BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Knock-Outs auf BioNTech
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Kommentare 667.104
Artikel14
Artikel14, 1. Jun 1:08 Uhr
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1. Man kann die bisher veröffentlichten ROSETTA-Lung-02-Daten als klar starkes Wirksamkeitssignal werten: ORR über den historischen Keytruda-Werten, hohe DCR und breite Aktivität über alle PD-L1-Subgruppen einschließlich TPS <1%. Gleichzeitig jedoch bitte als Phase-2-Signale einordnen; noch ohne PFS-Daten oder OS-Readout. Das reicht noch nicht für die Zulassung gegen Keytruda, sondern ist ein sehr attraktives Next-Gen-Profil. 2. Man kann den Wettbewerb inzwischen als Vierkampf sehen: Summit/Akeso (Ivonescimab) haben mit HARMONi-6 die Klasse bereits mit Phase-3-PFS/OS-Daten validiert, aber sehr wenig Geld für Studien; Pfizer setzt bei PF-08634404 konsequent auf OS als einen primären Endpunkt in den Phase-3-Programmen, braucht dafür mehr Zeit; Merck verteidigt das Keytruda-Franchise mit Co-Primärendpunkten PFS/OS und Weiterentwicklungen; Biontech-BMS verfolgen mit Pumitamig ein globales Programm mit Head-to-Head-Studien gegen Keytruda (Merck), mit PFS als primärem Endpunkt, was schneller ist, aber später OS nachreichen muss. 3. Genauer: Man kann die Umstellung von Rosetta-Lung02 auf PFS als primären Endpunkt pragmatisch, aber risikobehaftet sehen: Sie ermöglicht einen schnelleren Einstieg in regulatorische Gespräche und bündelt die statistische Power auf den sensitivsten Frühendpunkt, bleibt jedoch hinter der klassischen Goldstandard-OS-Strategie zurück, die Merck mit Keytruda historisch gewählt hat und die Pfizer sowie Summit bewusst fortführen. USA: PFS allein wird in der Erstlinien-NSCLC-Indikation in der Regel nicht ausreichen, sondern zusätzlich ein starker OS-Effekt als wichtiger sekundärer Endpunkt oder klare Vorteile bei Lebensqualität/Sicherheit müssten wohl hinzukommen. 4. Man sollte andererseits jedoch das PD-L1-negative bzw. -niedrige Segment als eigentlichen wirtschaftlichen Hebel sehen: Hier sind Keytruda und klassische PD-1-Monotherapie am verwundbarsten, und genau hier liefert Pumitamig besonders gute und interessante Signale. Gelingt es, in diesem breiten All-comer-Setting einen belastbaren PFS- und OS-Vorteil zu zeigen, wären zusätzliche zweistellige Milliardenumsätze pro Jahr prinzipiell adressierbar – bei einer (theoretischen) potentiellen USA-EU-Marktgröße bis über 70 Mrd. USD Umsatz jährlich (70 bis 80% Marge/Gewinn). Der größte Teil davon sind jährlich rund 2 Mio. Patienten, welche bisher mit dem Marktführer Keytruda et al. nicht wirksam behandelt werden können. Das könnte Biontech mit diesen Daten und Wirksamkeiten wahrscheinlich ändern mit großen medizinischen und kommerziellen Auswirkungen. Viele Menschen mit Krebserkrankungen betrifft dies und die Latte der Zulassung (gegenüber SOC) liegt nochmals niedriger. 5. Man kann kurzfristig eher rationale, positive Kursreaktionen erwarten: Für BioNTech/BMS ist es eine Bestätigung einer starken Next-Gen-IO-Story, aber kein unmittelbarer Game-Changer, solange nur Phase-2-ORR-Daten vorliegen und PFS der primäre Phase-3-Endpunkt ist; für Summit dürfte der HARMONi-6-Erfolg weitgehend eingepreist sein, sodass neue Konkurrenzsignale eher dämpfend auf die Fantasie eines quasi-monopolistischen First-Mover-Vorteils wirken. Man muss bedenken, der Summit-Wirkstoff hat zwar in China noch etwas zeitlichen Vorsprung, aber sonst gar nichts in der Pipeline und nicht mal bis 2027 genügend Geld (Cash). Biontech-BMS gehen bereits seit Monaten mehrere Phase-3-Studien (zulassungsrelevant) sehr schnell an und haben das nötige Cash dafür. Biontech wird daraus wahrscheinlich Milliarden an zusätzlichen vertraglichen Meilensteinzahlungen erhalten (bis zu USD 11,1bn). Insgesamt sieht man die eigentliche große Bewertungsverschiebung erst dann kommen, wenn entweder die ersten Phase-3-PFS- und vor allem OS-Daten in direkten oder quasi-direkten Vergleichen mit dem Keytruda-Standard vorliegen – und klar wird, ob eines der neuen PD-(L)1xVEGF-Programme den von Merck gesetzten OS-Benchmark tatsächlich schlagen kann.
forza.sempre
forza.sempre, 31. Mai 23:55 Uhr
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Da ist jetzt die Frage, wie weit Summit mit der globalen Studie aktuell ist…
forza.sempre
forza.sempre, 31. Mai 23:54 Uhr
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Aus Aktiennews, beinhaltet Infos zur aktuellen Situation von Ivonescimab (Akseo / Summit): Ivonescimab senkt Sterberisiko bei Lungenkrebs um 34 Prozent Das experimentelle Lungenkrebsmedikament Ivonescimab überzeugt in einer chinesischen Phase-3-Studie mit beeindruckenden Überlebensdaten. Ivonescimab senkt Sterberisiko bei Lungenkrebs um 34 Prozent Das experimentelle Krebsmedikament Ivonescimab von Akeso und Summit Therapeutics hat in der Phase-3-Studie Harmoni-6 das Sterberisiko bei Lungenkrebspatienten um 34 Prozent gesenkt. Die Ergebnisse wurden auf der Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) vorgestellt. In Kombination mit einer Chemotherapie verlängerte das Medikament das Leben von Patienten mit plattenepithelialem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom im Median um vier Monate gegenüber der Standardkombination aus Immun- und Chemotherapie. Das Ergebnis gilt laut dem veröffentlichten Abstract als statistisch signifikant. Ivonescimab ist ein sogenannter bispezifischer Antikörper – ein Wirkstoff, der gleichzeitig zwei verschiedene Zielstrukturen im Körper angreift. Er richtet sich gegen PD-1, ein Protein, das Krebszellen hilft, sich vor dem Immunsystem zu verstecken, sowie gegen VEGF, ein Protein, das das Wachstum neuer Blutgefäße fördert und Krebszellen beim Gedeihen helfen kann. Damit kombiniert Ivonescimab die Wirkmechanismen zweier bewährter Therapieansätze in einem einzigen Molekül. PD-1-Hemmer wie Mercks Blockbuster Keytruda und VEGF-Hemmer wie Rochs Avastin gehören zu den meistgenutzten Krebsmedikamenten. Dr. Suresh Ramalingam, Exekutivdirektor des Winship Cancer Institute der Emory University, kommentierte die Daten mit vorsichtigem Optimismus. „Die Tatsache, dass es eine Verbesserung des Gesamtüberlebens in einer schwer zu behandelnden Patientenpopulation zeigt, ist sehr ermutigend", sagte er. Gleichzeitig wies er auf eine wichtige Einschränkung hin: „Ich bin mir der Tatsache bewusst, dass diese Studie ausschließlich in China durchgeführt wurde. Das wirft die Frage auf, wie diese Daten auf Patientenpopulationen außerhalb Chinas übertragbar sind, was künftige Untersuchungen erfordern wird." Die Studie Harmoni-6 wurde vollständig in China durchgeführt. Eine globale Phase-3-Studie ist derzeit im Gange, deren Ergebnisse für die internationale Zulassung entscheidend sein dürften. Frühere Studien hatten bereits gezeigt, dass Ivonescimab Tumoren wirksam kontrollieren kann – ein Endpunkt, der als progressionsfreies Überleben bekannt ist. Die nun vorgelegten Daten zum Gesamtüberleben gelten in der Onkologie als deutlich aussagekräftiger. Ivonescimab ist Gegenstand intensiver Debatten – sowohl in der medizinischen Fachwelt als auch in der Investment-Community. Einige Experten sehen in dem Wirkstoff und ähnlichen PD-1/VEGF-Medikamenten einen potenziellen Nachfolger für Mercks äußerst erfolgreiches Krebsmedikament Keytruda. Andere warnen hingegen, dass das Medikament wie andere einst vielversprechende Ansätze – etwa Wirkstoffe gegen den Immunrezeptor TIGIT – enttäuschen könnte. Diese gegensätzlichen Einschätzungen spiegeln sich deutlich im Aktienkurs von Summit Therapeutics wider. Das US-Unternehmen hält die Lizenzrechte an Ivonescimab außerhalb Chinas, die es von Akeso erworben hat. Seit Summit vor rund zwei Jahren bekanntgab, dass Ivonescimab Tumoren in einer separaten China-Studie wirksamer kontrollierte als Keytruda, ist die Aktie um fast 600 Prozent gestiegen. Im vergangenen Monat gab der Kurs jedoch nach, da Bedenken aufkamen, das Medikament könnte in einer globalen Patientenpopulation weniger wirksam sein. Für deutsche Anleger und Patienten bleibt die Entwicklung von Ivonescimab ein wichtiges Thema zu beobachten. Die Klasse der PD-1/VEGF-Bispezifika gilt als einer der spannendsten Bereiche der modernen Onkologie. Ob Ivonescimab sein Versprechen auch in globalen Studien einlösen kann, wird die laufende internationale Phase-3-Studie zeigen müssen.
A
Aviation, 31. Mai 23:42 Uhr
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Ihr seid sehr negativ. Ich bleib bei meinen 1000 bis 2030 das wären so 200mrd Börsenwert - das wäre mit 10mrd Gewinn gerechtferigt also vllt so 20mrd umsatz. Ich tipp auf ein blockbuster und ein nettes sammelsorium an Kombiwirkstoffen außen rum. Ich halte das sogar für konservativ.
Mario0815
Mario0815, 31. Mai 22:16 Uhr
1

...wobei es natürlich darauf ankommt, wie man multibagger definiert. Faktor 3 oder 4, so bis zum ATH, könnte ich mir vorstellen, wenn alles gut läuft. Faktor 9 oder 10 ist für mich auch unrealistisch.

Bei 3 bis 4 bin ich bei dir. Vielleicht auch wenn alles super kommen sollte, woran ich.leider hier nicht mehr glaube, vielleicht noch nen 5 aber dann ist gut. Mehr sehe ich hier auf keinen Fall. Vielleicht erst in 10 bis 15 Jahren wenn alles durch ist.
M
Mrnafuture, 31. Mai 22:13 Uhr
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Bei der Umfrage sieht man genau, wer noch sehr Euphorisch daher kommt, und noch im Traumland unterwegs ist, und wer mit normalen Menschenverstand an die Sache rangeht. Ich sehe BionTech auch bei höheren Kursen, aber das Multibagger Thema, davon habe ich mich lange verabschiedet.

...wobei es natürlich darauf ankommt, wie man multibagger definiert. Faktor 3 oder 4, so bis zum ATH, könnte ich mir vorstellen, wenn alles gut läuft. Faktor 9 oder 10 ist für mich auch unrealistisch.
M
Mrnafuture, 31. Mai 22:05 Uhr
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Ich würde eher sagen, die Zahlen waren noch nicht so „weit“ wie erhofft (1). (2) stimmt auf jeden Fall. Das mit den Kombinationsansätzen scheint im Moment (25 Studien in Phase 2/3 oder weiter) unbestritten BioNTech von der Konkurrenz zu unterscheiden (4). Ob’s aber zu einem Multibagger reicht? Nobody knows 🤷‍♂️

Da hast du recht. Eigentlich hätte man Mehrfachantworten zulassen müssen. Und es wären auch Abwandlungen in der Fragestellung gerechtfertigt gewesen.
Mario0815
Mario0815, 31. Mai 21:59 Uhr
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Ich würde eher sagen, die Zahlen waren noch nicht so „weit“ wie erhofft (1). (2) stimmt auf jeden Fall. Das mit den Kombinationsansätzen scheint im Moment (25 Studien in Phase 2/3 oder weiter) unbestritten BioNTech von der Konkurrenz zu unterscheiden (4). Ob’s aber zu einem Multibagger reicht? Nobody knows 🤷‍♂️

Bei der Umfrage sieht man genau, wer noch sehr Euphorisch daher kommt, und noch im Traumland unterwegs ist, und wer mit normalen Menschenverstand an die Sache rangeht. Ich sehe BionTech auch bei höheren Kursen, aber das Multibagger Thema, davon habe ich mich lange verabschiedet.
forza.sempre
forza.sempre, 31. Mai 21:27 Uhr
1

Wie ist denn so Eure allgemeine Quintessenz nach dem Wochenende?

Ich würde eher sagen, die Zahlen waren noch nicht so „weit“ wie erhofft (1). (2) stimmt auf jeden Fall. Das mit den Kombinationsansätzen scheint im Moment (25 Studien in Phase 2/3 oder weiter) unbestritten BioNTech von der Konkurrenz zu unterscheiden (4). Ob’s aber zu einem Multibagger reicht? Nobody knows 🤷‍♂️
M
Mrnafuture, 31. Mai 21:04 Uhr
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Wie ist denn so Eure allgemeine Quintessenz nach dem Wochenende?
M
Mrnafuture, 31. Mai 20:37 Uhr
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Sind hier wirklich noch Leute

Läuft hier ähnlich erfolgreich wie mit deinen Nioaktien😉
Puhvogel
Puhvogel, 31. Mai 19:53 Uhr
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Sind hier wirklich noch Leute
Burschi
Burschi, 31. Mai 19:43 Uhr
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Das wird ja sehr spannend 🧐
forza.sempre
forza.sempre, 31. Mai 18:29 Uhr
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Die Gotistobart-Präsentation ist für den Kurs wahrscheinlich weniger explosiv als Pumitamig, aber sie kann die Gesamtbewertung von BioNTech deutlich unterstützen. Der Grund: Pumitamig (BNT327) wird vom Markt derzeit als möglicher Multimilliarden-Umsatztreiber gesehen, weil der PD-L1×VEGF-Ansatz durch Ivonescimab massiv validiert wurde. Gotistobart spielt in einer anderen Kategorie. Hier geht es vor allem darum, ob BioNTech eine verbesserte CTLA-4-Plattform besitzt, die wirksamer und verträglicher als ältere Ansätze wie Ipilimumab sein könnte. � Nature +1 Die jetzt präsentierten Daten sind dennoch wichtig: In platinresistentem Eierstockkrebs wurden Hinweise auf einen Überlebensvorteil gezeigt. BioNTech positioniert Gotistobart zunehmend als potenziell chemotherapiefreie Therapieoption. Das Programm befindet sich bereits relativ weit in der klinischen Entwicklung. Die Daten erweitern die Wahrnehmung, dass BioNTech nicht nur auf einen einzelnen Wirkstoff setzt, sondern mehrere potenzielle Onkologie-Assets besitzt. � BioNTech +2 Was bedeutet das konkret für den Aktienkurs? Wenn die Pumitamig-Daten morgen der Haupttreiber sind, könnte Gotistobart zusätzlich etwa: +1 bis +3 Prozentpunkte zur positiven Marktreaktion beitragen. Beispiel: Nur Pumitamig-Effekt → etwa 86–89 € Pumitamig + starke Gotistobart-Wahrnehmung → etwa 88–92 € Warum nicht mehr? Weil Investoren Gotistobart momentan eher als: optionalen Zusatzwert, Pipeline-Diversifizierung, Risikoreduzierung bewerten. Pumitamig ist aktuell der Kandidat, der theoretisch zweistellige Milliardenumsätze erzielen könnte. Gotistobart wird eher als möglicher weiterer Blockbuster oder Kombinationspartner gesehen. � BioNTech +1 Der entscheidende psychologische Effekt Der Markt hat BioNTech lange als: „ehemalige COVID-Firma mit hoher Cash-Position“ gesehen. ASCO 2026 könnte die Wahrnehmung verschieben zu: „Onkologieunternehmen mit mehreren spätklinischen Assets.“ Genau dabei hilft Gotistobart erheblich. Die Präsentation verstärkt die These, dass BioNTech inzwischen nicht mehr nur auf einen einzigen Hoffnungsträger angewiesen ist. Mit über 25 laufenden Phase-2/3-Studien und 13 zulassungsrelevanten Programmen wird die Pipeline zunehmend als Plattform bewertet. � BioNTech +1 Für Montag würde ich den Einfluss ungefähr so gewichten: Faktor Beitrag zur Kursreaktion Pumitamig/BNT327 70–80 % Ivonescimab-Vergleich 10–15 % Gotistobart 10–15 % Wenn die institutionellen Investoren die Gotistobart-Daten als klaren Beleg für eine zweite potenzielle Blockbuster-Plattform interpretieren, halte ich einen Bereich von 89–93 € für realistisch. Ohne die Gotistobart-Komponente läge mein Basisszenario eher bei 86–90 €.

Ok, vielen Dank! Die 86€ plus morgen oder die kommende Woche glaube ich, wenn ich sie sehe… aber hoffen dürfen wir ja (faktenbasiert hoffen sozusagen)
forza.sempre
forza.sempre, 31. Mai 17:46 Uhr
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Wen meint sie mit „ich“? 😂
M
Mr.Pluto, 31. Mai 16:56 Uhr
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Das sagt die KI dazu
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