierter Form in die neue Firma eingebracht, bei gleichzeitiger Beteiligung von BioNTech.
Es handelt sich strategisch eher um eine Innovationsauslagerung mit Rückkanal, nicht um einen Verlust an Kern-IP. 👉 Eine Schwächung der Marktposition BioNTechs ist nach aktuellen Informationen nicht ersichtlich.
Im Gegenteil – BioNTech fokussiert sich auf Kommerzialisierung und späte Pipeline, während die Gründer eine Innovationsschmiede für langfristige mRNA-Entwicklungen aufbauen. Wenn du willst, kann ich dir auch eine Bewertung der Risiken und Chancen dieser Struktur erstellen.
DiMarco
DiMarco, 10. Mär 16:26 Uhr
0

Reine Verallgemeinerung also, danke für den Kommentar! Bestärkt mich noch mehr in meinem Investment hier!

Kaufen kann man immer, nur nicht vergessen auch mal zu verkaufen 😉
theonlydeal
theonlydeal, 10. Mär 16:25 Uhr
1

Reine Verallgemeinerung also, danke für den Kommentar! Bestärkt mich noch mehr in meinem Investment hier!

Bist natürlich frei zu machen was du auch immer willst mit deinem Geld 😊
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