TESLA MOTORS WKN: A1CX3T ISIN: US88160R1014 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 371.130
T
Thordar, 17.08.2025 12:04 Uhr
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Theoretisch könnten wie das technologisch denk ich jetzt bereits, aber halt mit unvorstellbar hohen Kosten. Also wird es über die Zeit implementiert. Und je nach Marktsituation kann das fix gehen oder sich halt ewig ziehen.
T
Thordar, 17.08.2025 11:57 Uhr
0

Zeitprognose: • Kurzfristig (5–10 Jahre) • Forschungsmodelle werden die Freiheitsgrade der menschlichen Hand mechanisch erreichen (also 20–25 Gelenkbewegungen). • Erste Prothesen und Forschungsroboter können schon jetzt fast alle Fingerbewegungen imitieren, aber sie sind noch sperrig, teuer und schwer zu steuern. • Mittelfristig (10–20 Jahre) • Mit Fortschritten in Miniaturisierung von Motoren, weicher Robotik (Soft Robotics) und taktiler Sensorik wird man Hände bauen können, die mechanisch UND sensorisch sehr nahe an der menschlichen Hand sind. • KI-Steuerung wird dazukommen, sodass Roboterhände Objekte intuitiv anpassen (ähnlich wie wir unbewusst den Griff verstärken oder lockern). • Langfristig (20–40 Jahre) • Eine Roboterhand, die praktisch nicht mehr vom Menschen unterscheidbar ist (in Feinmotorik, Kraft, Sensorik), ist realistisch. • Das große Hindernis ist nicht die Mechanik allein, sondern die Steuerung & Sensorintegration – also wie Fingerbewegungen, Druck und Rückmeldung in Echtzeit verarbeitet werden. 👉 Kurz gesagt: • Mechanisch können wir bald aufschließen (10 Jahre). • Funktional und sensorisch (taktiles Feedback, Geschicklichkeit) wird es länger dauern (20–30 Jahre). • Bis Roboterhände so „intuitiv“ und lern- und anpassungsfähig wie unsere sind, reden wir wahrscheinlich von mehreren Jahrzehnten.

Wenn die Zeit reif ist, gibts nen technologischen Durchbruch. Das kann man vorher nicht planen. Kann in 2 Jahren passieren, vielleicht erst in 50. solche Schätzungen sind unseriös, gibt genug Beispiele, wo auch Nobelpreisträger gehörig daneben lagen
G
Gast-758502201, 17.08.2025 9:15 Uhr
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Breaking: Gestern hat Tesla erstmals in Los Angeles einen völlig neuartigen Vertriebsweg erfolgreich getestet! Auf dem Freeway (5) wurde ein Semi-Truck zum Transport von 9 Tesla genutzt…… … bis sich der Semi in Brand setzte und alle Fahrzeuge zusammen zu einem Klumpen Schrott zusammen schmolz! Dagegen ist das mittlerweile berühmte Unboxing mit 50% Kostenreduktion regelrecht ineffizient! Ich tippe morgem +4% https://www.nbclosangeles.com/news/local/semi-truck-fire-shuts-down-all-lanes-on-5-freeway-in-sylmar/3765347/
Chakotay
Chakotay, 17.08.2025 0:52 Uhr
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Zeitprognose: • Kurzfristig (5–10 Jahre) • Forschungsmodelle werden die Freiheitsgrade der menschlichen Hand mechanisch erreichen (also 20–25 Gelenkbewegungen). • Erste Prothesen und Forschungsroboter können schon jetzt fast alle Fingerbewegungen imitieren, aber sie sind noch sperrig, teuer und schwer zu steuern. • Mittelfristig (10–20 Jahre) • Mit Fortschritten in Miniaturisierung von Motoren, weicher Robotik (Soft Robotics) und taktiler Sensorik wird man Hände bauen können, die mechanisch UND sensorisch sehr nahe an der menschlichen Hand sind. • KI-Steuerung wird dazukommen, sodass Roboterhände Objekte intuitiv anpassen (ähnlich wie wir unbewusst den Griff verstärken oder lockern). • Langfristig (20–40 Jahre) • Eine Roboterhand, die praktisch nicht mehr vom Menschen unterscheidbar ist (in Feinmotorik, Kraft, Sensorik), ist realistisch. • Das große Hindernis ist nicht die Mechanik allein, sondern die Steuerung & Sensorintegration – also wie Fingerbewegungen, Druck und Rückmeldung in Echtzeit verarbeitet werden. 👉 Kurz gesagt: • Mechanisch können wir bald aufschließen (10 Jahre). • Funktional und sensorisch (taktiles Feedback, Geschicklichkeit) wird es länger dauern (20–30 Jahre). • Bis Roboterhände so „intuitiv“ und lern- und anpassungsfähig wie unsere sind, reden wir wahrscheinlich von mehreren Jahrzehnten.
Chakotay
Chakotay, 17.08.2025 0:49 Uhr
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1. Aufbau & Freiheitsgrade • Menschliche Hand • Ca. 27 Knochen in der Hand + Gelenke → ~25 Freiheitsgrade. • Jeder Finger (außer Daumen) hat 3 Gelenke → sehr flexible Bewegungen. • Daumen opponierbar (kann den anderen Fingern gegenübergestellt werden) → extrem wichtig für Präzisionsgriffe. • Roboterhand • Abhängig vom Modell: von 2–3 Freiheitsgraden (einfache Greifer) bis zu 20+ bei High-End-Forschungsmodellen. • Mechanisch begrenzt, da Motoren, Seilzüge oder Hydraulik Platz brauchen. • Daumen oft nur eingeschränkt beweglich. ⸻ 2. Sensorik & Wahrnehmung • Menschliche Hand • Mehrere tausend Tastrezeptoren pro cm² → erkennt Druck, Vibration, Temperatur. • Kann zwischen einem Blatt Papier und zwei übereinanderliegenden unterscheiden. • Extrem schnelle Rückkopplung über Nervensystem. • Roboterhand • Moderne Modelle haben taktil-sensitive Haut (z. B. Drucksensoren, Kraftsensoren in den Fingern). • Aber: Sensorik ist weniger dicht und langsamer als beim Menschen. • Temperaturwahrnehmung kaum vorhanden. ⸻ 3. Kraft & Präzision • Menschliche Hand • Greifkraft: ca. 300–500 N (Männer etwas mehr, Frauen etwas weniger). • Kann trotzdem mit Feinmotorik ein Ei halten, ohne es zu zerbrechen. • Anpassung durch ständige neuronale Kontrolle. • Roboterhand • Manche High-End-Hände können ähnliche Kräfte erreichen. • Problem: entweder stark, aber grob oder fein, aber schwach – die Balance ist schwierig. • Steuerung oft über KI, die Bewegungen aus Daten lernt (z. B. Reinforcement Learning). ⸻ 4. Energie & Steuerung • Menschliche Hand • Antrieb: Muskeln im Unterarm + kleine Handmuskeln. • Sehr energieeffizient (wenige Watt Leistung). • Steuerung über motorische Nervenzellen → unglaublich komplex, aber schnell. • Roboterhand • Antrieb: Elektromotoren, Pneumatik oder Seilzüge. • Braucht viel Energie, Motoren werden heiß, Bewegungen wirken „mechanisch“. • Steuerung über Software + KI, oft zeitverzögert. ⸻ 5. Lernfähigkeit • Menschliche Hand • Durch Übung wird Feinmotorik extrem gut (z. B. Chirurgen, Pianisten, Uhrmacher). • Anpassung durch Neuroplastizität. • Roboterhand • Lernfähig nur mit KI-Training. • Braucht Millionen Versuche, um Aufgaben zu meistern (z. B. Würfel drehen). • Generalisierung auf neue Aufgaben ist noch schwierig. ⸻ 👉 Zusammenfassung: Die menschliche Hand bleibt unschlagbar, weil sie: • extrem viele Freiheitsgrade hat, • eine unglaublich dichte und schnelle Sensorik besitzt, • fein abgestimmte Kraftsteuerung beherrscht. Roboterhände holen auf, besonders mit KI und Sensortechnik, aber sie sind derzeit meist entweder stark oder feinfühlig – beides gleichzeitig ist noch selten.
Chakotay
Chakotay, 17.08.2025 0:43 Uhr
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Schnell rennen, Saltos schlagen, Breakdance oder whatever beeindruckt mich nicht. In Wirklichkeit geht um die Fingerfertigkeit. Von Intelligenz ganz zu schweigen
d
drossel366, 16.08.2025 20:35 Uhr
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The three-day event hosted in the Chinese capital is the latest showcase for the nation’s challengers to Tesla Inc. and other US companies developing products in the emerging field of advanced robotics. While Tesla’s Optimus humanoid is still largely just a promise in development, Unitree’s alternatives showed off various athletic feats, adding to Chinese steps forward that included a half-marathon race in April.
d
drossel366, 16.08.2025 20:34 Uhr
1
The Hangzhou-based company’s H1 robot won gold in a 1,500-meter humanoid race with a listed time of 6 minutes and 35 seconds, beating the average mile time on Strava by close to four minutes. Another Unitree machine also made it to the podium in a race that highlighted day one of the World Humanoid Robot Games.
d
drossel366, 16.08.2025 20:34 Uhr
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https://www.bloomberg.com/news/features/2025-08-16/unitree-robotics-china-s-top-rival-to-tesla-bot-headlines-humanoid-robot-games
Chakotay
Chakotay, 16.08.2025 15:10 Uhr
1

Ich halte den Einstieg von Tesla in den Elektrizität Markt von Großbritannien für durchaus interessant. GB generiert eine große Menge an schwankender Energielast durch Offshore Windparks in der Nordsee. Das britische Stromnetz ist heillos überlastet und vom Zusammenbruch bedroht. Tesla Batteriespeicher für Privathäuser könnten da helfen, die Spitzen abzufedern und damit das Stromnetz zu stabilisieren. Und nebenbei könnten Privatpersonen günstig Strom bei hoher Windlast beziehen, lokal speichern und bei niedriger Windlast einspeisen, sprich verkaufen. Tesla als Vermittler würde dabei sowohl beim Batteriespeicher als auch bei jeder Transaktion mit verdienen. Das rechtfertigt natürlich trotzdem nicht den derzeitigen Aktienkurs. Und zudem scheint sich die Tesla-Fangemeinde sowieso nur für FSD und Optimus zu interessieren...

Auch bei den Batteriespeichersystemen wird Tesla von den Chinesen fertig gemacht. Aktuell ist da noch Wachstum, aber nicht mehr lange
i
ichauchimtraum, 16.08.2025 13:32 Uhr
0
Irgendwie sehe ich da parallelen zu Elon Musk und Teslaaktionären. Monorail! (The Simpsons) https://www.youtube.com/watch?v=v4z_9NcIJXI
G
Gast-758502201, 16.08.2025 13:30 Uhr
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Ich halte den Einstieg von Tesla in den Elektrizität Markt von Großbritannien für durchaus interessant. GB generiert eine große Menge an schwankender Energielast durch Offshore Windparks in der Nordsee. Das britische Stromnetz ist heillos überlastet und vom Zusammenbruch bedroht. Tesla Batteriespeicher für Privathäuser könnten da helfen, die Spitzen abzufedern und damit das Stromnetz zu stabilisieren. Und nebenbei könnten Privatpersonen günstig Strom bei hoher Windlast beziehen, lokal speichern und bei niedriger Windlast einspeisen, sprich verkaufen. Tesla als Vermittler würde dabei sowohl beim Batteriespeicher als auch bei jeder Transaktion mit verdienen. Das rechtfertigt natürlich trotzdem nicht den derzeitigen Aktienkurs. Und zudem scheint sich die Tesla-Fangemeinde sowieso nur für FSD und Optimus zu interessieren...

Cybertruck ist das einzige Modell, was bidirektionales Laden kann! Hier geht es in der Summe bei den Hausspeichern um Mathematik: Die Differenz aus Hochpreis und Niedrigpreis x Nettomenge / Abschreibungen! Wenn man weiß, dass riesen Speicherparks die Zellen (aufgrund der Menge und Anordnung) sicher 30-70% günstiger als einen kleinen Hausspeicher einkaufen und trotzdem nur durchschnittliche Renditen erzielen weiß, dass das nur mit erheblicher Subvention Sinn macht! Diese Registrierung von Tesla beinhaltet max Fantasie! Jeder moderne Konzern versucht sich auf sein Kerngeschäft zu konzentrieren und dieses besonders gut zu machen! Tesla hat schon 20-30 Baustellen im Bereich Kerngeschäft und eröffnet Restaurants und will Energie-Händler werden! Das ist betriebswirtschaftlich nicht zu rechtfertigen, vor allem bei einer Bewertung von 1 Billionen! Es sind nur sinnlose neue Kaninchen
Trollinger
Trollinger, 16.08.2025 11:31 Uhr
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Scheint in England so viel die Sonne, als das das Sinn macht?

Ich halte den Einstieg von Tesla in den Elektrizität Markt von Großbritannien für durchaus interessant. GB generiert eine große Menge an schwankender Energielast durch Offshore Windparks in der Nordsee. Das britische Stromnetz ist heillos überlastet und vom Zusammenbruch bedroht. Tesla Batteriespeicher für Privathäuser könnten da helfen, die Spitzen abzufedern und damit das Stromnetz zu stabilisieren. Und nebenbei könnten Privatpersonen günstig Strom bei hoher Windlast beziehen, lokal speichern und bei niedriger Windlast einspeisen, sprich verkaufen. Tesla als Vermittler würde dabei sowohl beim Batteriespeicher als auch bei jeder Transaktion mit verdienen. Das rechtfertigt natürlich trotzdem nicht den derzeitigen Aktienkurs. Und zudem scheint sich die Tesla-Fangemeinde sowieso nur für FSD und Optimus zu interessieren...
Trollinger
Trollinger, 16.08.2025 11:11 Uhr
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Man kann sie auch so beschreiben: die Tesla Aktie ist wie ein umgekehrtes "Reise nach Jerusalem" Spiel. Wer als letztes noch am Stuhl sitzt, hat verloren!

Dieses Spiel gab es schon mal 2008/2009. Einer der großen Verlierer damals war Tesla-Bulle Morgan Stanley, wurde aber durch einen Notkredit der Fed im letzten Moment gerettet. Mit dem Wissen dieser bequemen staatlichen Absicherung von Verlusten aus Steuergeldern kann man das risikoreiche Spiel ja auch dieses Mal sorgenfrei mitspielen. Too big to fail...
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