VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Kürzel: VNA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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EUR
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14:00:23 Uhr,
Gettex
Kommentare 40.441
Highländer,
22.07.2025 10:36 Uhr
1
Die Aktie von Vonovia hat in den vergangenen Tagen ihrer vorherigen Abwärtsbewegung entgegenwirken können. Diese positiven Nachrichten sind dafür verantwortlich.
https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2025-07/65961938-vonovia-aktie-hat-sie-24-kurspotenzial-486.htm
Groot95,
21.07.2025 8:26 Uhr
2
die 10 Jährigen fallen schon mal in Deutschland und USA. Könnte heute endlich mal wieder ins Plus drehen.
todi1,
21.07.2025 6:52 Uhr
2
https://seekingalpha.com/article/4802549-vonovia-analyst-and-investor-day-confirms-bullish-outlook?mailingid=40768568&messageid=2800&serial=40768568.90&source=email_2800&utm_campaign=rta-stock-article&utm_medium=email&utm_source=seeking_alpha&utm_term=40768568.90
todi1,
18.07.2025 20:21 Uhr
0
EZB-VORSCHAU: ZINSPAUSE, ABER DANN …
18.07.2025Top ChartsCommerzbank Research
Grundsätzlich liegt eine weitere Zinssenkung in der Luft. Allerdings dürften die Notenbanker diese erst im September beschließen und im Juli zunächst die Füße still halten.
Frühere Wertentwicklungen, Prognosen und Simulationen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung.
Eine weitere Zinssenkung …
Grundsätzlich rechnen wir in diesem Jahr noch mit einer weiteren Zinssenkung. Denn die Tauben im EZB-Rat werden in den kommenden dafür einige Argumente haben:
Die Inflationsrate im Euroraum wird in den kommenden Monaten weiter fallen. Streckenweise dürfte sie sogar merklich unter dem 2%-Ziel der EZB liegen (Chart 1). So dürften die Energiepreise in den kommenden Monaten voraussichtlich deutlich niedriger sein als im Vorjahr. Dies drückt nicht nur die gesamte Inflationsrate, sondern über indirekte Effekte auch die Kerninflation (ohne Energie, Nahrungs- und Genussmittel). Gleichzeitig dürfte sich der Auftrieb bei den Dienstleistungspreisen in den kommenden Monaten weiter abschwächen. Auf etwas längere Sicht dürften zudem durch den US-Zollkonflikt asiatische Waren verstärkt nach Europa umgeleitet werden und hier für mehr Wettbewerb sorgen, was die Inflation ebenfalls dämpft
Der stärkere Euro verbilligt Importe und wird damit ebenfalls den Preisauftrieb bremsen. Schließlich notierte der Euro-Dollar-Wechselkurs Ende Juni bei knapp 1,18 – gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Aufwertung des Euros um 10%. Gegenüber einem Korb aus 41 Währungen hat der Euro währenddessen um rund 5% aufgewertet. Mehrere Ratsmitglieder äußerten sich bereits besorgt über die kräftigen Kursgewinne des Euros, und Vize-Präsident de Guindos nannte eine Aufwertung über 1,20 Dollar je Euro “kompliziert”.
Auch die weiterhin schwächelnde Euroraum-Konjunktur dürfte als Argument für eine weitere geldpolitische Lockerung angeführt werden. So dürfte die Euro-Wirtschaft im zweiten Quartal stagniert haben und auch für das dritte Vierteljahr rechnen wir nicht mit einer maßgeblichen Erholung, die EZB erwartet gar einen Rückgang der Wirtschaftsleistung. Nach Einschätzung einiger EZB-Ratsmitglieder sind die Risiken eher nach unten gerichtet. Daher sind bereits Stimmen aus dem EZB-Rat zu hören, die nach einer stimulierenden Geldpolitik rufen.
… aber nicht im Juli, sondern erst im September
Auch wenn somit einige Tauben durchaus schon bei der Juli-Sitzung, halten wir diese für unwahrscheinlich. Vielmehr dürfte die EZB nach mittlerweile acht Zinsschritten in Folge in der kommenden Woche eine Pause einlegen. Denn je weiter der Zinssenkungszyklus fortschreitet, desto mehr nehmen die Diskussionen im Rat zu, zumal nach Auffassung vieler mittlerweile der Zinssatz im neutralen Bereich liegen dürfte – in dem die Geldpolitik die Wirtschaft weder bremst noch anschiebt und mittelfristig mit dem 2%-Inflationziel vereinbar ist. So hat der Österreicher Holzmann bei der letzten geldpolitischen Sitzung gegen die Zinssenkung gestimmt. Hinzu kommt, dass hinsichtlich der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen noch vieles im Unklaren liegt: Zu nennen sind hier etwa der Nahost-Konflikt sowie insbesondere der Zollstreit mit den USA, was dafür spricht, dass der EZB-Rat mit einer weiteren Zinssenkung bis September warten dürfte, wenn die EZB-Ökonomen mit neuen Projektionen aufwarten.
Micha_Tradegate,
18.07.2025 20:00 Uhr
0
Das steht außer Zweifel. Er ist Kanzler für die Ukraine und verschenkt unser hart erarbeitetes Steuergeld statt sich um inländische Angelegenheiten zu kümmern. Und zur Beilegung des Ukraine Konflikts hat er definitiv rein gar nichts beigetragen
hugoli,
18.07.2025 17:37 Uhr
2
Sag das mal unserem Lügenkanzler. Wir waren Anfang des Jahres bei 2,9 (10 Jährige Baufinanzierung). Dann kam die Schuldenorgie…
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