BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 667.104
forza.sempre
forza.sempre, 31. Mai 23:54 Uhr
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Aus Aktiennews, beinhaltet Infos zur aktuellen Situation von Ivonescimab (Akseo / Summit): Ivonescimab senkt Sterberisiko bei Lungenkrebs um 34 Prozent Das experimentelle Lungenkrebsmedikament Ivonescimab überzeugt in einer chinesischen Phase-3-Studie mit beeindruckenden Überlebensdaten. Ivonescimab senkt Sterberisiko bei Lungenkrebs um 34 Prozent Das experimentelle Krebsmedikament Ivonescimab von Akeso und Summit Therapeutics hat in der Phase-3-Studie Harmoni-6 das Sterberisiko bei Lungenkrebspatienten um 34 Prozent gesenkt. Die Ergebnisse wurden auf der Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) vorgestellt. In Kombination mit einer Chemotherapie verlängerte das Medikament das Leben von Patienten mit plattenepithelialem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom im Median um vier Monate gegenüber der Standardkombination aus Immun- und Chemotherapie. Das Ergebnis gilt laut dem veröffentlichten Abstract als statistisch signifikant. Ivonescimab ist ein sogenannter bispezifischer Antikörper – ein Wirkstoff, der gleichzeitig zwei verschiedene Zielstrukturen im Körper angreift. Er richtet sich gegen PD-1, ein Protein, das Krebszellen hilft, sich vor dem Immunsystem zu verstecken, sowie gegen VEGF, ein Protein, das das Wachstum neuer Blutgefäße fördert und Krebszellen beim Gedeihen helfen kann. Damit kombiniert Ivonescimab die Wirkmechanismen zweier bewährter Therapieansätze in einem einzigen Molekül. PD-1-Hemmer wie Mercks Blockbuster Keytruda und VEGF-Hemmer wie Rochs Avastin gehören zu den meistgenutzten Krebsmedikamenten. Dr. Suresh Ramalingam, Exekutivdirektor des Winship Cancer Institute der Emory University, kommentierte die Daten mit vorsichtigem Optimismus. „Die Tatsache, dass es eine Verbesserung des Gesamtüberlebens in einer schwer zu behandelnden Patientenpopulation zeigt, ist sehr ermutigend", sagte er. Gleichzeitig wies er auf eine wichtige Einschränkung hin: „Ich bin mir der Tatsache bewusst, dass diese Studie ausschließlich in China durchgeführt wurde. Das wirft die Frage auf, wie diese Daten auf Patientenpopulationen außerhalb Chinas übertragbar sind, was künftige Untersuchungen erfordern wird." Die Studie Harmoni-6 wurde vollständig in China durchgeführt. Eine globale Phase-3-Studie ist derzeit im Gange, deren Ergebnisse für die internationale Zulassung entscheidend sein dürften. Frühere Studien hatten bereits gezeigt, dass Ivonescimab Tumoren wirksam kontrollieren kann – ein Endpunkt, der als progressionsfreies Überleben bekannt ist. Die nun vorgelegten Daten zum Gesamtüberleben gelten in der Onkologie als deutlich aussagekräftiger. Ivonescimab ist Gegenstand intensiver Debatten – sowohl in der medizinischen Fachwelt als auch in der Investment-Community. Einige Experten sehen in dem Wirkstoff und ähnlichen PD-1/VEGF-Medikamenten einen potenziellen Nachfolger für Mercks äußerst erfolgreiches Krebsmedikament Keytruda. Andere warnen hingegen, dass das Medikament wie andere einst vielversprechende Ansätze – etwa Wirkstoffe gegen den Immunrezeptor TIGIT – enttäuschen könnte. Diese gegensätzlichen Einschätzungen spiegeln sich deutlich im Aktienkurs von Summit Therapeutics wider. Das US-Unternehmen hält die Lizenzrechte an Ivonescimab außerhalb Chinas, die es von Akeso erworben hat. Seit Summit vor rund zwei Jahren bekanntgab, dass Ivonescimab Tumoren in einer separaten China-Studie wirksamer kontrollierte als Keytruda, ist die Aktie um fast 600 Prozent gestiegen. Im vergangenen Monat gab der Kurs jedoch nach, da Bedenken aufkamen, das Medikament könnte in einer globalen Patientenpopulation weniger wirksam sein. Für deutsche Anleger und Patienten bleibt die Entwicklung von Ivonescimab ein wichtiges Thema zu beobachten. Die Klasse der PD-1/VEGF-Bispezifika gilt als einer der spannendsten Bereiche der modernen Onkologie. Ob Ivonescimab sein Versprechen auch in globalen Studien einlösen kann, wird die laufende internationale Phase-3-Studie zeigen müssen.
A
Aviation, 31. Mai 23:42 Uhr
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Ihr seid sehr negativ. Ich bleib bei meinen 1000 bis 2030 das wären so 200mrd Börsenwert - das wäre mit 10mrd Gewinn gerechtferigt also vllt so 20mrd umsatz. Ich tipp auf ein blockbuster und ein nettes sammelsorium an Kombiwirkstoffen außen rum. Ich halte das sogar für konservativ.
Mario0815
Mario0815, 31. Mai 22:16 Uhr
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...wobei es natürlich darauf ankommt, wie man multibagger definiert. Faktor 3 oder 4, so bis zum ATH, könnte ich mir vorstellen, wenn alles gut läuft. Faktor 9 oder 10 ist für mich auch unrealistisch.

Bei 3 bis 4 bin ich bei dir. Vielleicht auch wenn alles super kommen sollte, woran ich.leider hier nicht mehr glaube, vielleicht noch nen 5 aber dann ist gut. Mehr sehe ich hier auf keinen Fall. Vielleicht erst in 10 bis 15 Jahren wenn alles durch ist.
M
Mrnafuture, 31. Mai 22:13 Uhr
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Bei der Umfrage sieht man genau, wer noch sehr Euphorisch daher kommt, und noch im Traumland unterwegs ist, und wer mit normalen Menschenverstand an die Sache rangeht. Ich sehe BionTech auch bei höheren Kursen, aber das Multibagger Thema, davon habe ich mich lange verabschiedet.

...wobei es natürlich darauf ankommt, wie man multibagger definiert. Faktor 3 oder 4, so bis zum ATH, könnte ich mir vorstellen, wenn alles gut läuft. Faktor 9 oder 10 ist für mich auch unrealistisch.
M
Mrnafuture, 31. Mai 22:05 Uhr
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Ich würde eher sagen, die Zahlen waren noch nicht so „weit“ wie erhofft (1). (2) stimmt auf jeden Fall. Das mit den Kombinationsansätzen scheint im Moment (25 Studien in Phase 2/3 oder weiter) unbestritten BioNTech von der Konkurrenz zu unterscheiden (4). Ob’s aber zu einem Multibagger reicht? Nobody knows 🤷‍♂️

Da hast du recht. Eigentlich hätte man Mehrfachantworten zulassen müssen. Und es wären auch Abwandlungen in der Fragestellung gerechtfertigt gewesen.
Mario0815
Mario0815, 31. Mai 21:59 Uhr
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Ich würde eher sagen, die Zahlen waren noch nicht so „weit“ wie erhofft (1). (2) stimmt auf jeden Fall. Das mit den Kombinationsansätzen scheint im Moment (25 Studien in Phase 2/3 oder weiter) unbestritten BioNTech von der Konkurrenz zu unterscheiden (4). Ob’s aber zu einem Multibagger reicht? Nobody knows 🤷‍♂️

Bei der Umfrage sieht man genau, wer noch sehr Euphorisch daher kommt, und noch im Traumland unterwegs ist, und wer mit normalen Menschenverstand an die Sache rangeht. Ich sehe BionTech auch bei höheren Kursen, aber das Multibagger Thema, davon habe ich mich lange verabschiedet.
forza.sempre
forza.sempre, 31. Mai 21:27 Uhr
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Wie ist denn so Eure allgemeine Quintessenz nach dem Wochenende?

Ich würde eher sagen, die Zahlen waren noch nicht so „weit“ wie erhofft (1). (2) stimmt auf jeden Fall. Das mit den Kombinationsansätzen scheint im Moment (25 Studien in Phase 2/3 oder weiter) unbestritten BioNTech von der Konkurrenz zu unterscheiden (4). Ob’s aber zu einem Multibagger reicht? Nobody knows 🤷‍♂️
M
Mrnafuture, 31. Mai 21:04 Uhr
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Wie ist denn so Eure allgemeine Quintessenz nach dem Wochenende?
M
Mrnafuture, 31. Mai 20:37 Uhr
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Sind hier wirklich noch Leute

Läuft hier ähnlich erfolgreich wie mit deinen Nioaktien😉
Puhvogel
Puhvogel, 31. Mai 19:53 Uhr
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Sind hier wirklich noch Leute
Burschi
Burschi, 31. Mai 19:43 Uhr
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Das wird ja sehr spannend 🧐
forza.sempre
forza.sempre, 31. Mai 18:29 Uhr
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Die Gotistobart-Präsentation ist für den Kurs wahrscheinlich weniger explosiv als Pumitamig, aber sie kann die Gesamtbewertung von BioNTech deutlich unterstützen. Der Grund: Pumitamig (BNT327) wird vom Markt derzeit als möglicher Multimilliarden-Umsatztreiber gesehen, weil der PD-L1×VEGF-Ansatz durch Ivonescimab massiv validiert wurde. Gotistobart spielt in einer anderen Kategorie. Hier geht es vor allem darum, ob BioNTech eine verbesserte CTLA-4-Plattform besitzt, die wirksamer und verträglicher als ältere Ansätze wie Ipilimumab sein könnte. � Nature +1 Die jetzt präsentierten Daten sind dennoch wichtig: In platinresistentem Eierstockkrebs wurden Hinweise auf einen Überlebensvorteil gezeigt. BioNTech positioniert Gotistobart zunehmend als potenziell chemotherapiefreie Therapieoption. Das Programm befindet sich bereits relativ weit in der klinischen Entwicklung. Die Daten erweitern die Wahrnehmung, dass BioNTech nicht nur auf einen einzelnen Wirkstoff setzt, sondern mehrere potenzielle Onkologie-Assets besitzt. � BioNTech +2 Was bedeutet das konkret für den Aktienkurs? Wenn die Pumitamig-Daten morgen der Haupttreiber sind, könnte Gotistobart zusätzlich etwa: +1 bis +3 Prozentpunkte zur positiven Marktreaktion beitragen. Beispiel: Nur Pumitamig-Effekt → etwa 86–89 € Pumitamig + starke Gotistobart-Wahrnehmung → etwa 88–92 € Warum nicht mehr? Weil Investoren Gotistobart momentan eher als: optionalen Zusatzwert, Pipeline-Diversifizierung, Risikoreduzierung bewerten. Pumitamig ist aktuell der Kandidat, der theoretisch zweistellige Milliardenumsätze erzielen könnte. Gotistobart wird eher als möglicher weiterer Blockbuster oder Kombinationspartner gesehen. � BioNTech +1 Der entscheidende psychologische Effekt Der Markt hat BioNTech lange als: „ehemalige COVID-Firma mit hoher Cash-Position“ gesehen. ASCO 2026 könnte die Wahrnehmung verschieben zu: „Onkologieunternehmen mit mehreren spätklinischen Assets.“ Genau dabei hilft Gotistobart erheblich. Die Präsentation verstärkt die These, dass BioNTech inzwischen nicht mehr nur auf einen einzigen Hoffnungsträger angewiesen ist. Mit über 25 laufenden Phase-2/3-Studien und 13 zulassungsrelevanten Programmen wird die Pipeline zunehmend als Plattform bewertet. � BioNTech +1 Für Montag würde ich den Einfluss ungefähr so gewichten: Faktor Beitrag zur Kursreaktion Pumitamig/BNT327 70–80 % Ivonescimab-Vergleich 10–15 % Gotistobart 10–15 % Wenn die institutionellen Investoren die Gotistobart-Daten als klaren Beleg für eine zweite potenzielle Blockbuster-Plattform interpretieren, halte ich einen Bereich von 89–93 € für realistisch. Ohne die Gotistobart-Komponente läge mein Basisszenario eher bei 86–90 €.

Ok, vielen Dank! Die 86€ plus morgen oder die kommende Woche glaube ich, wenn ich sie sehe… aber hoffen dürfen wir ja (faktenbasiert hoffen sozusagen)
forza.sempre
forza.sempre, 31. Mai 17:46 Uhr
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Wen meint sie mit „ich“? 😂
M
Mr.Pluto, 31. Mai 16:56 Uhr
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Das sagt die KI dazu
M
Mr.Pluto, 31. Mai 16:56 Uhr
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Die Gotistobart-Präsentation ist für den Kurs wahrscheinlich weniger explosiv als Pumitamig, aber sie kann die Gesamtbewertung von BioNTech deutlich unterstützen. Der Grund: Pumitamig (BNT327) wird vom Markt derzeit als möglicher Multimilliarden-Umsatztreiber gesehen, weil der PD-L1×VEGF-Ansatz durch Ivonescimab massiv validiert wurde. Gotistobart spielt in einer anderen Kategorie. Hier geht es vor allem darum, ob BioNTech eine verbesserte CTLA-4-Plattform besitzt, die wirksamer und verträglicher als ältere Ansätze wie Ipilimumab sein könnte. � Nature +1 Die jetzt präsentierten Daten sind dennoch wichtig: In platinresistentem Eierstockkrebs wurden Hinweise auf einen Überlebensvorteil gezeigt. BioNTech positioniert Gotistobart zunehmend als potenziell chemotherapiefreie Therapieoption. Das Programm befindet sich bereits relativ weit in der klinischen Entwicklung. Die Daten erweitern die Wahrnehmung, dass BioNTech nicht nur auf einen einzelnen Wirkstoff setzt, sondern mehrere potenzielle Onkologie-Assets besitzt. � BioNTech +2 Was bedeutet das konkret für den Aktienkurs? Wenn die Pumitamig-Daten morgen der Haupttreiber sind, könnte Gotistobart zusätzlich etwa: +1 bis +3 Prozentpunkte zur positiven Marktreaktion beitragen. Beispiel: Nur Pumitamig-Effekt → etwa 86–89 € Pumitamig + starke Gotistobart-Wahrnehmung → etwa 88–92 € Warum nicht mehr? Weil Investoren Gotistobart momentan eher als: optionalen Zusatzwert, Pipeline-Diversifizierung, Risikoreduzierung bewerten. Pumitamig ist aktuell der Kandidat, der theoretisch zweistellige Milliardenumsätze erzielen könnte. Gotistobart wird eher als möglicher weiterer Blockbuster oder Kombinationspartner gesehen. � BioNTech +1 Der entscheidende psychologische Effekt Der Markt hat BioNTech lange als: „ehemalige COVID-Firma mit hoher Cash-Position“ gesehen. ASCO 2026 könnte die Wahrnehmung verschieben zu: „Onkologieunternehmen mit mehreren spätklinischen Assets.“ Genau dabei hilft Gotistobart erheblich. Die Präsentation verstärkt die These, dass BioNTech inzwischen nicht mehr nur auf einen einzigen Hoffnungsträger angewiesen ist. Mit über 25 laufenden Phase-2/3-Studien und 13 zulassungsrelevanten Programmen wird die Pipeline zunehmend als Plattform bewertet. � BioNTech +1 Für Montag würde ich den Einfluss ungefähr so gewichten: Faktor Beitrag zur Kursreaktion Pumitamig/BNT327 70–80 % Ivonescimab-Vergleich 10–15 % Gotistobart 10–15 % Wenn die institutionellen Investoren die Gotistobart-Daten als klaren Beleg für eine zweite potenzielle Blockbuster-Plattform interpretieren, halte ich einen Bereich von 89–93 € für realistisch. Ohne die Gotistobart-Komponente läge mein Basisszenario eher bei 86–90 €.
forza.sempre
forza.sempre, 31. Mai 16:40 Uhr
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Die Goti-Daten Phase 3 sollen nicht vergessen werden: Results: As of November 12, 2025, 83 pts were treated with ≥1 dose of gotistobart in combination with pembrolizumab. Among them, 62 pts (85.5% White with a median age of 65 years and 83.9% with high grade serous OC) had received 1 or 2 mg/kg gotistobart, and 75.8% had received ≥3 lines of prior therapy (median 4, range: 1-10). The median time from randomization to database cutoff was 22.3 months (range 17.8, 27.2). Median OS was 18.9 m (95% CI 3.9, NE) and 8.3 m (95% CI 3.9 – 17.1) with the OS rates at 18 months at 54.3% (95% CI 35.1, 70.0) and 26.9% (95% CI 11.7 - 44.7) in pts that received 1 or 2 mg/kg gotistobart, respectively. Efficacy data are summarized in the table below. Grade ≥3 treatment-related (gotistobart or pembrolizumab) adverse events (TRAEs) were observed in 51.5% and 55.2% pts treated with 1 mg/kg or 2 mg/kg, respectively. Common (≥5%) grade ≥3 TRAEs were colitis (1 mg/kg: 12.1%, 2 mg/kg: 10.3%), hyponatremia (1 mg/kg: 12.1%, 2 mg/kg: 3.4%), increased ALT (1 mg/kg: 9.1%, 2 mg/kg: 3.4%), increased AST (1mg/kg: 9.1%, 2 mg/kg: 3.4%), adrenal insufficiency (1 mg/kg: 9.1%, 2 mg/kg: 3.4%), diarrhea (1 mg/kg: 9.1%, 2 mg/kg: 3.4%), and hypokalemia (1 mg/kg: 0%, 2 mg/kg: 6.9%). Conclusions: The chemotherapy-free combination of gotistobart and pembrolizumab demonstrated clinically meaningful ORR, OS and a manageable safety profile in pts with PROC, where the majority were heavily pretreated with no further standard-of-care treatment options. OS noch nicht berechenbar (gut), Daten vom November 2025 (ein bisschen Asbach Uralt), Verträglichkeit nicht so gut (TRAE in 51-55%, allerdings unklar, wie oft davon Grad 3). Was machen wir damit?
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